Zum Inhalt springen

e3090

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    89
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Bewertungen

    0%
  • Spenden

    0.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von e3090

  1. Ob das jetzt genau so ist, weis ich nicht, aber wenn, dann kann auch der Benzindruck nicht ausreichend sein. Hast Du mal den tatsächlichen Verbrauch ausgerechnet? Wenn der vom angezeigten Wert abweicht, solltest Du mal den Benzindruck messen. Der Druckregler verschleißt auch mit der Zeit.
  2. e3090

    vibrationen ab ca. 140kmh

    Ja genau, von der Kardanwelle kann es auch kommen. Die ist zweiteilig und die Teile werden gemeinsam ausgewuchtet. Wenn die verdreht montiert werden oder eins der Teile gegen ein "fremdes" getauscht wird, vibriert es auch, allerdings merkt man das schon viel früher, so etwa ab 60km/h. Hatte ich auch schon ...
  3. e3090

    vibrationen ab ca. 140kmh

    Weis nicht, ob man die Teile Domlager nennt, jedenfalls die Dinger an der Hinterachse, an denen oben die Dämpfer befestigt sind. Meiner hat wie immer auch alle Symptome und da sieht man, wenn ich das Auto hinten belaste, dass sich die Dämpfer in den Aufnahmen bewegen. Habe die Räder auswuchten lassen, hat sich aber nur wenig verbessert. Wenn es an den Motorlagern liegen sollte, dann hätte ich erwartet, dass die Vibrationen vor allem drehzahlabhängig sind und nicht nur geschwindigkeitsabhängig. Bei mir ist es völlig unabhängig von der Drehzahl. Aber wenn Du schreibst, die sind neu, dann kann es ja nicht von da kommen. Man weis ja nie, wie sowas gekoppelt ist.
  4. e3090

    vibrationen ab ca. 140kmh

    Wie sehen denn die Dämpferaufnahmen an der Hinterachse aus?
  5. Wenn das Ventilspiel bei allen Ventilen richtig eingestellt ist, kann es ja nicht von daher kommen, außerdem läuft der Motor bei kleinem Ventilspiel zwar unruhig, aber nicht so, dass er fast ausgeht. In so einem Fall könnte es auch (reichlich) Falschluft sein. Ich tippe auf Benzindruck. Du könntest den Unterdruckschlauch vom Druckregler abziehen (und verschließen, dass der Motor nicht Falschluft zieht, klar), wenn es dann etwas besser wird, bist Du auf dem richtigen Weg. Aber Ferndiagnose ist immer Glücksache, Du musst sicher gehen, dass alle anderen Komponenten ihren Dienst tun. Ich würde mich am Aufwand orientieren, das einfachste zuerst.
  6. Ich würde erst den Regler tauschen oder wenigstens messen. Hatte auch erst die ESV in Verdacht, aber die waren in Ordnung. Orgeln muss ich auch manchmal, das hat sich etwas verbessert, seit ich den Unterdruckschlauch vom Druckregler abgezogen habe (am Regler offen gelassen, an der Ansaugbrücke dicht gemacht, klar).
  7. Wenn er bei feuchtem Wetter einfach ausgeht, könnte es sein, dass Du eine neue Verteilerkappe brauchst, Zündspule käme auch in Frage oder Kraftstoffpumpenrelais oder die Kabelei. Wenn er mal wieder ausgeht, würde ich das systematisch auszuschließen versuchen. Falls es von der Zündung kommt, dass er aus geht, wäre Dir mit Deinem Leerlaufproblem vielleicht schon geholfen. Falls nicht, schau doch mal, wie hoch der Benzindruck ist, der Druckregler verschleißt nämlich auch. Bei meinem ist der Leerlauf auch unruhig, der Benzindruck ist etwa 1,8bar, 2,5bar sollten es sein. Das Ventilspiel solltest Du auf 0,30/0,30 einstellen, so läuft er ruhiger. Viel Erfolg!
  8. Vielleicht der Benzindruck(-regler)? Habe diese Symptome auch, Druck ist bei meinem nur 1,8bar, liegt am Regler.
  9. :idee:gute idee hab noch ein rumliegen der is zwar gebraucht aber evtl gehts, kann man den durchmessen? äh ja klar kann man den durchmessen aber hat wer die werte? -10°C 8.2 ... 8.8kOhm +20°C 2.2 ... 2.7kOhm +80°C 0.3 ... 0.4kOhm Ohne Gewähr, hab die Werte aus einem Forum. Könnte übrigens auch der Benzindruckregler sein, habe das gleiche Problem, bei mir kommt es ganz sicher daher. Habe den Benzindruck gemessen, der ist bei mir fast ein bar geringer als Soll. Habe den Unterdruckschlauch abgezogen (und ansaugseitig verschlossen, klar), jetzt springt er besser an, nicht perfekt, aber so geht es erstmal. mfg!
  10. Gratulation - Problem gelöst durch die Hintertür, geht natürlich auch ... Habe bei mir den Zahnkranz geprüft, der sitzt fest wie er soll, demnach kommt das Problem in meinem Fall nicht von da. Habe außerdem noch ein bisschen an der Einspritzanlage getestet, bin mir mittlerweile sicher, das es an den Einspritzventilen liegen muss. Habe ich zwar schonmal gewechselt, aber gegen "gut" Gebrauchte, die waren dann wohl doch nicht besser als die alten. Die Geräusche beim warmlaufen lassen kommen wahrscheinlich von der Wasserpumpe.
  11. Ganz so heftig ist es bei mir nicht, aber vielleicht ist es noch nicht ganz kaputt ... Werde ich mir das am Wochenende mal anschauen. Danke für den Tip!
  12. Hat sich das sonst noch irgendwie geäußert? Bei mir hört man aus der Ecke kurz nach dem Start des Motors ein Geräusch, als würde man ein Stück Alu abfeilen. Wenn der Motor warm wird, verschwindet es, auch bei mehr als 1000/min. Zu sehen ist sonst nichts, keine Kratzer oder dergleichen. Hatte schon die Servopumpe oder die Lichtmaschine in Verdacht, aber die tun, was sie sollen.
  13. Hallo Norrison, kannst Du ja mal machen, aber ob es das ist, wer weis. Was hast Du denn nun schon alles getauscht? Auch den Benzindruckregler?
  14. Den Widerstand kannst Du direkt messen mit einem Multimeter. Kostet im Baumarkt etwa 30 Euro, oder Du kennst jemanden, der sowas hat. Stecker vom T-Fühler ab, und mit den Prüfspitzen jeweils an einen Kontakt. Manche Geräte stellen den Messbereich selbst ein, ansonst hängt es vom Gerät ab. Messen solltest Du bei -10°C: 8,2 ... 8,8 kOhm +20°C: 2,2 ... 2,7 kOhm +80°C: 300 ... 360 Ohm ( = 0,30 ... 0,36 kOhm) Die Werte habe ich aus einem anderen Thread, also ohne Gewähr. Bei den aktuellen Temperaturen solltest Du demnach bei kaltem Motor etwa 5 ... 6 kOhm messen können, nach dem warmlaufen lassen entsprechend 300 ... 400 Ohm. Aber wenn sich bei Dir nach dem Wechsel nicht wenigstens eine Änderung eingestellt hat, dann kann es eigentlich nicht von da kommen, es sei denn, die Teile altern alle gleich schnell und Du hast einen mit der gleichen Macke erwischt. Halte ich nicht für sehr wahrscheinlich. Habe ein ähnliches Problem, aber bei dem, was ich hier alles gelesen habe und was alles probiert wurde (und ich selbst probiert habe), kann man es einfach nicht eingrenzen. Vielleicht ist der Grund der allgemeine Verschleiß, aber sporadisches Auftreten spricht da eher dagegen, vielleicht klemmt hin und wieder mal ein Bit in der DME, das kann aber wieder sonstwoher kommen. Korrosion an einem Stecker vielleicht. Aber an welchem? Vielleicht hilft wirklich nur warten, bis es schlimmer wird. Oder wieder verschwindet ...
  15. Ist ja noch nicht so lange her: Bei dem, was alles getestet wurde, kann es ja fast nichts anderes mehr sein. Was ist daraus geworden?
  16. Hast Du vielleicht die Teile untereinander vertauscht? Ich meine, dass ich mal irgendwo gelesen habe, dass man die Gelenke nicht zerlegen soll, und wenn doch, dass man die Einzelteile (auch die Käfige) nicht vertauschen darf, also auch nicht verdrehen.
  17. Fahre selbst mit Autogas und bei mir sehen die Zündkerzen aus wie sie sollen, naja, jedenfalls nicht weis. Verbrauch zwischen 10-12Liter (habe allerdings auch 'nen M20, der nimmt gern etwas mehr). Habe mal die Suchmaschine benutzt, Stichworte "autogas" und "umrüster". In Braunschweig gibt es einen Boschservice, der auch Umrüstungen anbietet, ich denke mal, da bist Du in kompetenten Händen.
  18. Es scheint ja wirklich Leute zu geben, die Samstag Abend nichts besseres zu tun haben, als hier nach neuen Beiträgen zu stöbern - vorbildlich, sag ich mal ... Könnte sein, dass Du zwei Probleme hast: Einmal die viel zu magere Einstellung der Anlage - 8,5 Liter sind schon recht wenig für LPG, die Zündkerzen sagen eigentlich alles - und zweitens scheint Dein Zylinderkopf oder der Block krumm zu sein. Vielleicht ist das ja ein spezifisches M42-Problem, aber so häufig die Dichtung im Eimer scheint mir nicht normal! Allerdings, wenn der Motor sehr mager läuft, sind die Verbrennungstemperaturen auch sehr hoch ... vielleicht ist es ja doch nur ein Problem!? Ich würde erstmal die Anlage mal neu abstimmen lassen, vielleicht hält ja dann auch die Dichtung!
  19. Habe das nochmal vorgekramt aus aktuellem Anlass: Fahre selbst eine Autogasanlage, als ich das Auto eben abgestellt habe, muss noch Gas ausgeströmt sein, vermutlich die Restmenge zwischen Absperrventil und Verdampfer (alte Technik, ich weis). Die Leitung ist etwa 15cm lang und steht unter gleichem Druck wie der Tank, also 10-15bar, eigentlich nicht viel. Das hat sich wahrscheinlich am Krümmer oder am Kat spontan entzündet, hat geknallt wie ein überdimensionaler Sylvesterböller, ging ein richtiger Ruck durch das Auto! Hätte ich nicht gedacht, aber das richtige Gemisch scheint sich wirklich sehr leicht zu entzünden! Also besser Vorsicht, man kann so dumm nicht denken, wie es kommen kann! Das Absperrventil selbst war undicht, also war das die Restmenge aus der gesamten Leitung vom Tank zum Verdampfer, ca. 4m.
  20. Na dann zum Wohl!
  21. Wenn der Drehpunkt des Rades mit dem Angriffspunkt des Drehmomentschlüssels in einer Flucht mit dem Hebel des Drehmonmentschlüssels liegt, dann ist das tatsächliche Drehmoment (Mt) gleich dem Produkt gemessenes Drehmoment (Mg) mal der Summe von eins plus dem Abstand des Drehpunktes bis zum Angriffspunkt (s) geteilt durch die Hebellänge ®: Mt = Mg*(1+s/r). Um den Sperrwert (S) eine Differentials zu bestimmen, musst Du an einem Rad mit einem bekannten Drehmoment (Mb) mit konstanter Drehzahl drehen und das Drehmoment (Mg) am anderen messen. Das Rad darf sich nicht drehen, sprich mit dem Drehmomentschlüssel am drehen hindern. Es eignen sich nur Drehmomentschlüssel mit Skala. Die Formel dazu lautet S = |(Mg-Mb)/(Mg+Mb)|*100%. Findest Du bei Wikipedia unter "Sperrdifferential". Ich hoffe, das hilft ein bisschen, beste Grüße!
  22. ... passt gut zum Logo!
  23. Eigentlich hatte ich es abgehakt, aber: Genau so ist es: Es muss ein Gas oder Aerosol plus die richtige Menge Sauerstoff vorliegen, aber die Zündtemperatur ist nicht die relevante Größe, sondern wie leicht sich der betreffende Stoff in den gasförmigen Zustand überführen lässt. Stichwort Entflammbarkeit! Das geht bei Bremmsflüssigkeit unter normalen Umständen garnicht, bei Benzin recht leicht und bei Propan ist das der natürliche Zustand! Vergleiche mal die Zündtemperaturen! Der einzige zulässige Weg ist kontrolliertes Abfackeln mit zugelassener Technik, durchgeführt von qualifiziertem Personal! Solange nichts passiert, hat es eben keiner gemerkt. Aber wenn doch, kann der Schaden groß sein, und dann bezahlt auch keine Haftpflicht, weil (grob) fahrlässig!
  24. Das darf man nicht unterschätzen: Bei 27 Liter verflüssigtem Gas macht das ungefähr 7 Kubikmeter Gas. Mit der richtigen Menge Luft reicht das genau für den Keller eines Einfamilienhaus. Ich finde die Dinger Klasse!
  25. Das stimmt nicht: Reines Butan siedet bei 0°C, reines Propan bei -40°C. Da es sich um ein Gemisch aus beiden Gasen handelt (60/40 Sommer, 40/60 Winter), wird wohl der Siedepunkt des Gemischs bei -15°C bis -25°C liegen. Und selbst wenn es tatsächlich so kalt ist, das es flüssig bleibt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es dann zündunwillig ist, da eine Zündquelle die Flüssigkeit erwärmt und das entstehende Gas verbrennt, das wiederum führt genügend Wärme zu, um die Verbrennung in Gang zu halten. Benzin siedet erst bei mehr als 25°C, und es wird mit Sicherheit kein Mensch zweifeln, dass man es leicht entzünden kann. Autogas ist nicht umsonst als "hochentzündlich" eingestuft - und ganz nebenbei auch giftig. Was den Druck im Behälter betrifft, kann es durchaus sein, das die Anzeige nicht den Druck anzeigt, sondern die Füllmenge in Liter oder in Prozent bezogen auf das Behältervolumen. Das hieße, in der Restmenge steckt ungefähr so viel Wärmeenergie, wie in 20 Litern Benzin.
×
  • Neu erstellen...