choppa
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Ich denke da haben wir schon den Fehler. Der Benzindruckregler vom 325i ist ein 3 Bar Regler. Wenn der kleine Unterdruckschlauch angeschlossen ist sollte man im Leerlauf ca. 2,5 Bar messen. Rupft man dann heftig am Gaszug, steigt der Druck kurz an und fällt dann wieder zurück. Wird der kleine Unterdruckschlauch abgezogen, dann steigt der Druck auf 3 Bar an, und bleibt wie angenagelt stehen. (Abziehen des Unterdruckschlauchs simuliert nämlich Volllast). Wenn Du also schon bereits im Leerlauf 2,5 Bar hast, dann denke ich mal wurde ein falscher Druckregler eingebaut. Der 320i hat nämlich ein halbes Bar weniger als der 325i. Auf dem Druckregler sollte der Wert eigentlich eingeprägt sein. Du würdest also viel zuviel Kraftstoff eindüsen, was dann natürlich einen schlechten CO Wert verursacht. Dein 320i dürfte bei abgezogenen Unterdruckschlauch nur auf 2,5 Bar kommen. geht er auf 3,0 dann ist der Regler defekt oder schlicht und ergreifend falsch.
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Das sieht in der Tat recht gut aus. Besonders die Bildgrösse ist auch noch gut brauchbar (bei voller 1:1 Ansicht wird es wahrscheinlich nicht mehr ganz so gut aussehen) Da kann man aber wirklich super mit leben. Manchmal bekomme ich mit meiner kleinen Lumix TZ4 auch schon mal ganz gute Treffer hin. Allerdings muß man da schon eine sehr ruhige Hand haben und teilweise die Bewegung der Personen gut beobachten oder fast schon vorausahnen Mehr als ISO 400 verwende ich aber in der Regel nicht, wenn ich keine Spiegelreflex zur Hand habe. Die ersten beiden Bilder sind von der TZ4 , die letzten drei mit einer Fuji 6500fd bei ISO 800 Beides aber ältere Cams die noch nicht ganz so dem Megapixelwahn verfallen sind Mal abgesehen von deinen Beispielbildern werden die meisten der zur Zeit verfügbaren Kompaktkameras spätestens bei ISO 800 gnadenlos abloosen. Ich vermute aber mal daß der grössere Sensor deiner Kamera da den Löwenanteil reisst.
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Ob der EXR Sensor aber Wunder bewirkt wage ich zu bezweifeln. Laut Bericht werden da Pixel zusammengefasst um das Bildrauschen zu unterdrücken. Also wieder einmal wird die Aufnahme einfach nur schön gerechnet, was der Detailauflösung sicher nicht zuträglich sein wird. Laut Datenblatt ist aber der CCD Sensor schon mal grösser als bei anderen Kameras dieser Art. Das bedeutet daß von Grund auf schon mal weniger Bildstörungen entstehen die weggerechnet werden müssen. Dies wäre zumindest ein echter Vorteil. Ich habe mir mal den Spaß gemacht und drei Bilder angehangen, um zu veranschaulichen welche Szenarien es bezüglich der Bildqualität gibt. (Am besten in Vollbildgrösse betrachten) Ich habe allerdings ein wenig übertrieben, damit es richtig deutlich wird. Auf Bild 1 ist die Katze normal abgebildet, die Strukturen des Fells sowie des Holzzauns sind gut erkennbar (wenn auch in dem Beispiel jetzt etwas überschärft) Auf Bild 2 entsteht Bildrauschen, wie es kleine Kompaktcams mit kleinen CCD Sensoren und vielen Megapixeln produzieren. In der Realität kann das sogar noch viel schlimmer aussehen, hängt vom Umgebungslicht und dem verwendeten ISO-Wert der Kameraautomatik ab. Auf Bild 3 kommt der Trick der Kamerainternen Rauschunterdrückung zum Tragen. Die Kamera rechnet das Rauschen weg, indem Pixel zusammenfasst werden und die Aufnahme noch diverse Tiefpassfilter durchläuft. Je nachdem wie stark der Entrauschungsmechanismus da zupackt (Herstellerabhängig) ist das Farbrauschen weg - aber auch die feinen Strukturen und Details. Das Fell der Katze sowie die feine Zaunstruktur wurde glattgebügelt, ähnlich wie bei einem Aquarell Das Problem ist daß die Kameraelektronik nicht so gut unterscheiden kann was nun Bildrauschen und was feine Strukturen sind. Natürlich ist es auch stark abhängig vom Motiv. Fotos mit viel Himmel lassen sich leichter entrauschen, da bei blauem Himmel das "Glattbügeln" nicht so auffällt. Ganz anders bei feinen Konturen wie etwa Gras, Tierfell, Holzstruktur, Mauerwerk ect. Interessant wären mal Testbilder von diesem neuen EXR Sensor, vielleicht hat sich da ja wirklich was getan ? Leider war es bisher immer so, daß die Hersteller nur alten Kaffee neu aufgekocht haben. Gute Bilder unter allen Bedingungen gelingen bis jetzt nur, wenn ein grosser CCD Sensor in Verwendung ist. Alle elektronischen Spielereien sind nur Augenwischerei. Je grösser der CCD Sensor ist, umso grösser fallen dann auch die Objektive (und somit die Kamera selbst) aus. Das liegt in der Natur der Sache. Schaut euch mal ein 10x Zoomobjektiv einer Kompaktcam an oder das einer Spiegelreflex. Die machen die Dinger nicht umsonst so riesig. Aber der normale Kunde will ja was kleines Ich will aber auch nicht diese beiden Kameratypen miteinander vergleichen, das wäre wie Äpfel mit Birnen. Ich will nur aufzeigen daß man beim Kauf einer Kompakten keine Wunder erwarten darf. Laut Bericht hatte die Fuji übrigens einen Negativpunkt bekommen, weil nur 2 Blenden einstellbar wären. Ich denke dies kann man getrost vernachlässigen. Das Einstellen von Blenden macht bei einer Kompakten eigentlich keinen Sinn, weil der Effekt kaum sichtbar ist. Aufgrund des kleineren Sensors bilden sie immer von vorne bis hinten knackig scharf ab. Mit der Tiefenschärfe über diverse Blendeneinstellungen kann man da kaum spielen. Wichtiger halte ich manuelle Einstellmöglichkeiten zum ISO Wert und der Belichtungszeit.
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Private Testfotos zu vielen Kameramarken: http://www.digicamfotos.de/index3.htm?http://www.digicamfotos.de/4images/categories.php?cat_id=11 Und hier kannst stöbern was es so alles gibt: http://www.letsgodigital.org/de/camera/products.html
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Wer ein Zoom-Fan ist sollte darauf achten daß die Kamera einen echten optischen Bildstabilisator besitzt. Ich meine einen optischen, nicht diese elektronischen Pseudo-Stabilisatoren. Das Problem ist daß die Verwackelungsgefahr mit steigendem Zoomfaktor immer grösser wird. Besonders wenn die Lichtbedingungen nicht mehr so prickelnd sind belichtet die Cam länger als der Fotograf wackelfrei halten kann, gerade weil eine Kompaktcam sehr leicht ist und somit schneller wackelt. Ein optischer Bildstabi verschafft da noch etwas Luft und kann noch was retten. Wunder wirken kann er aber nicht. Bei bewegten Motiven nutzt er gar nichts, da kann er rumstabilisieren wie er will Wenn sich das Motiv bewegt und die Belichtungszeit zu lang wird ist das Foto unscharf. Taugt also nur bei statischen Motiven. Ich habe mir als Reisekamera, wenn ich keine Spiegelreflexausrüstung mitschleppen will, eine ältere Lumix TZ4 bei Ebay ersteigert. Es gibt mittlerweilen sogar schon eine TZ10, aber dieses alte TZ4 Modell hat zum Glück "nur" 8 Megapixel, was der Bildqualität schon mal besser zugute kommt als bei einer TZ10 mit noch mehr Pixeln. Meistens bleiben die Cams vom Objektiv und Sensor gleich, aber aus Marketinggründen werden dann noch ein paar Megapixel draufgeknallt, das Display vergrössert, Schwachsinnige Zusatzfunktionen zugegeben und schon kann der gleiche Mist als neuestes Modell zu einem teureren Preis verramscht werden. Das ist leider die traurige Wahrheit. Auch bei meiner 8 Megapix TZ4 sehe ich schon diese Folgen. Ich will gar nicht wissen wie es bei einem aktuellen Modell aussieht ... Es hat aber den Anschein daß die Hersteller langsam merken daß sie den Kunden nicht mehr verarschen können. Zur Zeit ist es so daß ich eigentlich keine der neueren Kompaktcams empfehlen könnte. Dann lieber eher ein älteres Modell mit vielleicht weniger Funktionsumfang ersteigern, dafür aber bessere Fotos bekommen. Dies ist allerdings nicht jedermanns Sache und man muß sich dann schon mit den Modellen auskennen. Für 100 Euro wird es jedenfalls schwierig bis unmöglich eine Kamera zu finden, die rundum zufriedenstellt. Bei Sonnenschein ist alles kein Problem, die Schwächen kommen bei schlechtem Licht oder bei Innenraumfotos mit Blitz. Da ist dann alles drin: Bilder mit starkem Farbrauschen, keine vernünftige Ausleuchtung des Motivs wenn der Blitz benutz wird (besonders in Weitwinkelstellung) Abschattungen an den Bildecken, Krümmungen in den Bildecken bei Weitwinkel (Laternen / Bäume stehen schief) Bilddetails gehen verloren weil die kamerainterne Rauschunterdrückung alle feinen Strukturen wegglättet (also nicht nur das Farbrauschen) ect. ect. Aber wenn nur 100 Euro angelegt werden sollte dies noch ok sein, zumal ich auch nicht weiß wie hoch die Ansprüche des TE sind. Eine Frechheit finde ich es aber wenn Kameras für 300-400 Euro verscherbelt werden, die Bilder produzieren die man sich nur in verkleinerter Ansicht ansehen kann, weil man andernfalls das Grausen bekommt. Das darf einfach nicht sein.
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Ich stell mir gerade vor wie Du unter Einsatz deines ganzen Körpergewichts und mit aller Kraft an der Ansauge ziehst - und sie dann volle Pulle zurückschnackt
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Naja, ich denke die 1,6 mm werden bestimmt nicht den extremen CO-Wert verursachen.
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Darf ich mich mal outen ? Bei meinem wurden sogar neue Dichtungen UND Dichtmasse verwendet. Aber mal Spaß beiseite: Im Abgas- und Ansaugbereich hat Dichtmasse nichts zu suchen. Jedoch kann der Auftrag von ETWAS Dichtmasse zur Unterstützung der NEUEN Dichtung an kritischen Stellen nicht schaden. Kritische Stellen sind für mich Öl- und wasserseitige Dichtflächen, an die man später nur unter großem Aufwand herankommt. Bei meinem Motor sind z.B. die Stirndeckel unterstützend mit Dirko angezogen worden. Eine mögliche spätere Undichtigkeit wäre nämlich sehr ärgerlich. Ich halte es immer so, daß bei Verwendung von Dichtmassen nur die Anbauteile einseitig bestrichen werden. Eine Ölwanne oder ein Stirndeckel sind Dinge die sich leichter verziehen können, etwas arbeiten oder nicht ganz plan sind. Daher kann es nicht schaden dort etwas Dichtzeugs anzuwenden. An die Motorblockseite kommt mir hingegen gar nichts von dem Zeug ran. Erstens ist der Block robuster und weniger deformiert bzw. weniger "schlabbrig" wie ein angeschraubter Blechdeckel, zweitens muß man die Sauerei bei späteren Arbeiten wieder vom Block abkratzen, was bei eingebautem Motor und meist schlechter Zugänglichkeit zur Qual werden kann. Beispiel Wasserpumpe: Die Pumpe selbst mit etwas Dichtmasse bestreichen, die Motorseite nur säubern. Dichtung auflegen und alles festziehen. So hat man die Sicherheit sich nicht nur auf eine Papierdichtung verlassen zu müssen und bei einem späteren Austausch der Wapu bleibt der Motorblock frei von Dichtmassen-Rückständen. Man kann die neue Wapu also einfach wieder einstreichen und muß nicht erst mit nem Schaber den ganzen Knies überall entfernen. Was gar nicht geht ist diese Pfuscherei, wo Motorblock wie auch Anbauteil in Dichtmasse ertränkt werden und die Dichtung sich irgendwo in der Mitte dazwischen befindet Dazu dann die ekelhafte Optik von rausquillender Soße - äääähhh ! Also jeder kann es halten wie er will, aber bei Anbauteilen oder stark gealterten Oberflächen (Rostfraß, Pickel, Wellenvertiefungen) würde ich immer zusätzlich Dichtungsmasse verwenden. Alte Dichtungen finden bei mir übrigens keine Wiederverwendung.
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An der Einstellschraube soll normalerweise überhaupt nicht rumgedreht werden. Sie dient nur zu einer Werks-Grundeinstellung des LMM. Du kannst daran rumorgeln wie Du willst, wenn das Gemisch darüber verändert wird bzw. nicht passt, wird die Lambdasonde es merken und dementsprechend das Steuergerät zu Gegenmaßnahmen "überreden" Sowas kann dann z.B. eine Verkürzung der Einspritzzeiten o.ä. sein. Ein Kat geht übrigens nicht soooo schnell kaputt. Nur wenn dort in grösseren Mengen unverbranntes Benzin hineinfließt und sich unkontrolliert im Kat entzündet. Harte Aufsetzer und Stöße machen ihm ebenso den Garaus. Bei falschem Benzingemisch muss man schon sehr lange so rumfahren, bis es den Kat dahinrafft. Wie sehen denn die Zündkerzen aus wenn Du sie rausschraubst ? Sind sie etwa schwarz (was auf zu viel Kraftstoff und somit zu hohem CO Wert schließen lässt) ? In dem Fall läge der Fehler dann irgendwo an der Einspritzanlage, da kann der Kat ja dann nichts für Prüfe auch mal grob ob die Lambdaregelung überhaupt funktioniert. Wenn der Motor warmgefahren wurde und der Öldeckel geöffnet wird geht die Leerlaufdrehzahl in die Knie. Diese Störung sollte dann nach wenigen Sekunden wieder ausgeregelt werden. Es wäre ja möglich daß der Vorgänger Fehler (Elektrisch) beim Umbau begangen hat. Ach ja, Grundeinstellung der CO-Schraube am LMM ist folgende: Neben der Schraube steht eine kleine Schlagzahl am Gehäuse eingeprägt. Mit dem Tiefenmesser einer Schieblehre wird von der LMM-Gehäusekante bis runter zum Rand der Einstellschraube gemessen. Die Tiefe der Schraube muß auf den Wert entsprechend der Schlagzahl am LMM-Gehäuse gebracht werden (Maße in mm)
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Vielleicht auch mal den Benzindruck messen. Wenn der Rücklauf verstopft ist hast den vollen Pumpendruck auf der Einspritzleiste liegen. Anstatt der vorgeschriebenen 2,5 Bar liegt dann ein viel höherer Druck an, was zu mehr / falscher Benzineinspritzung führt. Sollte der gemessene Druck zu hoch sein, sitzt entweder die Rücklaufleitung zum Tank zu oder der Druckregler selbst ist defekt.
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Der Einbau einer 320i Nockenwelle bedarf nicht unbedingt einer Kennfeldanpassung, weil sie nur minimal schärfer ist als die vom 325i. Das kann man eigentlich fast schon vernachlässigen Ein Kennfeld für die 284°/272° kann ich dir anfertigen bzw. auch einige andere User hier. Diese Kennfelder stellen aber keine 100% Lösung dar, das schafft nur eine Abstimmung am Prüfstand da jedes Fahrzeug verschieden ist. Daher musst Du dir erst mal selbst die Frage beantworten was Du möchtest: - Viel Geld für eine 100%ige Motorabstimmung ausgeben, wobei ja nur wenig am Motor verändert wurde - Wenig Geld ausgeben für eine Kompromißlösung, die aber wesentlich besser als das Serienkennfeld ist. Das ist halt die bittere Wahrheit Meines Erachtens lohnt sich eine teure Einzelabstimmung nur, wenn viel am Motor verändert wurde. (Hubraum, Verdichtung, Einzeldrossel, Nockenwelle, Abgasanlage ect.)
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Also daß maximal machbare, ohne Streß und Zusatzarbeiten, wäre die 284°/272° Nockenwelle von Schrick. Ob Du dir nun auch die härteren Ventilfedern dazukaufst oder nicht sei dir überlassen. Ein anderes Kennfeld ist auf jeden fall notwendig, damit der Motor rund läuft und Du auch was von deiner Nockenwelle hast (Woher soll die Motorelektronik denn von der Änderung erfahren ?)
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Die allerbesten Glückwünsche von mir !
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Hey, hast dich wohl vertippt ? Meintest hoffentlich "Geh saufen" ? - Aber 15km bis zur nächsten Kneipe wäre schon hart @leonid: Nein, die Blitze sind Langzeitbelichtungen. So schnell ist keiner, daß er den Auslöser rechtzeitig drückt
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Also wenn mir langweilig ist dann gehe ich oft raus in die Welt und fotografiere (hat auch bei Regen manchmal seinen Reiz) So bewegt man sich, kommt vielleicht sogar bei Freunden in der Nähe vorbei und die spätere Bildbearbeitung frisst die restliche Langeweilezeit endgültig auf Auch bei Regen oder Dunkelheit gibts immer was zu sehen. Ein Beispiel: Als bekennender Star-Trek Fan sah ich mal eine lustige Situation, die mich an den Film "Treffen der Generationen" erinnerte. In dem Film ging es um ein rätselhaftes Energieband, in dem Raum und Zeit miteinander verschmelzen. Die letzten kleineren Abbildungen zeigen Szenen des Energiebandes aus dem Originalfilm. Vor einigen Wochen hatten wir einen Wolkenhimmel der irgendwie fast genau so rüberkam. (Mit etwas Phantasie) Ich fands lustig - geht aber wohl nur als Star-Trek Fan Einer der Gründe warum ich gerne fotografiere ...
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Schon interessant zu lesen wie viele Linsenträger es hier gibt. Mich eingeschlossen Würde auch empfehlen erst mal zum Optiker zu gehen. Die Linsen bekommst dann später wesentlich billiger im Internet zu kaufen. Nach einiger Zeit würde ich zur Sicherheit die Augen nochmal von einem Augenarzt nachgucken lassen. Gibt es keine Auffälligkeiten dann kannst Du problemlos deine Linsen tragen. Kompliziert wird es eigentlich nur bei Menschen mit Hornhautverkrümmung. Diese benötigen speziell an die Hornhaut angepasste Kontaktlinsen (also Dauerlinsen) Andernfalls gibts Jucken und Brennen in den Augen. Dauerlinsen sind natürlich pflegebedürftiger als Monatslinsen, außerdem ist ein Verlust dann richtig teuer gegenüber einem Monatspäckchen. Wenn Du später Übung damit hast, dann setzt Du dir die Dinger binnen Sekunden ein, auch besoffen auf einem Campingplatz mit einer Autoscheibe als Spiegel Ach so, was gegenüber einer Brille noch anders ist: Die Sehschärfe variiert ein wenig von der Tagesform bzw. der Tränenflüssigkeit des Auges - vielleicht so 0,5 Dioptrien. Zumindest ist es bei mir so.
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Ohne Abstimmung beim Tuner mittels Prüfstand wird das wohl nix. Jedes Kennfeld das man sich von gleichartigen Motoren ins Steuergerät steckt ist nur eine 90% Lösung. Der Rest (insbesondere Verbrauchsoptimierung) kann nur beim Tuner durch ständiges Messen und Probefahren bewerkstelligt werden. Ist aber leider sehr teuer und aufwändig. Deshalb lohnt sich bei geringen Umbauten eine Prüfstandabstimmung nicht wirklich, da fährt man dann besser mit der 90%igen Lösung und erfreut sich daran.
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So nun wird`s Zeit das ich mich auch mal vorstelle!
choppa antwortete auf wvm78's Thema in Neuvorstellungen
Herzlich Willkommen !!! -
Hab ab heute 3 Wochen Urlaub - logisch daß da das Wetter wieder schlechter wird Ist mir aber lieber als die extreme Hitze - da kannst ja gar nichts machen. Wir haben wirklich nur Extreme, entweder sonnig und schwül oder naß und kalt Ich werde gleich mal den Wagen aus der Garage holen, Lambdasonde abziehen und das Ding ne Stunde laufen lassen. 3x täglich, und ich orgel das miese Wetter einfach weg. Schaff das noch den Erdball wärmer zu bekommen
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Ein Chip bringt eingebildete 30 PS, einen deutlichen Mehrverbrauch, cooles Ansehen bei anderen - bis hin zu einem defekten Motor, sofern er planlos verbaut wird (Beispiel Ebay Chips)
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So ist das leider, viele sehen nur eine "Alte Karre" und auch bei den Versicherungen ist das leider so. Die Arbeit und das "Herzblut" werden einem nie ersetzt, damit muß man sich abfinden wenn man ein altes Auto fährt (Nobelumbauten mit Wertgutachten mal aussen vor) Es würde mich nicht wundern, wenn der Verursacher irgendwann wieder bei diesem Kaufland steht, es sei denn er war von auswärts und wirklich nur einmalig dort. Ist zwar nur eine minimale Chance, aber vielleicht siehst Du beim nächsten Einkauf einen Wagen mit einem passenden Gegenschaden und Lackspuren von dir ? So viele verbeulte Kutschen werden doch dort nicht rumstehen ? Manche Leute sind so blöd und fahren wieder zum "Tatort", anstsatt die nächsten Wochen woanders einzukaufen
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Eine PN ist unterwegs
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Die grössten Fehler die Microsoft bezüglich der Anfälligkeit seiner Betriebssysteme gemacht hat sind das verwenden einer Registry, sowie die immer noch bestehende Ankopplung der Internetexplorer-Engine an das Dateisystem. Ganz übel die Erfindung von ActiveX Controls und deren Verifizierung über Sicherheitszertifikate (die man leicht fälschen / vortäuschen kann) Einmal akzeptiert, kann dann über den Internetexplorer auf das Dateisystem zugegriffen werden. Spätestens hier schützt das Verwenden eines eingeschränkten Nutzerkontos vor einer Manipulation der Systemdateien, jedoch ist der Zugriff auf eigene Benutzerdateien immer noch möglich. Seit Windows Vista und Windows 7 wird durch Einbindung des UAC (Benutzerkontensteuerung) ein wenig entgegengewirkt. U.a. sind die Rechte eingeschränkt und der Internetexplorer wird im Protected-Mode betrieben, so daß ein Übergreifen aufs Dateisystem besser unterbunden werden kann. Leider ist der Mensch von Grund aus faul, daher werden keine eingeschränkten Accounts verwendet oder der Sicherheitslevel des UAC auf minimal heruntergedreht. (Letzteres unterbindet die nervigen Zwischenfragen von Windows, sobald man Software installiert oder am System rumstellt) Und schon bricht die Sicherheit um ein gewaltiges Stück ein. Unter Linux hat man hingegen keine andere Wahl, hier herrscht daß Konzept "Du darfst nichts, was nicht ausschließlich erlaubt wird). Dies ist der Grund warum viele auch an Linux scheitern, es verlangt daß man sich mehr damit auseinandersetzt. Windows ist ja so viel gemütlicher Als Fazit würde ich mal sagen daß Linux und Windows von den Multimediafunktionen her gleichwertig sind. Viele Windows 7 Features gab es beispielsweise sogar Jahre vorher schon unter Linux (Microsoft klaut gerne mal ideen *g*) Sicherheitstechnisch liegt Linux vor Windows, zumindest was die Erstinstallation betrifft. Richtet man sein Windows geschickt ein, sichert es gut ab und benutzt dazu sein Hirn, dann wird man in der Regel auch nicht von Viren betroffen. Hauptmangel ist immer noch der Mensch, wenn er bei deaktiviertem Hirn auf alles klickt was ihm unter den Mauszeiger kommt oder zu faul ist einfachste Sicherheitskonzepte umzusetzen. Die Macs lasse ich hier bewusst aussen vor, denn damit kenne ich mich absolut nicht aus. Was mich bei Apple allerdings stört ist deren Firmenpolitik und das ständige Bestreben den Kunden (per Internet) an den Hersteller zu binden (und zu kontrollieren). Zugegeben: Bei Billy Boy ist dies auch nicht besser Driftgott, der mittels eingeschränktem Konto aus einer virtuellen Maschine zu euch postet .....
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Hey, herzliche Glückwünsche auch von mir.