StefM3
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Lt. Leebmann gibt es das Sinterrad für die NW wohl nicht mehr. Teilenummer 11311714988 . Das ist doch das Rad, was in allen späteren M20 Motoren verbaut ist, oder nicht ? Also hast Du das ohne die Aufnahme für den Verteilerfinger verbaut. Richtig ? Unten gibt es wohl nur noch das Sinterrad, allerdings gehört zumindestens lt. ETK auch eine Scheibe drunter. So man 323i Bj. 84 und 325 Bj. 90 vergleicht allerdings ohne die Löcher. Vermutlich haben Sie am Anfang die obere Scheibe auch unten verbaut, um nicht ein weiteres Teil zu fertigen.
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Exakt, so sah es bei mir auch aus. Das ist auch die Scheibe, die lt. ETK bei der Fahrgestellnummer angegeben wird. Oben sieht es genau so aus. Zwischen den Abdeckungen ist auch kein Platz, das ein Scheibe von oben nach unten durchfällt. Die gebrochene Scheibe ( die hat wirklich eine Bruchkante, keinen Schnitt. Die abgebrochenen Stücke konnten auch nicht weiter durchfallen, sondern lagen tatsächlich im Rad der Nebenwelle und sind erst nach dem lösen der Abdeckung rausgefallen. Sepp, welche Schrauben sind kürzer ? Die Befestigungen der Räder ? Auf dem Rad der Nebenwelle sitzt keine Scheibe mehr. Was so aussieht ist die Form des Rades selbst.
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Bei 9 ltr. will ich das gerne glauben.
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Wobei es mir darum ging, sinnvoll weiter zu arbeiten. Ich habe mich dazu entschieden, zuerst den Zahnriemenbereich komplett freizulegen. Auch wenn der auf den ersten Blick funktionierte. Und es gibt nichts, was es nicht gibt: Auf dem Zahnrad für die Zwischenwelle, die beim 323 den Verteiler antreibt ist ein dicke Unterlegscheibe. Bestimmt 50 mm Durchmesser, vielleicht 5 / 6 mm dick. Die ist mittig gebrochen. Und fiel mir hälftig entgegen, als ich die Riemenscheibe abnahm. Hat darin zwangsläufig etwas gewütet, aber ... ... völlig egal ob Einbaufehler seitens des Motorenbauers, Materialfehler den man hätte sehen können, was auch immer. Glücklich, dass da nicht mehr passiert ist. Weiterfahrt wäre sicher irgendwann übel ausgegangen. PS: Fast alles lieferbar und bestellt. Sollte aber jemand noch eine untere Abdeckung hinter dem Schwingungsdämpfer haben (323 ist VVFL mit einer Klammer vorne für den Geber), und die entbehren können würde ich mich freuen, denn die ist nicht mehr erhältlich. Ansonsten kann ich die alte auch wiederverwenden, kein technisches Problem. Nr. ist 1 271 863
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Folgender Fall, Motor ist 323i Bj. 84, Motor ist neu überholt, hat etwa 2T km gelaufen. Gefahren sind wir ca. 700 km nahezu am Stück. Fahren zum Tanken an die Säule ohne irgendwelche Auffälligkeiten, ich mache den Motor aus. Als alles erledigt war starte ich, und danach ein deutliches Klappern/Nageln aus dem Motorraum. Ich fahre vorsichtig an die Seite auf einen Parkstreifen, Haube auf, und habe den festen Eindruck, dass Klappern kommt aus dem Zyl.kopf/Ansaugbrücke. Ähnliche wie eine defekte Einspritzdüse beim Diesel. Mache noch mal aus, starte wieder, gleiches Bild. Bei leichtem Gasgeben ist das Geräusch drehzahlabhängig. Da es sehr teuer klingt habe ich ihn abgestellt und bin nun auf der Suche. Keine Kerzenelektrode abgebrochen, alle Kerzenbilder gleich. Also Ventildeckel runter und geprüft. Kipphebelklammern alle ok, Kipphebel alle ok, keine Gleitstücke abgebrochen oder aufgelöst. Alle Ventilspiele wie sie sollen. Keine Ventilfeder gebrochen. Alle Zylinder haben nahezu gleiche Kompression, nach drei- bis viermaligen Drehen etwa 11 + bar. Ferner: Beim Durchdrehen von Hand und bei der Kompressionsprüfung ohne Zündung und Sprit keine unnormalen Geräusche oder Auffälligkeiten, was mich zu der Annahme veranlaßt, dass die Ursache woanders zu suchen ist. Jetzt brauche ich Denkanstöße. Zahnriemenspannung, neue Rolle kaputt ? Aber so plötzlich ? Fehlerhafte Einspritzdüse, kann die so laut sein ? Beim Diesel ok, aber beim Einspritzer ?
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Ist dasgleiche. Solche denglischen Wortschöpfungen sollen nur kuhlere und hochgeistigere Kompetenz ausstrahlen und bei "ungebildeten" Leuten wie Dir Eindruck schinden. Böse Zungen behaupten sogar, dass durch diesen Trend so mangelnde Kompetenz überspielt werden soll. Aber das ist natürlich nur böses Gerede. Kann der TE aber nichts zu, die Generation ist da wohl so reingewachsen.
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Allerdings sollte man beim Z1 wissen, dass speziell bei den Verkleidungen am Unterboden sich alles in Wohlgefallen auflöst und zerbröselt, sobald man es nur anpackt. Und offenbar gilt das lt. den Bildern ja nun auch für die Kotflügel, bei den Seitenwänden ist das wohl auch ein bekanntes Problem. Beim Preis sollte man generell mal davon ausgehen, dass vieles, was in den vergangenen Jahren als "nur in eine Richtung" lobgepriesen wurde, speziell in der augenblicklichen politischen und wirtschaftlichen Lage stark hinterfragt werden sollte. Und das gilt für alle Modelle und Marken.
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Nimm die alten. Wird fast immer dicht.
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Bei der Defintion zum Oldtimer zählen eigentlich keine Stilelemente, nur das Alter. So wie Janosch es oben beschrieben hat ging es vor ein paar Jahren den Eignern der 50er/60er Fahrzeuge mit dem e30. Heute entwickelt sich das genauso weiter. Von mir aus kann man gerne die Altersbegrenzung um 10 Jahre aussetzen und dann nur noch Fahrzeuge ab 40 Jahren H möglich machen lassen. Dafür spricht auch, dass zur Einführung des H im Alltag alles mögliche schon lange verrottet war und das Aufheben und Wiederbeleben richtig Arbeit war. Heute fährst Du ein Auto durch und nach 30 Jahren im pfleglichen Gebrauch ist dafür bei weitem nicht mehr der Erhaltungsaufwand notwendig. Aber zugegeben, die Meinung ist egoistisch, da meine bevorzugten Modelle ein H besitzen (können). Und zum Thema Stilelemente; das zeigt sehr schön, wie sich die Autos entwickelt haben. Die Kühlerfigur eines Vorkriegsautos ist aufwendiger produziert worden als der ganze gesammelte Plastikquatsch, den man heute am Neuwagen als "kultiges Detail" verkauft. Jeder Opel-Schriftzug ist früher schöner anzusehen gewesen als die heutigen Markenschilder egal welchers Herstellers. Auch wenn das über die Jahre nachließ sind das heute sehr schöne Fotomotive für Oldtimerfans. Die ersten e30 Modelle hatten auf dem Fuß der Stabantenne ein erhabenes BMW Logo, später war da ein sich nach ein paar Jahren auflösender Gummipömpel. Heute gibts keine Antenne mehr. Alles (vielleicht sogar sinnvollerweise) der Effizienz geschuldet. Ob das Interieur eines e36 wertiger wirkt - finde ich nicht. Aber Meinungen sind verschieden.
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Ich lese gerade 323i. Und sehe dann Dein Bild. Dann hat er eine andere Gummitülle wie die späteren und ein Großteil der e30 Modelle, da der Übergang in die Tür geändert wurde. D.h. es muss ausschließlich einer der ersten sein. Umbauen funktioniert nicht, da die alte Karosserie eine andere Öffnung für den Kabelbaum hat. Du erkennst es daran, dass beide Öffnungen bei Dir schmal sind. Die neueren haben eine deutlich breitere Seite.
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Nie gehört davon, aber gefällt mir. Preis und Technik machen den interessant. Klick.
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Nicht nur der. Irgendwie scheint das allgemein zum Trend geworden zu sein, ist gefühlt bei drei von vier Anzeigen so. Das Zeug runterreiten, ohne jegliche Mühe oder einfachste Aufbereitung für viel Geld inserieren, am besten noch mit superkleinen Bildern im Dunkeln, und dann einen Text dabei, der klar erkennen läßt, dass der Käufer einem nicht mit zu vielen Fragen bombadieren soll, weil man selbst kein Interesse mehr am Auto hat. Früher wußten die Verkäufer, dass das nicht unbedingt verkaufsfördernd ist und passten den Preis an, damit die Kiste für Bastler interessant wurde. Heute wird was von wertvoll und ehrlich geschwätzt, weil der Käufer ja grundsätzlich für doof gehalten wird.
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.... von diesen Sprüchen haben sich wohl die meisten mittlerweile verabschiedet. Wenn ich allerdings die üblichen Standardargumente wie "ehrlich" als Umschreibung für offenbar ungepflegten Lack, Bremse fest usw. lassen wir uns mal überraschen, wie lange der angeboten wird.
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Diese Sitze brauchen nicht eingetragen werden.
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Der erste, der die Nordschleife in unter 10 min. absolviert hat.
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Zu 100% ganz sicher nicht, das wäre sicher zu einfach. Es hat in diesem Bereich noch niemals solche planwirtschaftlichen Vorgaben gegeben, bei denen ein funktionierendes Produkt deutlich plattgemacht werden soll, heißt daß Verbrenner verboten werden. Und das auch noch euopaweit. Da möchte ich nicht in der Haut derjenigen gesteckt haben, die sich gegen E-Mobilität ausgesprochen haben. Sicherlich sind die Fehler in erster Linie darin zu suchen, sich zu schnell ohne die Entwicklungen abzuwarten umgestellt zu haben. Ein großer Teil des Verkaufsrückgangs liegt aber auch erheblich mit an einem anderen Punkt. Alle Premiumhersteller haben ja über Jahre ein Finanzierungssystem aufgebaut, was zuerst mal auf den Buisenessbereich ausgerichtet war. Wer bar bezahlen will kauft teurer als der Leasingnehmer. Und für 58T Euro, selbst für 48T haben auch früher die wenigsten Privatleute Premiumprodukte gekauft. Höchstens vereinzelt. Solche Kisten kriegt dann der Firmenmitarbeiter als Geschäftswagen und behauptet zu Hause und in der Nachbarschaft, dass er sich den neuen XYZ zugelegt hat wegen der günstigen Konditionen. Und der wird dann über den Firmenumsatz abgewickelt. Der Hauptanteil der Leute, die privat neue Autos kaufen schon seit Jahren preiswertere Produkte. Wenn die Wirtschaft aber nicht brummt gibts halt auch keinen Firmenwagen. Weder E- noch Verbrenner. Und die privaten, bei denen Geld genug da ist halten sich wegen der politischen und wirtschaftlichen Situation deutlich zurück. Und fahren den alten mal deutlich länger. Das heißt folgerichtig, der Anteil der Regierung an der Lage ist sehr wohl der hauptursächliche. Wenn auch nicht auf den ersten Blick erkennbar. Da eine ruinöse Wirtschaftspolitik mit gewollter Deindustriealisierung dem über lange Jahre aufgebautem Finanzierungs und Absatzsystem der Premiummarken völlig entgegenläuft.
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Die Möglichkeit hat es eigentlich bis auf sehr wenige verfassungsfeindliche Ausnahmen schon immer gegeben, seitdem wir eine Demokratie sind. Neu ist nur, dass es eine Kaste gibt, die glaubt unfehlbar und weltheilend zu sein und in diesem Zusammenhang anderen meint vorschreiben zu müssen, was sie zu denken haben.
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Habeck, Habeck, ... ist das nicht der Haustürwärmepumpenvertreter, der bei der letzten E-Auto-Prämie Freitags beschlossen hat, dass es ab dem nächsten Montag keine Prämie mehr geben wird. Oder so ähnlich. Irgendwas war da doch. Wenn Du tatsächlich auf irgendein Ampelgesülze was gibst und ein E-Auto bestellst wegen irgendwelcher Versprechungen von einem Vertreter der Agora Verkehrswende wäre Dir wirklich nicht mehr zu helfen. Sind heute zufällig irgendwo Wahlen oder ist das schon als Wahlkampf für den nächsten Bundestag einzuordnen?
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Wobei man berücksichtigen muss, dass es hier niemals um Werte geht sondern immer um Angebotspreise. Und unabhängig von Details, egal ob einem das Auto gefällt oder nicht, ganz sicher hat der Eigentümer da aber viel Zeit und Geld reingesteckt. Und dann sind solche aufgerufenen Preise nicht unüblich, auch bei anderen Marken. Und für umgebaute C Kadetten wird auch viel Geld bezahlt, fraglich ob es da überhaupt noch Serienautos gibt. Davon profitieren sicher auch Straßenumbauten wie dieser. Das Auto ist die Breitensportikonie zwischen 02 und e30. Der legitime Nachfolger für viele C-Opelfans ist der e30. Beim C Kadett gilt das gleiche wie beim e30. Die kleinen Motorenmodelle sind preiswert, die vielleicht drei noch existierenden serienmäßig belassenden Spitzenmodelle (Spitze 1000er Serie Coupe in gelbweiß) richtig teuer und kaum zu finden. Opelfahrer wissen das, M10/M40 e30 Fahrer müssen meist noch lernen, dass sie keine 15 - 20T EURO Werte stehen haben. M42 sieht schon wieder anders aus. Und Baur/Aero Publikum ist auch wieder ein ganz anderes Publikum als Zweitürer/Coupe Fans.
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Ja. Seit meiner Kindheit habe ich eigentlich keine Armbanduhr mehr getragen. Dann, vor einigen Jahre durch glückliche äußere Umstände an eine Union Glashütte gekommen und seitdem großer Fan der Marke. Nicht jeden Tag, aber bei allen möglichen Gelegenheiten trage ich sie nun wieder. Uhren dieser Qualität vermitteln genau wie schöne Autos, die man aus Überzeugung und Gefallen fährt, ein besonderes Lebensgefühl. Ist mir in den letzten Jahren deutlich bewußt geworden
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Ja, tatsächlich, kam auf dem normalen Postweg, kein Einschreiben, ist kein Fake. Darum habe ich es als Bild hochgeladen und nicht nur zitert. Ich hab wirklich erstmal richtig dumm geschaut. Wobei diese Masche richtig schlau ist, denn es sieht ja so aus, als ob da eine Erbschaft hinterlegt ist, die niemanden mehr gehört, und das Anwaltsbüro durch die richtigen Schritte dran kommt, ohne eigentlich jemanden zu schädigen mit Ausnahme des späteren Nutznießers Staat. Die Kanzlei existiert auch. Darum werde ich wahrscheinlich auch nicht reich, weil ich die guten Gelegenheiten immer verpasse.
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Kam letzte Woche aus Kanada per Post !! Hab dann als erstes gleich mal in Vorfreude einen restaurierten Ferrari 250 GTO aus den 60er Jahren aus erster Hand für 250T in der Ukraine bestellt, Kredit aufgenommen über Western Union bezahlt. Ist nur noch nicht da, der Verkäufer hat im Augenblick Schnupfen und sich deshalb noch nicht gemeldet. (Muss da jetzt noch ein Smilie hinter?)
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Nur ist das reine Spekulation. Vielleicht hat der Händler auch seinem Vater gesagt: Damit sich das für mich lohnen soll kann ich Ihnen nur diesen Preis X bezahlen. Im Augenblick ist der Markt für solche Autos schwierig, ich stecke noch ein paar Euro rein, zocke damit, darum besteht für mich aber die Gefahr, dass er lange steht oder ich ihn nicht mit Gewinn verkaufen kann. (siehe z.B. touringE30_1988 einigen noch im Gedächtnis gebliebenen Editionscabrioverkauf, der sich über - wieviel ? 8 Jahre ? zog) Auf sowas muss man Bock haben, ich hätte es nicht. Sie bekommen von mir weniger Geld haben im Gegenzug keinen Ärger, den Wagen vom Hof, und ich verkaufe nicht in Ihrem Namen sondern mit meiner Gewährleistung. Zugegeben, der übliche private Kleinanzeigenhändler hat die Sorge, dass er nicht das maximale an Preis für seinen Kram kriegt. Oder meint, anderen die "erlaubte Marge" moralisieren zu müssen. Aber nicht jeder denkt so, Rentner vor allem wenn sie finanziell gefestigt sind, stehen da häufig über solchen "sinnvollen Diskussionen". Das Gute ist, da steht jetzt ein Angebot, und es besteht für niemanden die Pflicht zu kaufen.
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Gute Denkweise. Üblich ist es, dass Leute was reparieren, und wenn dann danach was nicht mehr funktioniert das halbe Auto an allen möglichen Stellen zerlegt wird um den neu aufgetretenen Fehler zu finden. Weil man ja vorher immer alles richtig gemacht hat. Deine Vorgehensweise entspricht aber der Praxis. Ja. Wenn Du das Kabel abgemacht hast ist steckt vielleicht der Stecker nicht richtig drauf (wenn er schräg draufgesteckt wird rastet er teils nicht richtig ein, Du denkst aber, er ist drauf). Der muß hörbar einrasten. Vielleicht ist der Anschluß zwischen Stecker und Kabel abgebrochen, gerne auch am Kerzenstecker o.ä.. Dort weitersuchen, da ist der Fehler.
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Kannst Du doch in Gold aufwiegen. Wenn ich das grob guugele kommen da im Augenblick so Baren mit ca. 150 gr. rum.