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Noch eine Eta-Frage, jetzt bzgl. Mittel-Warmstart-Verhalten


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Moin Zusammen,

 

bei meinem 122PS-Eta mit der beliebten Motronic 1.0 :-) kann ich folgendes Verhalten beobachten: Wenn der Motor angewärmt ist - das ist so irgendwo zwischen Zeiger Mitte blaues Feld bis unter erstem weißen Strich, dann startet der Motor dort schlecht. Also er springt recht gut an, läuft dann aber rau und unwillig auf 500rpm (manchmal, wenn etwas Last durch Lenken oder auf D gehen kommt, geht er auch aus). Mit Gas geht da erstmal nichts, auch kein Vollgas ändert die Situation. Was die Situation aber ändert ist die Zeit. Es braucht so ne Minute, dann ist er wieder normal da und fährt problemlos.

Im Vollkalt- oder Vollwarmstart habe ich das nicht.

 

Ich denke an zwei verschiedene Ursachen:

  • Mein Motor läuft ohne Lambda immer noch etwas mager. Falschluft konnte ich bisher noch nicht feststellen, ich verdächtige die ESV. Ich frage mich, ob diese Gedenkminute im Halbwarmstart die Zeit ist, die die Lambdasonde braucht, um ein vernünftiges Signal zu generieren und die Motronic dann den Magerlauf korrigiert ?
  • Das Leerlaufsteuergerät, immer ein Quell der Freude beim Eta. Kann das solche Spirenzchen machen ? Ich hatte mal Probleme, dass der Leerlauf in ein deutliches Sägen verfiel, aber das hat sich magisch wieder gegeben und ist nicht mehr aufgetreten. Nichtsdestotrotz ist mir nun mein LLS suspekt - es gibt im Moment aber nur "Rote" im Angebot...

 

Irgendeine Idee, ob meine Ideen richtig sind ?

 

LG

schumi

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https://e30-talk.com/topic/212310-noch-eine-eta-frage-jetzt-bzgl-mittel-warmstart-verhalten/
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am vor 1 Stunde schrieb schumi:

denke an zwei verschiedene Ursachen:

  • Mein Motor läuft ohne Lambda immer noch etwas mager. Falschluft konnte ich bisher noch nicht feststellen, ich verdächtige die ESV. Ich frage mich, ob diese Gedenkminute im Halbwarmstart die Zeit ist, die die Lambdasonde braucht, um ein vernünftiges Signal zu generieren und die Motronic dann den Magerlauf korrigiert ?

den Zusammenhang würde ich auch so vermuten

 

probiere den "Halbwarmstart" doch einfach mal mit angezogenem (und natürlich verschlossenem) Unterdruckschlauch am Benzindruckregler, dann weisst Du schonmal ob etwas fetter die Sache besser macht

 

oder heize die Sonde vor dem "Halbwarmstart" manuell, also per Sondenheizung, so dass die Regelung etwas schneller in Gang kommt

wenn es dann schneller geht bis zum Rundlauf, wäre das auch erklärbar

 

ich würde dann entweder am Benzindruck oder am LMM (Feder) und an der CO Schraube so lange herummurksen bis das im "Halbwarmzustand" im Leerlauf und bei Teillast um Lambda 1 ist, also die Sonde bei getrenntem Regelkreis grade mal so um die 0,5V herum pendelt, ne Breitbandsonde wäre natürlich schöner, hat aber (leider immernoch) nicht jeder

 

allerdings : ich hätte längst von der Dummtronic auf Motronic 1.1 bzw. 1.3 umgebaut

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

am vor 7 Minuten schrieb vokuhila:

den Zusammenhang würde ich auch so vermuten

 

probiere den "Halbwarmstart" doch einfach mal mit angezogenem (und natürlich verschlossenem) Unterdruckschlauch am Benzindruckregler, dann weisst Du schonmal ob etwas fetter die Sache besser macht

 

oder heize die Sonde vor dem "Halbwarmstart" manuell, also per Sondenheizung, so dass die Regelung etwas schneller in Gang kommt

wenn es dann schneller geht bis zum Rundlauf, wäre das auch erklärbar

 

ich würde dann entweder am Benzindruck oder am LMM (Feder) und an der CO Schraube so lange herummurksen bis das im "Halbwarmzustand" im Leerlauf und bei Teillast um Lambda 1 ist, also die Sonde bei getrenntem Regelkreis grade mal so um die 0,5V herum pendelt, ne Breitbandsonde wäre natürlich schöner, hat aber (leider immernoch) nicht jeder

 

allerdings : ich hätte längst von der Dummtronic auf Motronic 1.1 bzw. 1.3 umgebaut

Das mit dem Abziehen des Unterdruckschlauches ist gut, ich hatte schon an einen 3bar Regler gedacht zum selben Zweck, aber Abziehen geht viel schneller.
Grundsätzlich scheinen meine Kraftstoffdrücke zu passen, knapp unter 2bar im LL mit Unterdruck und so 2,5bar ohne Unterdruck.

 

Das mit der LMM-Feder hatte ich bei meinem Alten LMM gemacht, aber irgendwie führte das dazu, dass der Motor im Vollgas schlechter lief (eben ohne Lambda) als im Fast-Vollgas. Das führte dazu, dass ich (im anderen Post bzgl. wellenförmige Beschleunigung) den LMM getauscht hatte und es wieder besser lief - nur jetzt eben die Probleme im Halbwarmstart kommen. Zugegebenermaßen kann das auch ein anderer, zeitgleicher Effekt sein.

 

Zu Gedanken über den Umbau von M1.0 auf 1.3 hast du mich auch schon inspiriert, aber ich weiß noch nicht, was gewinne ich dafür, diesen Aufwand zu treiben ? Ich mein, wenn ich die Fehler ausgemerzt bekomme, läuft der Motor doch auch vorschriftsmäßig, kann die M1.3 was besser oder wird es nur robuster (Stichwort kein LL-Steuergerät mehr nötig) ? So ganz billig wird das ja nicht, man will heutzutage schon 200-300 EUR für einen halben Motorkabelbaum (ohne ESV-Teil) haben - plus Inkrementenrad vorne soweit ich weiß. 

 

Wie knapp ist der 122er Eta mit einfachen Ventilfedern eigentlich hinsichtlich Drehzahl - oder könnte man dann mit der M1.3 auch das "Supereta"-Kennfeld mit 5300rpm fahren ? 

am vor 21 Stunden schrieb schumi:

Wie knapp ist der 122er Eta mit einfachen Ventilfedern eigentlich hinsichtlich Drehzahl - oder könnte man dann mit der M1.3 auch das "Supereta"-Kennfeld mit 5300rpm fahren ? 

auch der "super eta" hatte immer einfache Ventilfedern

 

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

am vor 20 Stunden schrieb Scheineiliger:

Die drei Nockenwellenlager habe da sicher auch einen Enfluß.

auch der "super eta" hatte nur 4 NW Lagerstellen wie der normale eta auch, deswegen musste der ja umgeborht werden wenn man einen richtigen Motor draus machen wollte

 

erst nach Produktionsende vom e30 wurde für das halbe Jahr bis Produktionsende e28 für den eta noch ein sog. "Einheitskopf" mit 7 geschmierten NW Lagern eingeführt, der natürlich für den eta eine eta NW mit 7 Lagern bekommen musste, sonst wäre der Ölkreislauf nicht funktional

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

am vor einer Stunde schrieb vokuhila:

 

 

Erst nach Produktionsende vom e30 eta wurde für das halbe Jahr bis Produktionsende e28 für den eta noch ein sog. "Einheitskopf" mit 7 geschmierten NW Lagern eingeführt, der natürlich für den eta eine eta NW mit 7 Lagern bekommen musste, sonst wäre der Ölkreislauf nicht funktional

Interssant.

am Am 14.8.2026 um 12:48 schrieb vokuhila:

 

allerdings : ich hätte längst von der Dummtronic auf Motronic 1.1 bzw. 1.3 umgebaut

Sag mal, Gert, kannst du noch was dazu sagen, was die Vorteile wären, auf M1.3 umzubauen im Vergleich zur M1.0, wenn das da mal laufen täte ?

 

Gruß

schumi

was mir so auf Anhieb einfällt:

 

weniger Anbauteile

weniger Verschlauchung

weniger Verkabelung

kein Kaltstartventil

nur ein Tempsensor

keine Temperaturschalter mehr

hochohmige Einspritzventile 

adaptive Leerlaufregelung

2-stufige Klimaauswertung

1. Klima ein

2. Kompressor ein

Diagnosefähig

Livedaten darstellbar

 

bestimmt noch was vergessen 

 

 

 

 

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

Lambdaregelkreis?

Macht imho auch bei Autos ohne Abgasreinigung Sinn..


Bearbeitet: von Scheineiliger
am vor 5 Stunden schrieb Scheineiliger:

Lambdaregelkreis?

den hat der ETA im e30 immer

 

es gab den ETA im e30 nie ohne G-Kat

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

Gert, da muss ich wiedersprechen. Mein 1. eta vom April 85 hatte keinen Kat, den hab ich gleich nach Kauf im Dezember 87 nachrüsten lassen. Richtig ist aber, dass jeder E30 325e auf G Kat ausgelegt war, es aber doch einige gab ohne Kat ab Werk. Nannte sich damals mit Kat Vorrüstung, jedoch ohne selbigem.

Alles ETA, oder was ??

am Am 14.8.2026 um 12:48 schrieb vokuhila:

 

ich würde dann entweder am Benzindruck oder am LMM (Feder) und an der CO Schraube so lange herummurksen bis das im "Halbwarmzustand" im Leerlauf und bei Teillast um Lambda 1 ist, also die Sonde bei getrenntem Regelkreis grade mal so um die 0,5V herum pendelt, ne Breitbandsonde wäre natürlich schöner, hat aber (leider immernoch) nicht jeder

 

Ich hatte gestern mal Zeit, mich mit dem Thema weiter zu beschäftigen...

  • Der Leerlauf von der Drehzahl her passt gut und steht auch stabil. Keine Drehzahlschwankungen. Das ist ja schon mal ein guter Ausgangspunkt.
  • Der Leerlauf ist aber ruppig, mit D eingelegt wird es besser, in N oder P etwas schlechter.
  • Die Lambdasonde ist eine Bosch und erst geschätzte 1-2000 km alt.
  • Wenn ich die Lambdasonde abziehe, wird es deutlich schlechter in wenigen Sekunden, die Lambdaregelung ist hier sehr einflussnehmend zum Guten.
    Wenn ich die Sondenspannung abgeklemmt messe, messe ich (mit Plus an der Sonde, Masse an Masse) -0,026V oder so. Das Spannende, diese Werte bleiben annähernd konstant. Ziehe ich den Unterdruckschlauch vom Kraftstoffdruckregler ab und verschließe ihn, bleibt die Spannung gleich. Öffne ich die Leitung (Falschluft), tut sich nichts in der Sondenspannung. Ich kann da rumfummeln, wie ich will, sie steht bei um 0V.
  • Wenn ich an der CO-Schraube drehe am LMM tut sich an der Sondenspannung auch nichts. Ich kann die Schraube komplett reindrehen, auf 3 Umdrehungen rausdrehen oder noch weiter raus, nichts. -0,02xV
  • Gebe ich - immer noch mit Sonde abgesteckt - Gas und messe die Sondenspannung, bleibt es auch so, nur wenn ich die DK wieder schließe und der Motor abtourt, dann geht die Sondenspannung auf knapp 1V, bis die Leerlaufregelung wieder einsetzt, dann sind's wieder knapp unter 0V.
  • Der geschlossene Regelkreis läuft sehr gut, man sieht auf dem Voltmeter die Sondenspannung schön zw. knapp über 0V und unter 1V hin- und herpendeln, der Motor läuft dann auch besser als ohne Sonde.

Also irgendwo liegt da noch der Wurm drin, mich wundert nur, dass ich weder mit erhöhtem Kraftstoffdruck (den Druckregler hab ich mal gemessen, der liefert 1,9bar mit und 2,5bar ohne Unterdruck, tut also eigentlich, was er soll, vielleicht 0,1bar zu niedrig), weder mit gezielter Falschluft noch mit dem Dreh an der CO-Schraube die Sondenspannung verändern konnte. 

 

Irgendeine Idee, woran das liegen könnte, ESV ? Die könnten auch den ruppigen Motorlauf bedingen, vielleicht ?

 

Gruß

schumi

die gemessene Spannung der Sonde zeigt, dass der Motor ohne aktiven Regelkreis zu mager läuft, vorausgesetzt natürlich dass die Sonde Betriebstemperatur hat

 

wieviel zu mager kann man aber mit einer Sprungsonde nicht herausfinden, dazu ist die Kennlinie zu steil, zu unlinear und zu temperaturabhängig, das geht im "fett" Bereich unter Lambda 1 schon sehr schlecht, im "mager" Bereich kann man es voll vergessen

 

also : zu mager

 

Lösung : anfetten bis ohne Regelung die Sonde um den Sprungpunkt von um 0,5V herumtanzt

 

dass der Benzindruck ohne Unterdruckschlauch noch nicht reicht, zeigt dass es doch schon viel zu mager ist

 

Benzindruck rauf wäre bei mir die erste Maßnahme, anderen Regler oder den vorhandenen auf mehr Druck umpressen (kostet nichts, ist nur nicht reversibel)

 

LMM Feder lockerer hängen könnte man auch machen (das wäre reversibel) müsste man natürlich bei Vollast prüfen ob der dann nicht zu früh (oder überhaupt) auf Anschlag geht, dann bringt es ja bei Vollast nichts, weil es nichts bringen kann

 

ggf. ist auch eine Kombination aus Benzindruck und LMM Einstellung (Feder, CO-Schraube) der Weg zum Ziel 

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

am vor 3 Stunden schrieb vokuhila:

die gemessene Spannung der Sonde zeigt, dass der Motor ohne aktiven Regelkreis zu mager läuft, vorausgesetzt natürlich dass die Sonde Betriebstemperatur hat

 

wieviel zu mager kann man aber mit einer Sprungsonde nicht herausfinden, dazu ist die Kennlinie zu steil, zu unlinear und zu temperaturabhängig, das geht im "fett" Bereich unter Lambda 1 schon sehr schlecht, im "mager" Bereich kann man es voll vergessen

 

also : zu mager

 

Lösung : anfetten bis ohne Regelung die Sonde um den Sprungpunkt von um 0,5V herumtanzt

 

dass der Benzindruck ohne Unterdruckschlauch noch nicht reicht, zeigt dass es doch schon viel zu mager ist

 

Benzindruck rauf wäre bei mir die erste Maßnahme, anderen Regler oder den vorhandenen auf mehr Druck umpressen (kostet nichts, ist nur nicht reversibel)

 

LMM Feder lockerer hängen könnte man auch machen (das wäre reversibel) müsste man natürlich bei Vollast prüfen ob der dann nicht zu früh (oder überhaupt) auf Anschlag geht, dann bringt es ja bei Vollast nichts, weil es nichts bringen kann

 

ggf. ist auch eine Kombination aus Benzindruck und LMM Einstellung (Feder, CO-Schraube) der Weg zum Ziel 

Jo, die Sonde hatte Betriebstemperatur, davon gehe ich nach 15min Fahrt und längerem Weiterlaufen im Leerlauf aus. Die Lamdbaregelung lief ja auch sehr gut in der Situation (ok, die hätte auch geheizt erzeugt worden sein können).

 

Wenn du jetzt schreibst, dass es nach viel zu mager klingt, weil die Sonde auch mit abgezogenem Unterdruck und CO-Schraubengedrehe nicht auf über 0V zu bewegen war, bringt mich das zu zwei Fragen:

  • Woran kann das denn liegen ? Benzindruck passt, so wie er soll (der Eta soll ja 2bar im LL haben). Das würde ja wirklich in Richtung ESV gehen oder kann das auch an dem zauberhaften LL-Steuergerät liegen, das in Grundstellung die Spritzmenge nicht richtig berechnet (vielleicht nen defekter Kondensator) ?
  • Ich hätte ja erwartet, dass der Einfluss, den ein Druckanstieg von 2 auf 2,5bar durch Abziehen des Unterdrucks und Rumdrehen an der CO-Schraube größer ist als der Lambda-Kennfeldbereich - die Lambdasonde bringt den Motor aber zurück auf Lamdba = 1 (AU hab ich mit Bravour bestanden). 

Am LMM Will ich erstmal nicht rumdrehen, ich habe am Alten LMM die Feder um - wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht - 4 Klicks Richtung fett gestellt, aber damit lief er im Vollgas zu mager. Aber ich kann einen 3bar Druckregler mal einsetzen und sehen, was passiert.

 

Ich fühle mich noch nicht gut damit, dass der Motor jetzt zwar mit Lambdasonde gut läuft, ich will ihn auch in der Grundeinstellung passend haben.

bevor Du andere Druckregler ansachaffst, nimm doch gleich mal einen einstellbaren

 

da Du nur Druck erhöhen willst, kannst Du den einfach in den Rücklauf einschleifen und kannst den originalen drin lassen

 

sowas hier

 

z.B. taugt dafür, weil der auch einen Unterdruckanschluss hat, den Du ja anschliessen musst, wenn Du reale Bedingungen haben willst

 

wenn Du der Chinamöhre auf dauer nicht vertraust, kannst Du ja ein Markenprodukt mit passendem Druck kaufen oder wenn Du Deinen Wunschdruck nicht findest, den nächstkleineren auf mehr Druck pressen, geht im Schraubstock mit paar Stecknüssen und Druckluft per Druckminderer und (natürlich) möglichst genauem Druckmanometer

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

macht Sinn

 

dem letzten 2,7-er hab ich auch 3,5 bar verpassen müssen bis der fett genug lief

 

trotz Alpina Kennfeld hat et ebbe nit jereischt

 

ging dann übers ganze Band hinweg prima, im Open Loop bei Teillast nicht zu fett, immer so um die 0,9 herum, Vollast schön um die 0,86 herum, LL per CO auf 0,9 gestellt

 

Breitbandsonde wieder raus, Sprungsonde rein, Regelkreis wieder geschlossen und auf dem Tester war eine 1a Lambdaregelung zu sehen

 

fuhr sich dann sehr kultiviert, so wie man es haben will, 

 

 

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

am vor 46 Minuten schrieb vokuhila:

macht Sinn

 

dem letzten 2,7-er hab ich auch 3,5 bar verpassen müssen bis der fett genug lief

 

trotz Alpina Kennfeld hat et ebbe nit jereischt

 

ging dann übers ganze Band hinweg prima, im Open Loop bei Teillast nicht zu fett, immer so um die 0,9 herum, Vollast schön um die 0,86 herum, LL per CO auf 0,9 gestellt

 

Breitbandsonde wieder raus, Sprungsonde rein, Regelkreis wieder geschlossen und auf dem Tester war eine 1a Lambdaregelung zu sehen

 

fuhr sich dann sehr kultiviert, so wie man es haben will, 

 

 

3,5 bar für einen immerhin 2,7er, der sonst mit 3 bar fährt - das wäre ja ähnlich zu meinem Standardeta. 

 

Mal sehen, am WE kann ich das mal tauschen :-)

Versuch macht kluch

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