Jetzt hab ich die Schaltung endlich verstanden. Am OPAMP gibt es einen Invertierten (2) und einen nicht invertierten (3)Eingang. Der OPAMP vergleicht IST Temperatur mit Solltemperatur. Steigt die Spannung am nicht invertierten Eingang (3) über die am invertierten Eingang (2), wird der Ausgang am OPAMP von LOW auf HIGH geschalten. Ist Temp = R2 + PTC/NTC. Soll Temp = P1, R1 + R3. Bei Soll Temp herrscht ein Verhältniss zwischen R3 und (P1 + R1). Wenn P1 mittig steht hat man oben etwa 10,6k zu unten 3,9k. Ergibt 2,7 zu 1. Dieses Verhältniss muss man auch auf IST Temp Seite erreichen. Wäre (beim letzten Schaltplan) R2 5,6k, dann müsste der NTC im Schaltbereich etwa 15k haben. Dann würde die letzte Schaltung funktionieren. Allerdings bei den hohen Widerständen, macht sich die Veränderung am NTC nur sehr gering bemerkbar. Man könnte dagegen steuern, in dem man den R2 sehr niedrig wählt. Angenommen man ändert R2 auf 500Ohm, dann braucht man auf NTC Seite nur noch 1350 Ohm und die Veränderung pro Grad am NTC steht im Verhältniss deutlich höher. Das Problem an dieser Variante ist, das auf IST Tempseite dann sehr viel Strom fließt und das dadurch der R2 und der NTC zu hoch belastet werden würden. @degrees Jetzt versteh ich auch warum du gesagt hast, Eingänge tauschen. Da ist das Verhältniss besser. Bringt aber alles nicht den gewünschten Erfolg. Deswegen bestell ich jetzt den PTC von Conrad. Damit muss es gehen. Gruß Thomas