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Der neue Alltagswagen - ein Audi A4 2.0 TDI Avant ´11. Für die schönen Tage wie gehabt das 325i Cabriolet,
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Das Beispiel mit dem DKW ist ganz einfach zu erklären: In dem er Rückwärts fährt erhöht sich das Gewicht (unter Berücksichtigung der Steigung) auf die Antriebsachse und damit verbessert sich die Traktion und die Kraftübertragung. Auf der verschneiten/ vereisten Gerade hat der Frontantrieb eine bessere Traktion als der Heckantrieb, da auf der Antriebsachse mehr Gewicht lastet. Bergauf verändert sich dieser Wert. Dabei kommt es jedoch auf sehr viele Faktoren an. (Radstand, Motorposition). http://www.frustfrei-lernen.de/images/mechanik/schiefe-ebene.jpg Bergauf ist es also noch wichtiger wie viel Gewicht auf der Antriebsachse lastet da "Fa" mit größer werdender Steigung ebenfalls immer größer wird und "Fn" abnimmt. Ich wage zu behaupten das sowohl Frontantrieb als auch Hinterradantrieb in Sachen Traktion bergauf nachteilig sind - verglichen mit dem besseren "Hinterradantrieb" wie z.B. Porsche oder Käfer.
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Hinterradantrieb und Heckantrieb ist was unterschiedliches. Ein Käfer hat Heckantrieb und ein E30 Hinterradantrieb - der Motor sitz ja bekanntlich vorne. Hinterradangetriebene Fahrzeuge übersteuern meist und sind daher für ungeübte Fahrer im Winter sicher schlechter. Ein großer Vorteil liegt bei der Lenkung, das mit keinen Einflüssen des Antriebes zu kämpfen hat. Da beim E30 hinten eher wenig Last ist, führt das im Winter zu schlechter Traktion.
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Zu dem Rostloch: Meiner Meinung nach ist das von Innen nach Aussen durchgerostet -> defekter /durchgerosteter Schiebedachablauf ? Mein erster E30 anno 2006 hatte dort auch ein Loch und hier war der besagte Ablauf schuld. Zur Karosserienaht: Alle E30 die ich bisher hatte hatten dort werksseitig eine solche Naht. War sie gerissen wurde der Kotflügel halt schon mal abgebaut. Das kann aber wie schon zahlreich erwähnt verschiedenen Gründe haben. Nachträglich aufgetragene Nähte erkennt man auch , aber dazu braucht man Erfahrungswerte. Sofern unterm Sicherungskasten kein Loch ist, ist es halb so wild. Wenn die Bremsleitungen verrostet sind dann deutet das zu 99,9 % auf einen Wintereinsatz hin - ist einfach so. Bei meinen Sommerautos sahen diese Leitungen selbst bei 200tkm gut bis sehr gut aus. Und die Laufleistung ist nicht unbedingt auschlaggebend ob etwas getauscht werden muss - hier spielt vor allem das Alter der Teile eine Rolle (Gummi wird porös, Dichtungen hart usw..). Faustformel wie "kein Auto über 250tkm" sind beim E30 fehl am Platz. In der Regel sind "Low-Miler" besser, aber nicht immer. Niemand kann sagen wie die Kilometer zu Stande gekommen sind - mein 325iX mit 396tkm lief besser als 90% aller 325i die ich mir angeschaut habe - und brauchte nur 10 Liter im Mix. Der wurde seit 1996 fast jeden zweiten Tag 180 km auf der Autobahn gefahren. Verschleiß im Motor ähnlich wie bei Fahrzeugen um die 150tkm. Das größte Risiko beim E30 Kauf ist die mangelnde Erfahrung - deshalb such dir jemanden der mitfährt.
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Hatte mal wegen Sterbefall eine A-Klasse (ehem. Totalschaden) verkauft. Es kamen 3 Vietnamesen die haben prompt bezahlt ohne langes Verhandeln. Der Preis war okay. 2 Tage später stand der Wagen unfallfrei mit 30% Aufschlag in Frankfurt zum Verkauf. Verkauf meines E30 an einen deutschen Polizisten (nach Unfall im Innendienst tätig) - nach 1 Woche war das Ausrücklager der Kupplung defekt - 112.000 km und 20 Jahre alt - ich bekam Drohungen er habe Kontakte und könnte mir das Leben zur Hölle machen etc. da ich NICHT zahlen wollte. ..kurz rechtlich Rat geholt und ein paar Tage darauf rief sein Papi an und entschuldigte sich für sein Verhalten (hätte zu einer Kündigung geführt). Mein Dad hatte seinen Focus nach Ungarn verkauft - mit Schildern ( ) - 250 Euro Strafe wegen falsch Parken/Abstellen in Budapest. Auto wurde mit Hänger geholt. Könnte hunderte Storys erzählen von Bekannten bei denen ich beim Verkauf anwesend war - von Morddrohungen bis wüsten Beschimpfungen war da alles dabei.
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Hatte mal wegen Sterbefall eine A-Klasse (ehem. Totalschaden) verkauft. Es kamen 3 Vietnamesen die haben prompt bezahlt ohne langes Verhandeln. Der Preis war okay. 2 Tage später stand der Wagen unfallfrei mit 30% Aufschlag in Frankfurt zum Verkauf. Verkauf meines E30 an einen deutschen Polizisten (nach Unfall im Innendienst tätig) - nach 1 Woche war das Ausrücklager der Kupplung defekt - 112.000 km und 20 Jahre alt - ich bekam Drohungen er habe Kontakte und könnte mir das Leben zur Hölle machen etc. da ich NICHT zahlen wollte. ..kurz rechtlich Rat geholt und ein paar Tage darauf rief sein Papi an und entschuldigte sich für sein Verhalten (hätte zu einer Kündigung geführt). Mein Dad hatte seinen Focus nach Ungarn verkauft - mit Schildern ( ) - 250 Euro Strafe wegen falsch Parken/Abstellen in Budapest. Auto wurde mit Hänger geholt. Könnte hunderte Storys erzählen von Bekannten bei denen ich beim Verkauf anwesend war - von Morddrohungen bis wüsten Beschimpfungen war da alles dabei.
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Ich weiß zwar nicht mehr für was der Stecker ist aber mit der Innenbeleuchtung hat er nix zu tun. Er ist bei den meisten E30 nicht belegt, die ich zerlegt hatte.
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Schönes Auto ! Das Wasser kann auch beim Waschen reingelaufen sein.
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Bei 374tkm war die Kardanwelle hin und bei 394tkm eine Antriebswelle. Ansonsten brauchte der Wagen von 1996 bis 2014 rund 5 mal neue Querlenkerlager aber sonst nur Verschleißteile der üblichen Art (Bremsen, usw..) Ersatzteile sind NEU unbezahlbar deshalb immer gebraucht 2 ATW´s bunkern.
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Für 1500,- kann man den doch bedenkenlos kaufen und 2 Jahre runter reiten und sich später an dem Erlös von den Teilen erfreuen ?
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Selbst mein Ex-330xi mit neuem Motor (40tkm) brauchte ca. 1/4 Liter auf 1000 km.
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wollte mir einen e30 318is kaufen
Broznschwem antwortete auf Meisel Motorsport's Thema in Allgemeines
250000 und kein Rost aber Leitungen defekt ? -
Bei einem Sommerfahrzeug ist der Unterschied der KFZ-Steuer (halbjährlich) nur noch 130 Euro. Das hat man bei 590 Liter Kraftstoff wieder drin. Das wären dann bei einem Verbrauch von 7,5 Liter des 330d nach rund 7800 km. Und zu dem möchte ich sehen welcher Benzinumbau im E30 mit 200+x PS mit 7,5 Liter zufahren ist. Ich weiß nicht wie hier immer gerechnet wird. Das Argument Steuer ist doch lächerlich, selbst bei 3 Liter Hubraum. Die Reparatur- und Wartungskosten des Diesel fressen das sowieso wieder auf. Und bei den neuen hochgezüchteten 2 Liter Benzin-Turbomaschinen ist das mittlerweile genau so. Und diese Infos habe ich aus einer sehr sicheren Quelle.
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wie tachostand bei besichtigung kontrollieren ?
Broznschwem antwortete auf samy01's Thema in Allgemeines
Also mein ehemaliger IX hatte exakt 396000 km auf dem Tacho und nach dem Tausch des Fahrersitzes hätte man den auch locker auf 180000 km geschätzt. Hatte mal einen Wildunfall, deshalb neues Frontblech und Motorhaube etc. Also auch keine Steinschläge. Ein 316er von mir war nach echten 100tkm am Fahrersitz leicht durch - wie schon gesagt: Es hilft hier nur Erfahrung oder es ist einem einfach egal. Ein Gummibelag am Pedal ist in 10 Sek. getauscht. Genauso wie Schaltknauf oder Lenkrad. Und wenn ein E30 bei uns hier im Winter läuft sieht er automatisch schon mal 100tkm älter aus. Mir sind km schon lange egal - es sei den es handelt sich um ein Sammlerfahrzeug (M3, Cabrio, Alpina). Als Alltagsauto ist es mir völlig egal. Mein E39 hat auch schon wieder 344tkm runter und sieht innen aus wie ein 3 jähriger gebrauchter (doppelte Fussmatten , neuer Schaltknauf). Aber am besten immer jemanden mit Erfahrung mitnehmen. Nach gut 3 dutzend E30 die ich bisher hatte greift man eigentlich nicht mehr "in den Dreck". -
Auch Rostumwandler (Fertan) bringen hier nix. Hatte ebenfalls ein Batterieblech mal vor Jahren behandelt und es kam wieder durch, auch wenn es lange dauerte.
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Hab schöne Gullis für dich.
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Sobald das Reserve-Lämpchen leuchtet wird getankt zb 20 Liter, dann fahre ich so lange bis das Reserve-Lämpchen wieder leuchtet rechne mit der Formel Liter geteilt durch km und heraus habe ich meinen Verbrauch. Ich hab nen normalen M52B28 (keinen TÜ)! Rechne den Verbrauch doch mal anständig aus. Der Schwimmer im Tankrohr ist mehr als ungenau. Verstehe nicht warum so viele immer nach Reservelampe oder gar dem BC gehen. Volltanken bis es rausläuft - 100 km fahren - an gleicher Zapfsäule wieder volltanken. Und schwupps hat man den zu 99% exakten Verbrauch auf 100 km. Alternativ: 100/ (gefahrene Kilometer/aufgetankte Liter) = Verbrauch auf 100 km
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Ein Freund von mir hat den rund 20tkm bewegt - immer ziemlich am Limit und den MFA hatte der nie "resettet" - exakt 4,5 Liter im Mix.
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Das war bei meinen Dieseln bisher nicht so, da ich komischerweise (so wie man das hier mal wieder im Forum liest... ) nie einen Turboschaden und auch sonst keine außerplanmäßige Ausfälle hatte in den letzten 7 Jahren. Daher bin ich mit den Dieseln immer deutlich günstiger gefahren. Der günstigste mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis war übrigens ein Seat Ibiza 1.9TDI Sport (6k GP01). War ein tolles Auto. Super spritzig, flott, zuverlässig, robust ... und sehr sparsam. Den hab ich wirklich mit 4,5l / 100km fahren können. Nur nach dem Studium brauchte ich halt keinen Diesel mehr und als mir dann jemand in die Seite gefahren ist hab ich ihn abgegeben. Das Dieselfahren hat bei mir übrigens auch einen psychologischen Vorteil. Ich zahl Steuern und Versicherung immer auf einen Schlag im Januar, hab daher keine monatlichen Belastungen deswegen. Daher betrachte ich diese Kosten im weiteren Verlauf des Jahres auch anders. Wenn es dann heißt, lass mal am Wochenende zum Nürburgring, dann ist man eher geneigt die 800 km runter und wieder hoch zu fahren, weil das eben nur 70 Euro Diesel kostet anstatt 125 Euro für Benzin. So bin ich z.B. eher bereit, solche Touren zu fahren. Der höhere Dieselabschlag ist ja eh schon bezahlt ... Aber darum geht es hier ja auch nicht ... War das der Seat mit den 110 PS ? Der ist wirklich ziemlich flott und sparsam. Hatte auch so einen gesucht aber nur Grotten gefunden.
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Es ging mir eher um den Vergleich eines E30 mit einem "neueren sparsameren " Gefährt mit mehr Technik. Der 520i braucht wohl fast genau so viel wie der 325ix - das ist klar. Dafür geht bei dem wohl ähnlich wenig kaputt.
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Alltagsauto war der 325ix. Verbrauch um die 10 Liter auf 100km. Das macht so ca. 16 € auf 100 km. Mein jetziger 520d verbraucht 6,3 Liter auf 100km. --> 8,70 € auf 100km Das macht bei 30tkm p.a. exakt eine Ersparnis von 2190,- €. Wertverlust haben beide Fahrzeuge nicht gehabt. Allerdings durfte ich beim E39 so einiges reparieren was es beim E30 schlichtweg nicht gibt. (z.B. Zuheizer Standheizung, Turbo bei 300tkm). Bei einem unverschuldeten Unfall waren wir froh im E39 zu sitzen (Freundin schwanger 8. Monat) - als Touring verkraftet der einen Hecktreffer recht gut. In einem E30 2-Türer hätte das anders ausgehen können. Versicherung E39: ca. 300 € p.a. Versicherung E30: ca. 180,- € p.a. Steuer kostet der Diesel um ca. 120 € mehr. Man kann es schönrechnen wie man will - unterm Strich steht wohl eine schwarze Null was das Ersparte betrifft. Allerdings ist der E39 bei höheren Geschwindigkeiten um Welten komfortabler - und bei 30tkm p.a. ist das m.M. nach wichtig. Für mich selbst würde ein E30 ausreichen (z.B. 324td mit H-Kennzeichen) - für Kind und Kegel ist mir der E39 einfach lieber. Und nochmal zum Thema Sicherheit: Wenn ich meinen Ascona B fahre und in die Eisen steigen muss, dann komme ich mir im E30 wie in einem Raumschiff vor. Was noch gegen den E30 spricht: Nach 1-2 Winter kann man den Wagen bei uns hier zusammenfegen. Selbst mein E39 blüht an allen Ecken und Enden.
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Einen E91 oder F12 würde ich mit Elektrikfehler nicht kaufen. Beim E30 VFL ist das Ganze aber mehr als überschaubar.
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Preisfindung Lederausstattung schwarz
Broznschwem antwortete auf Michael.1968's Thema in Allgemeines
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Preisfindung Lederausstattung schwarz
Broznschwem antwortete auf Michael.1968's Thema in Allgemeines
Was sind 2 M3 Ledersitze in schwarz Wert? Mit SHZ und absolut ohne Risse oder Abschürfungen ? -
Hatte für meinen - echten rostfreien - 316iA mit gleicher Laufleistung, Türenanzahl, Farbe exakt 2950,- € bekommen. Allerdings ohne langes verhandeln. Der angesetzte Preis war 3100,- VB.