Moinmoin hatte gerade wieder ein ärgerliches Erlebnis: An einer großen Ampel musste ich mit dem Auto meiner Eltern zurücksetzen (weil ein Rettungswagen mit Blaulicht durchwollte) und bin dabei mit meiner Heckstoßstange gegen den Seat hinter mir gedetscht. Nur gaanz langsam, mit schleifender Kupplung. Ich gleich raus, nachgesehen, am eigenen Auto ist nix zu sehen. Am Seat ist der Kennzeichenhalter eingerissen (Werbeteil vom Autohaus) und das Kennzeichen selbst an einer Ecke krummgebogen. Das "gegnerische" Auto war ein Firmenwagen eine Anwaltskanzlei, die Fahrerin Anwältin. Die hat dann als Zeugen einen Kollegen (Fachmacker für Verkehrsunfälle) geholt, der gleich nebenan wohnt. Der hat ein Foto gemacht, wir Adressen usw. ausgetauscht, eben geklärt dass ich jawohl Schuld war und dass der Seat in die Werkstatt sollte zum Durchgucken+ Kennzeichen geradebiegen. Dann beide weitergefahren... Also alles in allem hätts schlimmer sein können. Sachschaden vielleicht 10€ fürs Kennzeichen... Nur meine Fragen: -Was kann jetzt kostenmäßig auf mich/ meine Versicherung zukommen? Die Werkstatt wird doch bestimmt was dafür nehmen, den Front nachzugucken usw. -Kann ich wegen so einer Kleinigkeit hochgestuft werden? OK das kommt natürlich auf die Rechnung der Werkstatt an -Kann die "Gegnerin" die Sache (aus meiner Sicht) noch irgendwie verschlimmern?! Als Anwalt muss man sich da ja bestens auskennen -Ich hab noch Probezeit. Strafe/Punkte wird es dafür hoffentlich nicht geben. Oder doch?! Polizei war ja auch nicht da. Vielleicht hat hier mal einer einen ähnlichen Vorfall gehabt. Ich hoffe immer noch, mit wenig Euros da rauszukommen...