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el-utz

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  1. Aber eins hat er nicht: Lackierung in Alpina-Weiß . . .
  2. Alpina-Rückleuchten... Alpina-Aschenbecher... Alpina-...
  3. Ich möchte niemanden belehren! Ich bin nur der Auffassung, daß ein Fahrzeug ohne Not (Totalschaden) in Einzelteile zu verkaufen sehr zeit- und auch platzaufwändig ist. Ich würde ein Fahrzeug immer komplett abgeben, auch wenn man sich oftmals mit irgendwelchen Exoten ("machst du gutte praiis" :motz:usw.) oder ähnlichen Gehirnakrobaten herumschlagen muß.
  4. @Emocoredrums: Was meinst Du denn, wie "respektlos" ich Im Frühjahr gegenüber dem 318i/4 meiner alten Dame sein mußte - da klopfte ein LKW an die Fahrertür und parkte dann im Innenraum ein... ...usw. Ich mußte das Schloß der Fahrertür mit Flex und Meißel entfernen, um mit der Brechstange die Tür zu öffnen. Anschließend haben wir mit zwei Mann den Fahrersitz in Teilen entfernt, um die verbogenen Sitzschienen rausmeißeln zu können.
  5. Ein ganz klares NEIN! Eventuell nur den Himmel des Schiebedachdeckels.
  6. Seit dem 01.03.08 ist eine defekte Leuchtweitenregulierung ein "erheblicher Mangel." Dem Ölschwitzen kommst Du erst einmal bei, wenn Du die Maschine halbwarm fährst und eine Motorwäsche - erst von unten, dann von oben - durchführst. Anschließend fährst Du zum Tüv. Bei den Rückleuchten würde ich eben von Schrottplatz zwei Stück für 20 Euro holen - anschließend kannst Du sie Dir in die Garage legen: Brauchen wirst Du sie immer mal!
  7. Möglich ist (fast) alles. Es ist halt nur a) eine Frage der Geldmittel, b) eine Frage der Zeit, c) eine Frage der Räumlichkeiten und d) eine Frage der Fähigkeiten Es reicht nicht, einfach nur den Antriebsstrang auszutauschen. Wenn Du den Fahrzeugkabelbaum noch tauschen mußt/willst, mußt Du dafür das halbe Auto zerlegen (Innenraum, Kofferraum).
  8. Den auch. Solltest Du eine Karosse umbauen wollen, die ohne Katalysator ausgeliefert wurde, mußt Du zudem noch einen Auspuffhalter an den Hinterachsträger schweißen.
  9. Wenn es ausschließlich nur um die Karosse geht...: Je nachdem, welche Motorvariante die Karosse ist - also 316, 320i usw. - müßte der Halter für den Luftmengenmesser geändert werden. Bei der Technik und der Elektrik kommen noch eine Fülle von Veränderunen auf Dich zu - und das nicht zu knapp! Aber Du fragtest ja auch nur nach den Karosserieveränderungen.
  10. el-utz

    Warum E30?

    Warum e30? 1. Weil es für mich der wahre Nachfolger des 02 ist...! a) Außen klein, kompakt, wendig, übersichtlich b) Innen groß c) Spritzig, sparsam, relativ leicht 2. Heckantrieb 3. Für mich der letzte richtige kleine BMW (ich mag die Youghurtbecher nicht) 4. Kleines sportliches Fahrzeug, dem man seine Leistung nicht ansieht 5. Der letzte kleine BMW ohne elektronischen Firlefanz (PDC, Popometer, usw.) 6. Relativ einfache Technik, relativ gut übersichtlich 7. Wenn ich nicht weiterkomme... mein hilft gern weiter - guter Service 8. Gute Ersatzteilversorgung 9. Gute Verarbeitung - andere, gleichalte Fahrzeuge andere Marken bereits weg 10.Noch relativ günstiger Einstieg in die Youngtimerklasse, bald Oldtimer 11.Nicht mehr so häufig im Straßenbild anzutreffen Mir gefallen diese neumodischen, unübersichtlichen und völlig emotionslose Fahrzeuge nicht. Ich mag eher "Fahrzeuge mit Gesicht." Die Doppelscheinwerfer sind ein Markenzeichen des BMW. Spätere BMW-Modelle sind völlig "rundgelutscht." Das geht bereits beim "Youghurtbecher" e36 los, vom e46 und e90 ganz zu schweigen. Als ich für meinen ersten e30 bei der Versicherungsgesellschaft eine Teilkasko abschließen wollte, konnte ich den niedrigen Kasko-Betrag nicht glauben. Auf Rückfrage erhielt ich die Antwort: "Die Kasko ist deshalb so billig, das Auto klaut doch keiner...!" Später wurde ich gefragt warum ich BMW fahren würde...! Antwort: "Weil ich das noch buchstabieren kann...!" Wurde ich gefragt, warum ich im e30 einen M 10 fahre, antwortete ich nur: "Wenn mir beim 6 Zylinder bei Arbeiten im Motorraum das Werkzeug runterfällt, muß ich im Motorraum suchen - der M 10 läßt soviel Platz, da fällt das Werkzeug immer auf die Straße. Ich brauche nicht zu suchen... Und jetzt nenne ich auch noch einen 6 Zylinder als mein Eigen... Der e30 ist relativ unkompliziert, verfügt in der Basisversion über relativ wenig Electronic. Ich brauche weder PDC, noch ASR oder weiß-der-Geier-was . Ich will selber fahren, nicht von meinem Auto gefahren werden . Wurde früher mein e30 noch als "Erkan-Bimmel" bezeichnet, habe ich festgestellt, daß unsere Chromstoßstangen-e30 inzwischen sehr selten geworden sind (ich muß nicht auf dem Parkplatz zwischen einem Duzend gleichartigen Fahrzeugen meinen Wagen heraussuchen). Professionelle Autoaufkäufer, hier auch "Ölaugen" oder "Teppichflieger" genannt, verschmähen inzwischen den e30 . Schließlich und letztendlich fahre ich im Jahr rund 50.000 Km. Der e30 ist robust und sparsam (wenn ich es nicht übertreibe), und hat keinen Wertverlust. Der Umbau auf G-Kat und später die Umrüstung auf Euro-Norm 2 machen aus dem e30 ein noch immer zeitgemäßes Fahrzeug. Es spielt keine Rolle, ob 150.000 Km auf de Tacho stehen, oder 250.000 Km. Bei guter Pflege läuft er einfach - reinsetzen, losfahren, sicher und bequem ankommen . Aus diesen Gründen fahre ich e30.
  11. Ich könnte noch mit naturfarbenen Stoff-Seriensitzen weiterhelfen . . . "Havanna" oder "Nutria" möchte Frank ja wohl nicht . . .
  12. @ Frank: Welches mausgraues Leder meinst Du? Das hellgraue Leder oder das dunkelgraue Leder? Mit hellgrauem Leder, Leder Silber (0292) auch genannt, sieht das Mauritiusblau meiner Meinung nach sehr gut aus. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlicherweise verschieden . . . Wie wäre es mit Leder Nutria oder Havanna . . . *duckundwech*
  13. @ Christian: Du hast eine Peh Enn ! :eek:
  14. ups! Du hast Recht . Da habe ich wohl zu schnell gelesen .
  15. @ Christian: Und das, was Du alles vorschlägst, ist zusammengerechnet teuer, als würde er seinen Einbeinigen weiterfahren und den Mehrverbrauch miteinkalkulieren. Ich würde mir für die Zeit des Studiums entweder etwas ganz billiges, Marke "Bremst, hupt, macht Licht" holen, einen Smart, oder das Autofahren ganz sein lassen und Fahrrad fahren (und Geld sparen). So ein Studium dauert nicht jahrzehntelang (sollte es zumindest nicht), nach dem Studium geht das Leben auch weiter. Auch wenn Ihr die ganz großen e30-Fans seid . . . Es gibt auch ein Leben neben dem e30. Macht Eure Zukunft nicht von einer lackierten Blechdose abhängig. Was den Einbeinigen betrifft: Wenn das Fahrzeug wirklich so gut ist, daß es sich lohnt, ihn einzumotten (360.000 km?), würde ich den Wagen für die Zeit des Studiums einmotten und ihn danach wieder in Betrieb nehmen. Ansonsten würde ich den Wagen abstoßen und mir nach dem Studium einen anderen e30 zulegen. Dannbekommen die ersten auch schon ein H-Kennzeichen. @ Heckfräse: Die 6 Zylinder-Fraktion hat generel etwas gegen die 4 Zylinder, das hat mit "is" nichts zu tun.
  16. el-utz

    NFL / VFL

    Mein 2002 mit Doppelvergaseranlage hat keinen geregelten Katalysator , ich habe allerdings heute einen Bericht gelesen, daß eine Milchkuh mit ihren Blähungen und Rülpsern zwischen 800 und 1.000 Liter Abgase pro Jahr produziert . Das entspricht etwa die gleiche Menge Abgase, die ein Kleinwagen mit 18.000 Km pro Jahr Fahrleistung produziert . Mein 2002 fährt pro Jahr nicht mal 1.000 Km... Soll mal jemand sagen, das Auto ist umweltschädlich... *Oh Mann, was für ein Vergleich * :D
  17. Eine passende Lederausstattung wirkt zwar edler und ist pflegeleichter, aber eine Stoffaussstattung in einem Cabrio ist seltener.
  18. Ich habe beim 318is da etwas von Haftpflichtklasse 23 in Erinnerung . . . Außerdem sind Ersatzteile für einen M 10 spottbillig, der Motor braucht als Werkzeug nur einen Hammer, Panzerband, WD 40 und Rödeldraht von Y-Tours. Auch wenn der M 10 nicht gerade die Pflastersteine aus dem Boden reißt, kann der M 10 verdammt schnell sein - man muß ihn nur fahren wie einen 2002 . . .
  19. @ Christian: Nur mit dem Unterschied, daß ein einbeiniger eta im Kurzstreckenbetrieb richtig saufen kann. Meine X bekam ihn umgerechnet auf 14 Liter/100 Km.
  20. Laß die Finger vom 318is! Nicht, daß ich den nicht gönne, der Benzinverbrauch ist sehr gering, aber die Versicherungsbeiträge sind genauso hoch, wie bei einem 325i. Wenn Du e30 fahren möchtest, dabei Geld sparen, jedoch keinen M 40 fahren willst, suche Dir einen 316i M 10. Die sind saubillig, die will keiner mehr, da viele damit ein Imageproblem haben. Und der M 10 ist quasi ein Dauerläufer.
  21. el-utz

    Wagenheber

    Es würde auch reichen, wenn Du einen Rollwagenheber unter das Tonnenlager stellt und ihn dort hochpumpst. Wen der Wagenheber hoch genug pumpt, brauchst Du vorne nicht weiter anheben. Hinten hoch genug reicht.
  22. el-utz

    NFL / VFL

    Leistung satt ohne Kat . . . ! 1987 fuhr ich noch einen Maggywürfel, den ich nachträglich mit einem Katalysator ausgerüstet hatte. Da gab es noch Steuerbefreiungen . . . Anschließend gab es noch Alufelgen und einen originalen Frontspoiler . . . !
  23. el-utz

    NFL / VFL

    1993 war mein Favorit ein veronaroter 2002 mit Solex DDH 40 . . .
  24. el-utz

    NFL / VFL

    Dieses Zitat kannst Du ablegen, und zwar in das Fach "Ablage Papierkorb," oder "Ablage Mülltonne." Davon stimmt leider nur ein Bruchteil! Ich habe einen recht guten Draht zu meinem Freundlichen. Als ich von ihm meinen ersten eta gekauft habe, "outete" sich der Senoirchef als absoluter eta-Fan. Er selbst habe 1985 genau dieses Fahrzeug an den Erstbesitzer verkauft. Auf die Frage, warum der eta in den 80ern so ein Verkaufsflop gewesen sei, antwortete er mir, daß die Klientel noch nicht bereit war für den eta. Man konnte zu Beginn der Kat-Ähra nicht genügend Kunden vom 325 eta überzeugen. Die Schlagworte "Waldsterben" oder "Klimawandel, Umweltverschmutzung" oder "Schadstoffemissionen" waren für die Kunden noch Neuland. In dieser Zeit steckte die Katalysator-Technologie noch in den Kinderschuhen. Audi und VW boten erst zwei Motoren mit G-Kat an, BMW drei, mercedes zwei. Opel und Ford mußten gezwungenerweise später nachziehen. Noch im August 1986 kursierte bei Ford ein internes Schreiben, daß man den Kunden doch bitte von Katalysator-Fahrzeugen abraten solle, da die Entwicklung noch nicht absehbar sei (und von 1994 - 1999 forcierte Ford die Abwrackprämien für katlose Fahrzeuge!). BMW bot in dieser Zeit für jede Motorenpalette einen Motor mit geregletem Katalysator an. Für den 4 Zylinder den 318i, für den kleinen 6 Zylinder den eta und für den großen 6 Zylinder den 535i, bzw. 735i. Vergleicht man gleichstarke Motoren von ihrer PS-Zahl her, hatten Katalysator-Motoren weitaus mehr Hubraum, als ihre katlosen Pendants bei gleicher oder gleichartiger PS-Zahl. Der Einsteiger-6 Zylinder war (und ist) der 320i. Dazu war der Pendant mit G-Kat der 325 eta. Der Preisunterschied zwischen einem katlosen 320i und einem 325 eta mit G-Kat lag bei etwa 2.200 DM. Dieser Preisunterschied und die zuvor genannten Fakten machten es Mitte der 80er Jahre doppelt schwer, einen 325 eta zu verkaufen. Auch das Tankstellennetz für bleifreies Benzin war noch nicht so engmaschig, wie heute. Hinzu kam, daß bleifreier Sprit teurer war, als vergleichbares Bleibenzin. Normal Verbleit wurde erst zum 01.01.89 aus dem Verkehr gezogen. Da halfen dann auch die Argumente Drehmoment, geringer Verbrauch, sowie die Steuerersparnis von 2.200 DM im Jahr 1985 und 1.600 DM Steuerersparnis im Jahr 1986 nicht mehr viel. Wieder einmal war BMW Vorreiter, wieder einmal zeigte es sich, daß ein BMW-Modell viel zu früh auf den Markt kam.
  25. Keine Sorge, der M 10 ist ohne Weiteres auf Euro-Norm 2 umrüstbar.
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