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Hi, dank der E3 Messe in LA gibts zu nem ganzen Haufen an Spielen neue Infos, eben auch zu BF4. Hier ist mal ein Gameplay-Video ausm Multiplayer mit nem ganz brauchbaren Kommentar: Gruß, M3ikl
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Hi, neben den schon bekannten und zu großem Teil überflüssigen bzw. unerwünschten Funktionen der Xbox One frag ich mich warum sie denn unbedingt alle 24h online gehen muss. Und vor allem was passiert wenn man das nicht macht? Meine PS3 kommt auf max 2x online pro Woche, und 1x davon nur um ne BluRay zu gucken. Die 360 erlebts noch weniger, ich hab nur Forza Horizon (ja extra deswegen angeschafft), aber im Moment is mir der Sinn net so nach Rennspielen. Und nur weil so n Schwachsinn gefordert wird renn ich doch net jeden Tag ins Heimkino und schmeiß die Konsole kurz an. Also was denken die sich bei sowas überhaupt? Das Video fand ich auch ganz lustig, weil da fragt man sich was die XBox One eigentlich soll. Alleine die ersten knapp 20 Sekunden sagen schon ne ganze Menge: Falls ich mir eine der beiden Konsolen zulegen sollte wäre ich eher für die PS4. Die XBox One hat die krasseren Nachteile und die Performance leidet auch noch darunter dass das System virtualisiert läuft, um schnell zwischen spielen und anderen Sachen (wie TV, haha) wechseln zu können. Ja klar, ich schau natürlich während ich zocke auf der gleichen Glotze fern... Gruß, M3ikl
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Eigentlich kennt mans ja von Prüfstandsvideos dass die Karre nicht ordentlich fest ist oder wegen übertriebenem Tuning die Maschine Platzt. Es geht aber auch anders:
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Hi, ich hab für morgen Abend ein paar Karten reserviert und werde mir da Fast 6 ansehen. Mit Autorennen hatten die letzten schon nicht mehr zu tun. Siehe Fast 5 wo sich viele Leute aufgeregt haben dass ein Rennen das es definitiv gegeben hat weggelassen wurde und nur das Ergebnis zu sehen war. Ich sehe das wie eddiexy: Da bin ich der gleichen Meinung. Ich denke Fast 5 war für viele ein Top Film weil hier so viele Charaktere aus allen Vorgängern und dem Nachfolger (Tokyo Drift bildet chronologisch den Schluss wegen eines bestimmten Ereignisses das ich aber nicht erwähnen will um nicht zu spoilern) endlich mal gemeinsam zu sehen waren, und jeder seinen Teil beitragen durfte. Dass sie beim Dreh Spass hatten hat man definitiv gemerkt. Und mit Dwayne Johnson haben sie genau den Richtigen genommen der Vin Diesel ein paar *schlagkräftige* Argumente entgegensetzen kann. Klar, der Film pfeift auf Physik genauso wie es der neue wohl auch tut, aber ansonsten fand ich Teil 5 ne prima Unterhaltung. naja ich hab "skyfall" gestern geschaut. mit 007 hat DAS aber auch nix mehr zu tun. P.S. ich bin auf die kommentare der "intellektuellen hier im forum" gespannt.... Ich bin mal gespannt wie sich ein Bond Film definiert :) Da mit Casino Royale Bond ganz neu aufgezogen wurde würde ich gerne wissen ob dann schon seit dem Film oder erst seit Skyfall kein Bond mehr sein soll. Mir isses ehrlich gesagt langsam zu viel geworden mit einem Geheimagenten dem kaum was passiert, der (meist übertriebene) technische Spielereien ohne Ende dabei hat und irgend einem Typen das Handwerk legen soll der die Weltmacht an sich reißen will o.ä. Da kommt mir die neue Zurückhaltung gerade recht. Gruß, M3ikl
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Ihr glaubt doch nicht ich hab das Teil an den M rangebastelt, n Bild von der Halterung gemacht und bin keinen Meter damit gefahren? Natürlich gibts ne Aufnahme! Ich hab die ca. 25 Minuten Rundfahrt fast ganz angesehen, danach wars mir aber irgendwie Nicht wegen der Fahrweise, sondern weil das Bild ziemlich stark wackelt. Da muss ich am Halter nochmal nachbessern. Wegen dem Gewackel wollte ich das Video ja erst nicht hochladen, hab mich dann aber für nen kleinen Auszug entschieden der auch vom Sound ziemlich Spass macht. Obwohl ich das geschlossene Gehäuse verwendet hab hört man den Motor ganz gut So, genug Text, hier is das Bewegtmaterial: Gruß, M3ikl
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Hi, das folgende hab ich zwar schon etwas länger rumliegen, aber da das Wetter so lange net toll war konnte ich es noch nicht testen. Ich hab mir von nem Bekannten nen Halter bauen lassen, mit dem man die GoPro Kamera an die Öffnung für die Appschleppöse montieren kann. Der Saugnapf hält zwar einiges aus, ich wollte aber ne Stoßstangenkamera Unten aufm Bild kann man das Teil sehen. Es hat 2 verstellbare Halter mit denen es an der Öffnung verkantet wird. Sitzt bombenfest :) Gruß, M3ikl
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Hi, bei uns kommt langsam Bewegung bei der Wiedereinführung der Kennzeichen rein. In ein paar Wochen kann man reservieren, aber einen Wermutstropfen gibts jetzt schon: Die Kombination mit einem Buchstaben und einer Zahl wird nicht freigegeben (was bei mir draufstehen sollte kann man sich bestimmt denken). Da das "neue alte" Unterscheidungszeichen 2 Stellen hat (das bisherige hat 3) frag ich mich wo sie die ganzen Autos jemals herkriegen wollen die diese kurzen Kennzeichen brauchen. Nach dem warum trau ich mich gar net erst zu fragen, sonst werden die Leute von der Zulassungsstelle immer so ungemütlich und gereizt "weil es halt so ist" und man sich damit abfinden soll. Meine 2. Option hat dann sogar den Vorteil, dass ich meine Initialen mit dem Fahrzeugtyp kombiniert auf das Kennzeichen bekomme, das hat ja auch was :) Gruß, M3ikl
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Wie würde es aussehen, wenn Facebook Updates sich auf das eigene Zuhause auswirken würden? Wohl so:
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Einen genialen Audiokommentar gibts beim folgenden Video:
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PC zusammenstellung: Nach welchen Punkten wählt man?
M3ikl antwortete auf Grimmjar's Thema in Computer & Konsolen
Hier liegen wir auch in nem ganz anderen Umfeld. Wenn ne Profi-Software wie Inventor eingesetzt wird sollte man bei der Hardware auf der es läuft nicht knausrig sein, ne Workstation darfs da schon sein. Ich erlebs ab und zu dass ein Kunde mit sowas arbeitet und dann aus allen Wolken fällt wenn der PC dazu nicht für 500 € zu haben ist (kein Schreibfehler). Ich frag mich wie man sich dann so ne Software leisten kann wenns für die Hardware nimmer langt. Bei Fujitsu kannst die Celsius Mobile Geräte die für genau solche Anwendungen konzipiert sind mit SSD, ner Quadro FX Grafik und bis 32 GB Speicher bekommen. Wegen der gut 4 kg ist das dann aber eher ne mobile Workstation als ein Notebook Gruß, M3ikl -
PC zusammenstellung: Nach welchen Punkten wählt man?
M3ikl antwortete auf Grimmjar's Thema in Computer & Konsolen
Computerteile sind genauso Glaubenssache wie Autos, Frauen, etc...jeder hat da andere Präferenzen und Erfahrungen. Einer der besten Threads im Netz zu Gaming PC Zusammenstellungen gibts bei Computerbase. Ich verlinke einfach mal darauf, und hoffe, dass das ok ist. Der ideale Gaming PC Hat schon ca. 3,5 Mio Klicks. Wenn man danach geht, kann man schonmal wenig falsch machen, auch als Laie. Nach meinem Geschmack brauchts das nicht. Hier aufm Board springen genug kompetente User rum die die Anfragen nach PC-Systemen ganz gut gestemmt kriegen. Und es sind dann Systeme die exakt auf die Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt sind. Also das sind mal gruselige Zusammenhänge. Ne SSD ist schon ne feine Sache, aber als Pflicht sehe ich sie nicht an. Ich brauch Speicherplatz und RAID1, und in dieser Konstellation sind SSDs noch ziemlich teuer, und ich brauch dann auch noch 2 davon. Ganz zu schweigen von nem RAID Controller der dann keinen Flaschenhals draus macht. Und bevor ich Abstriche bei der Grafikkarte mache spar ich lieber noch ne Weile. Ein Bekannter von mir hat vor ca. nem Jahr ein Hardwareupgrade gebraucht (alles außer Gehäuse und HDD neu) und ich hab ihn zu einer 560 statt einer 550 bewegen können, auch wenn er es erst nicht ausgeben wollte. Doch am Schluss war er von der Kiste begeistert. Ich glaub es hätte ihm nicht so gefallen wenn er in Kürze schon wieder ne neue Karte gebraucht hätte. Außerdem habe ich lieber nen flüssigen Bildaufbau als kürzere Ladezeiten. Wenn die Priorität bei Spielen liegt gibts da keine Diskussion wo die Leistung herkommt. Wenn ich was anderes damit mache kanns gut sein dass die SSD mehr bringt als die Grafikkarte, aber beim Ursprungsposting gings ja auch um ne Spielekiste. Gruß, M3ikl -
PC zusammenstellung: Nach welchen Punkten wählt man?
M3ikl antwortete auf Grimmjar's Thema in Computer & Konsolen
Hi, @D-Fence: Na dann is ja alles gut. Wegen der HDD-Geschichte gehts mir ja nur darum dass man aufpassen soll wies mit der Garantie steht. Auch wenn der Händler 2 Jahre geben muss isses je nachdem wer der Händler ist umständlich um an seinen Austausch ranzukommen. Da Seagate halt je nach Verpackung manche HDDs mit 12 Monaten Garantie verkauft sollte man da halt einfach drauf aufpassen. Schlecht sind sie nicht wirklich, bei Fujitsu (Firmenkunden kaufen bei uns fast ausschließlich PCs, Notebooks, Server und Storage-Systeme von Fujitsu, weil die brauchen keine Spielekisten) gibts in den PCs und Notebooks fast ausschließlich Seagate und in den Servern mit SAS-HDDs zum Großteil Seagate und ansonsten ist mir da bisher nur noch Toshiba begegnet. Da Fujitsu die Laufwerke über die eigene Garantie abwickelt (sofern sie beim Kauf mitgeordert wurden) kanns einem da gerade egal sein wie lang die HDD Garantie hat, bei Selbstbau sollte man da aber schon drauf achten. Gruß, M3ikl -
PC zusammenstellung: Nach welchen Punkten wählt man?
M3ikl antwortete auf Grimmjar's Thema in Computer & Konsolen
Hi, jetzt muss ich aber doch noch zu ein paar Sachen was sagen. Lies nochmal was ich geschrieben habe und dann sag mir inwieweit meine Aussage falsch ist. Das mit Preis/Leistung ist es jedenfalls nicht, weil wenn ich die dickste AMD CPU nehme und eine vergleichbare Intel CPU heranziehe ist die AMD CPU schneller. Was nicht heißt ich würde mir so eine CPU holen wollen, denn wie ich auch schon sagte sind die Intel CPUs absolut gesehen schneller, wenn auch teurer. Was soll ich von einem Produkt halten auf das der Hersteller gerade mal 12 Monate Garantie geben will? Ich wollte nur darauf hinweisen dass Seagate die Garantiezeiten für bulk Ware ziemlich heruntergeschraubt hat. Ob man dann Seagate bulk HDDs weiterhin kaufen will muss man selber wissen. War nur ein nett gemeinter Rat. Wie ich schon sagte stehen bei einigen Herstellern alle Kabellängen im Datenblatt, so schwer kann man es also nicht sagen. Ich mag sie trotzdem nicht Gruß, M3ikl -
PC zusammenstellung: Nach welchen Punkten wählt man?
M3ikl antwortete auf Grimmjar's Thema in Computer & Konsolen
Hi, erstmal kurz zu deinem Beispielsystem: Konntest dich nicht zwischen 700 und 730 Watt entscheiden weil 2 Netzteile genommen hast? Aus Erfahrung nehm ich je nach Komponente bestimmte Marken bzw. meide sie, mehr dazu gleich in der jeweiligen Kategorie. Mainboard: Hier sollte man gleich mal gut überlegen was man gerne hätte, z.B. sind bestimmte Anschlüsse oder Funktionen Pflicht. Prinzipiell würde ich zu einem ATX (und keinem Micro-ATX) Board greifen, da einkleineres Layout auch meist weniger Erweiterbarkeit bedeutet und auch eher die etwas mageren Chipsätze beherbergt. Da man normalerweise die Eckdaten des Rechners an CPU (inkl. Kühler), Speicher und Grafikkarte festmacht resultiert das Board auch zu einem gewissten Teil aus diesen Entscheidungen. Ich weiß ja normalerweise ungefähr was ich mir für ne CPU einbilde, und kann damit schonmal das Board eingrenzen. Den Kühler hab ich erwähnt da bestimmte Layouts gewisse Kühlergrößen nicht zulassen da es irgendwo eng werden kann. Ich würde es vermeiden ein Board mit aktivem Lüfter zu haben, denn dann hast du einen Lüfter weniger der ausfallen kann. Und wenn er kein Drehzahlsignal liefert weißt du erst dass er nicht mehr geht wenn der Chipsatz an Überhitzung gestorben ist und das Board gleich mitgerissen hat. Ob PCIe 2.0 oder 3.0 ist ne gute Frage, kommt drauf an wie lange du die Kiste nutzen willst und ob es bis zum eventuellen Grafikkartentausch einen Unterschied macht ob 2.0 oder 3.0. Ich gönn mir eigentlich immer den Spass ein Board mit Dual BIOS zu nehmen, sprich 2 BIOS Chips zu haben falls doch mal einer die Segel streicht. Ist aber bisher noch nicht passiert, auch nicht bei Boards die es nicht haben ;) Der Chipsatz is im Grunde auch Geschmackssache. Da bei einem guten System das Board eh zu den besseren gehört gibts da keine wirklichen Billig-Chipsätze. Ich ziehe wegen der grundsoliden Treiber Intel Chipsätze vor, nVidia mag ich in diesem Bereich gar nicht haben. Welcher Chipsatz ergibt sich grob wiederum aus den gewünschten Features die das Board haben soll. Ich greif am liebsten zu Gigabyte Boards. Asus sind zwar auch gut, aber ich mag die irgendwie nicht. Was ich gar nicht mag sind Billigheimer wie Elitegroup und wie sie alle heißen, und Asrock ist so ne Sache da die als Budget-Marke aus Asus hervorgegangen sind. Sowas würde ich mir bei nem Rechner im 4stelligen Preisbereich sparen. Netzteil: Hier ists auch wieder ne Markensache, wobei man hier die Entscheidung mit ner Waage ermitteln kann. Ich meine: Wenn ein NoName-Netzteil nur halb so viel wiegt wie n Markennetzteil gleicher Leistung, dann muss da drin doch was fehlen. Dass ein Markennetzteil kaputt geht kommt vor, aber erstens viel seltener und zweitens nimmt es aufgrund der besseren verbauten Technik nicht gleich den halben Rechner mit. Ich hatte mal ein Tagan das nach ein paar Jahren nicht mehr wollte. Dacht mir "komm, für die Aktion kurz ne Stunde laufen lassen geht schon", da hats was drin zerissen und es gab ne kleine Rauchwolke Aber außer etwas Gestank is nix passiert, der PC ist mit nem anderen Netzteil einwandfrei gelaufen. Ob modulare oder starre Kabel ist auch so ne Sache. Bei den modularen kannste zwar die Kabel schöner aufräumen, aber da sollen erhöhte Übergangswiderstände an den Anschlüssen auftreten. Ob das jetzt schlimm ist oder nicht kann ich nicht sagen, ich hab beides schon verbaut und es hat sich noch niemand beschwert :) Was die Kabellänge angeht kann ich wieder nur sagen Markenhersteller! Bei Herstellern wie be Quiet oder Tagan gibts normalerweise Datenblätter die dir neben den verschiedenen Leistungswerten der Kabelstränge auch alle Kabellängen ordentlich auflisten. CPU: Hier ist es ne Mischung aus Preis/Leistung, Glaubensfrage und Budget. Bei Preis/Leistung liegt AMD vorne, bei absoluter Leistung wiederum Intel. Ich hab vor 2 Jahren z.B. zum i7-2600K von Intel gegriffen da ich n ordentlich schnelles System wollte. Das Teil war zwar zu der Zeit absolut überdimensioniert, aber ich kann heute noch bei aktuellen Titeln ohne Skrupel die Details auf Anschlag stellen. Ja klar, es kommt auch auf die Grafikkarte an, aber wenn die CPU nix taugt hilfts auch nix. Meine persönliche Wahl wäre hier ein i5 oder i7 (aber kein Extreme, die kosten unverschämt viel), je nach Budget dann halt ausgewählt. Wäre das Geld wurscht würd ich mir glatt mal son Dual Xeon System holen wie sie in Servern stecken die ich sonst so unter die Leute bringe Neuere CPUs haben technisch meist Vorteile (je nach Modell), aber sind auch entspr. teurer. Ausnahme: als die 2. i-Generation kam (als ich mir den 2600K geholt habe) war der ein ganzes Stück schneller bei einem niedrigeren Preis. Es kann auch sein dass die Leistungsaufnahme wieder etwas sinkt was die Stromkosten senkt bzw. mehr Strom für die Grafikkarte lässt RAM: Hier auch wieder: Kein Noname Schrott, einfach nen soliden Speicher der auch mit dem Mainboard kompatibel sein sollte. GSkill hat meines Wissens nach ganz gute Infos darüber mit welchen Boards ihre Speicher gut laufen, ich hab selber solche Teile im Rechner (4x 4 GB). Aber andere Sachen wie Kingston sind auch OK. Inwieweit sich die Latenz und der Takt auswirken hab ich nie geprüft. Ich will n stabiles System das schon in der Grundausführung overpowered ist damits nicht Probleme gibt wenn mal etwas mehr Leistung abgerufen wird. Grafikkarte: Hier ist es wohl eine Glaubensfrage ob ATI/AMD oder nVidia. Jeder Hersteller hat Vorzüge und Nachteile, ich hab in meinem PC-Leben von beiden Herstellern schon mehrere Modelle besessen, aktuell isses eine 570GTX. Prinzipiell halte ich aber nix von SLI oder Crossfire, da man je nach Spiel evtl. gar nix davon merkt, da kauf ich mir lieber ne richtig fette Karte als 2 kleinere. Wirst ja nicht gleich 2 Titan in die Mühle reinschrauben wollen, oder? Bei der Grafikkarte sollte man ein gutes Mittel finden das mit der CPU harmoniert. Ein System mit Intel i7 CPU und einer nVidia xxx GTS (also nicht GTX) ist genauso unbrauchbar wie ne GTX680 powered by Intel Celeron Es dürfte klar sein worauf ich hinaus will. Da die Grafikkarte einfacher zu tauschen geht und entwicklungstechnisch größere Sprünge macht (zumindest was man im Spielebereich davon sieht) wäre aber ne überdimensionierte CPU mit einer "normalen" Grafikkarte besser als andersrum. In meinem Fall isses jetzt so, dass ich locker ne GTX 680 oder gar 780 (soll ja bald kommen) in meine Kiste stopfen kann und der i7 trotzdem noch genug Power bereitstellt. Zu nVidia Karten greif ich am liebsten aus mehreren Gründen: Die Treiber sind ordentlich, ich kann Cuda in diversen Anwendungen nutzen um was zu beschleunigen (z.B. beim rendern) und PhysX ist auch ne nette Technik. Ich hab mich beim Hersteller jetzt auf EVGA eingeschossen. Die bieten neben werksseitig übertakteten (und somit Übertaktung mit Garantie!) Karten auch schöne Garantieerweiterungen bis zum Vorabaustausch (den dann gegen eine Gebühr) an, und wenn ich überlege dass mein PC 24/7 Dauerlauf macht und die Karte nur selten zickt (alle paar Monate PC 10 Minuten ausmachen damit sie sich beruhigt) find ich das OK. Da hatte ich bei den ATI/AMD mehr Ärger. HDD: Die Größe musst du selber wissen und SSD ist heutzutage ne durchaus sinnvolle Option, das Zeug kann da ganz schön drauf rennen. Hinweis zu deiner Auswahl: Seagate gibt auf die "normalen" (nicht Enterprise) HDDs als Bulk Ware (also ohne den schicken Verkaufskarton) nur noch 12 Monate Garantie. Bei der Auswahl der HDD solltest du also unbedingt auf die Garantiedauer achten. Ich hab im Rechner Barracuda ES bzw. Constellation HDDs, die kosten zwar ne Ecke mehr, sind aber auf Dauerbetrieb ausgelegt und hatten als ich sie geholt habe noch 5 Jahre Garantie. Hat sich auch gelohnt, 2 davon sind in der Garantie abgenibbelt. Aber dank RAID 1 hat mich das net gejuckt. RAID 1: Wichtige Info: Auch wenn die besseren Chipsätze onboard RAID bieten bin ich schon lange davon abgekommen. Selbst der tolle Intel Chipsatz ist grausig langsam wenn er mal nen Verify machen muss. Beispiel: Rechner muss mit Reset-Taste neu gestartet werden. RAID geht auf Verify. Dann dauerts ca. ne Viertel Stunde bis man sich durch das gedrosselte Windows zum Intel Storage Manager gehangelt hat um den Verify abzubrechen und ihn später über Nacht laufen zu lassen. Ich hab jetz nen Adaptec Controller drin, der kann 2x RAID 1 und kostet unter 100 €. Bei dem merke von der Leistung kaum nen Unterschied ob normal, verify oder rebuild. Also wenn du wirklich RAID willst nimm nen separaten Controller. So, ich hoffe die eine oder andere brauchbare Info war dabei. Auch wenn ich an der Arbeit hauptsächlich mit Servern und Workstations in Verbindung komme sind gewisse Dinge halt immer noch wie früher :) Wobei manche Sachen ausm Server Bereich in nem normal PC auch richtig genial wären, aber das kann keiner bezahlen. Gruß, M3ikl -
Hi, das folgende Video ist weniger witzig sondern eher faszinierend. Ich habe nicht damit gerechnet dass DAS passiert wenn man nen nassen Lappen in Schwerelosigkeit auswringt:
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Hi, es kann natürlich dran liegen dass ich durch DayZ was von ARMA 2 zu Gesicht bekommen habe, und da kommts ja oft vor dass man ein regelrechtes Inventarmanagement machen muss. Was nehm ich mit, was lass ich liegen, und was bring ich noch unter? Die Hin- und Herschalterei zwischen den verschiedenen Taschen und ob man jetzt durch nen Klick nach links oder rechts was ins Inventar packt oder doch rausnimmt hat mich beim zuschauen total verwirrt. Das Inventar in ARMA 3 dagegen ist halt einfach logisch aufgebaut. Ein paar Mini-Missionen hab ich auch schon gebastelt, aber wenn man sich anschaut was da einige Leute für Zeug online stellen is das echt krass. Die bringen gar noch ne eigene Sprachausgabe mit, weil nur Text einblenden um die Mission zu erklären - oder undeutliches blabla unterlegen - ist ja langweilig. Die haben da echt die Missionsinfos eingesprochen. Warum haben sie es wohl gemacht? Bestimmt weil sie es können! Die modfreundlichkeit von ARMA (ach die hab ich ja noch gar nicht aufgezählt!) ist halt unerreicht. Gruß, M3ikl
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Hi, bei den Bedienmängeln gings mir in erster Linie um das Inventar. Die Steuerung ist halt komplex, aber die Inventarverwaltung ist bei ARMA 2 ja ein Graus. Wenn ich mir da n Video zu anschaue blicke ich überhaupt nicht wie das ganze funktioniert. In ARMA 3 ist das ganze eher intuitiv und ich weiß was ich machen muss um was bestimmtes zu benutzen, aufzunehmen oder wegzuwerfen. Was auch lästig dabei war war die Tatsache, dass Visiere fest auf Waffen verbaut waren und kein Tausch möglich war. Das ist nun auch endlich anders geworden. Den Editor habe ich jetzt nicht bewusst ausgelassen. Ich hab mit ARMA 3 dieses Wochenende angefangen und halt erstmal über das geschrieben was ich als Spieler in erster Linie so erlebt habe. Es ist ja auch nicht jeder Spieler ein Missions-Bastler. Gruß, M3ikl
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Hi, weil ja neulich die Frage nach DayZ in den Raum geworfen wurde welches auf ARMA 2 basiert und seit gut nem Monat die Alpha zu ARMA 3 draußen ist würde mich mal interessieren ob hier auch Interesse an AMRA 3 besteht. Kurze Info zur Alpha: Im Augenblick bekommt man die Alpha bei Steam für 25 €, und beim Kauf inbegriffen ist der sofortige Zugang inkl. aller Stationen bis hin zur Vollversion. Das heißt, man bekommt jetzt das Spiel zum vergünstigten Preis, es ist allerdings noch nicht fertig. Die finale Version ist für Ende diesen Jahres vorgesehen. Der Preis wird nach und nach angehoben, bis das finale Spiel dann wohl bei ca. 45 € landen wird. Es gibt noch einige mehr oder weniger störende Fehler und Bugs, aber bei mir läufts soweit ganz stabil. Der Hardwarehunger sollte aber nicht vernachlässigt werden, denn wenn man recht viel KI (also viele computergesteuerte Einheiten) ins Gefecht schickt kann der Rechner extrem in die Knie gehen. So, nun sollte ich aber erst mal noch ein paar Worte dazu verlieren was das überhaupt für ein Spiel ist. ARMA 3 ist eine Militärsimulation, und nachdem ich damit ein paar Stunden zugebracht habe (habe die Vorgänger wegen diverser Bedienmängel ausgelassen) muss ich sagen, das Spiel hat im Grunde ein eigenes Genre. Bei Shootern hab ich ja schon einiges an Erfahrung, auch wenns in die Richtung Militär geht (hier dürften die bekanntesten Call of Duty und Battlefield sein), aber ARMA 3 kann man höchstens mit seinen Vorgängern vergleichen. Das Spiel ist eben keine schnelle Ballerei, sondern eben ne relativ komplexe Simulation. Während man in den "normalen" Shootern auf diverse Statistiken schauen kann (Kill/Death Rate, Treffergenauigkeit usw.) gehts in ARMA eigentlich nur darum am Ende der Mission noch am Leben zu sein. In einem Video hat ein ARMA Spieler mal eine treffende Aussage gemacht, wie Spieler von "normalen" Shootern im Vergleich zu ARMA Spielern vorgehen. Bei normalen Shootern wird auf Sicht geschossen, also ich versuche ein Ziel zu Treffen das ich auch sehen kann. Bei ARMA läuft das etwas anders. Wenn man ein Ziel gesehen hat und weiß es muss sich z.B. irgendwo hinter nem Busch etc. verstecken wird der besagte Busch erstmal aufs Korn genommen, evtl. trifft man ja was. Da die Trefferquote absolut nicht interessiert ist das ein legitimes Vorgehen um seine Mission erfolgreich abschließen zu können. Denn selbst beschossen werden ist bei ARMA nicht ganz so unproblematisch wie bei den normalen Shootern. Wird man z.B. verwundet muss man sich über kurz oder lang erstmal notdürftig verarzten, ein Autohealsystem oder dergleichen gibt es nicht. Der Medic im Team bekommt einen zwar wieder hin, aber der wirft einem nicht einfach ein Päckchen hin sondern verarztet einen so dass beide für einige Sekunden wehrlos herumsitzen. Wo liegt nun der Reiz des ganzen? 1. Die Freiheit: Zum aktuellen Zeitpunkt kann man sich auf einer griechisch angehauchten Insel frei bewegen, es wird aber eine noch etwas größere Insel dazukommen die noch in der Entwicklung ist. 2. Das Teamwork: Während man bei Battlefield 3 im Vergleich zu Teil 2 ein relativ mageres Squad System hat ist Teamwork bei ARMA essentiell und macht einen Großteil des Reizes aus. 3. Die Herausforderung: Da man aufgrund des Realismus ziemlich schnell aus den Latschen gehauen werden kann ist es was völlig anderes bei ARMA im Gefecht zu sein als bei den üblichen Shootern. 4. Die Atmosphäre: Die Mischung aus alledem erzeugt eine Atmosphäre die mit normalen Shootern einfach nicht vergleichbar ist. Auch wenn die Grafik nicht so viele Effekte wie die von BF3 bereitstellt ist es etwas ganz anderes zu wissen, dass man jeden m² der Landschaft auch wirklich begehen kann. Wer noch nicht abgeschreckt wurde kann sich ja mal noch etwas Videomaterial anschauen: Hier mal ein Tutorial zur Steuerung, da sieht man auch schon wie komplex das ganze ist: Gruß, M3ikl
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Das is der Knüller dass der Fahrer die Kiste nochmal abfangen konnte, und der Beifahrer tut so als wär nix gewesen:
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Hi, ich hab mir schon ein paar DayZ Videos reingezogen, kenne im Grunde ziemlich viel von der Theorie. Ich umschreibs nochmal etwas detaillierter, damit man auch weiß was da auf einen zukommt, weil die meisten Spiele sind gegen das wien Kindergeburtstag - ich mein jetzt aber nicht von der Brutalität her. Grobe Eckdaten: Das Grundspiel Armed Assault 2 spielt auf einer fiktiven Insel die mehrere 100 km² groß ist. Für DayZ gibts aber auch andere Gegenden, je nachdem auf welchem Server man ist. Was man so an Ausrüstung finden kann variiert auch je nach Server, wenn man einen Vanilla Server nimmt (d.h. so wie DayZ in der Grundausführung aufgebaut ist) sind Waffen und Ausrüstung recht rar. Waffen sind knapp, Munition ist knapp, und fast überall laufen oder kriechen Zombies rum die einem ans Leder wollen. Und als ob das nicht schon genug wäre kanns auch passieren, dass andere Spieler auf dem Server einen übern Haufen schießen. Warum? Naja, man hat ja schließlich Ausrüstung dabei die dem anderen wohl ganz gelegen kommen könnte. Fahrzeuge und gar Hubschrauber gibts auch, aber es ist ne Tortur die Teile ans Laufen zu kriegen, da man Teile und Sprit beschaffen muss damit sich was tut. Wenn man anderen Mitspielern begegnet und es nicht überlebt kommt jetzt der gemeine Teil: Ausrüstungstechnisch gehts wieder bei 0 los! Man startet wieder irgendwo am Strand (das kann mehrere km von einem befreundeten Mitspieler sein) und hat kaum was bei sich, die Ausrüstung bleibt nämlich bei der Leiche. Dies kann ziemlich frustrierend sein wenn man sich haufenweise schöne Sachen organisiert hat. Damit einem das Überleben noch etwas schwerer gemacht wird gibts noch Grundbedürfnisse wie essen und trinken, und wenn man schwer verletzt wird kann man verbluten. Kleinere Blutungen lassen sich mit Bandagen stoppen, wenns knapp wird ist eine Bluttransfusion notwendig die die Hilfe eines anderen Mitspielers erfordert. Bei zu viel Blutverlust kann man des öfteren ohnmächtig werden, ist also echt schwer sich irgendwo in Sicherheit zu bringen wenn man verwundet ist. Gerade das macht das Spiel aber so faszinierend. So frustrierend der Verlust der eigenen Ausrüstung sein kann, so faszinierend kanns sein wenn man lebendig aus ner spektakulären Situation rauskommt, vor allem wenn man das in einer Gruppe schafft. Es gibt einen Moment den ich in nem Lets Play Video gesehen habe, der genau das zeigt was DayZ so besonders macht. Das merkt man auch am Intro was die 3 Beteiligten da sagen. Wer sich das viele Rumgerenne nicht alles ansehen will kann nach dem Intro gleich auf ca. 15:30 vorspulen, das ist kurz bevors interessant wird. 2 der 3 Spieler haben ein funktionierendes Auto gefunden und versuchen den dritten (der die Aufnahme gemacht hat) abzuholen während dieser eine Horde Zombies hinter sich herzieht. Am besten einfach mal anschauen: Falls nun die Frage aufkommt warum ich nur Videos gucke und es nicht spiele wenns so toll ist: Es gibt auch ein paar Nachteile. Der größte ist, dass die Spiele-Engine ziemlich anfällig für Hacker ist, d.h. bei öffentlichen Servern kanns einem schonmal passieren dass der Gegner einen durch nen Hack um die Ecke bringt. Das ist gerade bei diesem Spiel der absolute Frust. Dann ist die Engine in manchen Bereichen etwas empfindlich, so kann man an Treppen hängen bleiben oder an bestimmten Stellen im Geände sich den Fuß brechen was wiederum Schmerzmittel erfordert um wieder laufen zu können (sonst ist nur robben möglich, und da knabbern einen die Zombies doch ganz gerne an). Die Bedienung des Inventars ist auch etwas speziell. Durchs reine Zugucken bin ich da auch noch net so recht durchgestiegen, weil das wechseln zwischen verschiedenen Taschen und die Auswahl von Gegenständen ist doch etwas verwirrend. Genauso stehts mit der Interaktion bei Fahrzeugen, wo man mittels Mausrad auswählen muss was man tun will. Da man so viel machen kann kann das Menü im Eifer des Gefechts etwas überladen wirken. Ich warte wegen dieser Sachen auf die Standalone Version von DayZ die grafisch etwas aufgebohrt werden soll und auch weniger Angriffsfläche für Hacker und Cheater bieten soll. Wenn die Interaktionsmöglichkeiten und das Inventar auch etwas geordneter sein werden spricht eigentlich alles für diese Version. Wenn die draußen ist (irgendwann dieses Jahr soweit ich weiß) steig ich wohl auch ein. Alternative: Bei Steam gibts wieder n schickes Arma2 Angebot und jemand kann meine kritischen Punkte entkräften, dann überleg ichs mir ;) Gruß, M3ikl
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Hi, n recht ordentliches Gerät is z.B. das Fujitsu N532. Das gibts je nach Budget mit diversen CPUs und Speicherbestückungen. Vom Preis her könnte es mit nem gut ausgestatteten allerdings knapp werden. Gruß, M3ikl
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Hi, das folgende Video ist zwar ne Werbung, aber die Idee is echt genial. Schön dass Shatner bei der Aktion mitgemacht hat, inkl. der Anspielungen auf sein Alter:
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Hi, zum Thema Hacker bei BF3 hab ich soeben noch was ganz anderes erlebt. Es gibt ja haufenweise Scripts die die Serverbetreiber so einsetzen um Cheater und Hacker auszusperren, bis hin zur Prüfung des Battlelog Profils auf unplausible Daten (z.B. 100% Headshots oder sowas). Ich war gerade auf nem TDM Server unterwegs, als ich die G53 ausgepackt habe und 2 Kills gemacht habe. Auf einmal kommt mir folgendes Fenster entgegen: http://img201.imageshack.us/img201/1259/bf3statshack.jpg Da kommt doch Freude auf! Ich hab schon ne Mail an die Admins geschickt die mögen das doch bitte untersuchen, denn was bringen einem die ganzen Cheat Prüftools wenn ehrliche Spieler vom Server fliegen. In meinen 242 Stunden BF3 ist das aber das erste Mal passiert, so schlimm isses also auch wieder nicht :) Gruß, M3ikl
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Hi, das Problem fängt aber schon damit an, dass es Beta genannt wird. Bei einer Beta geht man auf Fehlersuche, meldet diese Fehler und der Entwickler bügelt diese aus. Das was EA da aber macht ist eine bezahlte Demo-Version, denn selbst wenn man hier Bugs melden kann ist der Release schon so nahe dass diese gar nicht mehr behoben werden können. Bestes Beispiel: Sim City Beta. Hab ich natürlich getestet, Fehler entdeckt und versucht sie zu melden. Ging nicht, Login zur Bugtracker Seite war nicht möglich. Aber auch egal, weil weniger als 4 Wochen vor Release hätte niemand die Fehler die ich gefunden hab ausbessern können (ich sag nur das riesen Problem mit dem Verkehrsmanagement). Genau genommen gibts heutzutage gar keine Beta mehr. Nach der Alpha kommt im Grunde sofort der Release, das sieht man ja an der Qualität der Spiele heutzutage. Mal sehen wie das ganze bei Star Citizen wird, da hier kein Konzern dahintersteht dessen oberstes Ziel der maximale Gewinn ist. Gruß, M3ikl