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WolfManE30

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  1. welche versicherung versichert denn das auto im zeitraum außerhalb des saisonkennzeichens?
  2. gibts nicht als synthetisches öl. nimm castrol oder mobilube, oder ein gutes von einer der anderen großen marken. da machst du schon nix falsch. zu endlosen diskussionen kannst auch mal die forensuche bemühen. öl wird regelmäßig diskutiert. schlimmer als beim frühstück... der eine mag grapefruit- und der andere orangensaft. beide sehn fast gleich aus, beide sind gesund. der eine wird deshalb nicht früher sterben als der andere. genauso wird dein motor nicht früher sterben, weil er öl von mobil, castrol oder shell bekommen hat. der 18er braucht glaub 4,5l, da wirds beim 16er nicht viel anders sein. 5l kanister reicht auf jeden fall.
  3. macht ihm mal keine angst, dass er es mit dem öl verschuldet hat. ich bin weiterhin nicht überzeugt davon, ob ölwechsel überhaupt nötig sind. gute markenöle altern langsamer als billigöle, man kann also nur schwer pauschal sagen ob 20tkm überhaupt schon schädlich ist. ob das alte öl überhaupt spürbar schlechter ist als das neue ist auch nicht sicher. trotzdem: ich wechsel das öl lieber zu oft als zu wenig, schließlich muss auch der dreck raus, nicht nur das alte öl. bitte, bitte fangt nicht wegen mir ne diskussion an, ob ölwechsel notwendig sind! das gehört hier nicht rein, und führt eh zu nix! ich wollte nur anmerken, dass er nicht aktiv seinen motor kaputt gemacht hat, weil er altes öl gefahren ist. lieber altes castrol als neues baumarkt-pansche-öl!
  4. welche berechnungsgrundlagen kennst du denn? die allgemeingültigste dürfte die VDI 2230 sein, in der mehrfach die nachgiebigkeit von schraube und platte zur berechnung herangezogen wird. die nachgiebigkeit delta_s der schraube berechnet sich vereinfacht zu delta_s = Länge/(E-Modul*Querschnittsfläche) wobei genau genommen die einzelnen abschnitte der schraube separat betrachtet werden. stell dir ein gummiband vor. das wird "weicher", je länger es ist. und härter je steifer der gummi und je dicker das band. die torsion des schraubenschaftes muss unter umständen zur festigkeitsberechnung der schraube selbst betrachtet werden, aber hat keinen einfluss auf die vorspannung der verbindung und dehnung der schraube.
  5. @thorben: die streckgrenze sagt nichst über die elastizität aus. dafür ist der e-modul verantwortlich. der liegt bei stahl (innerhalb enger grenzen) bei 210000 N/mm² der unterschied hierbei ist, dass du die 12.9 fester anziehen kannst bevor sie bricht. wo wir wieder beim thema wären, ob es überhaupt gut ist mehr pressung als vorgeschrieben auf die zk-dichtung zu geben, usw... @zuschauer: der kerndurchmesser mag der kleinste querschnitt sein, aber für die nachgiebigkeit der schraube spielt die länge des schaftes eine weitaus größere rolle. eine längere schraube hat eine höhere nachgiebigkeit als eine kurze gleichen durchmessers. @mathes: hätte ich dir doch nur gleich geglaubt, als du das popcorn rausgeholt hast... hätte nicht gedacht, so ein einfacher sachverhalt so eine lawine lostritt
  6. halte ich für quatsch. wer schonmal versucht hab beim schrotti nen lenker abzubauen wo kein schlüssel mehr von dem auto existiert weiss das das völlig unnötig ist. jedem das seine. ich geh lieber auf nummer sicher. das geheule hier im talk ist nachher wieder groß, wenn jemand auf diese art seine lenkung vermurkst hat
  7. wer weiß (nee nee, thomas hat das schon richtig beschrieben... nicht, dass jemand noch unsere unwissenheit anprangert )
  8. hattest völlig recht. der klebstoff hat sich gelöst. evtl ist das holz mit dem altern ja auch ein wenig geschrumpft (immerhin ist es holz, das lebt und atmet ) und hat somit die klebestelle gesprengt. das gewicht finde ich persönlich sehr angenehm. die schaltkräfte nehmen ein wenig zu, und alles fühlt sich subjektiv massiver an.
  9. @zuschauer: du weißt aber schon, dass eine "normale" schraube einen schaftdurchmesser hat, der größer als der kerndurchmesser ist? (normalerweise außendurchmesser). man sieht ja auch auf deinem bild deutlich, wo der schaft abgesetzt ist, um die schraube dünner und somit nachgiebiger zu machen. die zylinderkopfschrauben sind also durchaus schlanker als normale schrauben. sollten also definitv nicht gegen normale getauscht werden, weil sonst die kraftaufteilung zwischen schraube und zyl.kopf nicht mehr passt. plastisch verformt wird da nichts. dass man die schrauben nicht wiederverwenden soll ist vielmehr der tatsache zuzuschreiben, dass es auch bei metallen zu kriechvorgängen unter belastung kommt. mit der zeit büßt die schraube ein wenig ihrer vorspannung ein. zieht man sie ein zweites mal mit dem gleichen moment an, hat sie weniger vorspannkraft als in neuem zustand. (dass sie sich nicht im mm-bereich verlängert versteht sich, verformungen in schraubenverbindungen finden in anderen größenordnungen statt) @touringDani: die festigkeitsklasse sagt etwas über die zugfestigkeit und streckgrenze der schraube aus. im normalfall ändert sich der elastizitätsmodul (federkonstante) des stahls nicht. eine höhere festigkeitsklasse bei gleichen (!) schraubenabmessungen/typ zu verwenden bringt demnach keinen nachteil. (aber solange die festigkeit der 10.9er auch ausreicht, auch keinerlei vorteil)
  10. http://static.bmwfans.info/images/epc/MTAyX3A=.png laut etk SIND es aber dehnschrauben. was stimmt denn nu? bisher kannte ich zyl.kopf-schrauben auch nur als dehnschrauben. wer sich schonmal mit verspannungsschaubildern beschäftigt hat, weiß auch dass die nachgiebigkeit der schraube mit entscheidend für die kraftverteilung zwischen schraube und verspanntem bauteil ist. also nicht egal, ob dehnschraube oder nicht...
  11. meinung sind erlaubt. meine aussage entspricht aber trotzdem der wahrheit
  12. sei froh, dass es "nur" kaninchen waren. für nen hund kann man die arzt-rechnung mal mit faktor 10 multiplizieren, wenn's doof läuft (oder in meinem fall, wenn der hund doof läuft. wer rennt denn auch über die straße, ohne zu schauen ob was kommt? ) unsere karnickel hatten damals auch fleißig versucht babys zu machen... dass sie beide weibchen waren hat sie bei ihren bemühungen nicht gestört
  13. mensch mathes ja, es müssen dehnschrauben sein, damit die erforderliche schrauben-vorspannkraft im betrieb gewährleistet ist.
  14. bei sehr gemäßigter fahrweise verbraucht der 16er ein bisschen weniger. aber eigentlich schenken sich die beiden motoren nicht viel, weder in der leistung noch im verbrauch. nehm den, der besser da steht. den unterschied der motorisierung merkst du nur im direkten vergleich. rennwagen sinds beide nicht würde an deiner stelle mal bei http://www.spritmonitor.de suchen, da kriegt man ein gutes gefühl für die verbräuche im alltag.
  15. danke für die blumen. seh ich genau so, deshalb wollte ich ihn reparieren, statt ihn zu tauschen
  16. bin mir immer noch nicht sicher, ob bosima und bosi im grunde das gleiche ist. von letzteren hatte ich mal nen endtopf, der nach nem jahr so vergammelt war, dass ATU ihn auf kulanz zurückgenommen hat.
  17. momentan mein desktop-hintergrund. voller vorfreude auf april http://i.imgur.com/7fLlFs.jpg
  18. beim lenkrad-abbauen bitte nicht das lenkradschloss einrasten lassen, sondern von hand gegenhalten um die mutter aufzuschrauben. wirst wahrscheinlich ein zweites paar hände brauchen dafür. wenn das lenkradschloss bricht, ist der ärger richtig groß!
  19. immerhin bist jetzt schlauer. ich nehme an, du hast was gegen unternommen? über kurz oder lang sind sonst sicher die manschetten augescheuert...
  20. jep hinterher ist man immer schlauer. vllt haben ja auch nicht alle schaltknäufe die nicht-durchgehende verdrehsicherung, aber bei meinem ging es auf jeden fall ohne beschädigung manchmal ist der "falsche" tipp eben doch der richtige. emblem durchbohren wäre fehlgeschlagen, wegen dem damit verklebten metallgewicht. aushebeln wäre aus dem gleichen grund auch gescheitert und hätte nur das schöne holz beschädigt.
  21. hier noch ein update. bin heute endlich mal dazu gekommen mich meinem schaltknauf anzunehmen. anbei die bilder. das gewicht ist mit dem emblem verklebt. das gewicht selbst ist mit dem holzkern des schaltknaufes verklebt. dieser kleber hatte sich scheinbar gelöst. da das metallgewicht recht fest steckt, hat sich das nicht direkt bemerkbar gemacht gehabt, aber konnte trotzdem kippen, und das hat man als klappern wahrgenommen. herausbekommen hab ich das ganze, indem ich mit einem 4mm bohrer den schaltknauf von unten her durchbohrt hatte. (der bohrer war gerade so lang genug dafür) die angesprochene verdrehsicherung auf dem grund der bohrung ist nämlich nicht durchgängig, sondern besteht aus 2 stegen seitlich am grund der bohrung. zwischen diesen stegen konnte ich hindurchbohren ohne die verdrehsicherung zu beschädigen. nachdem ich das loch gebohrt hatte, konnte ich metallkern samt emblem von unten mit einem dünnen schraubenzieher herausdrücken. werde nun schauen, dass ich das ganze wieder ordentlich verklebe, damit in zukunft nichts mehr wackelt. erst einmal werd ich ein neues emblem kaufen, damit in zukunft wieder die richtige anzahl gänge auf dem schaltknauf steht. danke für eure hilfe hier! ps: hat jeder schaltknauf die aussparung für das gewicht? ansonsten wäre es evtl für andere leute interessant, dass sich auf diese weise der schwere schaltknauf besonders gut zum umbau auf beleuchtetes emblem eignet. einfach gewicht entfernen, transparentes emblem und ne led verbauen. fertig
  22. den höhenunterschied hab ich bei unbeladenem fahrzeug festgestellt. in diesem zustand sollte ja eigentlich die bodenfreiheit rundum gleich sein. sinn der federn ist es doch nicht, dass das auto je nach beladung ausbalanciert ist... es gibt ja keine unterschiedlichen federn für vorne links/rechts.
  23. 3,7kOhm ist doch genau der sollwert für 10 grad laut tabelle! jetzt ist eben die frage, was der braune für ne kennlinie hat. hat er die gleiche, ist er kaputt. hat er ne andere, ist die aussage so noch gar nichts wert ohne datenblatt. edit: das ist ein englisches datenblatt. da steht 3,700 für 3.700, als 3,7kOhm! alles andere wäre ja auch seltsam. im ohmbereich mit 3 nachkommastellen? ... so genau ist kein anzeigerät im fahrzeug! mann kanns auch leicht an den werten überprüfen... ein NTC widerstand wird hochohmig bei niedrigen temperatur. wenn man die kommata der tabelle als kommata im deutsch-mathematischen sinn interpretieren würde, wäre es kein NTC widerstand mehr.
  24. die domlager sind zwar auch beide gleich alt wie die federn, aber ich werde das auch mal noch messen. wäre mir persönlich die liebste erklärung
  25. WolfManE30

    Bremsen wechseln

    ui ui ui... knarren mögen es gar nicht, wenn man draufhaut. hab ich allerdings bei meiner proxxon knarre auch schon oft gemacht, bisher lebt sie noch. selbst wenn, im vergleich zu hazet oder gedore ist das ja billig-werkzeug hatte ich bei den bremssattelschrauben zuerst auch probiert. da ging gar nix ohne langen hebel.
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