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cabrio-chris

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  1. die Modelle hatten unterschiedliche Durchführungen in den Motorraum. Beim M40B18 ist die hydraulische LWR im gesamten Kabelbaum verwickelt, beim M20 gab es eine separate Durchführung mit evtl. Zusatz von ABS, ATA etc. Das bedeutet, dass man die alten Schläuche beim M40 nicht aus dem Kabelbaum lösen kann. Kann man nur abzwicken. Und die neuen separat vom Kabelbaum verlegen muss. Beim M20 wurde also nix manipuliert; ist halt damals kein MUSS gewesen und somit anders gelöst als quasi Nachrüstung. Gruß Jochen Hallo, danke für die Antwort. Ich nahm an, dass die Verlegung bei allen Modellen gleich sei und die Ersatz LWR den ursprünglich verbauten Komponenten ab Werk entspräche. Dan gilt dies offenbar nur für die M20 Motoren. Für ein einfacheres Einsetzten der Gummidichtung der Schläuche in das größere Gummi der Spritzwand kann ich den Einsatz von etwas Spüli empfehlen. Grüße, Chris
  2. Hallo, gehen die Schläuche immer durch den ABS Kabelbaum wenn man LWR und ABS ab Werk hat? Bei meinem Cabrio ('92 320i) gehen die Schläuche durch das große Dichtungsgummi in der Spritzwand wo man auch den Kabelbaum für die ATA oder einen Tempomaten durchziehen kann. Wurde hier also schon mal die LWR vom Vorbesitzer repariert? Am ABS Kabelbaum sind keinerlei Manipulationen zu sehen. Ich habe meine LWR im übrigen auch erneuert mit einer originalen Ersatz-LWR von BMW. Der Einbau erfordert in der Tat filigrane Hände und Geduld, ist aber zu schaffen. Grüße, Chris
  3. Hallo, Wegen dem Lenkstockschalter: Schau doch mal, ob das weiße Fähnchen an dem Kabel vom Schalter noch lesbar ist und ob du dort eine Nummer erkennen kannst. Da sollte eigentlich die Teilenummer drauf stehen. Grüße, Chris
  4. Hallo, die Halterung in Richtung des Schlauchanschluss drücken und den Verstellzylinder dabei nach links drehen. Grüße, Chris
  5. @ 325i VFL: Hehe, das weiß ich doch mit dem Sprichwort Der Tipp mit dem PU-Kleber ist gut. Der ist auch in gewissem Umfang flexibel, was bei Vibrationen und ggf. Wärmeausdehnung nicht schaden kann. Vielleicht steck ich die ganzen geschlachteten Stellmotoren dann doch noch irgendwann wieder zusammen Grüße, Chris
  6. Hallo, Sekundenkleber habe ich auch probiert und das Ergebnis ist durchaus zufriedenstellend. Den Stellantrieb für die Tankklappe habe ich damit geklebt und auch so eingebaut (das Gehäuse zusätzlich mit Klebeband gesichert). Aber: Die Temperaturstabilität von Sekundenkleber ist nicht unter allen Einsatzbedingungen gegeben. Es kann passieren, dass sich die Klebeverbindung löst. Grade unter dem Blech kann es im Sommer sehr heiß werden. Das war mir für die Türen oder die Kofferraumklappe zu riskant. Bei meinem Cabrio hängen die Stellantriebe direkt an dem Drehfallenschloss und der Ausbau ist deutlich aufwändiger (wenn was kaputt geht) als bei den älteren Versionen wo die Antriebe am Türblech verschraubt wurden. Das es nicht geht habe ich nicht gesagt , mir ist bisher nur keine technisch saubere Lösung für das Klebeproblem bekannt. Wenn es bei dir bereits seit 10 Jahren ohne Probleme funktioniert dann spricht eigentlich nichts gegen den Sekundenkleber. Welchen Kleber (Bezeichnung) hast du verwendet? Grüße, Chris
  7. Hallo, das sind in der Tat einfache Gleichstrom Elektromotoren wie man sie auch im Elektronikfachhandel bekommen kann. Das Problem ist nur: 1) Den Stellantrieb ohne größere Beschädigungen zu öffnen. Dieses Besteht im Grunde aus einem Gehäuse mit verklebten Deckel, beides aus Kunststoff. 2) Nach der Reparatur die Gehäuse wieder zu verkleben sodass diese den Umweltbedingungen in den Türen standhalten. Bisher habe ich keinen brauchbaren Klebstoff hierfür gefunden. Auch konnte ich nicht eindeutig bestimmen um welche Art Kunststoff es sich handelt. Das Ritzel auf der Motorwelle sollte man durch erwärmen lösen können. Es ist bestimmt einfacher einen funktionierenden gebrauchten Stellantrieb zu bekommen. Grüße, Chris Edit: Schreibfehler
  8. Hallo, Zum Schaumstoff: Ich habe den für den E34 genommen (der original für den E30 ist glaube ich nicht mehr lieferbar) und ensprechend der Form des Kofferaumdeckels angepasst. Dort wo sich im geschlossenen Zustand das Fangband zusammenfaltet habe ich den Schaumstoff gekürzt. Vorher den alten Schaumstoff vom kleinen Werkzeugkasten vollständig entfernen. Hierzu habe ich u.a. Kleberesteentferner verwendet. Dabei nicht zu stark rubbeln um den Lack nicht zu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Der Schaumstoff vom E34 passt nicht perfekt, ist aber ausreichend damit das Werkzeug nicht klappert oder sich löst. Grüße, Chris
  9. Hallo, Wenn du den grünen Stecker nicht schon haben solltest, dann schreib mir ne PN... Das mit den abgebrochenen Kunststofhaken am Bowdenzug würde ich so nicht verbauen. Den Bowdenzug gibts beim noch neu zu erwerben. Kosten vor einem Jahr so zwischen €20 - €30. Dann geht auch die Einstellarbeit leichter von der Hand, da die Kunststoffrändelschraube durch Gammel an dem Zugstab vom Bowndenzug gerne festsitzt. Bei dem Kabel musst du schauen wo es abgerissen ist und ggf. die weiter oben aufgeführten Stromlaufpläne zu Rate ziehen. Ein NFL Tempomat ist absolut ein guter Fang. Überprüfe doch einfach mal die übrigen Teilenummern mittels ETK. Dann wird klar, was du gekauft hast. Grüße, Chris
  10. Hallo Adrian, die Stellmotoren werden von Gleichstrom-Elektromotoren angetrieben. Über ein vorgeschaltetes Zahnradgetriebe wird die Drehbewegung des Elektromotors mittels ein Zahnstangengetriebes in eine Linearbewegung übertragen, welche letztendlich die Drehfalle verriegelt oder öffnet. Diese einfachen Bürstenmotoren brennen gerne mal durch. Besonders wenn zusätzliche Defekte an der Türmechanik oder dem Steuergerät vorliegen. Oder eben alterbedingter Verschleiss. Beim Cabrio musste ich die innere Türschachtdichtung, den Fensterheber sowie das Fenster selbst ausgebauen um die Führungsschiene aus der Tür entnehmen zu können. Diese ist Oben über eine hervorstehende Nase in dem Türblech eingehängt und im unteren Breich zusätzlich verschraubt. Vielleicht ist dies bei Nicht-Cabrios ähnlich. Etwas fummelig ist die ganze Sache in der Tür natürlich schon aber durchaus zu schaffen. Es lohnt sich das Drehfallenschloss bei der Gelegenheit gleich neu zu fetten. Viel Erfolg bei der Reparatur. Grüße, Chris
  11. Hallo, Du sprichst bestimmt von dem Stellantrieb. Dieser ist bei deinem Baujahr wohl mit an dem Drehfallenschloss montiert. Wenn alle offensichtlichen Schrauben gelöst wurden und du das Drehfallenschloss inklusive Stellantrieb nicht an der Fensterschiene vorbeiführen kannst, dann wäre eine Möglichkeit das Fenster auszubauen und die Schiene zu entfernen. Bei den Cabriotüren habe ich bisher keine andere Lösung für dieses Problem gefunden. Das gilt natürlich nur für die Stellantriebe, die direkt an der Drehfalle montiert sind. Leider kenne ich mich mit den Bedingungen am Touring (bzw. 4-Türer) nicht so gut aus. Grüße, Chris
  12. Hallo, die von mir beschriebene Dichtung wird vermutlich auch so eine Sifondichtung gewesen sein, jedenfalls schaut die genauso aus. Leider glaube ich, dass deine Dichtung zu groß ist. Meine war so groß, dass sie in dem von mir rot markierten Bereich lag und nicht auf dem größeren Durchmesser (in grün markiert). Durch die Nut im Gehäuse wird so das Kühlwasser wieder auslaufen. Auch der zusätzliche O-Ring wird hierbei nicht viel helfen. Wenn die Dichtung auf dem Absatz mit dem kleineren Durchmesser liegt, wird sie durch den Anpressdruck der Metallscheibe aus dem oberen Teil des Gehäuses das Ventil abdichten. Leider habe ich kein Ventil hier liegen sonst könnte ich das Anhand ein paar Bilder besser beschreiben. Hoffe es ist einigermaßen verständlich. Die Schrauben musst du noch kürzen, sonst liegen die später am Gehäuse vom Heizungskasten an wodurch sich das Ventil nicht montieren lässt. Grüße, Chris
  13. Hallo, die Dichtung habe ich aus der väterlichen Werkstatt bezogen. Kann sein, dass die dort schon ein paar Jährchen gelegen hat. Eine Rechnung dazu existiert nicht mehr. Der Aussendurchmesser hat ziemlich genau dem Innendurchmesser des schwarzen, unteren Kunststoffteils entsprochen. Dort sieht man eine umlaufende kleine Erhöhung im Material. Die runde Metallscheibe im oberen Teil des Ventils drückt die Dichtung dann gegen diese Erhöhung und dichtet das Ventil dadurch ab. Der Innendurchmesser sollte etwas größer sein als der Stempel, der das Schliessen des Ventils ermöglicht. Der Stempel (oder Kolben) sollte die Dichtung jedoch in keinem Zustand berühren. Die Materialstärke der Dichtung lag etwa bei 2mm; Beim Zusammenschrauben merkt man, wie die Dichtung leicht zusammengedrückt wird. Ich habe leider zur Zeit keine Möglichkeit in der Werkstatt eine vergleichbare Dichtung zu suchen. Im Baumarkt sollte man schon etwas passendes finden. Der Aufwand lohnt in jedem Falle. Die vier Gehäuseschrauben musste ich ebenfalls kürzen. Grüße, Chris Edit: Die von mir beschriebene Dichtung funktioniert nur, wenn diese Membrandichtung vorher vollständig entfernt wurde.
  14. Hallo, Diese Membrandichtung kannst du komplett entsorgen. Bei mir war die vollkommen zerbröselt. Ich habe mir das Heizungsventil dann nochmal genau angeschaut und dabei festgestellt, dass diese Membrandichtung nicht zwingend benötigt wird. Der Kolben, der das Ventil öffnet und schliesst, wird im oberen Teil des Gehäuses über einen weiteren O-Ring abgedichtet. Ich habe anstelle eines O-Rings eine Dichtung aus dem Sanitärbereich verwendet. Diese sieht aus wie eine kreisförmige Gummischeibe mit einer zentrischen Bohrung die grade groß genug ist, damit der Kolben barrierefrei arbeiten kann. Einen passenden O-Ring hatte leider ich nicht gefunden aber es geht damit natürlich auch. Etwas Vorspannung braucht die Dichtung schon damit sie ihre Funtkion erfüllen kann. Das Gehäuse sollte aber noch ohne zu verbiegen montierbar sein. Mein Ventil ist nun seit einem Jahr auch ohne diese Membrandichtung dicht und funktioniert einwandfrei. Grüße, Chris
  15. Hallo, zum Heizungsventil: Du siehst in deinem Detailbild das Heizungsventil an welchem die Spuren vom Kühlmittel zu sehen sind. Um dieses auszubauen, musst du neben dem schon beschriebenem Ablassen des Kühlmittels auch den daran aufgeschobenen Schlauch im Motorraum lösen. Du wirst dort zwei Schläuche sehen, der vom Heizungsventil ist der untere. Diesen lösen und zurückschieben. Für den Ausbau des Ventils sind die Schrauben (Sechskantschraube und Mutter) direkt am Flansch zum Wäremtauscher zu lösen sowie die (Torx?-) Schraube am Heizungskasten. Ausserdem befindet sich am helleren Kunststoffteil des Ventils noch ein Kabel mit Stecker, der ebenfalls abgezogen werden muss. Die Dichtung im Flansch sollte ersetzt werden. Meine hatten keinen runden Querschnitt mehr sondern einen eckigen und waren dementsprechend fertig. Teilenummer davon gibts im ETK und kostet paar Cent. Das große schwarze Ding ist der Heizungskasten. Diesen habe ich nur rausbekommen bei komplett ausgebautem Armaturenbrett. Das war schon eine ziemliche Fummelei. Die von dir markierten Schrauben gehören unter anderem zum Wärmetauscher. Für die Reparatur des Heizungsventils müssen diese nicht gelöst werden. Wünsche viel Erfolg. Wie das Heizungsventil letztendlich repariert wird steht in deinem oben verlinktem Thread. An diesem habe ich mich auch orientiert. Grüße, Chris
  16. Hallo Jo, ein kleines Filmchen könnte durchaus aufklärend sein. Hat deine ZV denn vorher einwandfrei funktioniert, also bevor es angefangen hat hakelig zu werden? Wenn die Beifahrerseite die Symptome gleichzeitig wie die Fahrerseite gezeigt hat, dann wird wohl ein elektrisches Problem die Ursache sein. Die üblichen Verdächtigen wären dann die A-Säulenstecker, das Steuergerät und die Microschalter inklusive deren kleiner Blechhebel, seltener die Stellmotoren. Bei mir war der Blechhebel an dem Microschalter der Fahrertür vergnaddelt und hat dadurch die Funktion des Microschalters derart gestört, dass mir nach und nach alle Stellmotoren durchgebrannt sind. Wir schauen dann weiter, wenn du wieder am Wagen bist. Grüße, Chris
  17. Hallo, hast du die Stecker in der A-Säule auf Grünspan untersucht? Das würde zwar die Schwergängigkeit nicht erklären, aber möglicherweise liegt eine Kombination aus einem elektrischen und einem mechanischen Problem vor. Wie schaut denn dein Schliesszylinder von der Fahrertüre aus? Dieser lässt sich im ausgebauten Zustand zumindest auf der 11Uhr und der 1Uhr Position in der Hand gehalten überprüfen. Wenn es hier schon schwergängig ist, dann würde der Reparatursatz Schliesszylinder Abhilfe schaffen. Sind noch alle Umlenkhebel am Schliesszylindergehäuse dran? Auch die Stellmotoren können einen weg haben. Eine grobe Funktionsprüfung wäre die Schaltstangen im ausgebauten Zustand zu bewegen. Diese sollten sich, nach dem überwinden eines ersten mechanischen Widerstands, ohne großen Kraftaufwand Ein- und Ausschieben lassen. Die Verbindungsstange zwischen dem Türpin und dem Drehfallenschloss ist auch nicht verbogen oder klemmt igendwo? Hoffe ich konnte ein paar Tipps zum Eingrenzen des Fehlers geben. Grüße, Chris
  18. Hallo, wo bzw. bei was hakt es denn genau? Schliesst es schlecht beim "Zuschlagen" der Tür oder lässt sie sich schlecht öffnen? Lässt sicht der Schlüssel im Schloss nur noch hakelig drehen? Auf den Bildern kann ich jetzt nichts ausmachen, was falsch ist. Mit Leerweg meinst du bestimmt den Hub der Lasche, die du auf den Bildern mit Daumen und Zeigefinger hälst. Das schaut soweit in Ordnung aus. Wenn du den Schlüssel auf die 13Uhr Position drehst, bewegt der am Schliesszylinder angebrachte Umlenkhebel diese Lasche nach unten, wodurch die ZV (in Kombination mit dem Microschalter) das Auto abschliesst. Beim Aufschliessen wird die Lasche wieder nach oben bewegt. Bei der Diebstahlsicherung, also der 15Uhr Position wo der Schlüssel waagerecht abgezogen wird, knickt der Hebel zum Schliesszylinder über eine Drehfeder aus und der Microschalter wird dauerhaft geschaltet. Demzufolge braucht die Lasche nicht mehr Weg. Grüße, Chris
  19. Hallo, das Bild ist leider im Bereich des Steckers etwas unscharf aber eventuell könnte es einer der Lichtleiter der Schieberegler der Lüftungsklappen sein, also die Knöpfe wo die Luftausströmdüsen mit geregelt werden. Diese sind über eine Art "Glasfaserkabel" beleuchtet. Möglicherweise hat sich ein solches gelöst. Lässt sich bei eingeschaltetem Licht gut überprüfen, es sollte dann aus der Spitze des Steckers leuchten. Grüße, Chris
  20. Hallo Karsten, ich stand vor dem gleichen Problem mit der Wahl des für mich geeigneten Fahrwerks. Die Ausgangsvorraussetzungen sind nahezu identisch (320i Cabrio mit M20B25, Bj. '92, Serienfedern mit vom Vorbesitzer getauschten Dämpfern). Da ich persönlich ebenfalls auf Komfort größeren Wert gelegt habe als auf eine Erhöhung der Sportlichkeit, das Fahrzeug aber auch etwas tiefer kommen sollte, habe ich mich nach sehr langem Einlesen hier im Forum für die Kombination Eibach Pro-Kit Tieferlegungsfedern und Bilstein-B4 Stoßdämpfer entschieden. Dies solle wohl ein guter Kompromiss sein für das Cabrio. Die Domlager, Querlenker, Tonnenlager, Koppelstangen und Spurstangen sind beim Tausch der Federn und Dämpfer gleich mit neu gekommen. Du wirst sehr viele unterschiedliche Meinungen zu dem Thema hören. Ich bin gestern mit meinem frisch eingebautem Fahrwerk nach der Spurvermessung nach Hause gefahren und würde das Fahrwerk bisher als sehr gut bezeichnen, kein Holpern und Klappern, liegt gut auf der Straße. Ob das aber auch für dich zählt kann ich dir nicht sagen. Grüße, Chris, der jetzt zum TÜV muss.
  21. Hallo Kai, freut mich, dass ich dir helfen konnte. Die von dir im Bild markierten zwei Führungsnuten habe ich gemeint Weiterhin viel Freude mit dem Tempomat. Grüße, Chris
  22. Hallo Kai, Es ist möglich, dass diese Metalllasche am Gummiband, in der der neue Bowdenzug eingehakt wird, nicht in der Nut im Bowdenzughalter eingeführt ist (siehe Bild). Dadurch wirkt der Bowdenzug offenbar zu kurz. Ist etwas hakelig die Lasche dort sauber einzuführen. Dannach sollte es aber wieder passen. Grüße, Chris
  23. Hallo, Alles klar, das mit dem bewusst Schleifen lassen werde ich probieren. Danke für die Tipps . Grüße, Chris
  24. Hehe, ja stimmt schon , hätte ich auch selbst schnell rausfinden können. Sorry, hab nicht geschaltet in dem Moment. Das Problem ist nur, dass meine Kupplung neu ist. Die ist keine 2000km gelaufen und dieses Phänomen trat vorher auch schon in der gleichen Form auf. Demzufolge hab ich das jetzt auf die Hinterachslager geschoben. Daher Danke für den Hinweis auf die Kupplung. Ich hätte da jetzt nicht mehr nach geschaut. Grüße, Chris, der in der Mittagspause keine Beiträge mehr schreiben sollte...
  25. Hallo, nur zum Verständnis: Ist mit Druckplatte die Schwungscheibe an der Kurbelwelle gemeint? Oder ist es die Platte, die an der Kupplungsglocke mit befestigt ist und die vom Ausrücklager von der Schwungscheibe weggedrückt wird? Grüße, Chris
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