-
Gesamte Inhalte
1.834 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Bewertungen
100% -
Spenden
5.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von Beemer
-
urlaub in ostfriesland..welche orte empfehlenswert?!
Beemer antwortete auf nordstern_318iT's Thema in Off-Topic
Wilhelmshaven?! oh Mann, Urlaub nachen in der einzigen Industreistadt hier oben. Neeee. Wenn in der Nähe von W'haven dann Schillig. Ansonsten sind die kleinen Küstenbäder hier oben alle ganz hübsch: Dornumersiel, Horumersiel Außerdem die Inseln: Langeoog, Spiekeroog, Norderney, da lässt man dann aber besser das Auto aufm Festland und nimmt nur ne Tasche mit. Auf Norderney kann man abends sogar ausgehen. und da gibts M.E. den schönsten (weissen) Strand. Ansonsten kann man auf den Inseln echt mal ein paar Tage abschalten, das Handy ausmachen und Wellen Rauschen lassen. EInkaufen und Hotels sind da aber eher teuer. Wenn Ihr auf dem Festland bleibt, wären Tagestouren entlang der Küste möglich und ihr könnt mit den Fähren raus auf die Inseln fahren. dann habt ihr mehrere Inseln gesehen und wisst für den nächsten Urlaub bescheid. Sehenswürdigkeiten in Jaderberg ist ein Zoo mit Vergnügungspark In Jever kann man die Brauerei besichtigen (mal googeln) In W'haven kann man sich den Hafen ansehen, die Stadt ist halt als Marinestützpunkt geplant und gebaut, dementsprechend hässlich; aber von da aus fährt ein Schiff nach Helgoland, dass ist dann schon ein bisschen "Hochsee" und ne schöne Tagestour. :o) Nach Holland kommt man auch ganz schnell, Groningen ist ne hübsche Stadt mit Kanälen rund um den Stadtkern der gräößtenteils Fußgängerzone ist, Essen am besten auf dem Pfannkuchenschiff. Ich schätz das ist schon reichlich Programm für 4-5 Tage :o) Viel Spaß an der Küste Thorsten -
Willkommen daheim, Buxte... schön, dass sich noch jemand nen E30ig als Alltagswagen anschafft. Sei herzlich eingeladen ihn am Samstag zum Bremer Stammtisch auszuführen! Viele Grüße Thorsten
-
Herzlich willkommen auch hier :o) Ich freu mich, dass Du gut fündig geworden bist ! Thorsten
-
ist das ne Chevrolet Chevelle SS?
-
Miau Miau:rauchen: Typisch Bild.... Ihr habt ein Gerät zuhause stehen, dass Fernsehen zeigt, Radiosendungen abspielt und mit dem ihr Informationen öffendlich rechtlicher Rundfunkansalten bezieht/beziehen könnt. Das das Gerät jetzt nicht mehr "Fernseher" oder "Stereoanlage" heist sondern "Multimedia-PC". Ändert nix an der Tatsache dass es Gebührenpflichtig ist. Die Gebühren werden ja auch NICHT zusätzlich für "das Internet" erhoben, sondern ändern lediglich den Status eines Computers von "Radio" auf "Fernseher" wer also seine Geräte ordentlich angemeldet hat, zahlt auch nicht mehr. Lediglich die Schlaumeier die mit ihren 32'' Computerbildschirmen im Wohnzimmer sitzen und behaupten sie hätten doch gar keinene Fernseher, die bezahlen dann 11 Euro mehr im Monat, damit das, was sie da gucken auch finanziert werden kann... Wer n i x anmelden muss, zahlt nicht mehr. Wer einen Fernseher angemeldet hat, zahlt nicht mehr. Wer sein Autoradio angemeldet hat, zahlt dafür nicht mehr. Da kann man sich jetzt drüber aufregen, oder man kann es lassen.... Firmen, deren PCs dann Gebührenpflichtig würden erklären an Eidesstatt, dass die Geräte nicht zu Unterhaltungszwecken dienen keine Soundkarte haben und zahlen nicht mehr. @ Newstyle: da hast Du sicher Recht, ich glaube aber das viele gar net merken wenn sie HR NDR BR WDR oder sonstwas hören während sie aufm Weg zur Arbeit sind und bei vielen täglich die Glotze läuft, wenn sie Tagesschau oder Heute gucken dabei ihr Abendessen vertilgen... oder sich beim Film gucken wundern, dass da keine Werbung läuft. Schaut mal jenseits der Grenzen, da wo es kein gebührenfinanziertes Fernsehen gibt, gibt es nurnoch "Bezahlfernsehen" da werden dann monatlich 100€ für abos fällig... wenn ihr meint, dass das besser ist.... geht doch...
-
@Pit: Ohoh Du hast ja recht! war ein 318, aber dass kann Thorsten bstimmt bestätigen... jedenfalls plante Andre da was sechszylindriges zu verbauen. @ E 30 Von den Rappolds gab es nur ne Handvoll die in Deutschland zugelassen waren und ich glaube das dies eins der letzten ist, Andy hat sch schon gut überlegt was er sich da antut.... der fährt auch einen "zeitgenösssisch modifizierten" MK Motorsport... soviel zu Originalo.. grüße T.
-
Das Audole steht bei AndyH26 auf dem Hof, Mir haben letztes Jahr bei der ersten Begutachtung schon die Haare zu Berge gestanden... Was auf den ersten Blick gar nicht so schlimm ausgesehen hatte, zeigte Löcher hinter allen Verstärkungsblechen. Der Andy ist seit letztem Sommer beruflich etwas eingespannt und das letzte Mal das ich den Wagen gesehen habe, ist vor Weihnachten gewesen. Da war er weitestgehend zerlegt. Andy hat der ganzen Restauration aber auch von vorn herein mehrere Jahre gegeben. Morgen ist Stammtisch in Bremen, da werd ich mal sehen ob er was neues dazu zu berichten hat. Was das Versteifen angeht, der Wagen wurde bei einer Firma umgebaut, die Leichenwagen herstellt... dementsprechend war das ganze offenbar eher auf "Stabil" designed. In dem Rappold war ein M10B16 mit 90 PS und Automatikgetriebe verbaut.... dass der überhaupt fuhr.... Thorsten
-
Hätte müsste... JA, Bioethanol hat eine Oktanzahl von etwa 104. Damit lassen sich Verdichtungen erreichen die eher Dieselähnlich wären. Konsequenterweise müsste man den E30 auf M44 Maschine (Klopfsensoren, autom. Zündzeitpunktverstellung) mit geplantem Kopf (höhere Verdichtung) umrüsten und dann noch nen Turbo draufschnallen... aber dass ist dann wieder etwas übertrieben und es sind rieseninvestitionen notwändig. Was für mich derzeit zählt: Ich muss jede Woche 1x volltanken. E85 kostet 95ct, Benzin 1,43Euro. ich spare bei 50 Litern etwa 20 Euro. Selbst bei Mehrverbrauch von 2l/100km spare ich noch fast nen 10er pro Tankfüllung. Das sind dann 500 Euronen im Jahr nur bei den Fahreten zur Arbeit. Dafür kann ich mir im Zweifel jedes Jahr nen anderen M40 reinhängen Aber wie es scheint ist das gar nciht notwending, denn Knuth ihm sein Langzeittest zeigt: nach 12000km, keine besonderen Vorkommnisse. P.S. bei meinen Recherchen habe ich nirgendwo Fälle/Berichte gefunden, die Ausfälle und Zerstörung an Fahrzeugen die mit E85 betrieben wurden beschreiben, bei denen zweifelsfrei der Ausfall auf die Verwendung von Bioethanol zurückzuführen wäre.
-
Ich hab angefangen mit 50:50 und tanke laufend E85 nach, es sei denn es ist nur Benzin zu bekommen. (An Ostern war keine Tanke mit Allohol weit und breit) Wieviel Benzin da noch drin ist kann ich net genau sagen. kann aber nicht mehr viel sein...
-
Das ist ja spannend zu lesen, aber bei "normalen" Motoren ziemlich belanglos... 1. "Eines der Hauptprobleme bei höherer Ethanolkonzentration ist die Abgastemperatur." [Motoren mit] ....hydraulischem Ventilspielausgleich vertragen u.U. bis zu 1mm Einschlag ohne Probleme. Ich stelle fest: M40 hat Hydraulischen Ventilspielausgleich. Die sechszylinderfraktion ist hier etwas im Nachteil. Ansonsten gilt was immer gilt: einen E30 stundenlang mit Vollgas zu treten bedeutet den Motor zu riskieren. Daran ändert sich nix. 2.Kraftstoffpumpen leiden gern an Elektrolytkorrosion. Das klingt einigermaßen Plausibel, ich werd mir mal eine Spritpumpe vom Schrotti auf Halde legen. 3. Ein weiteres Problem bei Ethanol ist das Öl. Durch den Alkohol wird die Viskosität des Motoröls herabgesetzt. Stimmt, bei Benzin hat man aber das selbe Problem. Sobald das Öl wärmer als 78° ist "verdampft das Problem", viele Kurzstrecken und Kaltfahrten machen den Motor kaputt... What's new? 4. Einspritzmenge richtig zu dosieren, und die Zündung anzupassen Steuergerät tauschen: die Einspritzmengen die bei nem M40 möglich sind liegen bei 18+ Liter pro Hundert Km. ich glaube da ist genug luft "Nach oben" wenn man nicht mit Dauervollgas unterwegs ist. Zündung nach "früh" verstellen, OK "hat was" da Ethanol eine höhere Oktanzahl aufeist, also später zündet. Ich stelle Fest: Problem 1 ist etwas für die Sechszylinderfraktion, die mit sehr strammen manuell eingestellten Ventilen unterwegs ist. 2 bin ich nicht kundig genug über die im E30 verbaute Spritpumpe... wir werden sehen. Problem 3 ist kein Ethanoltypisches Problem! Problem 4 ist dann ein Problem wenn man mit Chiptuning oder dauernd an der Leistungsgrenze unterwegs ist. Da werden viele Probleme wirklich herbeigeredet und problematisiert, die bei Benzin genauso auftreten, wer täglich den E30 bewegt und mit moderatem Tempo im Berufsverkehr unterwegs ist, für den ist E85 mMn erste Wahl. Ich bin letzten Monat umgestiegen und fahre das Zeug völlig problemfrei, es scheint das der mistige M40 Motor wenigstens einen Vorteil vor den Stärkeren Brüdern hat. Bei einem "gemachten Motor" mit scharfer Nocke, und veränderten Steuerzeiten würde ich die Finger davon lassen, bzw. ihn noch mal auf den Prüfstand hieven und dann entsprechend einstellen. T.
-
leuchtweitenregulierung austragen lassen
Beemer antwortete auf shadow-hunter87's Thema in Verkehr & Recht
Sacht mal... wie kann es eigentlich ein, dass hier so ein Mickerdefekt dermaßen ausführlich diskutiert wird? Bei nem Auto BJ 90+ muss das Ding verbaut sein und funktionieren. Aus die Maus. Wie man sie instandsetzt und wie man sie austauscht kann man gern diskutieren, aber wenn das Ding im Eimer ist gibt es keine Plakette. Fall erledigt. Warum kriegen dass so viele Leute nicht in ihre Birne??!:frage: -
@ Tobi: Nee, der misst dauernd, aber wenn der Fühler im Grenzbereich zwischen Warm und Kalt falsche Werte liefert, dann kann es passieren , dass die Motorsteuerung das Gemisch anfettet, bis er absäuft. Dann meldet er noch "kalt" und "heiss", aber dazwischen stimmt die Spannung nicht mehr. @ Dani: ich hatte dasselbe Problem bei einer Kombination aus defekter Lambdasonde und defekt am blauen Temperaturfühler, führt zu Verbräuchen von 18 Litern mit nem M40, und dass bei moderater Fahrweise. Nicht lustig! Ich denke du solltest beides tauschen, den Preis für dei Teile hast Du nach 2x Tanken wieder drin. @ both: das sporadische Auftreten der Fehler kann damit zusammenhängen, dass die Fühler nicht "völlig im Eimer" sind (dann würde das Steuergerät sie ignorieren und mit nem Standartwert arbeiten) sondern, dass sie halt so defekt sind, dass sie "Müll" an die Schaltzentrale melden. insbesondere eine träge Lambdasonde kann ein ganz fürchterlich abstruses Leerlaufverhalten produzieren, dann regelt sie noch, aber immer zu langsam, so dass das Gemisch immer mit Zeitverzögerung angepasst wird, WRUUMMM WRUUUMMM... meiner hat mit der Drehzahl zwischen 800 und 3000 U/min herumgefurwerkt... das war Peinlich , vor allem an der Ampel...
-
Du hast die Diagnose doch schon fast selbst geliefert: Das bedeutet: die Temperatur Messung des Motors stimmt nicht.Er startet mit zu fettem Gemisch und stottert weil er absäuft. Das fühlt sich trotzdem an, als wenn er zu wenig Sprit bekäme. 1. Tip: alle Steckverbindungen saubermachen und auch kontrollieren ob die Kabelschuhe richtig vorm im Bajonettstecker anstehen. es kann sich einfach um Kondenswasser handeln, das das Kriechströme erzeugt. Lösung: blauer Temperaturfühler muss raus. Wenn das nicht hilft: Lambdasonde tauschen. Gruß Thorsten
-
Klar ist: die Jungs von der BBC machen gerne solche "unsinnigen" versuche... und .. "Bang goes the Theory" untersucht Doughnuts, Marmaid-Kleckse (sowas wie Maggi) und platzende Luftballons... ich erinnere mich noch daran, wie sie versucht haben einen Toyota Geländewagen zu verschrotten... Die Technik mit dem Kaffeepulver ist in der Tat nicht ganz neu. Das ist ein "Holz" bzw. Kohlenstoffvergaser, den kann man auch mit Sägemehl füttern. Richtig sinnvoll ist sowas nicht, weil irrsinnig ineffizient: 1. Schritt Energieverbrauch bei der Herstellung von Holzgasen. 2. Schritt Verbrennung im Motor Da bleibt nicht viel übrig vom ursprünglichen Energiegehalt des Ausgangsmaterials. Besser ist es da schon in einer Biogasanlage Methan zu erzeugen und das dann in einen gängigen Erdgasantrieb einzuspeisen. So funktionieren derzeit schon Biogasanlagen, die als KWK auch Strom erzeugen. Das mit dem Kaffeepulver klingt nach einem echten *N*E*R*D* -gag, bei dem die Herren Ingenieure zu viel Kaffee getrunken hatten...
-
Nee schon klar, ich kauf mir auch ne müde 136PS Möhre um nen Neuwagen mit 200PS lang zu machen?! Ich fürchte Du solltest Dir besser mal eben den M5 kaufen. Du weist aber schon, das Du Blödsinn erzählst, weil es zwischen 4zylinder und 6 ender karosseriemäßig gar keine Unterschiede gibt?! Ja, nee deshalb fahren wir la auch alle mit Kompressor und Turbo 'rum weils ja soo einfach ist... OK ich seh schon ein echter Experte, fragt sich nur, warum du dann noch so komische Fragen stellen musst... MANN sei froh dass Du einen "IS" in gutem Zustand und mit wahnsinnig wenig Kilometern in die Finger bekommen hast. Der Wagen hat es nicht verdient, dass Du ihn zum Kellerprojekt degradierst. Mach den fit mit neuen Verschleissteilen und freu Dich, dass Du ein seltenes Stück hast. Wenn ich diese Umbausc****** platzt mir hier echt die Galle.
-
Ich würde ja mal das Leerlaufregelventil saubermachen... wahrscheinlich hängt das nach der Autobahnheizerei. Gruß Thorsten
-
Ahem, um zum ursprünglichen Thema zurückzukommen: Wozu willst Du einen fixen Tassenstößel einbauen, wenn Du einen mit ventilspielausgleich haben kannst? Wenn die Hydros klackern, tausch sie aus, dann hast Du wahrscheinlich sogar mehr Leistung als jetzt, ganz ohne Tuning :o)
-
Ich hätte nix gegen einen M20 B20. Bin die bisher mehrfach gefahren und habe den gleichen Verbrauch gehabt, wie mit meinem M40: 10l+-. Umbauen werde ich meinen M40 allerdings nicht mehr, dem haben die letzten Winter zu sehr zugesetzt. Bei der Anschaffung des nächsten E30 ist der Motor eher Nebensache, ich könnte mir gut nen M20b20 vorstellen, wenn das Auto darumherum stimmt. "Genug Leistung" gibt es eh nicht. Wenn mir allerdings ein 320iA oder einer mit sehr hoher Laufleistung in die Hände fallen sollte, würde ich mich auch nach einem Motor & Getriebe zum Überarbeiten umsehen, bzw. einen zwecks Ersatz auf Halde legen wollen. Das gleiche gilt bei einer 316er Karosse. Thorsten
-
Oh, na dann.... Ich weiss nicht warum ich der festen Überzeugung war ich brauche mindestens 55... Da kann ich bei der Nächsten BEschaffung ja deutlich sparen... mal was gelernt
-
Hm ... reicht denn 52Ah? Ich dachte immer es sollen mindestens 55 sein? Gruß T
-
Ihr denkt aber schon daran, dass "Kühlwasser auf Max auffüllen" dafür sorgt, dass durch Hitzeausdehnung Überdruck entsteht und das Wasser "ganz normal" rausgedrückt wird. Das kann schon mal ein halber Liter sein. Wenn der Kühlmittelstand UNTER MINIMUM sinkt, dann gibt es Grund zur Besorgnis. Da würde ich nicht lange rumsuchen, sondern mir dringend einen neuen Deckel besorgen. Dann ist das Problem wohl gelöst
-
http://www.mcvc.info/?s=bridge mh....
-
Mir ist noch was eingefallen... geh zum ADAC, da gibt es "Tourenpakete" z.b. Cote D'Azur, oder Südfrankreich, oder Toskana... da kann man sich zuersteinmal Anregungen holen was es denn überhaupt in der Gegend zu sehen gibt. Italien: durchrauschen (1 Tag) Dann ggf. einen Ort als "Basislager" aussuchen: Zum Beispiel "Antibes" von da aus dann Ausflüge entlang der Küste nach .... Cannes, Nizza, Monaco machen. (INSGESAMT 150km für drei Touren) Das sind dann schon mal 2-3 Tage Aufenthalt mit wenig fahren aber viel Sehen (insgesamt 4 Tage) Dann ein weiteres Basislager aufsuchen: St Maxime, Übernachten, Exkursion nach St. Tropez, Strandaufenthalt (5. Tag) Marseille weit umgehen Stop bei Arles, irgendwo an der Camarque, 2 Tage Aufenthalt, Natur genießen. (8. Tag) Rückfahrt antreten, über die Schweiz zurückfahren (Alpenpanorama genießen) (9. Tag) Ankunft Karlsruhe 10. Tag: erledigt aber glücklich aus dem Auto steigen, Tour für das nächste Jahr planen, die dann von Montpellier bis Barcelona führt,
-
Ich habe im letzten Sommer eine Rundtour an Rhein und Mosel gemacht. Da waren wir in 14 Tagen ca.2000Km unterwegs und zum Schluss von der Fahrerei ziemlich genervt und kaputt. (Oldenburg, Heidelberg, Rhein abwärts bis Koblenz, Mosel aufwärts, Abstecher Nürburgring, Trier, Luxemburg, Metz, Luxemburg, Spa Francorchamps, Aachen, Bonn, Köln, Oldenburg.) Das ganze hat 14 Tage gedauert. Ich halte Deine Strecke in der Zeit nur dann für machbar, wenn Du weite Strecken bei hohem Tempo über die Autobahn gehst und nur zum Pinkeln und Fotografieren anhältst. Besichtigungen, Tage am Strand usw. fehlen m.E. in Deiner Planung. Besser: an einem Stück runter an die Cote D'Azur, dann da ein/zwei Tage Pause zum erholen & einleben, dann: entlang einer Küstenstraße fahren. Täglich einen Haltepunkt einplanen, an dem man sich etwas anschauen will. WICHTIG: Reservezeit für spontane Aufenthalte lassen. Ganz WICHTIG Außerdem: wir haben ein paarmal 2-3 Stunden damit verbracht eine Unterkunft zu finden! Campingplatz voll, Pension belegt, Adresse nicht auffindbar (ein Dorf weiter aberselbe Postleitzahl und Straßennamen) u.s.w. Bei Deinem Zeitplan wirft Dich so eine Aktion beinahe um einen halben Tag zurück, dass kann sich gegen ende der Tour, wenn man etwas unaufmerksamer ist und mal ein / zwei Nächte in unangenehmen Unterkünften verbracht hat ganz schnell zu ein zwei Tagen aufsummieren. Bei der Strecke wird es dann auch schwer mit "Zeit bei der Rückfahrt einsparen". Dem E30 wird die Strecke wohl nix ausmachen, wenn sich vorher kein Wartungsstau ergibt. Gruß Thorsten
-
@ Derschwen: Ach verdammt... ich hab meinen Katlosen Euronormwagen von Anno Tobak glatt vergessen... Euronormmotoren ohne / oder mit ungeregelltem Kat hab ich schon Ewich nicht mehr gesehen und glatt vergessen... Natürlich hast Du recht ... ich habe das E mal in Euro verändert...