Vielleicht ist das hier ja einigen noch nicht bekannt... am 9. Februar 2014 in Bangalore vor indischen Schülern https://www.youtube.com/watch?v=hrOtbFjNUII ...Bodo H. Hauser resümierte den Recherchestand seiner Redaktion: „Joachim Gauck hat durch sein Verhalten selbst dazu beigetragen, dass man auch seine Vergangenheit aufarbeitet. (…) Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene [stasi-]Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortet er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.“ Hatte Gauck als „Herr über alle Akten“ seine eigene frisiert? In seinen Erinnerungen verteidigt sich der Angegriffene: (…) Warum musste Gauck 1991 seinen Dienststellenleiter nach Rostock schicken, um ihn in seine Akte einsehen zu lassen? Und warum betonte er, dass diese zu jenem Zeitpunkt „noch versiegelt“ war? Er hatte die Akte doch längst selbst entsiegelt und am 2. und 3. August 1990 mehrere Stunden allein mit seinen persönlichen Stasi-Unterlagen zugebracht, wie in der erwähnten ZDF-Sendung durch Zeugen und Dokumente belegt worden war… „Es ist falsch und gefährlich für den inneren Frieden, wenn man suggeriert, Zuwanderer schadeten diesem Land [...] Einwanderung tut diesem Land sehr gut.“ Gauck im Januar 2014 http://de.metapedia.org/m/images/4/42/Gauck_2015_x.jpeg Gauck zur Stellung der Familie: Heirat bei Präsidentenamt Ex-Pastor Joachim Gauck lebt seit 21 Jahren von seiner Frau getrennt, hat sich jedoch nie scheiden lassen. Seine Lebenspartnerin ist die leitende Redakteurin Innenpolitik der „Nürnberger Zeitung“, Daniela Schadt. Bereits im Juni 2010 erklärte Gauck, er werde sich von seiner Frau scheiden lassen und Schadt heiraten – im Falle seiner Wahl zum Präsidenten. Der evangelische ex-Pastor Gauck zu seinen gesetzten Prioritäten: „Ich bin ja kein Feind bürgerlicher Lebensformen.“ Öffentlicher Versorgungsanspruch für Frau aus gescheiterter EheGaucks Ehefrau hat aufgrund der seit 1991 bestehenden Trennung im Gegensatz zu allen bisherigen Präsidentengattinnen keinerlei mit diesem Status verbundene traditionelle Repräsentanz, Aufgabe oder Schirmherrschaft im öffentlichen Interesse übernommen. Obwohl die Gauck-Ehe offensichtlich und auch rechtlich unwiderlegbargescheitert ist, wollen die noch Verheirateten keine Scheidung durchführen. Die Umstände sprechen für einen naheliegenden Grund, nämlich den, daß Gauck der von ihm getrennt lebenden Frau eine luxuriöse Witwenversorgung durch den Steuerzahler zukommen lassen will. Bei jährlichen Präsidentenbezügen von zur Zeit 199.000 Euro (ohne Aufwandsentschädigung) betrüge die Witwenversorgung – abgesehen von einer größeren Einmalzahlung - rund 110.000 Euro jährlich. „Ich mag mir eine Regierungschefin nicht vorstellen, die vor das Volk tritt und sagt, wir schaffen das nicht. Also, warum sollte man eine solche Person wählen. [...] Das Land ist nicht in einem Zustand wie ein sinkendes Schiff, es ist noch nicht mal in einem Zustand eines schweren Orkans, sondern es sind Böen, die uns schütteln, und es sind Böen, die die Gesellschaft auch durcheinanderbringen ein wenig.“