Es ist nunmal ein Geben und Nehmen, wie so überall. Ich habe vor dem E30 einen E36 gefahren, andem viel gemacht wurde. Und da war alles eingetragen und fachgerecht umgebaut. Xenon inkl. Wischwasserdüsen und autom. LWR, Fahrwerk, Sportauspuff, Felgen, Haubenumbau wirklich alles eingetragen. Ich bin dann 2005 von der Polizei begleitet zum Tüv eskortiert worden und die haben dort auf 2 verschiedenen Bühnen mein Fahrzeug begutachtet. Selbst der originale Luftfilterkasten wurde aufgemacht um zu schauen, ob dort ein K&N Plattenfilter verbaut ist. Nach 2 - 3 Stunden (!) wurden nur fehlende Reflektoren für die Hella Nachrüstscheinwerfer bemängelt. Anstatt da dann Menschlichkeit walten zu lassen, wurde dann gleich eine Anzeige geschrieben. Das hätte für mich einen Punkt bedeutet in der Probezeit, somit Nachschulung wegen 2 fehlender Reflektoren!!! Als Kosten wären somit auf mich ca. 500 Euro + das Tüv-Prüfgutachten von ca 150 Euro auf mich zugekommen. Also 650 Euro für 2 fehlender Reflektoren. Ich bin damit dann auch vor Gericht gegangen und der Punkt wurde wegen "Unverhältnismäßigkeit" aufgehoben. Die 150 Euro für das Gutachten + Anreisekosten & co. zum Gericht habe ich trotzdem zahlen müssen. Sowas muss meiner Meinung nach absolut nicht sein. Es hätte ja vollkommen ausgereicht, mir eine Mängelkarte auszustellen und mich aufzufordern, die "Katzenaugen" zu montieren. Die waren ja beim Tüv vorrätig. Aber man muss dann gleich mit Kanonen auf Spatzen schiessen.