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Ich möchte dieses Thema noch einmal aufgreifen. Sag mal, Markus, hast du die 346er jetzt mal im eta getestet ? Läuft das ? Gruß schumi
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Hallo Zusammen, hat mal jemand diese günstigen Gurte bei Ebay getestet ? Mein Sicherheitsgurt am Fahrerplatz geht mir auf die Nerven durch mageres Wiederaufrollverhalten. Die empfohlende Reinigungsprozedur hält ja auch nicht soo lange, weswegen ich an eine Neuanschaffung dachte. Entweder 280EUR bei BMW oder für 26 EUR oder 54 EUR bei Ebay. Ob das wohl vertrauenswürdig ist ? 25 EUR Link - das scheint absolut billig/günstig zu sein. Nicht mal Prüfzeichen. 54 EUR Link - das macht einen hochwertigeren Eindruck, immerhin benannt, dass das Produkt gewisse Standards erfüllt, ECE & SAE. Hat damit schon mal jemand Erfahrung gesammelt ? Ich mein, so ein Gurt ist keine Raketentechnik, aber Versagen im Unfall ist auch etwas unelegant... Gruß schumi
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Witzig, bei mir fehlt exakt das gleiche Teil, die Scheinwerferabdeckung links. Und ich habe die auch noch nicht gebraucht gefunden und nicht im ETK. Hab schon überlegt, eine mit Loch rein zu setzen... Gleiches, tolles Prblem bei der Kofferraumklappe rechts im Touring, die ist beim td (und ix, ebenso selten) auch anders. Aber sonst ist der Diesel schon ganz nett, kein Renner aber beständig. Gruß schumi
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Unterschiede Sportsitz Leder Cabrio vs. 2/4-Türer/Touring
schumi antwortete auf bazzman's Thema in Ausstattung
Cool, dass du das "eben" gepostet hast, ich habe mich auch mit dem Thema beschäftigt, da ich mir eine Sitzschienenverlängerung baute und die Sitze dadurch etwas höher kamen. Da kam mir der Mytos in den Kopf, dass Cabriositze niedriger sind, was sich auch gut im Netz wiederfindet, aber dunkel im Kopf war dennoch verankert, dass das auch nicht der Wahrheit entsprechen muss. Spannende Frage ist dann, warum ist die Cabrio Sitzschiene und das Lehnengelenk (Beschlag) anders und cabriospeziell ? Gruß schumi -
Sicher, dass das 65er Reifen waren und nicht 60er ? Der Standard ist ja eher 55 und 60 wäre der nächst-größere Schritt. Ich fahre auch 195/60R15 auf dem Touring bzw. Limo und die Reifen sind vorne doch schon recht groß, da sieht man manchmal leichte Schleifspuren in der vorderen unteren Radhausschale, da wo der Bremsluftkanal durchkommt - trotz wirklich korrektem Einbau. Der w201er hat auch 205/55/15 als Serienreifen, da passt eher 195/60/15. 195/65/15 wäre ja schon ein E36/46 Rad, das ist echt groß 195/60/15 sind aber durchaus praktisch, weil die Reifengröße häufig verwendet wird und man gute günstig bekommt (viel Auswahl). 205/55/15 ist da schon recht mau. 195/55/15 find ich persönlich, auch mit M-Technik Tieferlegung, zu klein, da fehlt mir optisch Reifen im Radhaus. Anbei die 195/60/15 auf meinem Eta. Gruß schumi
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Hi Alex, ich freue mich zu lesen, dass der gefühlte Ton dieser Antwort viel moderater ist. Danke. Ich möchte aber dennoch bemerken, dass ich mein Vergleich nicht als Apfel mit Birne sehe, weil ich von folgendem Ausging: Es geht mir nicht darum die damals erhältlichen und verwendeten Mittel zu vergleichen (E30/36/46/90), sondern dem Argument des hohen Gefährdungspotentials entgegen zu treten. Für mich ist der Hauptproblemfall nicht die Undichtigkeit im Wageninneren, das sollte eigentlich auch durch die kontinuierliche Be- und Entlüftung behoben werden, sondern der Frontaufprall (klassischer Auffahrunfall), da dort ein Risiko besteht, dass der Kondensator beschädigt wird und Gas austritt. Und dann verglich ich mit R1234yf, weil das hier ein ähnliches Potential aufweist als R290/600. Das ist der Hintergrund meines Vergleichs und der impliziten Aussage, dass zu heutigen Klimamitteln R290/600 Gemische auch ein deutlich erhötes Gefährdungspotential haben. Das R134a hier natürlich besser abschneiden ist unbenommen, aber ideal ist der Stoff auch nicht. Im Grunde waren wir ja bei der Leerlaufangabe nie weit auseinander, ich jhab mich eher an dem Kommentar gestört, dass es nicht gut ist, wenn der Saugdruck Richtung null geht. Meine Praxiserfahrung hat mir gezeigt, dass 2bar eher die obere Grenze ist, was man im Leerlauf hat, sonst ist die Anlage schon sehr voll. Ich habe aus Interesse mal meine originalgefüllte R134a Anlage aus dem E36 mal getestet und der erreicht folgende Werte: Anlage aus, Saugseite (und Druckseite :-)): 5,5bar Anlage ein, Saugseite, LL: 1,8bar Anlage ein, Saugseite, mittelhohe Drehzahl: 0,5bar Es zeigt sich also, wenn der Kompressor ordentlich dreht, sind Drücke nahe Null durchaus realistisch und nichtb zwingend ein Problem meiner Befüllung der des Klimamittels. Die LES haben dann aber auch nur größere Anlangen, der 0815-Kühlschrank mit seinen 100gr hat das nicht. Wobei hier zu beachten ist, dass bei stationären Anlagen (größer als Kühlschrank) diese auch in geschlossenen Räumen arbeiten und daher auch noch ein zusätzliches Gefährdungspotentail durch Erstickung entsteht. Im mobilen Einsatz sehe ich das etwas niedriger, ich denke, im nicht-Unfall sind die Fahrzeuganlagen im Vorteil. R134a sehe ich hier aber nicht als Heilbringer, weil das hat andere Nachteile. Idealer, da hast du recht, sind CO2-Anlagen, oder R744 wie du oben schriebst. Da brennt nichts, da erstickt man nicht (so schnell :-)), aber das ist eben nicht kompatibel mit unseren Anlagen. Die 130bar max. Arbeitsdruck können mit unseren bestehenden Alagen nicht realisiert werden. Somit verleibt eine andere Auswahl an Gasen und es verbleibt dem Anwender zu entscheiden, was er nimmt. Gruß schumi
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Also ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass R134a und das Propan-Butan Gemisch sehr gut funktionieren. Bei deines Vaters E24 sollte man aber erstmal checken, ob da noch was drin ist und wie viel. Wenn da nur noch 0,5bar Restdruck drin ist, dürfte es aus technischer Sicht kein so ganz großes Problem sein. Und wenn sie leer ist, kann man gleich den Dichtigkeitstest machen. Naja, das war halt eine Frage der Zeit und des Wissens. R12 ist aus technischer Sixcht ein tolles Zeug, das hat viel gessen geleistet, was man brauchte. Da zog man halt solch ein Mittel dem ggf. brennbaren HC Mitteln vor. Nur leider hat man halt später erkannt, dass es umwelttechnisch nicht so toll ist. R134a hat z.B. ein Global Warming Potential von 1430, Propan und Butan von 3. Das aktuelle 1234yf von 4. Der Trend geht am Ende zu CO2-Klimaanlagen, aber das ist nicht so ganz easy, weil die mit deutlich höheren Drücken arbeiten muss. Einfach CO2 rein und gut ist leider nicht. Gruß schumi
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Easyklima hält sich sehr bedekt, was wirklich in diesen Dosen drin ist (aber kein R12 und kein R134a), aber im Internet gibt es sehr viele Hinweise, dass es eben auch nur R290/R600a ist, also nichts weiter wie das Unkrautbrennergas, was man für 4-5EUR im Baumarkt kaufen kann. Nur eben in einer fancy Dose mit Manomemter, aber für 10mal mehr Geld. Ob du es einfach drauffüllen kannst, wenn du es nutzen willst (siehe lebhafte Diskussion mit GearX), liegt daran, wie leer deine Anlage ist. Offiziell sollte natürlich die Anlage evakuiert werden und eine Dichtigkeitsprüfung gemacht werden, um zu ermitteln, warum die Anlage leer wurde. Außerdem sollte man vom Reyclingstandpunkt R134a und das Easyklimazeugs nicht mischen. Danach könnte man frisch befüllen. Praktisch kann man sich aber auch überlegen, wenn da noch Restdruck auf der Anlage ist, ob man das Zeugs drauffüllt und schaut, ob sie wieder läuft und wie lange. Dies sollte man aber nur tun, wenn man das Gemisch dann länger fährt. Danach zum Klimaservice und evakuieren lassen ist nur begrenzt gut, weil entweder bekommst du das Zeug wieder in die Anlage gepumpt (meistens - dann bist du genauso gut davor wie vor dem Klimaservice) oder es wird recycelt und er hat ein Stoffgemisch, mit dem man beim Recycling nur schwer was anfangen kann. Ist die Anlage komplett leer, würde ich das nicht machen, dann muss der Trockner getauscht und die Anlage komplett evakuiert werden, sonst kristalliert das Wasser in der Luft im Verdampfer/Expansionsventil und legt dir die Anlage lahm. Da hst du keine Freude dran. Gruß schumi
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Deine Polemik ist an dieser Stelle nur begrenzt zielführend und hilfreich. Ich weiß, dass Propan und Butan brennbar sind und R134a weniger brennbar. Was du offensichtlich fälschlicherweise als gefährliches Halbwissen bezeichnet hast, zeigen deine Datenblätter aber auch ganz gut, also lies sie doch bitte mal selbst vorher: R134a ist grundsätzlich auch brennbar, nur eben ab ca. 750°C. Hier ist allerding auch klar, dass eine entsprechende Zündquelle vorhanden sein muss, die heiß genug ist. Ich habe R290/R600a aber auch mit dem heutigen Standardklimamittel 1234yf vergleichen und hier zeigen auch deine Datenblätter, die Zündgefährlichkeit ist auf gleichem Niveau wie bei den beiden R290/600. Pedantisch liegt sie bei 1234yf sogar noch niedriger, aber nur um 50-70°C. Ob das den Kohl fett macht, sei dahingestellt. Mein Vergleich, dass R290/600a genauso gefährlich ist wie aktuelle Serienfrigen, ist damit immer noch haltbar. Ich möchte an dieser Stelle noch mal deutlich bemerken, dass ich keine Anleitung in den öffentlichen Raum gestellt habe, sondern lediglich gesagt habe, wie sich eine Klimaanlage mit Propan/Butan verhält und das es gut funktioniert. Nicht mehr und nicht weniger. Ob man es machen möchte und wie, obliegt jedem selbst. Weiterhin möchte ich bemerken, dass ich deine Angaben zu den Druckwerten im Betrieb auch eher Richtung Halbwissen schiebe. Die offiziellen BMW Angaben für ungeregelte Anlagen (wie in unserem E30 oder auch E36) sind wie folgt (im Temperaturbereich zw. 20 - 40°C bei Leerlauf: Ansaugdruck: 1,0 - 2,2 bar Ausgangsdruck: 12 - 22 bar. Das der Saugdruck natürlich drehzahlabhängig ist, sollte klar sein. Gruß schumi PS: Ein anständiger Webergrill wird mit Kohle betrieben.
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Das kann ich dir sagen. Ich fülle die Anlage bis auf 4-5bar Saugdruck (und auch Hochdruck :-)) bei nicht aktivierter Anlage auf und wenn sie denn läuft im LL geht der Saugdruck auf 1-2bar runter. Wenn man dann Gas gibt, geht es auch auf um Null bar runter. Scheint aber nicht kritisch zu sein und auch BMW gibt diese Werte an (beim E36 kann man da unter Fehlersuche was zu finden). Wenn ich das auffüllen würde, dass sie auch bei Maxdrehzahl den Saugdruck bei um 0,5bar hat, müsste ich die im deaktivierten Zustand wohl auf 10bar aufblasen und das sollte so eher nicht sein.
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Ich möchte bemerken, dass R-Gase auch nicht per se schwer entzündlich sind, habe ich doch R290 und R600a in meiner Anlage... Und über 1234yf braucht man in diesem Zusammenhang auch nicht zu sprechen, das wird serienmäßig verbaut. Man kann da also vortrefflich jeder Meinung sein. ich freue mich auf ein kaltes Auto im Sommer.
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Das ist sehr lustig, wenn dir auf der einen Seite Propoan/Butan zu gefährlich ist, aber Easyklima ok ist, denn soweit ich weiß ist Easyklima genau das gleiche, nur in einer fancy Bottle. Man muss da bei Easyklima genau lesen, es ist ein R12/134a Ersatzstoff - aber das schreiben die nicht so klar drauf.
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Der Bosch ist dem Seiko recht ähnlich, hat nur eine andere Wellendichtung, aber auch jene Flatterventile. Den Bosch im 324td hab ich auch mit Propan-butan befüllt, aber der läuft leise. Es könnte aber sein, dass der td im Leerlauf ein paar Umdrehungen höher läuft als der eta und damit der Kompreessor leiser läuft, weil das Geräusch verschwindet mit leicht steigender Drehzahl. Und der td läuft mit PAO-Öl, der eta kam eher und den befüllte ich noch mit den PAG Öl. Ich bin im Großen und Ganzen mit der Gasfüllung recht zufrieden, die Klima macht noch hinreichend kalt bei Leerlauf und bei ein bisschen Drehzahl richtig kalt. Ich hatte vor einer ganzen Weile mal den Test gemacht, beim eta, 27°C Außentemperatur und so um 2000rpm hatte ich so um 7°C am Ausströmer. Das reicht. Für 5EUR/Füllung. Gruß schumi
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Frage zu SA 535 (elektronische Temperaturregelung)
schumi antwortete auf Limofreak's Thema in Ausstattung
Es erscheint mir, dass da mehrere Probleme vorliegen, denn Wenn dein Heizungsventil nicht öffnet, wird es offensichtlich immer vollbestromt. Wenn du den Stecker ziehst und am Regler drehst und es warm und kalt wird, läuft ja der Stellmotor Eigentlich sollte die Regelung in deutlich kürzerer Zeit die Temperatur zurückfahren. Ich kenne es von meiner Regelung, die hat zwar einen Überschwinger und macht es wärmer, als ich es will, aber die pendelt sich innerhalb von 10min bei ganz kaltem und dann warmwerdenden Motor ein, die braucht nicht länger, wie deine mit 30+min Entweder liefern die Temperatursensoren nichts oder völlig falsche Werte, besonders der im Fußraum oder dein Steuergerät ist defekt. Mal so als triviale Lösung, du hast eine elektronische Temperaturregelung verbaut, oder ? Das zitierte Verhalten klingt nach manueller Regelung. Vielleicht hat ja einfach jemand die Skala mit den Temperaturwerten bei manueller Temperatursteuerung verbaut ? Gruß schumi -
Auch ein Flügelzellenkompressor hat Rückschlagventile drin. An das Magnetkupplungslager glaube ich eher weniger, weil das nur bei geschlossener Kupplung auftritt, bei offener nicht (und wenn ich mich richtig erinnere, lagert das Lager die Magnetkupplung/Riemenscheibe gegen das Kompressorgehäuse, dreht also immer) und solch ein Lagergeräusch ist mir noch nicht untergekommen. Gruß schumi
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Frage zu SA 535 (elektronische Temperaturregelung)
schumi antwortete auf Limofreak's Thema in Ausstattung
Was bedeutet das, bekommst du jetzt warme Luft aus der Heizung und ändert sich das, wenn du an dem Temperaturregler drehst ? Es gibt im Grunde 2 Elemente, die es warm und kalt im Auto machen, das ist 1. das Wasserventil und 2 die Mischklappe für die Luft. Diese sind im Prinzip auch bei der Temperaturregelung vorhanden, nur ist da für die Mischklappe ein Stellmotor und ein Steuergerät vorhanden. Ersterer macht auch öfters mal Probleme, die Steuergeräte sind m.E. unempfindlich. Wenn du das Wasserventil mittels abgezogenem Stecker auf AUF zwingst und dann warme Luft kommt, stell mal am Temperaturrädchen. Tut sich dann was an der Temperatur ? Es sollte wärmer bzgw. kälter werden. Tut sich da nichts, baust du mal die Glattplastikverkleidung links neben dem Handschuhfach ab (dieses im abstahiertem Sinne dreieckige Teil). Dann kannst du auf die rechte Seite vom Heizkasten gucken und solltest den Stellmotor mit der kleinen Schubstange für die Mischplatte sehen. Wenn du zw. warm und kalt drehst, sollte der sich bewegen. Tut er das, ist schon mal viel in Ordnung, tut er das nicht, ist er scheinbar defekt. Klingt kapital, aber oftmals ist er nur verdreckt. Dann muss man den Motor mal öffnen und auspusten mit Druckluft o.ä. - bei mir hab ich damit schon mal zwei der Motoren wieder ins Leben zurückgeholt. PS: Ich sehe, du hast auch einen 324tdA Touring. Gruß schumi -
Ich kann ja auch mal was beisteuern, ich habe 2 E30 mit Klima, einee Eta-Automatik und einen 324td touring. Bei beiden habe ich die Klima überholt und sie läuft gut. Aber das hier beschriebene Verhalten siehe ich bei beiden nicht. Der 324td (leistungs- aber nicht drehmomentgleich zum 320i) verhält sich am Besten, das An- und Abschalten der Klima merkt man überhaupt nicht, hört nicht und der gefühlte Antriebsleistungsverlust hält sich auch in Grenzen. Ein Boschkompressor. Der eta hat mit dem Kompressor auch leichtes Spiel, da merkt man nichts. Auch hier fühle ich kein An- oder Abschalten. Allerdings tickert dieser Kompressor im Leerlauf wie tausend Nadeln. Vemute, das sind die Rückschlagventile im Kompressor beim au- und zugehen.Dies ist ein Seikokompressor. Kühlleistung ist auch in Ordnung, der td ist etwas besser als der Eta. Ich habe aber die Anlgane auch mit Propan-butan befüllt, da harmoniert das Expansionsventil im Leerlauf nicht 100% und die Kühlleistung ist nicht ganz perfekt. Ab 1300rpm kühlen die Anlage weltmeisterlich. Hat den Vorteil, dass ich die selbst befüllen und ablassen kann. Das ist so schön in dem Dieselkombi im Sommer über die Autobahn zu fahren, den Tempomat genüsslich auf 150-160km/h und die Klima kühlt. 90er-Jahre Luxus Gruß schumi
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Das wäre cool, wenn du da mal gucken könntest, bisher habe ich nicht viel über die Belegung finden können. Äußerst bedauerlich ist hier die gesammelte Erfahrung mit dem Dension Support, der effektiv mich als Idiot hinstellen will, indem er mir rät, ich sollte doch bzgl. der Pinbelegung auf den anderen teil des abgeschnittenen Steckers gucken oder dann wird behauptet, sie könnten keine Aussage zu Kabeln von Drittherstellern geben, obwohl es ihr eigenen Kabel ist. Das ist leider nicht hilfreich und tendenziell frech. Enttäuschend. Gruß und Danke schumi
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Hallo Leute, ich habe (für einen E46, aber das sollte ja nichts machen) ein gebrauchtes Dension Gateway Lite BT gekauft, bei dem aber leider der Stecker abgeschnitten ist. Damit endet mein Kabelbaum in Richtung Radio jetzt in vier Kabel und ich weiß nicht genau, wo welches dran kommt. Ich habe rot - weiß - grün und schwarz. Kennt einer die Anschlussbelegung, was in dem 17-poligen Stecker wohin kommt oder hat gar ein Gateway noch rumliegen und kann das mal nachschauen ? Der Dension-Support kriegt das irgendwie nicht auf die Kette, der will mir nur ein neues Kabel verkaufen. Nicht schön. Besten Dank für Hilfe schumi
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Danke :-)
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Falls das Thema noch aktuell sein sollte, ich hab noch einen guten Eta-Endtopf. gruß schumi
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Sorry, aber das ist nicht richtig. Der Wandler braucht den Schlupf zur Kraftübertragung, ja, aber der Schlupf stellt sich immer ein, auch wenn der erste Automatikgang sehr kurz wäre. Die Gründe sind eher andere: Erstens braucht man den kurzen ersten Gang nicht, weil der Wandler das Drehmoment überhöht. Man erreicht damit ähnliche Zugkräfte wie im ersten Gang beim Schaltgetriebe Zweitens war man getriebetechnisch noch gar nicht soweit, ein kompaktes 5-Ganggetreibe zu bauen. Die Dreiganggetriebe haben einen Simpsonradsatz, der die drei Gänge kompakt realisiert. Die Viergänger sind ein um einen zusätzlichen Planetenradsatz erweitertes 3-Ganggetriebe. Da einfach noch einen Planetenradsatz dranzubauen hat keinen Sinn, baut zu groß und ist steuerungstechnisch ungünstig. Der in den 5-Ganggetrieben verbaute Ravignaux-Radsatz wurde erstaunlicherweise erst später Standard, obwohl schon bekannt. Vielleicht weil die Steuerung nicht ausgefeuilt genug dafür war, waren die älteren 3- und 4-Ganggetriebe noch hydraulisch gesteuert - ich weiß es aber nicht genau. Das also der Wandlerschlupf der Grund ist, dass die A-Getriebe einen Gang weniger haben, ist nicht korrekt. Hinzu kommt, dass durch die Spreizung der Getriebe (inkl. Wandlerschlupf) ein 5. Gang nicht notwendig war. Der Treiber zu mehr Gängen war nicht das Geschwindigkeitsband, sondern die Fahrperformance. Gruß schumi
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Hallo Leute, ich muss bei meinem M21 TD die Nockenwelle tauschen wegen Einlauf. Nun ergäbe sich ja die Möglichkeit, die td-Welle gegen die vom Saugdiesel zu tauschen. Diese hat eine um 8° längere Öffnungszeit, indem das Ventil 8° später geschlossen wird. Beim Sauger wird das gemacht, um bei höhren Drehzahlen die Füllung zu verbessern. Ich bin mir etwas unklar, ob das beim td was bringt, denn: Auf der einen Seite wird der Turbo auch bei Aufwärtsbewegung des Kolbens über diese 8° noch mehr Luft in den Brennraum drücken können und damit ein Mehrleistungspotenzial erzeugen. Auf der anderen Seite ergibt sich beim Diesel daraus nur eine Mehrleistung, wenn genug Kraftstoff verfügbar ist. Die DDE weiß davon aber nichts, somit spritzt sie auch nicht mehr ein. Damit dürfte sich auch bei mehr Luft nicht wirklich mehr Leistung ergeben, vielleicht weniger Schwarzrauch Hat es also Sinn, die Nockenwelle vom d zu nehmen ? Klar ist auch, klassisch würde man ja einfach den Ladedruck und Kraftstoff per Chip anheben und man braucht längere Öffnungszeiten nicht wirklich. Jemand mit Erfahrung, der dazu vielleicht was sagen kann ? Gruß schumi
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Dein Fehlerbild hatte mein Automatiketa von 86 auch mal, die Drehzahl schwankte rythmisch von 550 bis so unter 1500 rpm, nur beim Fahren war es ruhig. Ist natürlich an Ampeln oder so sehr nervig, weil er immer losfahren will und man gegenbremsen muss. Bei mir lag es an der Verkabelung des LL-Steuergerätes. Nach Aus- und Einbau mit Kabelstrapsung des Kabelbaums war das Verhalten weg und ist auch nicht mehr wiedergekommen. Such mal in dem Bereich, ggf auch mit anderem LL-Steuergerät. Gruß schumi
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Hi, Zu deiner Ursprungsfrage: Ja, die VFL-Automaten waren derartig ausgelegt, dass die Maximalgeschwindigkeit im 3. Gang erreicht wird. Das bedeutet auch, dass bei Kickdown im 4. IMMER in den 3. zurückgeschaltet wird. Das ist ein wichtiger Fakt, wenn man mit den Differenzialen rumspielt - bei kürzeren Differenzialen droht Überdrehzahl bei ungeschicktem Gasfuß ! Im NFL/FL ist das anders, da gibt es ein Zusatzmagnetventil im getriebe, welches diese Rückschaltfunktion blockiert und eine Elektronik, welche dann bei einer gegebenen Drehzahl die Rückschaltsperre aktiviert. Da ist der 4. Gang ein echter Fahrgang. Die VFL-Ausführung hat am Ende Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, dass man immer in Gang 3 zurückgehen kann und dann mit Leistung (relativ :-)) beschleunigen kann und sonst im Schongang durch die Gegend fährt. Habe ich im Eta und lief ganz entspannt, wobei der auch genug Leistung und Drehmoment hat, dass der 4. Gang aktiv genutzt werden kann. Nachteilig ist, dass man effektiv ein 3-Ganggetriebe hat und Potenzial verschenkt. Mehr Gänge, besonders beim Automat, beschleunigen besser... Gruß schumi