Scotchman
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Kontakt mit den Grünen (zu schnell fahrn)
Scotchman antwortete auf E30Wegi's Thema in Verkehr & Recht
Ein Tipp: Falls doch irgendeine Maßnahme ins Hause stehen sollte, steht Dir als Beschuldigter das Recht zu, keine Angaben zur Sache zu machen. Es empfiehlt sich wohl, von der Aussagefreiheit Gebrauch zu machen. Ebenso könnte im Falle eines Falles die Beauftragung eines Rechtsanwalts sinnvoll sein. Viele Grüße Ulli -
Wie schon geschrieben, beim BMW-Händler bekommst Du eigentlich alles, die Ersatzteileversorgung ist völlig unproblematisch. Allein bin ich immer wieder überrascht, wenn schließlich die gekauften Teile abgerechnet werden. Um dem Überraschungsmoment vorzubeugen, hilft es nur sich immer wieder selbst zu sagen: "Im Zweifel ist es teurer als Du denkst." *lol* Im übrigen hilft auch immer ein Blick in den Markt hier im Forum. Und natürlich auch das Stöbern in der Bucht. Vorsicht bei beliebten Teilen (Cabriorückbank mit intakten Nähten pp.), die Preise schwanken bei ebay teilweise sehr extrem.
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Nun, wir sind auch sehr zufrieden mit unserem Gasfresser. Als Alltagsauto fahren wir einen Buick Park Avenue mit 3,8 Liter Sechszylinder. Der Vorbesitzer war so nett und hat den Wagen auf Gas umgerüstet, gut 16 Liter genehmigt er sich davon auf 100 Kilometer. Ich finde es sehr angenehm, mit einer Limousine, die größer ist als eine S-Klasse, bequem durch die Gegend zu fahren, aber nur die Benzinkosten eines Kleinwagens zu zahlen. Unterschiede im Fahrbetrieb zwischen Gas und Benzin kann ich nicht feststellen. Aus vernünftiger Sicht spricht meiner Meinung nach nichts gegen eine Umrüstung, wenn der Wagen nicht umgehend wieder weg soll. Die Anlage armortisiert sich ziemlich schnell (was sich schnell ausrechnen lässt). Bei klassischen Autos bleibt die Unsicherheit bezüglich eines etwaigen H-Kennzeichens zurück.
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Richtig.. Das Problem ist eben der TÜV. Und weil ohne TÜV-Plakette das Befahren von öffentlichen Straßen nicht ratsam ist, "lohnt" sich der Einbau der Leuchtweitenregulierung in jedem Fall. Ich hatte den Spaß auch schon letztes Jahr zur HU und habe überhaupt nicht darüber nachgedacht, es nicht machen zu lassen. Eine kurze Nachfrage beim Prüfer, ob´s denn nicht auch ohne geht ("Nein") und schon war die Reparaturentscheidung getroffen.
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Zur Preisgestaltung beim Cabrio. Gegen einen hohen Kaufpreis von 5.000,00 Euro plus x würde ich bei einem guten 325 Cabrio nichts einwenden. Zumindest, wenn wirklich alles in Ordnung ist. Schau auf jeden Fall auf die Karosserie. Hat sich die braune Pest schon eingenistet? Gibt es Abzeichen für Unfallschäden? Schön ins Geld gehen auch Arbeiten am Verdeck und an der Innenausstattung. Schließt / Öffnet das Verdeck (beim E-Verdeck wartet ggf. kostenträchtiger Bastelspaß)? Sind die Spanngurte ausgeleiert? Ist das Dach dicht? Wie steht es um die Heckscheibe? Ein neues Verdeck ohne Spanngurte gibt es inkl. Montage für 700 Euro beim Forenmitgleid masupilami. Die Lederausstattung ist gern verschlissen. Wie sieht die Sitzwange am Fahrersitz aus? Sind die Nähte an der Rückbank auf? Arbeiten beim Sattler gehen ins Geld. Rückblickend - auch auf meinen eigenen Kauf - würde ich den Griff in das oberste Regal des Marktes empfehlen. Wenn Du keinem Blender aufsitzt, wird das unterm Strich der günstigere Kauf, wenn Du ein Topfahrzeug suchst. Ich selbst habe vor 1,5 Jahren mein Cabrio für 4.000,00 Euro gekauft. Nachvollziehbare Historie, akzeptable Laufleistung und Vorbesitzer, die keinen Wartungsstau aufkommen ließen. Trotzdem habe ich dafür kein Top-Exemplar bekommen und stelle fest, dass alles in allem ein teureres Auto günstiger gewesen wäre. Ein paar Stellen, an denen der Rost nagte, habe ich nämlich doch gefunden und behandelt (das war nicht ganz günstig, denn ich wollte es vernünftig haben). Die Heckscheibe am Dach ist milchig, die Spanngurte spannen nicht mehr ganz so, wie sie es sollten. Also wird über kurz oder lang ein neues Dach benötigt. Und beim Leder muss ich auch noch einmal bei.
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Sehr schön... Ich werde gleich meine Fahrt zur Arbeit mit dem Cabrio unternehmen. Und hinterher muss dann ja noch der Garagenstaub weg, also führt mein Weg zur SB Wäsche (mal sehen, in welche. Sicherlich werde ich nicht die vor Ort nehmen, denn ich will ja ein bisschen fahren). - Ein Glück, dass die Saison angebrochen ist. Das Warten fiel schwer...
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Bei dem Preis brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen - der Preis stimmt bestimmt..
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darf die versicherung den restwert einfach erhöhen?
Scotchman antwortete auf totto's Thema in Verkehr & Recht
Guten Morgen, grundsätzlich würde ich den Weg zum Anwalt empfehlen. Denn die RA-Kosten werden von der gegnerischen Versicherung gezahlt. Ich würde also an Deiner Stelle keinen Grund sehen, die Sache nicht von einem Anwalt in die Hand nehmen zu lassen. Zum eigentlichen Problem. In Deiner Konstellation "wirtschaftlicher Totalschaden" zahlt die Versicherung die Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert und Restwert (zunächst netto, nur im Falle des Nachweises gibt´s dann auch noch die Mehrwertsteuer). Der Restwert ist eine beliebte Stellschraube. Die Versicherung benennt einen Aufkäufer, der den Wagen für einen höheren Preis ankauft und berücksichtigt diesen Wert bei der Abrechnung. Diese Rechnung ist nur dann zulässig, wenn Du den Wagen wirklich verkaufst. Wegen der Schadensminderungspflicht bist Du gehalten, den Wagen bestmöglich zu verwerten. Aber: Die Versicherung kann Dich zum Verkauf nicht zwingen. Wenn Du Dich entschließen solltest, das Auto - nach einer Reparatur etwa - zu behalten, darf die Versicherung nicht mehr den hohen Restwert in Abzug bringen, maßgeblich ist allein der vom Gutachter ermittelte Wert. Oft bietet es sich an, nach erfolgter Reparatur ein Foto bei der Versicherung einzureichen, um die Weiternutzung nachzuweisen. Spätestens dann erfolgt die Nachregulierung. Das war jetzt der Abriss in aller Kürze - und einige Stolpersteine habe ich hier nicht angesprochen. Wie eingangs erwähnt: Nimm Dir einen Anwalt! -
Habe bei meinem 325 seit letztem Herbst auch 04/10. Im Jahr davor stand der Wagen im Winter praktisch immer in der Garage. Aber weil ich damit fahren durfte, habe ich das Cabrio dann in Notsituationen hin und wieder bewegt (etwa wenn meine Frau mit dem Ganzjahreskombi unterwegs war). Das ist natürlich nicht Sinn der Sache. Denn nichts ist wohl schlimmer für die Karosserie, wenn das Auto erst über die Salzstraßen gelenkt und hinterher in die Garage abgestellt wird. Nachdem ich den Wagen im letzten Sommer einer größeren Rostkur unterzogen haben, gab es dann direkt das Saisonkennzeichen. In diesem Winter habe ich mir dann einen alten Polo für die besagten Notsituationen gekauft, aber auch der wurde nur relativ wenig bewegt. Im kommenden Winter werde ich einfach gar kein Winterauto kaufen.
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Wieviel schluck euer 325i cabrio so???
Scotchman antwortete auf Bmw e30 325i cabrio's Thema in Allgemeines
Nachgerechnet habe ich es nie - bei einem Spaßauto werde ich mir die Freude nicht durch Pfennigfucherei an der Tankstelle nehmen lassen. Laut BC brauche ich im Schnitt gute 12 Liter auf 100 km. - Ich denke, dass kommt auch in etwa hin. -
Mit meinem 325 Cabrio brauche ich zwischen 11 und 12 Liter auf 100 km.
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Meiner Meinung nach würde ich ebenfalls nicht den Airbag als Kaufkriterium ansehen. Den Fiat Seicento gab es zum Schluss auch mit Airbag. Dadurch wird der Wagen aber sicherlich kein sicheres Auto geworden sein. Die passive Sicherheit definiert sich meiner Einschätzung nach zunächst die pure Masse. Ein Airbag hilft auch nicht mehr, wenn die Fahrgastzelle bei einem Crash zusammengeschoben wird. Meinen bisherigen einzigen Frontalcrash hatte ich mit einem Mercedes 190. Ohne Airbag, dafür mit ordentlich Blech. Es blieb beim Blechschaden. Insoweit gebe ich auf das Vorhandensein eines Airbags zunächst nicht allzu viel. Sicherlich sind moderne Autos sicherer. Der oben zu lesende Ratschlag, einen aktuellen Klein- oder Kompaktwagen zu kaufen, halte ich für zutreffend. Das Fahrgefühl im e 30 - gerade im Cabrio, gerade mit dem 325 Motor - ist jedoch einzigartig. Und wenn Du ein Argument für die Sicherheit haben willst: Durch das Fahrwerk bietet der e 30 eine gehörige Portion aktive Fahrsicherheit.... (Ob ein 170 PS Auto allerdings für einen Fahranfänger geeiget sind, ist eine andere Frage...)
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Entweder bist du Polizist oder Rechtsanwalt. Aber diese Entwicklung wird wohl irgendwann dazu führen, dass wir einen Richter mit auf Streife nehmen. Irgendwann darf man nix mehr als Hilfsbeamter der Staatsanwaltschaft. Aber, aber... Inzwischen heißt es ja nicht mehr "Hilfsbeamter der Staatsanwaltschaft", sondern "Ermittlungsperson". Nein, Martin, ganz Unrecht hast Du nicht mit dem, was Du da schreibst. Ich könnte mir vorstellen, dass sich in der Rechtsprechung daher auch unterm Strich die Ansicht durchsetzen wird, dass der jeweilige Beamte bei dem Verdacht einer Trunkenheitsfahrt im Regelfall ohne richterlichen Beschluss eine Blutprobe anordnen kann. Viele Grüße Ulli
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In jedem Fall sollte nun der Gang zu einem Anwalt erfolgen. Wie schon gelesen: Es geht hier materiellrechtlich um die Fragestellung: Absolute Fahruntüchtigkeit (1,1 Promille)? Relative Fahruntüchtigkeit plus Ausfallerscheinungen? Also kurz: Straftat oder Ordnungswidrigkeit. Hinzu kommen prozessuale Fragen, die wir hier schwerlich klären können. Ein in der Rechtsprechung zur Zeit höchst umstrittenes Thema in diesem Zusammenhang: Zulässigkeit der Anordnung einer Blutprobe durch den Polizeibeamten ohne zuvor zu versuchen, einen entsprechenden richterlichen Beschluss zu erwirken...
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Diese Abwrackprämie wird wohl in erster Linie zu Mitnahmeeffekten führen. Leider funktioniert es bei uns im Haushalt nicht ganz, wegen der einjährigen Haltedauer, ansonsten müsste wohl der Winterpolo dran glauben. Folgende Konstellation. Um mein e30 zu Cabrio zu schonen, habe ich für den Winter einen alten Polo für 700 Euro angekauft. Der Wagen ist auf meine Mutter zugelassen (wegen dem Schadenfreiheitsrabatt von 30 %, den ich mit meinen 29 Lenzen schwerlich selbst erfahren haben kann...). Meine Mutter erwägt selbst den Kauf eines günstigen Neuwagens, vielleicht einen VW Fox oder so etwas in der Art, jedenfalls ein Fahrzeug, was unter 10.000 Euro kostet. Da fallen 2.500 Euro Prämie für den Polo schon ins Gewicht... Leider klappts aber nicht, weil der Polo erst im Oktober angekauft wurde. Und im Februar wird der TÜV fällig. Sollte man hier noch etwas investieren, lohnte sich der Aufwand nicht, den Wagen zu halten...
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Ich würde ohne zu Zögern zugreifen. Jedes Warten erhöht nur die Gefahr, dass ein anderer dieses Schnäppchen schießt. Ein Risiko gehst Du m.E. nicht ein - Du wirst im Zweifel den Wagen jederzeit mindestens für das gleiche Geld verkaufen können.
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Weil hier die Frage aufgekommen ist, ob das Gutachten auch bei einem Haftpflichtschaden ggü. der gegnerischen Versicherung "zählt": Grundsätzlich ist die Erstellung eines Gutachtens vor dem Schadenfall für die Kaskoversicherung interessant. Wenn es zum Beispiel nach einem Diebstahl darum geht, den Fahrzeugwert zu beweisen, macht ein vorher gefertigtes Gutachten Sinn, um einer Abrechnung nach Durchschnittskriterien vorzugreifen. Im Falle eínes Unfalls und einer Regulierung über die gegnerische Haftpflichtversicherung sehe ich den Wert eines solchen Gutachtens nur als begrenzt an. Es wird in jedem Fall ein neues Schadengutachten benötigt. Ich würde mir in diesem Falle einen versierten Gutachter suchen, der den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges richtig ermitteln kann. Dieses Gutachten wird bei einer vollständigen Regulierung dann übrigens auch durch die gegnerische Versicherung bezahlt...
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Den Wagen würde ich auch nicht über ebay inserieren. ebay ist zwar eine gute Plattform, um ein Auto schnell zu Geld zu machen, oft liegt dafür der Verkaufspreis etwas unter dem im regulären Handel erzielbaren Preis. (Ich habe diese Erfahrungen beim Verkauf von zwei Motorrädern gemacht. Bei mobile und motoscout standen sich die Gefährte die Reifen eckig. Bei ebay waren sie dann nach Ablauf der Auktionsfrist verkauft. Dafür gab es dann aber auch ein paar Hunderter weniger.) Den Marktwert einzuschätzen, fällt schwer. Würde ich heuer nach einem Cabrio suchen, würde ich Dein 325 gar nicht finden. Ich suche meist nur bis 200 tkm Laufleistung. Die km sollten daher - obwohl der Motor nachweislich überholt wurde - den Preis drücken. Ansonsten scheint die Substanz wirklich gut zu sein. So weit man das aus der Ferne mit den Angaben beurteilen kann, denke ich, dass ein Preis in einer Kategorie von 4.000.00 erzielbar sein sollte. Dann sollte aber auch schon das Ende der Fahnenstange erreicht sein. (Zum Vergleich: Mein 325 i habe ich in einem guten Pflegezustand mit 150 tkm aus seriösem Vorbesitz vor einem Jahr für exakt 4.000,00 Steine gekauft). Das Auto würde ich im übrigen auch zurück rüsten. Wie schon geschrieben werden die meisten wohl einen originalen Wagen suchen. Verkaufe die Teile besser einzeln in der Bucht.
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Sehe ich ähnlich. - Beide Wagen haben deutlich mehr als 200 tkm gelaufen. Das allein ist zwar noch kein k.o.-Kriterium, aber sollte sich doch im Preis wiederspiegeln. Daher wären mir die Angebote zu teuer... Am ehesten würde ich mich - wenn überhaupt - mit dem ersten Modell auseinandersetzen. Das wirkt mir, das bessere Auto zu sein (soweit man das anhand von Inseraten beurteilen kann). Ich würde wohl weiter suchen. Viele Grüße, Ulli P.S.: Du hattest ja einmal eingangs Deinen Preisrahmen angesagt. Hast Du ansonsten schon einmal über den Ankauf eines Cabrios nachgedacht? Der Einstandspreis ist zwar deutlich teurer als bei den Limousinen, dafür ist die Versicherungseinstufung extrem günstig (KH Klasse 11). Wenn Du nun nach einem 318 Ausschau hieltest, müsstest Du auch nicht zwingend einen Spritvernichter nehmen... Bei den Limousinen würde ich wohl auch unter den gegebenen Umständen zunächst nach einem 325 e umsehen.
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Wie legal an einen abgestellten E30 drankommen?
Scotchman antwortete auf wh1sk's Thema in Verkehr & Recht
Klar, kann man ein Auto finden. Näher wir uns dem Thema einmal langsam. Der alte Eigentümer hat keine Lust mehr auf sein Gefährt. Er stellt den Wagen ab und nimmt die Kennzeichen ab. Vielleicht legt er sogar noch die Fahrzeugpapiere in den Wagen. Er gibt damit sein Eigentum an dem PKW auf. Der Wagen ist damit herrenlos, nunmehr ist der Eigentumserwerb durch Fund möglich. Ich würde daher zum Amt gehen und sagen, ich hätte ein Auto "gefunden". - Natürlich werden sich nunmehr weitere Problemkreise anschließen. Der eigentliche Eigentumserwerb fände erst nach der bereits genannten Halbjahresfrist statt und in der Zwischenzeit wird das Fahrzeug schwerlich an der Straße stehen bleiben können. Jedoch wird die zuständige Ordnungsbehörde nun nach dem Fund den Wagen nicht einfach entsorgen können bzw. das Fahrzeug einem Drittunternehmer überantworten können. VG Ulli -
Also, wenn es zur Auswahl gestanden hätte, hätte ich wohl auch die Rubrik "Schönwetterzweitfahrzeug" auswählen müssen. Wie viele meiner Vorschreiber, mag auch ich die weich gespülten aktuellen Automodelle einfach nicht leiden. Bei uns stehen daher zwei Autos vor der Tür. 1. 325 i Cabrio Bj. 1993 2. MB 300 TE Bj 1987 Eigentlich war ich schon immer ein "Mercedeskind". Zu Hause stand immer irgendein Auto mit dem Stern vor der Tür und meine Eltern hatten über zig Jahre ein wunderschönes /8-Coupe als Sommerfahrzeug. Daher bin auch ich der Marke sehr zugetan. Nachdem ich mir während meines Studiums einen 190 D habe leisten können, habe ich viele verschiedene Modelle gefahren. Zuletzt sind meine Frau und ich dann zum 300 TE der Baureihe w 124 gekommen. Mit seinen 21 Jahren und einer schönen Vollausstattung ein sehr schöner Alltagsklassiker. Den e30 fand ich vor Jahren noch furchtbar. Als ich gerade meinen Führerschein gemacht habe (1997), wurden die Autos massenweise verheizt und verbastelt. Nein, damals konnte ich dem Modell nichts abgewinnen. Meine Freundin und heutige Frau habe ich 2001 kennen gelernt. Sie war schon immer von dem Modell begeistert. So kam ich dann einmal zu einer Probefahrt mit ihr und einem 320i Cabrio mit Chromstoßstangen. Seither hat es mir dieses Modell auch angetan. Die Linie ist zeitlos elegant, der Fahrspaß enorm. Als wir dann im vergangenen Jahr einfach einmal für uns die Überlegung angestellt haben, nur mit schönen Klassikern durch die Lande zu fahren und uns gleichzeitig auffiel, dass gute e30 immer seltener werden, haben wir uns nach unserem Cabrio umgesehen und dieses dann auch irgendwann gefunden. Ich bin mir sicher, dass ich den Wagen länger halten werde. Es gibt nur wenige Modelle, gegen den ich das Cabrio tauschen wollen würde. Naja. Wir sind mit unseren Alltagsklassikern sehr zufrieden. Um diese ein wenig zu schonen, kommt jetzt wohl auch noch ein kleines Winterauto (wahrscheinlich ein alter Polo) dabei. Viele Grüße, Ulli
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@ munin: Bei einem Preis von weniger als 2.000,00 Euro kannst Du Dich auf die Rostproblematik einstellen. Das würde ich davon abhängig machen, ob der Rest des Wagens passt. @ Harry: Ich würde an Deiner Stelle Karrosseriearbeiten einer Lederaufbereitung grundsätzlich immer vorziehen. Grund: Ein Rostschaden weitet sich schnell aus, so dass die Reparatur teurer. Bei Arbeiten an der Innenausstattung ist das wohl anders. Viele Grüße, Ulli
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E30 Kaufberatung: Grundsätzliche Fragen von E30 Anfänger
Scotchman antwortete auf metoo3's Thema in Allgemeines
Dem will ich mich anschließen. Die Km-Angabe ist nebensächlich. Sieh Dir das Gesamtbild des Autos an und Du wirst schon merken, ob es sich um ein gepflegtes Auto oder um eine runtergerittene Möhre handelt. Ich würde ebenfalls zum 325 i tendieren. Der verbraucht ähnlich viel wie der 320, macht aber wirklich Laune. In meinem Cabrio verbrauche ich im Schnitt max. 12 Liter bei zügiger Fahrweise. Alltagstauglich und robust sollte ein e30 auch sein. Und für ca. 3.000,00 Euro - wahrscheinlich auch für deutlich weniger - solltest Du bereits ein Topexemplar finden. Leg den Rest des Geldes bei Seite und du bist auch hinsichtlich des Reparaturrisikos auf der sicheren Seite. Viele Grüße, Ulli -
Habe jett auch einen neuen ESD montiert. Mein Schrauber riet mir von ebay-Lösungen ab. Die Passgenauigkeit sei oft miserabel und oft hält der Kram einfach nicht. (In diesem Zuammenhang nannter er verschiedene - jedoch nicht e30-spezifische - Erfahrungen, dass man schon nach einem 3/4 Jahr wieder einen ESD montieren müsste. Ich habe mich dann für die große Lösung entschieden und einen Eberspächer bestellt (hat satte 250 Euro gekostet). Allerdings steht bei mir die Überleung dahinter, dass mein Cabrio noch Jahre bei mir bleiben soll und da kaufe ich dann lieber das teurere Teil, was vielleicht ein paar Jahre länger hält. Viele Grüße, Ulli
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Völlig Offtopic trotzdem....Versuchter Mord?
Scotchman antwortete auf Mädels@E30's Thema in Verkehr & Recht
Auch ich möchte ein paar Zeilen zum Thema loswerden. Sicherlich gehört dieser Beitrag zunächst einmal kaum in ein Autoforum. Die Themenstarterin hat es jedoch mit OT markiert. Ich wusste also schon beim Öffnen des Beitrages, dass es hier kaum um über das Überfahren einer roten Ampel etc - also um den Themenbereich "Verkehr und Recht" - geht. Gleichwohl sehe ich keinen Grund, den Thread allein aus diesem Grund zu schließen. Eine sachliche Diskussion kann kaum schaden. Meine Meinung und mein Rat zum Ursprungsthema kann nur lauten: Dein Bekannter sollte sich rechtlichen Rat bei einem Anwalt suchen. Kein Jurist wird ihm im Rahmen der Schilderung hier im Forum einen Tipp geben können, der auch nur im Ansatz weiter hilft. Viele Grüße, Ulli