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Kiwishii

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Über Kiwishii

  • Geburtstag 11.06.2002

Kontakt

  • Instagram
    https://www.instagram.com/e30_damian/

Persönliche Angaben

  • Herkunft
    Dortmund
  • Bundesland
    Nordrhein-Westfalen
  • Geschlecht
    Mann
  • Mein BMW
    BMW E30 316
  • eBay
    Kiwishii
  • Pannenhilfe
    nein

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  1. Hallo zusammen, beim Ausbau meiner oberen Ölwanne ist mir aufgefallen, dass das Material an einigen Stellen feine, rissartige Strukturen aufweist. Das Ganze sieht ein wenig wie ein ausgetrockneter Wüstenboden aus, also eine Art netzförmiges Rissmuster. Da die Ölwannendichtung zuvor undicht war, kann ich leider nicht eindeutig beurteilen, ob die Ölwanne selbst ebenfalls undicht ist. Ich gehe allerdings eher davon aus, dass sie dicht ist. Meine Vermutung ist, dass diese Strukturen möglicherweise durch die jahrelangen Temperaturwechsel (Hitze/Kälte) und die damit verbundenen Spannungen im Aluminium entstanden sind. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es sich tatsächlich um Materialrisse handelt oder ob das bei Aluminiumguss möglicherweise eine normale Oberflächenstruktur ist. Daher meine Frage: Ist so ein wüstenartiges Rissmuster bei einer Aluminiumölwanne normal bzw. unbedenklich, oder deutet das eher auf Materialermüdung bzw. einen Defekt hin? Hat jemand schon einmal etwas Ähnliches gesehen oder Erfahrungen damit gemacht? Vielen Dank im Voraus!
  2. Der Wagen hat knapp 170 tkm. Persönlich fahre ich sehr soft und ruhig, aber die Vorbesitzer kann ich leider überhaupt nicht einschätzen. Ich bin auch schon der fünfte Halter, daher ist es schwer zu sagen, wie der Wagen vorher bewegt wurde. Die Ölpumpe würde ich mir zumindest mal anschauen, wenn man sowieso schon so gut wie dran ist – allerdings auch nur vorbeugend. Das ist aber nichts, was ich jetzt ad hoc vorhabe, sondern eher langfristig, vielleicht nächstes Jahr als Winterprojekt. Gleiches gilt für die Lagerschalen. Die Zusatzanzeige kannst du einfach per Knopfdruck auf den jeweiligen Wert umschalten macht er nicht von alleine, den du gerade sehen bzw. überwachen möchtest. Sollte ein Wert allerdings unter/über den programmierten Sollwert fallen, piept sie und springt automatisch auf den entsprechenden Wert um. Das mit dem Rohr nehme ich mir mal zu Herzen und schaue mir das genauer an! 😄
  3. Ich denke, dass es im Jahr vielleicht 5–6 tkm werden, eventuell auch mal knapp 10 tkm je nachdem auf wieviele treffen es geht. Habe den Wagen ehrlich gesagt noch gar nicht so lange. Ich habe ihn in einem okayen Zustand gekauft, unter anderem, um mir nach und nach das Schrauben besser beizubringen. Daher habe ich einfach vieles getauscht, auch wenn es teilweise nur „provisorisch“ war – einfach fürs Gewissen. Aber ein Overkill ist es trotzdem, da gebe ich dir recht. Ich finde es einfach allgemein ziemlich cool, so etwas mal zu haben und die Werte im Blick zu behalten. 😄
  4. Pleuellager sind das Nächste, was kommen wird inkl. Riemen usw. natürlich! Im gleichen Atemzug dann natürlich auch die Kontrolle bzw. Erneuerung der Ölpumpe. Für die Öldruckthematik habe ich mir bei Vik Classic Parts die 5-in-1-Anzeige bestellt. Damit sollte ich dann alle wichtigen Drücke und Temperaturen perfekt im Blick haben! Hat jemand von euch auch sowas verbaut? Benzinschläuche/Kraftstoffdruckregler/Injektoren und alles an der Ansaugung habe ich bereits erneuert bzw. gereinigt und überholt. Da sollte also alles passen! Die Zündung wurde ebenfalls komplett erneuert (Kabel, Spule, Verteiler usw.). Motorlager und Dämpfer sind auch schon neu – jetzt bleibt nur zu hoffen, dass er noch lange lebt! 😄
  5. Ich danke euch erst mal für die Tipps! Dann denke ich, werde ich wirklich einfach alles Serie lassen und die Wartungsintervalle strikt einhalten. Dann sollte das wohl passen!
  6. Hallo zusammen , ich beschäftige mich aktuell etwas intensiver mit dem Thema, wie man den M40B16 langfristig möglichst standfest bekommt. Da der Umbau auf die Rollenhebel vom M43 hier im Forum ja schon häufiger diskutiert wurde, würde mich vor allem interessieren, ob jemand von euch praktische Erfahrungen mit den Teilen von dbilas hat. Bei meinem M40 wurden erst im März die Nockenwelle und die Schlepphebel erneuert. Trotzdem überlege ich, den Motor langfristig auf die Rollenhebeltechnik des M43 umzubauen, um das bekannte Verschleißproblem im Ventiltrieb möglichst dauerhaft in den Griff zu bekommen. Bei dbilas gibt es dafür ein entsprechendes Umbaukit: Umbaukit M40 auf M43-Rollenhebel inklusive 8 Ausgleichselementen Sportnockenwelle für den M40 mit M43-Profil Hydrostößelkit für den BMW M40 Würde ich On-Top machen: Verstärkte Dreistoff-Pleuellager für M40/M42/M43/M44 Meine Überlegung wäre, die Teile bei Gelegenheit gesammelt zu kaufen und den Umbau dann in einem Rutsch zu erledigen. Wenn der Motor ohnehin einmal umfangreicher angefasst wird, würde ich auch gleich die Pleuellager erneuern und den Rest entsprechend überprüfen. Daher meine Fragen an euch: Hat jemand das dbilas-Umbaukit bereits verbaut und hat Erfahrungswerte? Wie sieht es mit der Haltbarkeit im Alltag beziehungsweise über längere Zeiträume aus? Gibt es Langzeiterfahrungen mit den M43-Rollenhebeln in Verbindung mit der dbilas-Nockenwelle? Lohnt sich der Umbau eurer Meinung nach überhaupt, oder ist es sinnvoller, den M40 mit regelmäßiger Wartung und guten Ersatzteilen im Originalzustand zu erhalten? Zur Einordnung: Der E30 wird bei mir nicht mehr täglich bewegt, sondern ist eher ein Schönwetter-Oldtimer. Mir geht es deshalb weniger um Mehrleistung oder Tuning, sondern hauptsächlich darum, den Motor langfristig zuverlässig zu erhalten und unnötige größere Schäden möglichst zu vermeiden. Mit dem Thema Zahnriemen habe ich mich bereits beschäftigt. Da der Wechsel vergleichsweise überschaubar und günstig ist, sehe ich darin kein großes Problem, solange man die Intervalle konsequent einhält. Aktuell fahre ich außerdem das Liqui Moly 10W-40 mit MoS2. Zusätzlich überlege ich, eine Öltemperatur- und Öldruckanzeige nachzurüsten, um die Betriebsbedingungen besser im Blick zu behalten und den Motor gerade bei kaltem Öl nicht unnötig zu belasten. Mich würde daher interessieren, wie ihr das bei euren M40 handhabt und ob ihr neben dem Rollenhebelumbau noch andere Maßnahmen empfehlen würdet, die für einen langfristig haltbaren M40 sinnvoll sind. Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Meinungen! Viele Grüße Damian
  7. Danke euch schon mal für die Infos! Da ich hinten ohnehin Bremsen, Federn und Dämpfer neu machen muss, probiere ich es erst mal so im eingebauten Zustand. Die Tonnenlager sehen tatsächlich gut aus. Es scheint, als wären die bei einem Vorbesitzer mal erneuert worden, die anderen Lager allerdings leider nicht. Powerflex (PU) kommt definitiv rein, allein schon, weil es leichter zu verbauen ist. Mal schauen, wann ich dazu komme, das auszuprobieren und ob die Schrauben so wollen wie ich. Ansonsten muss ich die ganze Achse halt einmal ablassen. :P
  8. Hallo zusammen, ich plane bei meinem BMW E30 die serienmäßigen Längslenkerlager an der Hinterachse gegen PU-Lager zu tauschen und hätte dazu eine Frage. Ist es möglich, die originalen Lager mit einem Ein-/Auspresswerkzeug zu demontieren und die PU-Lager einzubauen, ohne die komplette Hinterachse auszubauen? Für mich sieht es auf den ersten Blick so aus, als könnte man die Befestigungsschrauben der Lager lösen und die Längslenker eventuell weit genug absenken oder bewegen, um die Lager zu wechseln. Hat das schon jemand so gemacht und Erfahrungsberichte für mich? Falls das nicht funktioniert: Welche Bauteile müssen zusätzlich demontiert werden, damit der Tausch möglich ist, ohne die gesamte Achse auszubauen? Müssen beispielsweise Stoßdämpfer, Federn, Antriebswellen oder Teile der Bremsanlage gelöst werden? Mich würden vor allem eure Erfahrungen interessieren: Geht der Tausch im eingebauten Zustand problemlos? Welches Werkzeug habt ihr verwendet? Gibt es typische Stolperfallen oder Dinge, auf die man achten sollte? Vielen Dank schon mal für eure Hilfe! 👍
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