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Claus-e30

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  1. Ich dachte schon, dass Niemand sich an das Thema mangels Kentnisse heran traut. Danke Berti 316i! Ich habe noch nicht heraus gefunden, ob ein Bosch- oder Seico-Kompressor eingebaut ist. Lt. ETK bei BMW gibt es überhaupt kein Ersatzteil - nicht mal die Schraube! - , sondern nur einen Tauschkompressor für dezente 500,- + 70,- Strafgebühr, weil mein anzuliefernder Kompressor nicht mehr komplett ist. Na - dann...! Ich werde mal zu Bosch fahren und dort nachfragen, wie die E-Teilestituation ist. Was muss ich denn für einen gebrauchten Kompressor auf den Tisch legen (da steht ja auch noch Neubefüllung an)?
  2. @Stefan-E30: da beschreibst Du einen Vorgang, der diesem hier besprochenen ähnelt, interpretierst aber falsch. Die Störgeräusceh werden im von Dir beschriebenen Fall durch schlechte Verkabelung aufgedeckt bzw. kommen durch. Eine Störung, die an der Schnittstelle für Pre-Out vorhanden ist, ist dann auch vor den eingebauten Endstufen vorhanden und wird dann auch dahinter an den LS-Anschlüssen hörbar. Masseanschluß: Du hast eben das Stichwort gegeben: Masseschleifen können dadurch geschaffen werden. Das Wagenchassis ist die beste Masseleitung. Das Radio sollte ebenso auf diese Art Minuspotential erhalten - Plusleitungen möglichst für jeden Verbraucher separat. Es gibt ganz wenige Hersteller-spezifische Ausnahmefälle, wo anders verfahren wird.
  3. Wernn ich mir das Alles durchlese, dann ist das ein Sammelsurium von Vermutungen und verqueren Thesen. Geht doch mal mit System ran. Der kleinste Nenner ist das Radio mit eingebauten Endstufen. Die steuern die LS vo + hi an. Störgeräusche? Soweit ich gelesen hab - NEIN. Also was soll am Radio kaputt sein (bitte als Quelle auch das Radio verwenden - alles Andere abgekoppelt)? Als nächstes kommt die Endstufe ins Spiel - Plus direkt von der Batterie - Minus NUR vom Chassis des Fahrzeugs und nicht von der Batterie - blank gefeilte Blechstelle. Verbindung per Schaltspannung und CINCH - Sirren ja/nein? Ja: Cinchkabel überprüfen (Masse/Abschirmung); Endstufe überprüfen an den Eingangsbuchsen (Massewackler) - NEIN:nächster Schritt: zusätzliche Tonquellen wie CD etc. Und so geht das weter. Wenn an der LIMA etwas defekt ist, hört man es direkt schon beim Einsatz des Radios (die Störspannung wartet nicht, bis eine Endstufe eingebaut ist). Wenn man gleichzeitig zu viele Faktoren ändert, findet man nicht den Verursacher. Im Übrigen sollte man die Leitungsführung überdenken: Mitte Kleinsignale - rechts Stromversorung (oder da, wo die Fahrzeug-Stromversorgung läuft) - links Steuerkabel. So vermeidet man Induktionen vom vorhandenen Kabelverhau und hinzu gebautem und zwischen den unterschiedlichen Potentialen.
  4. Das kann doch nicht sein, dass sich Niemand damit auskennt? Irgendeiner muss doch etwas darüber wissen!
  5. Meine Klimaanlage hat vor 2 Wochen ihren Dienst quittiert. Ursache zunächst unbekannt, bis ich vorgestern in der Unterbodenverkleidung vorne ein Teil gefunden habe, das eindeutig zum Kompressor gehört. Wenn ich es richtig sehe, besteht die Keilriemenescheibe aus 2 Teilen: der angetriebenen Keilriemenscheibe und einer weiteren Scheibe (Fundstück!), die wohl per Magnet als Rutschkupplung u. Antrieb des eigentlichen Kompressors dient. Diese Scheibe hat einen Rundschaft mit innerer Bohrung, durch die wohl eine Befestigungsschraube gehen soll bis zum Kompressor. Die Scheibe kann ich aber nicht komplett bis auf die Aussenseite der Riemenscheibe hinein schieben. Fehlt da jetzt ein (Kupplungs-)Teil oder ist das der normale Abstand bei nicht eingeschalteter Klimaanlage? Wer kennt sich aus - ist das reparabel?
  6. Ich finde die Dinger nicht schlecht. Geht das Ganze in die Türpappe hinein oder ist es nur aufgesetzt? Welches System von JBL ist eingebaut? Ist es ein Coax-System(ich meine, den HT innerhalb des TT entdeckt zu haben)?
  7. Mit der Ausgangslage tritt man sich dauernd selber vor das Bein. Hier liegt der Haken im Ansatz. Deshalb komme ich immer wieder auf eine separate Endstufe zurück. Ich verstehe natürlich, dass Finanzen Grenzen setzen können. Was die Basswiedergabe-Fähigkeit der vorderen System angeht, so sind sie durchaus brauchbar. Es gäbe noch eine andere Möglichkeit, vorne etwas mehr Fundament zu erreichen (eine Variante, die ich vor Jahren mal bei meinem alten 3.0 S ausprobiert habe, angepasst an die E30-Verhältnisse): jeweils einen Bass-LS unter die vorderen Sitze anbringen und das Ganze passiv auftrennen. Es ergibt sich eine 3-Weg-Kombi, wobei die vorhandenen LS vorne den MT und HT spielen (ich hatte damals zusätzlich schon eine Art Center-LS - Original-LS in der Frontscheibenmitte - in Form von Differenzsignalen aus rechtem und linkem Kanal eingesetzt). Ein Kompromiss sicher, aber ein wirkungsvoller. Eventuell hat Jemand im Freundeskreis ein noch nicht eingebautes 3-Weg-System - da nimmt man Bass-Chassis (auf ein Brett montiert), Weiche und schließt das Restsystem an - alles wird von den Endstufen gespeist. @Mathes318iA: Das wäre übrigens auch eine Möglichkeit für Dich, mit den eingebauten Endstufen trotzdem ein System mit Sub aufzubauen, ohne runter und rauf regeln zu müssen und vor allen Dingen das "Frontstaging" (gibt es da keine deutschen Begriff?) erhalten zu können - eine Passiv-Weiche mit ca. 120 Hz Übergangsfrequenz bei min 12db, besser 18db Steilheit (2ter bzw. 3ter Ordnung). Läßt sich einigermaßen kostengünstig erstellen.
  8. @Mathes318iA: Ich hatte das schon richtig verstanden, weil Dein Problem mal auch meins (und sicher auch vieler Anderer) war. Nur um dem Problem der Bassübersteuerung der vorderen Lautsprecher zu begegnen, hilft es wenig, den Bass zurück zu drehen. Man muss die tiefen Bassanteile vorher heraus filtern, bevor es in die Endstufen geht. Es macht wenig Sinn, vorher weg zu regeln und dann hinten den Pegel in einem bestimmten Bereich - hier Bass - anzuheben. Damit verstärken sich auch gleichzeitig eventuell vorhandenn Störsignale und machen das Ganze unsauber. @320iCologne: Selbst wenn die eingebauten Endstufen mit angegebenen 50 Watt so leistungsfähig sind (was sie nicht sind!), sind die Bassanteile bei bestimmter Musik für die 13cm-Chassis vorne zuviel. Und da beginnt ja im Grunde das Problem! Ein Sub geht sinnvollerweise bis 90 Hz. Wer soll den Bereich ab 90 Hz übertragen? Doch das vorhandene System. Und da arbeitet die erhöhte Lautstärke gegen die Wiedergabequalität. Man erwartet einfach zuviel von den kleinen Dingern. Aber grundsätzlich ist die Erweiterung keine aufwändige Sache: 5-Kanal-Endstufen kosten heute auch nicht mehr die Welt. Mal in Ibäh schauen - ich habe da auch einen MB Quart-Sub für 30 Euro erstanden.
  9. Das mit dem MT/HT nur über die bereits eingebauten Systeme ist problematisch: Tiefton wird bereits ab 90-100 Hz geortet. Also sollte über das vorhandene System alles, was darüber ist, wieder gegeben werden - also auch T-MT. Vom Nutzen der eingebauten Endstüfchen des Radios halte ich nicht viel wg. Wärmeentwicklung in der Enge des Konsolen-Mittelteils über der Heizung. Deshalb besser eine 5-Kanal-Endstufe (die beim Verkauf ja mitgenommen werden kann). Ganz sicher kommt bei der Bestückung von hinten mehr Bass als von vorne - auch nicht so ideal. Als Sub-Standort ist die Skisacköffnung günstig, wenn man unauffällig arbeiten möchte (Kofferraumausbauten mit Kisten/Rollen sind nicht mein Geschmack). Ein angepasstes Brett und ein so genannter Free-Air-Bass - das müsste schon gut funktionieren. Der Vorschlag von Mathes318iA ist sicher machbar, aber eher improvisiert (erst runterregeln und dahinter wieder rauf?!). Die Klangregelung ist eine Klangregelung und in der Wirkung mit einer Frequenzweiche nicht gleich zu stellen. Ich nehme mir ja dann Einstellmöglichkeiten für die gesamte Kette.
  10. Auf diese Bilder bin ich schon gespannt, da Selbiges für meinen Touring geplant ist. Die 10er Chassis hinten im Touring wirken doch etwas angestrengt und könnten bestenfalls als MT einer 3-Weg-Kombi reichen.
  11. Heiliger Strohsack - Du willst doch Dein Auto nicht verschandeln. Jetzt weiß ich, was Du meinst! Das habe ich auch mal gesehen - ätzend!! Ich habe gerade mal wegen der Tiefe meine alte MB-Quart-Kombi 328CS an die Kartentasche gehalten - da muss ich nichts in der Pappe schnippeln. Die Bass-Chassis passen mit der Einbautiefe genau rein und stehen mit ihrem Rand auf der Kartentaschenoberfäche. So werde ich es machen. Und bei geschicktem Platzieren des Bass- und Mitteltöners kann ich auch die noch vorhandene Kurbel betätigen.
  12. @degrees: Da Du doch genauso ISDN nutzt wie der Fragesteller, könntest Du ihm doch gut erklären, wie die Sache funktioniert. Da muss er keinen Cent ausgeben außer natürlich für zwei Netzwerkkarten, die aber auch nicht die Welt kosten. Drahtlosen Netzen (WLAN) gegenüber habe ich noch deutliche Abneigungen - ist mir nicht sicher genug. An meine Netzwerkkabel kommt keiner ran!
  13. Irgendwie hat sich das Thema vom Eigentlichen weg entwickelt! Was das Drehen angeht, so war ja von Basslautsprechern die Rede. Dass Konuschassis mit steigender Frequenz bzgl. Abstrahlverhalten immer stärker bündeln, setze ich als bekannt voraus. Insofern verbietet sich schon das Drehen eines Mitteltöners, vom Hochtöner garnicht zu reden. Was den Einbau der hinteren Lautsprecher angeht, so hat das was mit Füllung zu tun. Auch wenn ich schon immer ein klarer Verfechter der "die Bühne ist vor mir"-These war, so hat doch der Raum Einfluß auf den Klang. Ansonsten könnte ich mir jeden LS hinten sparen. Dafür gibt es ja auch 4-Kanal-Enstufen und einen Fader. Damit stelle ich die Balance zwischen vorne und hinten so ein, dass der Druck von vorne kommt. Genau genommen müsste vorne noch ein Center-LS eingesetzt werden. Aber letztendlich ist alles ein Kompromiß, denn das Auto ist als akustischer Raum für diese Dinge ziemlich ungeeignet. @Stefan-E30: ich habe noch nicht so ganz verstanden, was das mit dem Drehen und den Magneten bei Deinem Projekt auf sich hat. "....2 Magneten lieber am Fuss...."?? Erkläre mal, was Du machen willst.
  14. Gibt es da eine ähnliche Möglichkeit? Wo im Ölkreislauf liegt übrigens dieser Blindstopfen beim M42? Vor/hinter dem Ölfilter bzw. vor Eintritt in den Kreislauf des Motors? Denn die Temperatur des Öls, das dann den Motor schmieren soll, ist ja wichtig und nicht die Öltemp. aus der Wanne.
  15. Das muss natürlich "Selbstständiger" heißen!
  16. Diese "Äxbärdten" scheinen die Physik vergessen zu haben! Da kann es keinen Unterschied geben. Die bewegte Luft wird durch die Membranfläche und den Hub der Aus-/Einschwingung bestimmt. Da ist es egal, ob jetzt beim Impuls ein Einschwingen ist oder umgekehrt. Wenn natürlich beim Umdrehen vergessen wird, die Phase zu drehen - immer vorausgesetzt, die Richtung, in der die Chassis "schauen", ist die gleiche - dann klappt das nicht so gut - es gibt Verluste. Das sollte aber auch einem Fachmann klar sein. Ich beschäftige mich seit 40 Jahren mit Elektroakustik, habe zig Verstärker und Boxen für HiFi und professionelle Beschallung gebaut (10 Jahre davon beruflich als Selbständiger) - da eignet man sich doch etwas! Grundwissen an (was nicht heißt, dass ich heute nichts mehr dazu lerne!). Auch meine Autoanlagen haben davon gut profitiert nach dem Motto: wenig Geld - viel Ideen. Stimmt - diese Klötze würden mich auch stören. Die Jehnert bzw. MB-Quart sind beides tolle Kombinationen, mir aber schon zu groß. Deshalb möchte ich Türbretter haben, die sich nur auf der Fläche der Kartentasche bewegen. Ich hatte vor einem Jahr mal einen Versuch gestartet, mittels einer Schrotti-Kartentasche und einem zusätzlichen 2ten 13cm-Chassis ein 2er-Pack mit aufgelegtem Multiplex-Brett zu bauen, weil bei meinem damaligen AC-Schnitzel noch Kurbeln drin waren - ich also nur kleinere Chassis verwenden konnte. Damit wollte ich die Membarnfläche vergrößern und hätte eine kompakte Lösung gehabt. Vorstellbar? (Habe leider keine DigiCam). Liegt zur Zeit halbfertig auf dem Dachboden, da der Wagen ja seit November verkauft ist (ist inzwischen über Umwege bei Afri320ie30 gelandet). Der Grundgedanke aber bleibt: die Ausmaße sollen die Kartentasche nicht überschreiten - in die Höhe darf es wegen eines größeren Durchmessers ruhig etwas hinaus gehen. Dadurch passt das Ganze besser zur Tür - vom Gewicht ganz zu schweigen. Wichtig ist übrigens auch, beim Einsatz eines Subs (bis max. 90 HZ - ab da beginnt bereits die Ortungsfähigkeit des Menschen) die anderen Systeme erst ab Übergangsfrequenz laufen zu lassen - das erhöht auch die Belastbarkeit des 2- oder 3-Weg-Systems. Bzgl. Einbautiefe hattest Du doch einen Hersteller genannt - wie war der?
  17. Was das Umdrehen angeht, so ist das immer möglich. Manche Systeme arbeiten ausschließlich so. Die Phasenlage muss nur beim Zusammenspiel mit anderen Chassis beachtet werden. Der Luft ist es egal, ob sie durch das Herausgehen oder Hereinziehen der Membrane aus einem geschlossenen Gehäuse bewegt wird. Was man Dir da erzählt hat, ist - mit Verlaub - Käse! Warum soll das nur bei bestimmten gehen und dann nur bei Subs und dann ist es nur wegen der Optik?? Letzteres ist wohl der einzige Grund für das Umdrehen von Subs - aber tut dem Klang ja auch keinen Abbruch. Wer erzählt so etwas? Ich habe Deinen Entwurf gesehen - mir ist nicht klar, warum das Brett soweit nach hinten geht. Da ist weder ein Chassis noch Schallraum - oder doch?
  18. Vielleicht ist das nicht mehr so bekannt: die Magneten waren im Kegel der Membrane eingebaut- der Rest des LS-Chassis war wie üblich aufgebaut. Dadurch reduzierte sich die Bauhöhe um genau die Dicke des Magneten. Klar? Umdrehen des Chassis bringt ja keine Reduzierung der Bauhöhe.
  19. Hat schon mal Jemand Doorboards für die hinteren Türen gebaut? Bei fast allen neueren Autos sind die hinteren Lautsprecher nicht mehr so häufig in der Hutablage eingebaut, sondern in den Türen (macht auch mehr Sinn, da vorne gleiches Prinzip angewandt wird). In diesem Zusammenhang eine Frage: gibt es noch Lautsprecher-Chassis, deren Magnet nicht nach hinten, sondern nach vorne gebaut ist, um eine geringereTiefe zu erreichen? Ganz früher gab es so etwas in den Phono-Koffern (tragbare Plattenspieler mit eingebauten Lautsprechern).Diese würden sich ideal für derartige Projekte eignen- man müsste nicht in die Türverkleidung schneiden.
  20. Du hast erwähnt, dass bislang ein P166 Dein Rechner war. Warum nutzt Du ihn nicht als Router/Firewall. Da genügt eine Diskette für einen Linux-Router (s. c't -Hinweise) - komfortabler sicher aber mit einer FP und diversen anderen Hilfsprogrammen. Eine Hardware-FW ist einer SW-FW immer vorzuziehen. Ansonsten sind die Empfehlungen der Kollegen bzgl. Ad-Aware (Freeware) und einem Virenscanner von Norton (ich benutze seit Jahren McAfee + häufigem Updaten der Virensignaturen sehr erfolgreich) sicher richtig. Ich nutze allerdings dazu noch einen 2ten Virenscanner (Freeware), den ich manuell starte. Seit ich diese Konfiguration + DSL-Router nutze, hat sich noch keiner der bisherigen Plagegeister breit machen können.
  21. Jungens - Ihr werft aber ganz schön die Begriffe durcheinander: Lausprecher übersteuern nicht - da kein aktives Bauteil - sondern allenfalls die Endstufen. Aber nicht wegen der höheren Belastbarkeit der Lautsprecher, sondern wegen der Hörgewohnheiten des Fahrers - immer elektrisch korrekte Anpassung von Verstärker und LS vorausgesetzt. Und warum sollten sie nach einiger Zeit übersteuern? Entweder sofort, weil zu laut gedreht oder garnicht! Man gewöhnt sich mit der Zeit an jede Lautstärkeerhöhung, dreht nach und meint, die LS würden mit und mit mehr verzerren! Das Ohr/Gehirn gaukelt das vor! Clipping ist ein wenig etwas Anderes als Störsignale: das eine erzeugt der Verstärker bei unangepasster Ansteuerung (Signale werden zum Rechteck)- das Andere entsteht z. Bsp. durch unsachgemäße Verkabelung und kommt von außen. Aber eins stimmt: eine schwache Endstufe kann LS und besonders Hochtöner eher killen als eine starke Endstufe, selbst wenn sie mehr Leistung hat als die LS Belastbarkeit! Übrigens - Power-Endstufen haben schon etwas mehr als 7 Watt Sinus - früher gab es die Leistungeinschränkung wegen der Bordnetzspannung von max. 13,4 Volt - heute mit den integrierten Brückenendstufen geht schon was mehr, wenn auch die 40 Watt ein wenig idealisiert sind. Das Problem liegt woanders in diesem Fall: wenn die "Endstüfchen" so ballern müssen, werden sie lecker warm und die Wärme kann gerade beim E30-Cockpit nicht gut weg! Ergo - die Kiste wird wärmer - die Leistung geht etwas runter - der Hörer dreht nach - die Kiste wird wärmer .... s. o. . Eine separate Endstufe, entsprechend belüftet ist allemal besser, da die Dinger heute eh nichts mehr kosten. Ein 5-Kanal-Teil mit integriertem Sub-Kanal ist eine gute Investítion - das läßt man beim Autoverkauf auch nicht drin. Und das Radio dient als Frontend (neudeutsch für Steuerteil).
  22. Verstärker erzeugen eine Leistung (Watt), die die Lautsprecher verarbeiten müssen - je nach Wirkungsgrad besser oder schlechter, genau Anpassung vorausgesetzt. Was soll grundsätzlich falsch sein, höher belastbare Lautsprecher zu verwenden? Die Kette muss stimmen.
  23. Wo hast Du denn den Taster hingesetzt? Für die Abdeckung des Kurbelausschnittes kann man doch eine in gleicher Größe angefertigte Blende nehmen. Oder an was hattest Du gedacht? Du willst doch sicher nicht die Limo-Abdeckung in den Touring quetschen!
  24. Das wäre mal eine Massnahme! Endlich ein Schiebedachumbau für den Touring, nach dem ich dann vorgehen kann. Habe mich bislang erfolgreich, aber ungern davor gedrückt (die Kurbelei nervt), aber jetzt sollte es langsam passieren (beim 320iS steht das auch noch an). Beim Touring möchte ich das mit den eFH und anderen diversen Elektrik-Umbauten/Erweiterungen koordinieren, um nur einmal das komplette Inventar heraus nehmen zu müssen. Da ist gute Vorplanung angesagt!
  25. Claus-e30

    Neuerwerb:

    Ganz bestimmt möchte ich Eichel (oder wer danach kommt) nicht unterstützen! Bei meinem alten S3-2,7 (ex-323i) habe ich die Gelegenheit zur Umrüstung genutzt, als es ging. Aber die Entscheidung, ein solches Auto zu fahren, war schon vorher gefallen. Da standen dann zunächst DM 1.300,- an Steuern an - später waren es schlappe 370,- - inzwischen etwas höher. Hier geht es halt nicht. Aber man muss auch mal Prioritäten setzen! Wer ein solches Auto - ebenso wie einen M3 - fahren möchte, sollte sich nicht den Kopf schwer machen, was die Kosten angeht. Oder haben wir plötzlich in den BMWs das sparsame Auto entdeckt? Wohl kaum - unsere Kisten kosten richtig Geld - auf die eine oder andere Weise! Und das geht halt auch an die Geldbörse. Hätte mich der fehlende Kat interessiert/gestört, hätte ich die Fínger davon lassen müssen! Dann kann ich gleich etwas Anderes fahren - will jetzt keiner Marke zu nahe treten! So einfach! ist das - entweder man hat Spaß dran (und zahlt!) oder man läßt es! Zum Sparen eignen sich E30 in welcher Form auch immer m. E. nicht! Auch "Freude am Fahren" kostet! Irgend wann fällt die Steuer sowieso weg - dann geht dass Alles über den Sprit!
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