naja, soller hinfahren, das anfassen der waffe verweigern und etwas von schlechten gewissen reden, notfalls den standortpfaffen zur hilfe holen, weil kirche wird bei denen ja so wichtig geschrieben das sogar nicht gläubige leute vor der vereidigung in die kirche müssen zum gottesdienst (womit man locker auch psychische? probleme hochbeschwören kann). dazu jeden tag "neukrank" melden den er da ist und den standortarzt gleich nach der ersten behandlung einen misstrauensantrag stellen. aber mal ab von dem problem das du vom gesetz her nach dem bund zurück in den alten betrieb darfst zum arbeiten, wirst du dort wohl wegen fehlender kenntnisse ziemlich schnell gekündigt. danke an vater staat der nicht denkt. wir haben damals auch immer gemeint, "berufsarmee" und keinen zwang, das bringt dann dort die leute hin die überzeugt sind und dazu stehen, was nutzt ein W10´er wenn er sich weigert? ein ehemaliger arbeitskollege hats nach 3 tagen wieder rausgeschafft habe ihn auch nie zivildienst leisten sehen. PS: ich kenne es als Klietz, Sandmeer, Waldmeer, nix mehr... dort waren meinerzeit sogar die Bäume markiert wo man dann auch mal mit E-Plus handys telefonieren konnte