Scotchman
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Bei mir ist das Cabrio ausschließliches Hobbyfahrzeug. Leider wird der Wagen viel zu wenig bewegt...
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Hallo zusammen, als ich mein Cabrio aus dem Winterschlaf holte, bemerkte ich bei der ersten Fahrt einen rätselhaften Tachofehler. Das Schätzeisen zeigt zunächst völlig normal und unauffällig die Geschwindigkeit an. Beschleunige ich jedoch stark in den unteren Gängen, fällt die Nadel auf Null. Um dann jedoch, nach Abschluss des Beschleunigungsvorgangs, unmittelbar auf die richtige Position zurückzuschnellen. Hat irgendjemand eine Idee für die Fehlersuche? Gruß Ulli
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Nun, es kommt ganz darauf an. Wenn Du längerfristig an dem Auto interressiert bist, würde ich den Preis als nicht zu hoch ansehen. Lieber beim Kaufpreis etwas tiefer in die Tasche greifen und eine Rimgeltaube abgreifen als schließlich eine billige Gurke an Land zu ziehen. Die Erfahrung habe ich bei verschiedenen Autos schon gemacht. Wenn ich für Opas Schätzchen mit geringer Laufleistung auch einmal ein paar Scheine mehr als für die übliche Gebrauchtkiste ausgegeben habe, habe ich in der Regel auch einen entsprechenden Gegenwert bekommen und bei den Reparaturen gespart, weil diese nicht anfielen. Sicherlich kannst Du den Preis zumindest noch um 500,00 drücken. Dafür hast Du dann wirklich eine Rarität in der Garage stehen. Denn wo findest Du noch einen wirklich guten e30 mit einer Laufleistung diesseits der 100.000?
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Was auch noch ganz wichtig ist: Bitte unterschätze nicht die Kosten, welche Du für Verschleißteile und Reparaturen aufwenden musst. Auch die gehören zu der Unterhaltung eines Fahrzeuges. In den letzten drei Jahren habe ich in meinem Cabrio ca. 4.500,00 Euro versenkt. Gut, da waren auch Restaurierungsarbeiten dabei (Tausch des Verdecks, Karosseriearbeiten), aber auch der bloße Erhalt kann ins Geld gehen. Zum Beispiel, wenn die Leuchtweitenregulierung nicht funktioniert. Oder der Zahnriemen gewechselt werden will. Oder die Reifen neu müssen. Oder die Stellmotoren der Zentralverriegelung hinüber sind. Gruß Ulli
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Fahrzeugwert oder Kaufpreis?! - Versicherungsfrage
Scotchman antwortete auf ein Thema in Verkehr & Recht
Eine Unfallschadenregulierung würde ich anders angehen. Der Gutachter stammt zwar von der DEKRA, ist aber von der Versicherung beauftragt. Mit einem eigenen Sachverständigen würdest Du wahrscheinlich besser fahren. Den Fragebogen würde ich auch nicht selbst ausfüllen und auch nicht selbst mit der Versicherung verhandeln. Meiner Meinung nach macht eigentlich nur die Beauftragung eines Anwalts Sinn. Der weiß zunächst einmal, was für Ansprüche genau geltend zu machen sind und kann den üblicherweise erfolgenden Einwendungen der Versicherung entgegen. Ein paar Beispiele für mögliche Streitpunkte. - Reparaturschaden oder Totalschaden? - Höhe des Stundenlohns bei Abrechnung des Reparaturschadens? - Höhe des Restwerts beim Totalschaden? - Nutzungsausfall / Mietwagenkosten .... Die Anwaltskosten werden überigens - wenn Du an dem Unfall keine Schuld trägst - von der gegnerischen Versicherung ersetzt. Ebenso die Kosten des von Dir selbst beauftragten Gutachters. Gruß Ulli -
Zum Anhörungsbogen: Niemand ist verpflichtet, diesen auszufüllen und zurückzusenden. Erst recht besteht keine Pflicht, Angaben zur Sache zu machen. Ich würde von meinem Auskunftsverweigerungsrecht auch immer Gebrauch machen. Also: Es besteht keine Veranlassung, den Bogen zurückzuschicken und erst recht nicht, beim Feld "Geben Sie den Verstoß zu?" Ja anzukreuzen. Die Geldbuße reduziert sich durch diese Kooperation nicht. Ich predige an dieser Stelle einmal mehr für meine Berufskollegenschar: Meines Erachtens nach empfiehlt sich nämlich auch der Gang zum Rechtsanwalt. Der kann dann erst einmal Akteneinsicht nehmen und den Vorgang prüfen. Nur ein paar Beispiele. Ist das Messgerät noch geeicht? Ist es richtig aufgestellt? Ist der Messbeamte geschult gewesen? Gerade bei Abstandsverstößen gibt es zurzeit bei den Juristen Streit, ob überhaupt das Anfertigen von Beweisvideos zulässig ist. Im Auge haben sollte man nur die Kosten. Das Anwaltshonorar ist höher als das Bußgeld. Bei einer bestehenden Verkehrsrechtsschutzversicherung kann einem das Kostenrisiko dabei noch egal sein... Gruß Ulli
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Vorsicht. Der Preis ist ja schon einmal nicht schlecht, nur wenn ich mir die Fotos ansehe, fällt mir das Verdeck und auch der Fahrersitz auf. Beim Verdeck bist Du schon einmal ein paar Euronen los. Bei Masupilami bekommst Du wohl ein Verdeck für 700,00 Euro inkl. Montage, doch werden da wohl noch die Dichtungen und die Spanngurte hinzukommen (noch einmal ca. 500,00 Euro). Der Fahrersitz will zum Sattler. Bestenfalls 200,00 Euro. Dann würde mich der Schreibstil stutzig machen. Die orthografischen Fehler lasse ich außen vor. Doch fällt mir auf, dass der Zahnriemen bei 118 tkm gemacht wurde. So what? Wenn ich meinen Wagen verkaufe, gebe ich auch nicht die Erhaltungsmaßnahmen von vorgestern zum Besten. Ich hätte Zweifel hinsichtlich des Pflegezustandes. Trotzdem würde ich bei dem Preis natürlich einmal näher hinsehen. Doch denke immer dran: Oft ist der billige nicht der bessere Kauf...
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Im Prinzip scheint mir das W-Kennzeichen eine gute Sache zu sein. So könnte ich etwa endlich einmal meine drei Motorräder gleichzeitig anmelden. Es sind aber noch eine Reihe Fragen offen. Wie sieht es etwa mit der Hauptuntersuchung für die Fahrzeuge aus?
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Nun, wenn man eine Vergleichsrechnung startet, müsste man sich eigentlich für den ebay-Topf entscheiden. Ich hatte vorletztes Jahr bei meinem 325 Cabrio einen neuen Topf montiert. Natürlich einen Originalen für gut 300,00 Euro. Das Dingen sieht zwar immer noch aus wie neu, doch das ebay-Teilo kostet ja nicht einmal ein Zehntel... Viele Grüße Ulli
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Hi Jochen, im Anhörungsbogen würde ich schon einmal gar nicht argumentieren. Als Betroffener im OWi-Verfahren musst Du keine Angaben zur Sache machen. Und von diesem Recht würde ich Gebrauch machen. Viele Grüße Ulli PS: Wenn gewünscht, kann ich noch ein paar Tipps per pn geben.
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Wäre in der Tat eigenartig. Beim Vito kenne ich mich nicht aus, doch lässt die Bezeichnung 220 Diesel auf den cdi schließen. Der hatte in der C-Klasse sicher Euro 2 - dann wird das wohl auch so beim Vito sein. Bei Unklarheiten würde ich einfach einmal die Service-Nr. von Mercedes googeln. Die sind eigentlich immer recht hilfsbereit und können Dir mit Sicherheit direkt erzählen, ob der Wagen nun Euro 1 oder 2 erfüllt. Viele Grüße Ulli
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Moin Basti! Grundsätzlich eine tolle Sache, aber der Termin ist auch mir ein wenig kurzfristig. Ich kann mir vorstellen, dass sich für den kommenden Samstag wohl aus dem Forum nicht genügend Leute auftreiben lassen. Trotzdem wird es wohl Interesse bei einigen Usern geben. Schön wäre es, wenn Du sonst noch einen alternativen Vorschlag machen könntest. Dann vielleicht nicht für ein Winter- sondern für ein reguläres Training. Viele Grüße Ulli
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Aber es hört sich doch so gut an..
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Die Rechnung würde ich zunächst einmal genauer sehen wollen. Beim besten Willen wird der Händler nicht nur fürs Bremsbelagwechseln und Spureinstellen mehr als 800 Euro berechnen können. Ich könnte mir also vorstellen, dass noch andere Arbeiten vorgenommen wurden (wobei sich natürlich die Frage nach der Beauftragung stellt). Wie dem auch sei. Auch ich frage mich, warum es dich denn zur Propeller-Apotheke zieht. Ich würde immer eine freie Werkstatt bevorzugen. Die ist zum einen billiger in Hinblick auf die Stundensätze und zum anderen wird dort wo es geht noch repariert statt ausgetauscht.
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Ist bei diesem Baur noch viel zu wollen?
Scotchman antwortete auf handschuhfach's Thema in Karosserie
Bei solch einem Angebot geht mir die Galle über. Das Autscout Inserat suggeriert ein wirklich properes Auto. Unter leichten Rostschäden würde ich mir jedenfalls anderes vorstellen. Interessant ist, dass bei ebay zwar ein Vertragsschluss zustande kam, der Wagen aber nun in der Onlinebörse feilgeboten wird. Warum da wohl jemand den Wagen nicht abgenommen hat?? -
Hallo, für das Geld ist eine gute Basis sicherlich zu finden. Ich habe für mein Cabrio im Sommer 2007 auf den Kopf 4.000,00 Euro ausgegeben. Bekommen habe ich ein 325 Cabrio aus 1993 mit 150 tkm, guter Ausstattung und ohne Wartungsstau. Aber: Wie hier geschrieben, solltest Du immer ein finanzielles Polster in der Hinterhand haben. Auch gut gepflegte Autos können einen Defekt erleiden. In den zwei einhalb Jahren habe ich bisher schon gut etwas investiert. - Auspuffendtopf neu, Roststellen beseitigen, Lichtweitenverstellung neu, Inspektion, TÜV: ca. 1.000,00 Euro - Zentralverriegelung: nacheinander gingen alle Stellmotoren über die Wupper: ca. 600,00 Euro (weiß ich nicht mehr so genau) - Ein Satz neuer Reifen und Querlenker neu: ca. 800,00 Euro Plus diverser Kleinkram und Wartungsarbeiten. Als nächstes werde ich noch einmal das Verdeck tauschen lassen und an der Rückbank ist eine Naht leicht geöffnet. Da muss ich also auch noch etwas tun. Ich rechne einmal mit Kosten in einer Größenordnung von weiten 1.500,00 Euro. Es geht also immer sehr schnell, gutes Geld in einem Auto zu investieren. Wer das nicht mit einkalkuliert, hat im Zweifel auf Dauer wenig Spaß an dem Wagen. Ansonsten kann ich nur und uneingeschränkt zum offenen e30 raten! Das Fahrgefühl ist es wert.
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Ja, genau... Die Spanngurte sind ausgenudelt und wollen gern gewechselt werden.
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Wenn ich mich zurück erinnere, als ich vor 12 Jahren meinen Führerschein bekam, wäre ich sicherlich auch gern mit einem größeren Wagen angefangen. Seinerzeit reichte es aber nur zu einem gebrauchten Fiat Panda mit 34 PS. Sicher ist, auch mit einem untermotorisierten Fahrzeug kann man in brenzlige Situationen geraten. Und - wie wir bereits gelesen haben - ist es dann auch egal, ob 30 oder 300 PS am Werk sind, wenn mit 100 km/h der Abflug erfolgt. Bei einem hoch motorisierten Gefährt droht eben einfach zusätzlich das Risiko, welches aus dem höheren Beschleunigungspotential herrührt. Das sollte aber zu bewältigen sein. Ein Aspekt wurde hier noch nicht angesprochen, der jedoch unbedingt mit zu erwähnen ist: Als Anfängerauto ein älteres Vehikel ohne ESP und anderen Schnickschnack zu fahren, hat auch massive Vorteile. Man lernt wirkliches Autofahren. Mein Fiat hatte keinerlei Fahrhilfen, noch nicht einmal eine Servobremse. Bei einer Gefahrenbremsung auf nassem Untergrund lernte man da schnell, die Bremse zwischendurch auch noch einmal loszulassen, weil sich der Wagen ohne ABS sonst auch einmal gern gedreht hätte. Gut, ein e 30 hat meist ABS an Bord (was ich auch für sehr sinnvoll halte). Jedoch fühlen sich unsere alten Dreier im Vergleich zu irgend einem beliebigen neumoderenen Polo/Corso/Fiesta noch an wie ein richtiges Auto. Man bekommt ein wirkliches Gefühl fürs Fahren. Gegen ein Cabrio als Alltagsauto sprechen meiner Meinung nach nur konzeptionelle Erwägungen im Zusammenhang mit dem Stoffverdeck. Mit meinem Cabrio würde ich nie durch die Waschstraße fahren. Und bei heftigem Gewitteregen kann auch einmal ein Tropfen ins Wageninnere gelangen. Ich denke, ich würde eher für den Alltag eine Limousine bevorzugen. Aber das ist Geschmackssache. Und wenn ich das Auto nicht unbegrenzt fahren wollen würde, käme auch ein Wintereinsatz in Frage....
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Hallo zusammen, das Verdeck meines Cabrios muss auf absehbare Zeit erneuert werden. Bereits im vergangenen Jahr hatte ich das ganze angehen wollen und auch schon Kontakt mit Rainer aufgenommen, doch dank des überraschendes Kaufs eines neuen Motorrades (eine alte BMW R 100 S, ich konnte nicht widerstehen), wurde letztlich nichts daraus. Jetzt will ich erst einmal die Kosten kalkulieren. Masupilami nimmt, wenn ich mich recht entsinne, 700 Euro für den Verdeckwechsel. Bei dieser Gelegenheit müsste ich dringend die Spanngurte tauschen. Die kosten gut 200 Euro. Sinn macht wahrscheinlich auch ein Dichtungswechsel. Ich weiß, dass die Dichtungen, die auf den Seitenscheiben aufliegen, auf beiden Seiten Schrott sind. Was die Dichtungen kosten, weiß ich nicht. Dann war hier verschiedentlich die Rede in einigen Beiträgen von der vorderen Dichtung. Die kostet ca. 150 Euro? Kann mir jemand vielleicht mit Teilenummern und Preisen für Spanngurte und Dichtungen weiterhelfen? Habe ich sonst noch etwas vergessen, was ich beim Wechsel mitmachen sollte? Danke für Eure Antworten. Ulli
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Genauso ist es. Es versteht sich von selbst, dass hier wohl die meisten durch die BMW-Brille schauen und im Mercedes-Forum eben entsprechend durch den Sternenvorhang. Ich selbst habe eine große Affinität zu Mercedes, habe in den letzten zehn Jahren eine ganze Reihe gefahren. Hier kurz die Historie: 190 D 2.5, Bj. 1991 190 D 2.5 Turbo, Bj. 1992 C 250 Diesel, Bj. 1993 C 250 Turbodiesel Bj. 1995 E 220 T Bj. 1996 300 TE Bj 1987 Bestätigen kann ich tendenziell, dass die neueren Mercedes eher zu Rost neigen als die früheren Exemplare. Der C 250 TD setzte die braune Pest an den Radläufen zu, dem war auch kaum beizukommen. Im Gegensatz dazu war an dem 93 Saugdiesel kein Fitzelchen Rost zu erkennen. Ebenso waren die 190er zumindest optisch rostfrei. Bei den 124ern hatten sich bei dem 1996 T-Modell unschöne Rostpickel im Bereich der hinteren Heckscheibe gebildet. Demgegenüber steht der 1987er Kombi gut dar. Dort war nur wegen einer Beschädigung der Schweller im Bereich der Wagenheberaufnahme zu erneuern gewesen. Ansonsten sind die Autos insgesamt technisch alle solide gewesen. Zurzeit soll der 300 TE an den Mann gebracht werden, ich darf mir kurz Werbung in eigener Sache erlauben: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?id=114697578&__lp=1&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&sortOption.sortOrder=ASCENDING&makeModelVariant1.makeId=17200&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&vehicleCategory=Car&segment=Car&ambitCountry=DE&zipcode=58809&siteId=GERMANY&negativeFeatures=EXPORT&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&export=NO_EXPORT&customerIdsAsString=〈=de&pageNumber=1 (Der Wagen muss verkauft werden, weil meine bessere Hälfte sich von einem Buick den Kopf verdrehen ließ... Auf einem der Fotos im Inserat ist im Hintergrund unser neues Amischiff zu sehen.) Entschuldigt den OT-Ausflug. Jederzeit würde ich wieder einen 124er oder einen 201er Benz nehmen. Rückblickend trauere ich auch nach fünf Jahren noch meinem 190er Turbodiesel hinterher, der extrem selten ist. Viele Grüße Ulli
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Hallo Hannes, kann Deine Überlegungen gut nachvollziehen, habe bei mobile auch eine R 107 geparkt (übrigens auch den letzten der drei, die Du in den Link aufgeführt hast). Bei mir wird es aber wohl bei der Phantasie bleiben. Sicher ist, der R 107 ist ein wirklich gutes Auto und wird noch eine gute Wertsteigerung erfahren. Nicht vergessen sollte man jedoch, dass die Kosten dort ganz andere sind als bei unseren e 30. Und nachdem die Preisstruktur es mit sich bringt, dass gute Exemplare immer mindestens 15.000 Euro kosten, wäre ich skeptisch bei den Ami-Importen für 8.000,00 Euro. Ohne mich jetzt mit der Materie beschäftigt zu haben, muss es einen Haken geben. Z.B., dass es sich um "Spachtelbomber", also die vielzitierten Blender, handelt. So Du Dich für den Kauf eines SL entschließst, poste doch hier einmal Deine Erfahrungen. Es würde mich interessieren. Viele Grüße Ulli
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Moin Jan, also grundsätzlich hört sich das Angebot interessant an. Ich hätte jedoch - ebenso wie Du - Bedenken wegen des Preises. Für 4.000,00 Euro kannst Du mindestens eine sehr guten "Daily Driver" erwarten, bei dem zunächst keine großen Arbeiten anstehen. Hier hast Du doch einige Arbeiten vor Dir, ich würde den Wert daher wohl auch eher in einer Größenordnung bis maximal 3.000,00 Euro sehen. Vielleicht einmal zum Vergleich: Mein 325 Cabrio hat im Sommer 2007 auch genau 4.000,00 Euro gekostet (nach Handeln). Bekommen habe ich dafür folgendes: Ein 93 Modell (Geschmacksfrage), seriöser Vorbesitz mit nachvollziehbarer Historie, 150.000 km, elektrisches Verdeck vor ca. drei Jahren neu gemacht, dennoch Spanngurte ausgeleiert, eine Naht der Lederrücksitzbank offen, guter Karrosseriezustand (ein wenig Rost an einer Wagenheberaufnahme) Ich würde an Deiner Stelle wohl auch zu einem Kauf tendieren, aber den Preis noch deutlich zu drücken versuchen. Die 250 tkm wären mir egal.
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Mein E30 besuch beim Autohaus Praller. Da verschlug es mir die Sprache
Scotchman antwortete auf spacewalker007's Thema in Off-Topic
Nun, über meinen ortsansässigen Freundlichen vermag ich auch nichts negatives zu berichten. Der Teilekauf funktioniert gut. Bei Pfennigartikeln macht man sich keinen Kopf um die Buchhaltung. Als ich einmal einige Halter für die Batterieabdeckung meiner R65 (Motorrad) kaufte und einen vergessen hatte, gab es den dann gratis obendrauf. Macht ja auch Sinn, für zwanzig Cent nicht einen neuen Beleg zu schreiben. Manchmal finde ich es aber schon witzig, wie man im Autohaus nach dem (scheinbaren) Geldbeutel beurteilt wird. Mein absolutes Lieblingserlebnis war vor ein paar Jahren in einem Mercedesautohaus. Ich war auf der Suche nach einem guten gebrauchten Stern (vorzugsweise C-Klasse Diesel). An diesem Tag bin ich jedoch nicht mit meinem damaligen Auto vorgefahren (ich meine, dass wäre seinerzeit mein C 250 Turbodiesel gewesen), sondern mit dem Zweitwagen meiner Frau, einem verbeulten Polo 86 C mit Rest-TÜV. Den hatten wir unmittelbar vor der Glaseingangstür zur Gebrauchtwagenhalle geparkt. Wir sind eine gute halbe Stunde durch die Hale geschlendert, außer uns waren kaum Kunden, dafür mehrere Verkäufer da. Angesprochen hat uns keiner... -
Ja, auf die Erfahrungen sind wir alle schon sehr gespannt. Wenn´s mit dem Kauf klappt, würden wir uns sicherlich hier auch alle über ein paar Fotos freuen... Viele Grüße Ulli
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Hallo, natürlich wirst Du in einem e-30-Forum keine objektive Antwort bekommen, wenn es um die Frage geht, einen e30 oder einen Golf II oder III zu kaufen. Ich bin mir sicher, die selbe Frage im Golfforum gestellt, bringt konträre Antworten. Zum Thema. Ein e30 ist als Alltagsauto unproblematisch. Die Autos gelten (zu Recht) als robust, die Technik ist noch ohne viel Elektronikfirlefanz ausgestattet und von jeder freien Werkstatt zu reparieren. Das von Dir ausgesuchte Angebot klingt nicht uninteressant. Sicherlich werden hier jetzt einige einwerfen, das Auto sei zu teuer. Wenn die Technik stimmt, halte ich den Preis für angemessen. Schau Dir den Wagen also einfach einmal genau an. Gibt es Wartungsstau? Wichtig für den Unterhalt: Erfüllt der Wagen die Euro II - Norm? Wenn nein, lässt sich das nachrüsten mittels Kaltlaufregler. Kostet aber gut 200 Euro, was bei der Preisverhandlung ein Argument sein sollte. BTW: Der 320 gilt nicht unbedingt als der wirtschaftlichste Motor hier. Einige hier empfehlen entweder einen kleineren Vierzylinder zu nehmen oder gleich zum 325 zu greifen, welcher auch nicht großartig mehr verbrauchen soll. Ich würde dem 320 durchaus eine Chance geben. Wenn der Gesamtzustand des Fahrzeuges passt, wäre für mich die Motorisierung zweitrangig. Und zweifelsfrei hat der Sechszylinder einen wirklich schönen Klang. Viele Grüße Ulli