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und weiter gehts: Heute sind wir von Venosa nach Montenero di Bisaccia gefahren. Das liegt in der Region Molise, also nördlich von Apulien. Der erste und der dritte Teil der Strecke war klasse, dazwischen sind wir lange Zeit über eine große, viel befahrene Landstraße gefahren. Ständig bei fast 90 km/h den Rückspiegel mit 40 Tonnern ausgefüllt zu haben ist nicht lustig. Die Landschaft abseits der großen Straßen ist spektakulär schön. Montenero selbst ist nicht wirklich interessant, aber wir sind in einem sehr schönen B&B , mit Pool und Streichelzoo. Es gibt 3 kleine schwarze Katzen und einen ca 5 Monate alten Hund, die sich alle über uns als Gäste freuen. Morgen geht es weiter Richtung Norden, fast schon nach Hause. Wir treffen uns mit Elena und Silvio in Santo Steffano di Sessanio. Das machen wir jedes Jahr. Vor dort aus fahren wir am Sonntag nach Cicilliano und machen da mal 12 tage Pause, bevor es dann endgültig auf die Rückreise nach Hause geht. viele Grüße Ralph
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Hallo zusammen, wie viele Fotos kann ich hier eigentlich hochladen ? Heute gibt es jede Menge altes Blech . Wir sind durch Apulien in die Basilikata nach Venosa gefahren, mit Stop in Altamura. Die 2000 km mit dem Roten haben wir geknackt, insgesamt liegen wir derzeit bei ca 4500 km. Wunderschöne Gegend hier unten !
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Heute haben wir einen Ausflug nach Lecce gemacht. Wir sind nicht über die große, teils autobahnähnlich ausgebaute Landstraße, sondern südlich davon durch die Felder gefahren. Lecce ist eine sehr schöne Stadt, aber zumindest heute war es auch sehr voll. Letztes Jahr waren wir Ende Mai dort, da war es deutlich entspannter. Aber wir werden wiederkommen. Auf dem Hinweg sind wir an einer kilometerlangen Mauer vorbeigefahren, die mit Stacheldraht und Kameras gesichert ist. An einigen Stellen hängen Schilder mit der Aufschrift "Privatgelände" . Schon letztes Jahr habe ich mich gefragt, was da wohl hinter stecken würde. Dieses Jahr haben wir dann in Lecce in einem Parkhaus geparkt, über dem ein Bürogebäude mit der Aufschrift "Nardò Technical Center" steht. Den gleichen Hinweis habe ich in der Nähe des Grundstücks mit der Mauer gesehen. Also habe ich mal den digitalen Brockhaus ( für die jüngeren Mitleser: früher, also kurz nach der Steinzeit, als es noch kein Internet gab, standen in jedem Haushalt ca 2374589527490 Meter dicker Bücher, die nannte man Lexikon. Da konnte man nachlesen um Informationen zu bekommen. Blöd war nur, dass man die immer aktualisieren musste, sonst blamierte man sich mit dem inzwischen überholten Wissen der Vorauflage.) Es ist ein Testcenter, dass am 01.07. diesen Jahrs 50 Jahre alt geworden und von Fiat gegründet worden ist. 2012 ist es von Porsche übernommen worden. Sehr spannend. Infos dazu gibt es hier: https://newsroom.porsche.com/de/2025/unternehmen/porsche-nardo-technical-center-50-jahre-39894.html Falls jemand jemanden kennt, der mir einen Besuch ermöglichen kann, immer her mit den Infos. Auf dem Rückweg haben wir noch bei einer Werkstatt mit angeschlossenem Teilehandel angehalten, um Öl für den Fiat zu kaufen. Da standen ein paar nicht uninteressante Autos auf dem Hof. Noch in Lecce haben wir an einem Autoricambi angehalten, der aber wohl dauerhaft geschlossen ist. Der Laden ist zu verkaufen und noch voll mit altem Autokram. Falls also jemand Lust auf eine berufliche Veränderung hat.... Jetzt sitze ich auf dem Balkon unserer Wohnung und sehe dem Mond beim Wandern zu. Auch eine Art Sport, glaube ich. Morgen geht´s weiter Richtung Norden nach Venosa in der Basilikata. viele Grüße Ralph
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02-03.09. Lizzano Heute stand dann die Etappe von Rocca Impereale nach Lizzano an. Damit ihr euch keinen Wolf sucht, Lizzano ist in the middle of nowhere 20 km südöstlich von Taranto. Wir haben ein Quartier im Agriturismo Annunziata gebucht. Das entsprach bei unserer Ankunft nicht wirklich unseren Vorstellungen aber sie haben es korrigiert. Jetzt haben wir ein Appartement mit Küche und Balkon. So geht´s. Es ist halt viel Agri und wenig Turismo. Von hier aus sind wir heute noch nach Taranto gefahren. Da waren wir vor sehr vielen Jahren schon mal und damals war die Altstadt eine einzige Ruine. In den letzten Jahren waren wir noch mal hier, zuletzt 2024. Da hatte sich schon viel getan, aber es ist immer noch ziemlich erschreckend. Heute war an einem normalen Wochentag im späten Nachmittag fast alles zu. Mut macht, dass viele der eigentlich ruinenartigen Häuser und damit ein recht großer Teil der Altstadt bewohnt ist und es offensichtlich Menschen gibt, die versuchen, die am Ende wunderschöne Stadt wieder zu beleben. Man kann ihnen nur Glück bei ihrem Vorhaben wünschen, Taranto hat es verdient. Wenn ihr mal hier in der Gegend seid, fahrt hin, lasst Geld da und freut euch auf ein besseres nächstes Mal. Morgen fahren wir mal nach Lecce. Da waren wir auch schon ein paar mal und ich erinnere mich vor allem daran, dass wir beim ersten mal bei der Ausfahrt aus der Stadt an einem Schrottplatz vorbei gekommen sind, auf dem ein alter S-Klasse Mercedes stand.. Wir haben nicht angehalten und bei allen Besuchen und Durchfahrten danach habe ich den Schrottplatz nie wieder gesehen. Ich bin gespannt auf morgen..... Heute gibt es keine Bilder von alten Karren, aber wenn ihr wollt von alten Steinen und mehr oder weniger alten Katzen. viele Grüße Ralph
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Hallo Georg, wir haben den Fiat vor 10 Jahren auf eigener Achse nach Italien gebracht. Er steht seitdem in der Nähe von Rom und ist auf eine Freundin dort zugelassen. Die Familie, vor allem die große Tochter, nutzt ihn gelegentlich und wenn wir in Italien sind, bekommen wir ihn von unserer Freundin "geliehen" . Alles legal und im grünen Bereich. viele Grüße Ralph
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Heute sind wir von unserem Quartier in der Nähe von Tropea nach Rocca Impereale auf der östlichen Seite Kalabriens gefahren. Zuerst mal werfe ich fast alle bisherigen Eindrücke und die daraus resultierenden Vorurteile über Kalabrien über Bord und behaupte zukünftig das Gegenteil . Echt schön hier ! Die Fahrt ging durch größtenteils schöne Gegenden, war aber auch ziemlich anstrengend. Es waren zwar nur 237 km , aber ein großer Teil ging über eine Hauptverkehrsstraße außerhalb der Autobahn, die extrem befahren war, vor allem durch LKW. Hinter denen hängt man mit vollbeladenen 600 ccm und 23 PS nun mal fest, Wir sind nun in einem B&B in der Nähe von Rocca Impereale, ein paar km oberhalb der Küste. Hier ist es sehr ruhig und wunderschön. Es ist allerdings auch ziemlich einsam gelegen. Der Fiat hat zwar vorne 2 Funzeln, mit denen sieht man aber im Dunklen so gut wie nichts. Daher fahre ich abends wenn es irgendwie geht nicht mehr. Wir haben aber in unserem Quartier keine Küche und die Restaurants im Dorf machen erst gegen 20:00 auf. Sonnenuntergang ist aber schgon um 19:30. Heute haben wir das Problem dadirch geköst, dass wir uns in einem Restaurant etwas zu essen geholt und mitgenommen haben. Wenn ich dazu komme, starte ich noch mal einen Versuch, das Licht am Fiat zu verbessern. Das Castello in Rocca Impereale ist entgegen des Eintrags auf Wikipedia offen und zu besichtigen. Die Besichtigung war klasse und unbedingt empfehlenswert. Morgen gibt es nur eine ganz kurze Etappe von ca 100 km. Zur Entspannung ist das auch mal nicht schlecht. Ich melde mich dann wieder aus der Gegend von Taranto. viele Grüße Ralph
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Heute haben wir unsern Lieblingsort in Italien, Sizilien , verlassen. Auch wenn die letzte Etappe nicht so schön war, war es doch etwas traurig. Allerdings hat uns Kalabrien sehr positiv überrascht. Wir sind vor vielen Jahren mal von Rom aus mit einem Mietwagen durch Kalabrien nach Sizilien und wieder zurück gefahren und hatten Kalabrien nicht in positiver Erinnerung. Heute war das anders. Wir sind von Messina aus mit der Fähre auf´s Festland gefahren und von dort aus an der Küste entlang Richtung Norden. Die erste Pause haben wir in Scilla gemacht, ein alter Ort, in dem man sehr lecker Panino mit Schwertfisch essen kann. Klar ist es auch hier touristisch überlaufen, aber wer außer den Eingeborenen ist nicht Tourist.... Auch wenn die Überschrift "Tropea" heißt, sind wir nicht in Tropea sondern ca 20 km im Landesinnern abgestiegen. Es ist das günstigste Quartier auf unserer Reise und wir waren eher skeptisch, ob es uns gefällt. Wir residieren in einem hölzernen Gartenhäuschen im Garten eines Restaurtants, mit Pool und allem was man braucht. Eben haben wir auch in dem Restaurant gegessen und es war absolut klasse., Wo bekommt man 2 Branzino Filets mit einer sehr leckeren Sauce mit den hier typischen roten Zwiebeln für 9,00 € ? Vorher haben wir in Tropea die Vorspeise zu uns genommen, sehr vitaminreich, wie immer. Vitamin A(perol), B(irra),C(hips), dazu Obst ( Oliven) und Hülsenfrüchte ( Erdnüsse ) . Gesünder kann man sich wohl nicht ernähren, glaube ich. Morgen geht es weiter an die Ostküste Kalabriens. viele Grüße Ralph
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Hallo Mahatma, die Gegend um den Ätna habe ich auch als sehr schön in Erinnerung. Nur die Küste ist gruselig, zumindest ab Catania nordwärts. Heute sind wir in Kalabrien angekommen, sehr schön ! Ausführlicher Bericht und Bilder folgen.... viele Grüße Ralph
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Guten Abend zusammen, Heute sind wir von Ragusa nach Rometta Marea in der Nähe von Messina gefahren. Der erste Teil der Strecke bis kurz vor Catania war schön. Hatte ich schon mal erwähnt, dass Sizilien nicht überall schön ist ? Catania und auch die Strecke von dort bis nach Messina gehört dazu. Irgendwie ist das Amalfi für Arme. Ein mehr oder minder hässliches Stranddorf reiht sich an das nächste. bei Taormina fing es an zu regnen. Bei Messina ging der Regen dann in wolkenbruchartige Wasserfälle über. Vom Ätna haben wir so gut wie nichts gesehen, er lag im Dunst. Diese Gegend kommt definitiv auf die Liste der "Places not to be" Wir sind vor einigen Jahren mal durchs Hinterland um den Ätna herum gefahren. Das haben wir beide als sehr schön in Erinnerung. Falls es also mal jemanden an die Ostseite Siziliens verschlägt, haltet euch von der Küste fern. Auch Rometta Marea muss man nicht gesehen haben. Auf der Suche nach einem Zeitschriftenladen ist mir eine Giardiniera in Rosso Corallo über den Weg gelaufen. Der Fahrer hat sofort angehalten und wir haben uns länger über Fiat 500 und sonstige Oldtimer unterhalten. Im Laufe der Plauderei kamen dann noch 2 Kumpels von ihm dazu, die mir Fotos von ihren Renn 500ern gezeigt haben, mit denen sie früher ( und angesichts ihres Alters muss das schon einige Jahre her sein, die Fotos waren auch schwarz-weiß ) Rennen gefahren sind. Der Giardiniera Fahrer hatte eine Mappe mit Fotos seiner Autos dabei. Handyfotos konnte er mit seinem historischen Nokia, dass von Klebeband zusammengehalten wurde, nicht zeigen. Unser Vermieter hat auch einen 500er, allerdings in einem traurigen Zustand. Er steht wohl schon seit 10 Jahren draußen und wird wahrscheinlich nur noch von der Plane zusammengehalten. Morgen verlassen wir Sizilien in Richtung Kalabrien. Diese Gegend haben wir bisher immer gemieden. Ich bin mal gespannt, wie die nächsten beiden Ziele in Kalabrien sein werden. Mit dem roten 500er haben wir inzwischen die 1000km Marke überschritten und insgesamt sind wir bei ca 3600 km angekommen. viele Grüße Ralph
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da meine Berichte ja anscheinend ankommen, stelle ich noch ein paar Bilder ein. Wir sind jetzt am südlichsten Punkt unserer Reise angekommen und bewegen uns langsam wieder Richtung Norden. Heute haben wir einen Ausflug nach Siracusa gemacht. Wenn da nicht so viele Besucher wie wir wären, wäre es sehr schön. Ein paar alte Karren sind mir über den Weg gelaufen. Morgen gehts Richtung Messina. Bin mal gespannt auf die Passage am Ätna, der spuckt ja derzeit reichlich. viele Grüße Ralph
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Guten Abend zusammen, heute gab es mal wieder eine mit ca 270 km etwas längere und bei gut 30° und starkem Wind anstrengende Etappe von Marsala nach Ragusa. Dafür entschädigt Ragusa definitiv für die Anstrengungen und der Fiat steht bei seinen Kumpels, die er bereits 2016 kennengelernt hat, in der Garage, Wir haben uns stilecht mit der Giardiniera unserer Vermieter ins Zentrum fahren lassen und lecker gegessen. Nin sitzen wir auf der Terrasse und genießen den Blick auf das nächtliche Ragusa. viele Grüße Ralph
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Guten Abend zusammen, heute stand nur eine Kurzstrecke von Palermo nach Marsala auf dem Plan. Die erste pause haben wir schon in Monreale gemacht, wo Ruth in den Dom gegangen ist, während ich auf den dezent im Parkverbot abgestellten Fiat aufgepasst habe. 2 mal ist ein Ritmo Diesel hupend an mir vorbeigefahren, einmal habe ich es geschafft , ein Foto mit dem Telefon zu machen. Den 2. Stop haben wir in Salemi,einer schönen kleinen Stadt im Südwesten eingelegt. Hier in Marsala genießen wir erst mal nach 3 quirligen aber schönen Tagen in Palermo die Ruhe. Der 500er von Giuseppe läuft, ist aber derzeit nicht versichert, sodass wir keinen gemeinsamen Ausflug machen können. Morgen steht ein Ausflug nach Mazzara dello Valle an und vielleicht schaffe ich ja auch, mir eine Fiat 500 Sammlung hier in Marsala anzusehen. viele Grüße Ralph
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Guten Abend zusammen, Zunächst mal eine Antwort auf die zuletzt gestellte Frage, nein, Muscheln habe ich nicht gekauft. Nach Floriopoli bin ich auch nicht gefahren. Nuccio, der Betreiber des Museums in Termini Imerese, hat sich auf meine Mail nicht gemeldet. Ich hoffe, es geht ihm gut und er ist in Urlaub. Im Netz habe ich den Hinweis gefunden, dass das Museum dauerhaft geschlossen sei. Wäre schade drum. Wenn ich mit der Giardiniera hier gewesen wäre, wäre ich trotzdem hingefahren, aber Fotos vom Roten auf den 3 Kursen der Targa Florio habe ich genug. Da bin ich lieber 3 Tage durch Palermo gelaufen. Meine Uhr behauptet, heute seien es gut 20 km gewesen. Der Schrittzähler ist zwar nicht sauber kalibriert, aber so wie sich meine Füße anfühlen, kann das hinkommen. Ein bisschen altes Blech gibt es Palermo auch zu sehen. Es wird nach meinem Eindruck weniger und es kommt wenig Neues dazu. Egal, Palermo ist immer noch die spannenste und tollste Großstadt Europas . ( für mich jedenfalls und ich gebe zu, ich kenne noch lange nicht alle ) Morgen geht´s weiter nach Marsala. viele Grüße, Ralph
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wir sind von Civitavecchia aus gefahren. Neapel haben wir auch schon mal gemacht, das war total chaotisch. Neapel halt.... viele Grüße Ralph
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Hallo zusammen, nach fast 4 Stunden Wartezeit sind wir verschifft und sicher nach Palermo gebracht worden. Jetzt steht der Fiat auf einem sicheren Stellplatz und wir haben schon die erste Runde durch diese wundervolle Stadt hinter uns. Morgen oder übermorgen fahre ich wahrscheinlich mal nach Termini Imerese zum Targa Florio Museum ( wenn es das noch gibt ) und nach Cerda zum Floriopoli, dem Start und Ziel der Targa Florio. viele Grüße Ralph
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Hallo Pit, die Kombilima ist anders als die der Limo. Hinzu kommt, dass die Kombis auch hier sehr selten sind. Ich habe wirklich alles versucht, incl. Anfragen beim 500er Club Italien und im italienischen 500er Forum. Leider alles vergeblich. Nun ja, gleich geht´s los Richtung Fähre. viele Grüße Ralph
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Guten Abend zusammen, die letzten Tage waren nicht wirklich erfreulich. Alle Versuche, die Lima zu reparieren, sind leider gescheitert. Was mich besonders ärgert ist, dass ich nicht sofort einfach eine neue Lima bestellt habe. Die wäre wahrscheinlich inzwischen hier. So bleibt mir leider nichts anderes übrig, als mit dem roten 500er weiterzufahren. Nun ja, es gibt schlimmeres, aber trotzdem hat es mir ziemlich die Laune verhagelt. Da wir die Tour, die jetzt ansteht, mehr oder weniger schon ein paar mal mit dem Roten gemacht haben, hatte ich mich eigentlich wie Bolle auf die Fahrt mit der Giardiniera gefreut. Nun, die Lichtmaschine ist jetzt zum Überholen weg und wenn das zeitlich bis zur Rückreise nicht klappt, schickt mir ein Freund aus Deutschland Ersatz. Morgen setzen wir nach Sizilien über . viele Grüße Ralph
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Hallo zusammen, von Padua aus sind wir nach St Agata Feltria in Umbrien gefahren. Unterwegs haben wir Freunde aus Norddeutschland getroffen, die uns mit ihrem 500er ein Stück begleitet haben. Von St.Agata aus sind wir dann nach Norcia und von dort nach Ciciliano in der Nähe von Rom gefahren. Hier sind wir jedes Jahr mehrere Wochen bei Freunden. Inzwischen sind 2360 km zusammen gekommen. Auf den letzten beiden Etappen haben sich 2 Probleme an der Giardiniera eingestellt. Zum einen hakelt die Schaltung und 3. sowie vor allem 4. Gang lassen sich nur mit etwas Überredung einlegen. Außerdem geht die Ladekontrollleuchte nicht mehr aus. Es gibt also reichlich zu tun. Den Limaregler habe ich getauscht und die Kohlen der Lima erneuert. Das Problem besteht aber immer noch, sodass sich davon ausgehe, dass es ein Fehler in der Kabelverbindung zwischen Regler und Kontrollleuchte ist. Am Schaltgestänge habe ich an einer Stelle etwas zu großes Spiel festgestellt und beseitigt. Ich hoffe, dass es das war. Ausprobieren konnte ich es noch nicht, da ich erst mal das ganze Limagedönse wieder zusammenbauen muss. Heute bin ich zu nichts gekommen, da wir zu einem großen Familienessen eingeladen waren. Morgen geht die Schrauberei weiter. Ich habe ja noch bis zum 21.08. Zeit, bevor es weitergeht nach Sizilien. viele Grüße Ralph
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Guten Abend zusammen, heute sind wir in Padua angekommen. Die Fahrt war bezogen auf die Giardiniera unspektakulär. Immer nur geradeaus in der Ebene mit 80-90 km/h. da sinkt der Verbrauch in Richtung 5L/100km. Die an der Ölablassschraube geschätzte Öltemperatur ist auch bei deutlich über 30° Außentemperatur unauffällig. Autofotos gibt es heute nicht. Wir sind zwar an ein paar Stellen vorbeigekommen, wo es sich gelohnt hätte, anzuhalten, aber da ergab sich keine Gelegenheit. Die Strecke durch die norditalienische Ebene ist , egal wo man fährt, einfach nur langweilig, extrem heiß und viel zu viel Verkehr. Dafür entschädigt Padova. Wir haben heute einen kleinen Rundgang gemacht und sind begeistert. Eine sehr schöne und interessante Stadt. Ich freue mich schon drauf, sie morgen intensiver zu erkunden. Ach ja, heute haben wir dann die 1700 km seit der Abfahrt überschritten. Samstag, 08.08.25, Trieste-Padova, 35°, die Frisur schwitzt viele Grüße, Ralph
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Guten Abend zusammen, heute war Fahrpause und ich habe mir die Füße platt gelatscht. Erstaunlich, dass auch hier im Norden jede Menge altes Blech mehr oder weniger vergessen und verlassen am Straßenrand rumsteht. Aus dem Süden kenne ich das. Bilder von Triest lasse ich hier mal weg und lade euch statt dessen eine kleine Auswahl der heutigen Fotobeute i.S. Altblech hoch. Bmw waren keine dabei. viele Grüße Ralph
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Absolut empfehlenswert ist auch die Sammlung von Stanguellini. https://www.stanguellini.it/en/ Das scheint inzwischen ja ein richtiges Museum zu sein. Ich habe mir die Sammlung vor einigen Jahren mal angesehen, als sie nur sporadisch geöffnet war. Sie war damals im Keller eines ehemals von der Familie betriebenen Autohauses untergebracht und ein älterer, ehemaliger Mitarbeiter hat dort , wenn er Lust und Zeit dazu hatte, Führungen gemacht. Der konnte richtig spannende Geschichten erzählen. viele Grüße Ralph
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Hallo zusammen, da sich ja einige Leute im Thread " Bild des Tages" für weitere Berichte über meine Italienrundfahrt mit der Giardiniera ausgesprochen haben, mache ich mal einen neuen Thread dazu auf. Die Strecke macht natürlich mit einem E30 genau so viel oder je nach Geschmack sogar noch mehr Spaß. Heute sind wir von Kanin in Österreich nach Triest gefahren. Der größte Teil der Strecke ging über große Straßen, was in den Bergen noch ok war, später im Flachland wurde es langweilig und anstrengend. Zu viel Verkehr, jede Menge LKW und nur Industrie- und Gewerbegebiete. Auf den letzten 40 km haben wir dann doch noch eine schöne Strecke durch die Felder und Hügel oberhalb von Triest gefunden. Wir sind nicht die dunkelblau eingefärbte Strecke sondern die westlichste davon gefahren. Kurz hinter der Grenze haben wir den ersten richtigen Kaffee getrunken. Die ersten 1500 km haben wir heute voll gemacht. Triest ist eine sehr schöne und lebendige Stadt. Morgen ist ein Tag Pause, bevor es dann übermorgen weitergeht nach Padua. Bilder hochladen wird schwierig, da das W-Lan in unserem Appartement quasi nicht vorhanden ist und Handyempfang gibt es auch kaum. Mal sehen, ob was geht. Ansonsten gibt es die nächsten Bilder aus Padua. viele Grüße Ralph
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Gestern sind wir dann von Augsburg nach Bad Schallerbach in Österreich bei durchgehend strömendem Regen gefahren. Irgendwann kapitulieren dann die Andeutungen von Dichtungen . Bei unseren Freunden angekommen, habe ich erst mal versucht, die Giardiniera zu trocknen. Heute ging es dann weiter in die Nähe vom Wörthersee. Unterwegs haben wir uns noch mit Freunden getroffen, die auch ein blaues Auto haben. Inzwischen sind wir bei einer Strecke von fast 1300 km angekommen. Bis auf eine kleine Inkontinenz und eine Unwilligkeit, in heißem Zustand anzuspringen, läuft die Kleine wunderbar. Spätestens bei unserer Pause in der Nähe von Rom stelle ich noch mal die Ventile ein. Dann sollte das Problem des nicht anspringen wollens auch erledigt sein. Morgen geht es weiter nach Italien. viele Grüße Ralph I
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Guten Morgen, ich meine mal gelesen zu haben, dass ein italienischer Designer daran beteiligt war, Michelotti vielleicht ? Hab jetzt leider keine Zeit zu recherchieren, muss das Auto packen und die nächste Etappe unter die Räder nehmen. viele Grüße Ralph
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Hallo Martin, klar hat das E30 Cabrio einen großen Kofferraum, aber in die Giardiniera geht m.E. noch mehr rein. Allerdings darf ich zumindest auf der rechten Seite nicht zu hoch stapeln, da ich keinen rechten Außenspiegel habe. Mit dem Kombi habe ich noch keine Erfahrungen mit der Wärmeentwicklung. Bei der Limo ist das kein Problem. Das Öffnen der Motorhaube ist eher optisches Tuning. Ob es bei massiv getunten Autos was bringt, kann ich nicht beurteilen. Bei Serienautos ist es nicht nötig. Ich habe allerdings auch keinerlei Messinstrumente. Das ist wahrscheinlich auch besser so. Nach einer Alpenüberquerung habe ich mal das Öl kontrolliert und festgestellt, dass die Gummidichtung vom Peilstab geschmolzen war. Gelaufen ist er trotzdem. Heute war Fahrpause und es stand Kunst und Kultur auf dem Programm, vor allem japanische. Morgen geht´s weiter nach Österreich. viele Grüße Ralph