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Das E30 Erlebnis

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  1. Wäre das aber nicht auch komplett Lastunabhängig?
  2. Hallo @zetty33, ich habe ein sehr ähnliches Problem, bei mir sind es 3500 Umdrehungen. Ich habe gefühlt auch schon alles probiert und nacheinander getauscht und gereinigt und getestet.. Hast du eine Lösung gefunden? Danke
  3. Das hilft mir leider nicht so sehr weiter. Er steht immer ca. eine Woche und wenn ich dann dran arbeite und ihn laufen lasse kommt hauptsächlich braune Brühe hinten raus. Wenn der Kat scheppert ist ja eher die Keramik darin kaputt, das wäre aber für das Laufverhalten unter Last nicht so drastisch. Passt die Symptomatik meines Motors zu einem verstopften Kat? Ich habe vorhin wieder alles mögliche zusammengebaut und dabei ist der Stecker vom Kabelbaum für den Kurbelwellensensor abgerissen also habe ich ihn ordentlich wieder drangelötet. Danach lief er im Leerlauf rauer, dafür ging er nicht mehr aus wenn ich per Hand Gas gegeben habe. Dann stieg die Drehzahl mal an im Leerlauf, dann fiel sie wieder etwas.. Und plötzlich war wieder alles beim alten, er verschluckte sich nach dem Gasgeben und ging aus..
  4. So ich habe heute den Benzindruck messen können. Erst habe ich die Leitung zur Uhr entlüftet und dann gemessen im Leerlauf, mit abgezogenem Schlauch am BDR (Schlauch zur Ansaugbrücke verschlossen) und mit langsamem Gasgeben mit Schlauch am BDR. Ergebnisse wie folgt: Rücklauf: Leerlauf 0.5 bar ohne Schlauch 0.5 bar Gasgeben 0.5 bar Zulauf: Leerlauf 3.0 bar ohne Schlauch 3.5 bar Gasgeben 2.9 bar Während der Motor läuft spürt man ein Pochen in der Benzinleitung, ich vermute es ist der BDR der öffnet / schließt wenn der Druck entsprechend ist. Der Druck sinkt auch nicht wirklich ab wenn man Gas gibt und loslässt, wenn der Motor sich dann aushustet und ausgeht. Er vibriert ein wenig aber er bleibt bei 3.0 bar wenn der Motor ausgeht. Ich überlege doch mal den Kat zu tauschen oder ihn auszubauen. Welcher Händler wäre da empfehlenswert? Ich würde auch nochmal genau prüfen ob es nicht doch was mit dem Drosselklappenschalter zutun hat. Klicken tut er, ich habe auch den Durchgang der zwei Endschalter darin getestet gehabt. Das Verhalten könnte aber doch auch bedeuten, dass der Drosselklappenschalter nicht weitergibt wenn er wieder in den Leerlauf fällt und deshalb der LLR nicht öffnet und er deshalb abstirbt oder? LLR hatte ich schon gängig gemacht und auch mal gegen einen anderen getauscht. Drosselklappenschalter habe ich keinen zum austauschen und die Feinjustierung soll auch nicht ganz so einfach sein, richtig? Edit: Drosselklappenschalter funktioniert, im geschlossenen Zustand ist Durchgang zwischen 1 und 2 und bei ~85% Schließung ist Durchgang zwischen 2 und 3. So sollte es auch sein, hab den Schalter nochmal auf gemacht und nachgesehen. Die drei Leitungen vom Stecker haben auch Durchgang zum Steuergerät an den richtigen Pins. Wer kann mir genau sagen, ob (und falls ja, mit welcher genauen Hard- und Software) mit BMW DIS oder Inpa oder wie das alles heißt bei dem standard M40 aus der Motronic 1.3 was auszulesen? Ich sehe meistens nur Beiträge die behaupten es geht nicht oder es geht nur mit extrem viel Aufwand.
  5. Genau. Das selbe habe ich mir ja auch gedacht. Eingelaufene Nockenwelle und Schlepphebel schön und gut aber das würde sich nicht von einer Fahrt auf die andere so drastisch (3500U) bemerkbar machen. Aber, dass ich ein Ölproblem habe habe ich dadurch halt nochmal deutlich gesehen und es hoffentlich beseitigt und jetzt "etwas bessere" Teile verwendet. Ich habe geprüft, das war alles in Ordnung, aber da ich eh schon an dem ganzen Motor dran war und auch das Steuergehäuse ab hatte wegen der Ölpumpe habe ich auch den Riemen neu gemacht und mit diesem "offiziellen" Brückenwerkzeug auf dem Vierkant der Nockenwelle eingestellt. Nach mehrmaligem Drehen per Hand sah alles weiterhin gut aus und er springt ja auch ohne Probleme an und läuft fast ruhig. Ich denke nicht, dass die Steuerzeiten verstellt sind und wenn ja, dass sie genauso verstellt sind wie mit dem alten Riemen und Nockenwelle plötzlich. Der allerallererste Gedanke der mir kam war auch die Benzinpumpe aber der Tausch gegen eine neue (wenn auch billige) hat gar keinen Unterschied gebracht. Ich würde nicht glauben, dass die billige jetzt zufällig die selbe mindere Fördermenge aufweist wie die alte originale. Ich werde den Benzindruck demnächst mal messen wenn ich irgendwie an so ein Manometer komme. Die Werkstätten hier sind nicht gerade ausleihfreudig. @Benedikt_B Wenn ich den Schlauch abziehe und das Schlauchende auch offen lasse habe ich aber doch auch grundsätzlich wieder Nebenluft zur Ansaugbrücke oder nicht?
  6. @bigFIVE Beim M40 ist mit Ventile einstellen nicht wirklich was zu machen soweit ich weiß. Die Hydros gleichen das Spiel aus. Zündfolge ist auch korrekt, wenn ich die mal falsch angeschlossen hatte lief er entweder grauenhaft und ging nach Sekunden stark schüttelnd aus oder er sprang gar nicht an. @Benedikt_B Druck und Fördermenge habe ich nicht gemessen weil mir dazu das equiptment fehlt. Ich habe aber die Pumpe getauscht gehabt gegen eine neue und trotzdem hat sich nichts verbessert.. LMM habe ich gereinigt und auch gegen einen anderen getauscht gehabt, selbes Ergebnis. Wenn der Ventiltrieb trotz neuer NW, Hydros, Schlepphebel, Druckstücke, sauberem Ölrohr, neue Ölpumpe, neuem Öldruckregelventil und neuem Zahnriemen nicht in Ordnung ist, dann weiß ich nichts was ich da noch tauschen sollte :/ Ich werde mir irgendwo ein benzinfestes Manometer besorgen und den Druck mal messen wie es in dem Dokument beschrieben ist.
  7. Müsste die Bremse dann nicht merklich schlechter gehen? Das ist bei mir jedenfalls nicht der Fall, die Bremse ging gut.
  8. @Benedikt_BDas Verhalten ist schon Lastabhängig. Im Leerlauf ohne Gang kann ich an der Drosselklappe hochdrehen und er geht über 3500U aber sobald ich dann wieder die Klappe schließe ruckelt er oder geht direkt aus. Manchmal (ganz selten) fängt er sich wenn ich nicht zu hoch gedreht habe und landet wieder in seinem etwas unruhigen Leerlauf. @bigFIVEGenau, er läuft weiter aber dreht nicht höher. Kennt ihr das, wenn man mit einer Kettensäge arbeitet und die Kette plötzlich festhängt aber man kann weiter Gas geben weil die Rutschkupplung den Motor vom absterben abhält? Der Motor dreht dann auch mit einer gewissen Drehzahl, die ist langsamer als das maximale was die Kettensäge normal im Freien kann. Irgendwie erinnert mich das auch daran auch wenn es nicht das selbe ist..
  9. Die Kipphebel, Hydros und Nockenwellen sind flammenneu und auch nicht die günstigsten von eBay gewesen sondern schon etwad bessere. Da sich ja aber zwischen den alten Teilen und den neuen Teilen praktisch nichts verändert hat glaube ich nach wie vor, dass es daran nicht liegt. Wäre sehr seltsam. Also es fühlt sich so an: ich gebe gas und er zieht normal mit dem Drehmoment was man kennt. Dann kommt die 3500 und man rutscht in seinem Sitz nach vorne weil die Beschleunigung sofort weg ist. Gehe ich vom Gas braucht er eine Weile bis er sich fängt, auch wenn man runterschaltet oder hoch, auf der Autobahn. Kuppel ich aus geht er komplett aus. Gehe ich beim Fahren auf 3500, gehe dann vom Gas und gebe erneut Gas geht er wieder hoch bis 3500 und dann ist wieder Schluss. Der Vergleich zu dem alten Corsa wo das Nockenwellenrad zu weit weg vom Sensor war trifft es halt ganz gut. Und wo @Pearl es schon gesagt hat, der Leerlauf ist nicht 100%. Man merkt in unregelmäßigen Abständen kleinere Hänger wo der Motor auch sichtbar einmal kurz stärker wackelt als den Rest des Leerlaufs. @bigFIVE den Gaszug habe ich vor Jahren neu gemacht, original BMW Teil. Der Verlauf des Zugs ist in Ordnung und er wird nirgendwo gequetscht. Es ist auch nicht so, dass ich einen Widerstand spüre wo er aufhört zu drehen. Trete ich durch bis dorthin wo er normalerweise 3500 erreicht und dann weiter trete ändert sich nichts am Verhalten. Es ist so als wenn den Rest des Weges des Gaspedals nichts passiert.
  10. Wie vorher, es hat sich ja nichts verändert durch die Messerei
  11. @cabriolet So sehr ich mich auch darauf gefreut habe, dass dort der Pfeffer im Hasen begraben liegt.. Das Auto hat ein Eigenleben wie Christine.. Ich habe gestern 3x! durchgeklingelt bevor ich überhaupt das Foto und die farblichen Kennzeichnungen gemacht habe. Jetzt prüfe ich nochmal nach und plötzlich hat nicht mehr der mittlere sondern der dritte Pin Masse und Verbindung zu all den roten markierten Pins, der mittlere hat Durchgang zu Pin 48 und Pin 1 an Pin 47. Widerstand ist gering, Wackeln an allen Bereichen des Kabelsalats und an den Steckern ändert daran nichts. Verbindung ist da. Ich hasse diesen Karren..
  12. @cabriolet Also Pin 2 ist der in der Mitte, richtig? Den habe ich nämlich als Masse angenommen weil ich da definitiv Durchgang zur Masse habe! Von hinten sahen alle drei Verbindungen eigentlich gut aus, es war irgendein Fett in der Fummitülle drin, ich nehme mal an Polfett oder so. Wenn also der mittlere nicht auf Masse gehen darf dann weiß ich jetzt genauer welches Kabel ich verfolgen muss. Ich schaue direkt mal nach und schreibe mir auch die Farben auf. Obowhl moment..ich habe am Stecker den mittleren Pin gegen eine Mutter am Dom gemessen und da war durchgang, da nahm ich Masse an. Der dritte Pin (mit den vielen Verbindungen zum STG Stecker) hatte KEINEN Durchgang zu der selben Mutter. Das kann doch dann auch nicht stimmen, oder?
  13. Das habe ich so auch. Mal mehr unruhig, mal nur ganz dezent. Wenn ich dann Gas gebe und er wieder in den Leerlauf fällt kommt es oft vor, dass er unruhiger läuft oder sich eben komplett verschluckt und richtig schüttelt und dann abstirbt. @Pearl hast du denn auch eine "Begrenzung" bei einer gewissen Drehzahl, die der Wagen (egal in welchem Gang) nicht mehr überschreitet? Was habt ihr denn bisher alles ausgeschlossen und wie?
  14. So Leute, ich habe mir den Stecker vom Kurbelwellensensor genauer angeschaut und das Rad auch. Die Pins 47 und 48 waren es bei mir irgendwie nicht, ich hatte am Pin 47 zwar Durchgang zum Stecker (Widerstand wollte mein Multimeter irgendwie nichts anzeigen, außer bei der Klingelfunktion, da waren es 0,06; Wackeln an den Kabeln hat auch nichts daran geändert) aber an 48 nicht, dafür an diversen anderen Pins. Mittlerer Pin ist Masse und da ist auch Verbindung. Ich habe dazu mal ein zwei Bilder gemacht. Ist die Belegung bei mir anders als beim 320i von @cabriolet? Das Inkrementenrad habe ich mir auch angeschaut und konnte nichts außergewöhnliches erkennen. Ich erinner emich an eine Situation mit einem Opel Corsa C den ich mal gefahren bin. Da habe ich die Steuerkette und damit auch das Nockenwellenrad erneuert und das neue aus dem Zubehör war anders geformt als das originale, sodass das Rad weiter vom Nockenwellensensor stand. Der Wagen lief damit bis zu einer gewissen Drehzahl, und da verhielt er sich so wie der BMW jetzt auch. Keine Power mehr. Ich schätze wenn der Abstand höher wird wird das Signal vom Sensor auch schlechter. Trotzdem bin ich jetzt verwirrt warum das temporäre Austauschen des Sensors nichts gebracht hat, Durchgang ist an den Pins vorhanden und das Rad sieht meines Erachtens auch nicht schlecht aus. Die Position vom Sensor ist wie gesagt immer noch die Alte. Ich weiß mal wieder nicht weiter :(
  15. @Benedikt_B vielen Dank für die Unterlagen, ich werde mal schauen was ich alles durchgemessen bekomme. Mit induktiver Impulsgeber (12-112-/1) wird doch vermutlich ebenfalls der Kurbelwellensensor gemeint sein, oder? Soll da bei allen drei Leitungen der Widerstand 540 Ohm +- 10% sein oder wie darf ich das verstehen? Vor dem ersten Neuaufbau ist der Motor zwar gelaufen aber ich habe ihn nicht lange an gehabt weil der Block einen Froststopfen verloren hatte. Nach dem ersten Neuaufbau lief er einwandfrei bis eben dieses Problem auftrat. Dann kam der zweite Neuaufbau und der hat nichts an den Symptomen verändert. Achso, mit Tauschen meinte ich eher, dass ich ein Element ausgebaut habe, ein gebrauchtes oder neues dafür eingebaut habe und getestet habe ob sich was verändert. Danach habe ich das Element wieder zurückgebaut und mit einem anderen weitergemacht, sodass ich Veränderungen meistens auf ein bestimmtes Bauteil zurückführen konnte...bzw könnte wenn sich denn was getan hätte ;) Der Wagen ist also nicht jetzt mit Teilen vollgestopft die eventuell nicht funktionieren. Das Einzige was halt gerade drin sind sind die ESV die ich dann auch wieder zurückbaue, das Zahnriemenrad an der Kurbelwelle (weil das alte nicht mehr gut war) und der Benzindruckregler weil der Anschluss vom Unterdruckschlauch etwas mitgenommen war. Von der Funktion her sind aber beide in Ordnung gewesen und es hat sich nichts am Verhalten verändert also lasse ich den auch erstmal drin.
  16. Ok ich habe nicht die Riemenscheibe getauscht sondern das Rad für den Zahnriemen weil das an manchen Zähnen beschädigt war. Die Riemenscheibe ist die vom E30 und das Gehäuse ist auch noch das vom E30. Die Zähne als auch der Sensor sind also unverändert würde ich meinen.
  17. Ok dann werde ich die Pins mal bis zum Stecker des Sensors durchmessen. Meinst du damit das Steuergerät? Da habe ich zwar eines vom E36 hier aber das hat einen anderen Anschluss und habe es daher noch nicht anschließen können. Wenn das eh anders ist brauche ich das ja auch nicht machen. Das Riemenrad..jetzt wo du fragst bin ich mit nicht mehr zu 100% sicher aber ich glaube das sah etwas mitgenommen aus beim letzten Aufbau des Motors und ich habe dann das vom E36 M40 benutzt. Sahen aber gleich aus inklusive des Punktes für den Sensor. Wenn es denn die Riemenscheibe war. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher welche Scheibe so schlecht aussah. Ich tendiere dazu, dass ich aktuell die vom E36 drin habe. Ich sehe gleich nach. So oder so, er lief mit der E30 Scheibe genauso schlecht.
  18. Genau so bin ich ja auch vorgegangen und habe Stück für Stück Sachen getauscht und probiert. Mir war klar, dass es was mit dem Gemisch oder der Zündung zutun haben muss. der Verteilerfinger ist wie gesagt ja auch neu und Spule und Geschirr. Den Verteilerdeckel habe ich gegen einen gebrauchten getauscht gehabt ohne veränderung, deshalb habe ich da keinen neuen geholt. Und ich glaube ich habe zu der Zeit auch keinen im Internet gefunden der für mich qualitativ wertig genug aussah. Weiß nicht mehr. Den Benzinfilter hatte ich neu gemacht als ich den Motor das erste mal neu aufgebaut habe und zur Sicherheit einfach mal ausgespült mit Benzin. Also in dem Sinne nicht wirklich gereinigt, er ist aber nicht lange gelaufen und ich habe auch geschaut was im Tank und an dem kleinen Vorfilter an der Pumpe so los ist und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Filter zu ist. Ich werde aber mal ohne Filter mit einer Brücke testen. Sollte für eine kurze Dauer ja in Ordnung sein. Falschluft habe ich bisher keine finden können. Komischerweise hatte der Faltenbalg ziemlich Risse und der Schlauch unter der Ansaugbrücke der zum LLR geht war auch total durch. Keiner der beiden hat aber zu einer Verbesserung geführt. Die Tülle vom LLR war mir auch schon mal schief reingegangen, damit lief er richtig richtig schlecht. Da achte ich seitdem echt auf den korrekten Sitz. Was mich aber trotzdem wundert ist, dass er MANCHMAL im Leerlauf ohne mein Zutun die drehzahl erhöht und dann wieder absenkt, als wenn jemand mehr Luft hinzufügt. Trotz Bremsenreiniger und verschiedene Schläuche wechseln, neu Abdichten der Ansaugspinne, Ausbau des KLR habe ich bisher nichts finden können. Ich wüsste nicht wo er noch Luft ansaugt.. Ich habe gestern folgendes im e30.de Forum gelesen: Ich habe den zwar getauscht gegen einen gebrauchten und es hat keine Vergesserung gegeben, ich frage mich aber ob ich da gezielt nochmal nach elektrischen Problemen suchen sollte? Kann ich vom Stecker wo der Sensor eingesteckt wird irgendwo sinnvoll durchklingeln?
  19. Meinst du den Kat abbauen? Dann wird er auf jeden Fall anders laufen aber daran kann ich auch nicht beurteilen ob besser oder schlechter.. Hast du denn jemanden an der Hand der das Spritzbild der Düsen überprüfen kann sofern es mit den anderen Düsen auch nicht besser ist? Edit: mit den Lucas-Düsen gibt es keine Veränderung. Leerlauf ist Unruhig, hin und wieder steigt er plötzlich um ~500U an, sinkt dann wieder ab, läuft unruhig. Nach Gasgeben läuft er noch schlecht im Leerlauf und je nachdem wie viel Gas gegeben wird stirbt er unter Schütteln ab.
  20. Ok also läuft er zu fett würdest du sagen? Kann es sein, dass die Kerzen oder ein paar davon nicht mehr ordentlich sind, kann ich die durchmessen und was für Werte sollte ich haben? Ich habe mal recherchiert und es müssten die Lucas ESVs sein. Die elektrischen Anschlüsse sind gleich. Leider sehen die unten rum auch nicht so wirklich prickelnd aus. Nur eines hat noch diese definierten 3 Öffnungen, bei den anderen ist der Mittelteil weggebrochen und es ist ein offenes Kleeblatt sozusagen. Gelaufen ist der Schlachtermotor damit schon, wie ruhig oder gut weiß ich aber nicht. Ich kann die ja mal einbauen und berichten wie sich das Verhalten ändert.
  21. So Leute, ich habe mir die Kerzen und die Kompression nochmal angeschaut. Erst war die Batterie wegen Standzeit und der Kälte komplett tot also musste ich eine andere einsetzen, damit sprang er aber super an und lief meiner Meinung nach im Leerlauf besser als beim letzten Mal. Aber auch so starb er ab und wurde unruhig wenn bis zu einer bestimmten Drehzahl Gas gegeben wurde. Habe ihn erstmal ohne Gas warmwerden lassen und mir dann die Kerzen angeschaut. Die sind alle mehr oder weniger gleichmäßig gebräunt aber doch ein wenig feucht. Ich habe Bilder dazu angehangen. Die Kompression ist weiterhin super finde ich. Alle vier Zylinder zwischen 11,5 und 12,5. Bild vom Diagramm habe ich auch angehangen. Ich habe noch einen Satz Einspritzdüsen vom E36 M40B18 hier liegen, die sehen anders aus als die die im E30 drin sind und sind halt auch etwas mitgenommen. Ich überlege diese jetzt einfach testweise mal in den E30 zu bauen um zu sehen ob sich an dem Verhalten irgendwas ändert. Wenn nicht schließe ich meine neu aufgebauten Düsen denke ich auch aus.
  22. @Thomas320 Ich schließe sie eigentlich schon aus weil der Fehler plötzlich auftauchte und nicht langsam oder schleichend und die letzte Nockenwelle (obwohl etwas eingelaufen) noch nicht so schlimm aussieht wie die originale die vorher drin war und damit lief er ohne Probleme (sowohl mit der originalen als auch mit der ersten Zubehörwelle). Zusätzlich ist die neuste Nockenwelle von BTS / Campro und die wissen denke ich schon was sie tun ;)
  23. Die Motorenwerkstatt meines Vertrauens hat gesagt es wäre vermutlich günstiger direkt neue zu kaufen während das bei einem Diesel nicht der Fall wäre. Kennt denn jemand jemanden der mir das Spritzbild testen kann und gegebenenfalls reinigen und das ganze, dem ich das schicken kann?
  24. @ripeete Ok, dafür habe ich ja jetzt die Pumpe und das Öldruckregelventil auch getauscht. Wenn jetzt kein Öl oben ankommt dann weiß ich echt nicht mehr weiter mit dem Motor.. @Mahathma Zündkerzen waren alle vier unauffällig und gleichmäßig gefärbt. Die ESV hatte ich nach dem Auseinandernehmen in einem kleinen Ultraschallbad in Isorpop mit einem Netzteil immer wieder schnell geöffnet und geschlossen und danach mit neuem Filter wieder zusammengebaut. Es würde mich wundern wenn die dafür verantwortlich sind weil das Problem wie gesagt sehr plötzlich auftrat und der Motor doch dann auch schlecht anspringen müsste nachdem er so schlecht läuft, oder? Und die harte Grenze bei ~3500U wurmt mich vom Verständnis her weiterhin.. Aber generell nochmal tauschen gegen gute schadet ja auch nicht. Wenn sich keine Besserung zeigt habe ich noch die Originalen auf Lager.
  25. @MahathmaDie Kompression habe ich gemessen als die erste der neuen Nockenwellen reinkam, da war alles in Ordnung. Werde ich aber die Tage nochmal prüfen. Mich würde wundern, dass das Ventil nicht durchgehend zicken würde, zum Beispiel wenn man gestartet hat. Das Ölrohr ist sauber, welche Vermutung hast du @ripeete?
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