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Alle erstellten Inhalte von Speinshi
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Hauptproblem ist, dass das Ganze nur sporadisch auftritt. Wie gesagt: Losfahren, 1km gefahren kein Problem. Dann 1min an der Ampel gestanden: Motor verschluckt sich beim Losfahren und geht immer wieder aus. Später musste man ihn dann konstant über 2000 U/min halten, damit er nicht wieder ausgeht. Nach der Autobahn fuhr er dann wieder ganz normal. Bei Temperaturen bis max. -3° Tiefe hatte ich absolut keine Probleme. Leerlauf TOP (700 U/min) und saubere Gasannahme. Erst nach dem Unterschreiten dieser Außentemperatur hat er angefangen wieder zu mucken.Habe wie gesagt nach einem Marderbiss um großen Schlauch zum KLR alle luftführenden Schläuche erneuert vor etwa 1 Monat. KLR ist abgeklemmt. Habe jetzt einen gebrauchten LMM vom E36 bestellt und hoffe, diesen schnellstmöglich einbauen zu können. Gebe Rückmeldung, wenn er verbaut ist. Da das liebe Getier nachweislich im Motorraum gewütet hat, würde ich mir sämtliche Kabelstränge penibelst anschauen und auf Bissspuren kontrolllieren. Ansonsten hört sich dein Symptom stark nach defekten LMM an. Gruß
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e30 318i und wieder mal Probleme mit dem M40 (Hydros; NW; etc...)
Speinshi antwortete auf ElephantmanWND's Thema in Antrieb
Nein das wird wohl der Keilriemen sein, dessen Spannung bzw. Zustand durch Alterrung dieses von dir beschriebene Symptom verursacht. Gruß -
Ja die Suche nach dem Fehler ist manches Mal die reinste Suche der Nadel im Heuhaufen... . Neu ist so ein LMM richtig teuer,aber eben Neu. Das Problem, bei gebrauchten Teilen ist die Ungewissheit, ob das Teil funktioniert. Gut wäre du hättest jemand mit m40b18 wo du dessen intakten LMM zur Probe ransteckst. Sollte dies nicht möglivh sein, würde ich mir einen günstigen gebraucht Kaufen und schauen ob sich das Fehlersymptom merklich verändert und ggf. Handeln. Gruß
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Hallo gerne doch:-UU. Es schadet auf jeden Fall nicht, das du Zündgeschirr, Zündverteiler sowie den Läufer einer Sichtkontrolle unterziehst.Gerade bei niedrigen Temperaturen und Übergangswiderstand-begünstigender Kondensat-Bildung, wird ein abgebrannter Läufer sich schnell mit starken Unterbrechungen anzeigen. Gerne ist auch mal der Bezugsmarkengeber lose und führt zu spontanen Aussetzern. Das Adaptionskabel wurde von BMW entwickelt, um speziell die am M40 bekannten Leerlaufprobleme zu Korrigieren. Sollte sich ein Leerlaufproblem dennoch zu sehr vom eigentlichen Normalzustand wegbewegen(schwankend, zu hoch, etc), hilft auch die Adaption via Kabel nicht mehr, sondern bedarf es Anhand des Fehlersymptoms einer gründlichen Fehlersuchdiagnostik. Ob der LMM vom 318i (nicht is!) passt, bin ich mir nicht sicher-vielleicht hat damit jemand Erfahrung-denke aber ja. Die Adaption wäre in diesem bereits Integriert, ja. Wie äussert sich dein Problem. Was geht, was nicht? Gasannahme? Gas halten (2500 u/min)? Gruß
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Natürlich, sagt BMW : ''Kunde komm zu uns, wir wollen Geld verdienen:roll:! Entweder ich habe die Fähigkeiten, Werkzeug sowie Lust mit dem Forum das Problem zu lösen oder ich Poste hier nicht und fahre gleich zur Werkstatt. Also was ist nun?
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Da der Luftmengenmesser (Stauklappe) doch ziemlich anfällig und auch eine sehr wichtige Größe ist, würde ich denn LMM mal gegen einen anderen Wechseln. Deine Fehlerbeschreibung sieht doch ziemlich dannach aus. Gruß
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*Klaskugel-Modus an* Ich tippe mal auf das DME-Relais. Gruß
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Ja genau. Zündungsplus (Kl.15) und Masse (Kl.31). Dauerplus (Kl.30) wäre auf Dauer für die Bakterie nicht gut. gruß
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Zurück zum eigentlichen Thema. Warum sollter er denn bei 2500 U/min abriegeln? Was ist mit roter Bereich gemeint?
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Kein Mist!
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Die meisten haben nach der Einführung des Kapitalismus vergessen, wer aufstehen sollte und Gemeinsam für seine Recht kämpft... ist die Zeit der im Keller hockenden Menschen in grünen Jacken und langen Haaren wirklich vorbei? Weinflaschen haben noch kein Pfand und sind nich PET...
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- da der DKS unter der Drosselklappe sitzt, musst du die Drosselklappe ausbauen. Es soll auch Leute geben, die den Dks im eingebauten Zustand durchmessen. Ich habs versucht und dann aufgegeben da man echt net gut rankommt. Wenn du jemanden hättest, der die Drosslklappe (Klappenstellungen: LL,TL,VL) bewegt während du mit den Messspitzen misst, hast du eine Chance ihn ohne Ausbau zu messen. Zum Ausbau benötigst du normales Werkzeug und für die Prüfung ein Handelsübliches Multimeter. -so sollte der Dks defekt sein, würde ich diesen austauschen und nochmal den Motorlauf prüfen. Trotzdem ist es nicht ausgeschlossen, das auch der LLR defekt ist. -Ja und Nein. Das Steuergerät selber, kann sich selber nicht als defekt Äussern, sondern lediglich Sensoren/Aktoren als Fehlerhaft abspeichern. Nehmen wir an, das Steuergerät ist nicht abfragbar, dann wäre an der Stromversorgung ein Fehler, der widerrum intern wie auch im Kabelbaum/Stecker vorliegen kann.
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Ok. Weist du wie man den DKS prüft? Solltest du unbedingt machen, ist an sich eine schnelle Geschichte. Sollte der Dks intakt sein, würde ich mich an den LLR machen, diesen mal reinigen, prüfen im ausgebauten Zustand ob das Schiebstück sich bei drehbewegung des Handgelenks leicht (nicht zu leicht) im Gehäuse bewegt anschließend wieder an den Stecker anschließen, Zündung an und schauen ob er in seine Stellung fährt (Halbgeschlossen) und dann auch dort bleibt. Dieser Sensor bzw.Aktor sind sehr häufig Auslöser für Leerlaufprobs. Das von dir wahrgenomme Geräusch, entsteht durch die unsaubere Verbrennung, verursacht durch das durch Steuergerät falsch bemessene Einspritzverhalten. Solltest du fragen haben, steh ich gerne mit Rat und Tat weiter zur Verfügung. Gruß
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Oh Spannend, eine Grundsatzdiskussion über den Umgang von Prüfern mit zu prüfenden Fahrzeugen... Ich würde deine einzeln gemachte Erfahrung nicht so leichtgläubig auf alle Prüfer duplizieren, da es doch gravierende Unterschiede zwischen ihren Listen die der Durchfallquote als Vergleichswert zu andern Prüfer dienen gibt. Solche Erfahrung macht man nur im Werkstattalltag und nich als ''Kunde'' alle 2.Jahre. Der Prüfer is in der Regel bestrebt, ein nicht Tuv-fähiges Fahrzeug ab zu kassieren. Eine art Vorkontrolle wird nur seitens der Werkstatt gemacht und dient der Orientierung für den Kunden.
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Ein betriebswarmer Motor ist Grundlage für jede AU und sollte vom Prüfenden zuvor Hergestellt werden! Sollte es daran scheitern, empfehle ich einen dringen Werkstattwechsel wegen Inkompetenz:D
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Grundlegend ist es bei einem reglmäßig gewartetem Motor nicht nötig und wird von den Werkstätten als Zusatzeinnahme verwendet. Es sind zwar nur kleine Beträge aber es lohnt... Aussagen ala' Systemreiniger, Kleinteile etc. tauchen dann auf der Rechnung auf und fühlen im großen ''Stil'' die Kasse. So sollte das Treibwerk regelmäßig gewartet sein, so ist eine Motorspülung nicht Nötig, bei allen anderen Fällen wie Kopfschaden, Kurzstrecke, Ölwechselintervalle nicht eingehalten, etc hat die Spülung eine positive Wirkung auf den Motor.
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...schließe mich choppa an. Gegebenenfalls ist ja auch die neue Anlage undicht...was bei Zubehör wie auch teils Original Ersatz-Auspuffanlagen an den Übergängen vorkommt.
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...ich Persönlich nehme die Liqui Moli- Motorspülung und habe Privat wie auch auf Arbeit nur positive Erfahrung damit gemacht. Als Beispiel haben wir bei Zylinderkopfschäden (was bei einem Französischen Autobauer des öfteren vorkommt) immer den Motor mittels Liqui Moli gespült und aus echt total ungepflegten Motoren wieder das beliebte ''Goldgelbe unterm Ventileckel gezaubert:meinung: Der wirkliche Vorteil von dem Moli Zeug gegenüber Diesel ist, das es nachdem der Motor auf Betriebstemperatur ist, Rückstandlos ausdampft...was der Diesel nicht tut.
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Der gelbliche Schlamm in der Entlüftung, ist durch Kurzstreckenverkehr auftretener Ölwasserschlamm. Einfach Sauber machen (Einfriergefahr!). Ist bedenkenlos! Könnte jedoch auch auf eine defekt Zylinderkopfdichtung hinweisen-Wie sieht der Öleinfülldeckel bzw.es unterm Ventildeckel aus (Öl/Schlamm im Kühlmittelausgleichbehälter?) ? Sehen alle Kerzenbilder gleich aus oder gibt es gravierende Unterschiede? Da der Leerlaufregler wie auch der Drosselklappenschalter beim M40 oft die Ursache des Übels sind, würde ich diese kontrolllieren ggf. Tauschen. Ändert sich was wenn du denn LLR abklemmst? Das DME-Relais würde ich erstmal bei Leerlaufproblemen auschließen. Liste mal auf was du schon alles gemacht hast um den Überblick zu schaffen.
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Da gibt es so ne Experten die dort Loctite ranmachen und festknallen. Versuch mittels Fön die nen bissel zu erwärmen und dann mit einer gescheiten Zange, als Beispiel eine Feststellzange, sie Vorsichtig zu drehen...wenn nicht dann ausbohren.
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klickt bei auf und zu.. mir is nur aufgefallen dass die drosselklappe gut verdreckt ist.. gaszug hab ich bisschen angezogen, schien mir zu locker.. wo steckt der LLR? Das immer sehr oft beschriebene ''Klicken'' des Drosselklappenschalters, ist keine Aussage über die elektrische Funktion des Schalters der dem Steuergerät die Drosselklappenstellung signalisiert. Die ''Klickprobe'' sagt lediglich aus, ob der Bowdenzug des Gasseilzuges nicht eventuell ausgehangen ist und der Schalter sich permanent im Teillastbereich befindet. Eine Funktionprüfung des Drosselklappenschalters (Suchfunktion benutzen!) erfolgt am Besten beim M40 bei ausgebauter Drosselklappe mittels Ohmmeter und Sollwerten. Der Leerlaufregler befindet sich wenn du dich Beifahrerseitig vorm Motor befindest an der Saugbrücke links.
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...Ja WAS tritt sporadisch in Erscheinung?