"Die sogenannten spanabhebenden Verfahren durch CNC-Maschinen stellen bei der Aufbereitung von glanzgedrehten Alufelgen ebenfalls ein immenses Risiko dar. In Untersuchungen wurde festgestellt, dass Felgen nach so einer „Behandlung“ zwar vorübergehend gefahren werden können und auch optisch neuwertig aussehen. Allerdings können beim Fahrbetrieb so hohe Spannungen auftreten, dass die Felgen nach der Hälfte der Lebensdauer zerbrechen können. Deshalb haben namhafte Autohersteller nach Informationen des Smart-Repair-Spezialisten Cartec dieses Verfahren in internen Papieren aus Sicherheitsgründen für unzulässig erklärt" Überall im Netz liest man diesen Müll zum Thema , sonst nichts was Hand und Fuß hat. "Allerdings können beim Fahrbetrieb so hohe Spannungen auftreten, dass die Felgen nach der Hälfte der Lebensdauer zerbrechen können." Aha wie lange ist die vorgeschriebene Lebesdauer einer Alufelge ? Beim glanzdrehen wird im 10tel mm bereich material abgetragen , genau dieser Materialabtrag soll die nicht definierte Hälfte der Lebensdauer kosten ?? Wenn dem so ist vollbringen Felgenhersteller aber eine Glanzleistung in punto Leichtbau. Mein Fazit ist , man soll möglichtst nach Bordsteinkontakt direkt neue Felgen kaufen um die Wirtschafft anzukurbeln, oder man geht zu einem Tüv-zertifizierten Betrieb mit Cartec Schleifanlage , damit der Tüv weiterhin zertiffikate verkaufen kann und alles unter Kontrolle hat.