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Ich hatte auch schonmal überlegt, einen E30 als Ringtool aufzubauen. Aber bei aller Liebe zum E30, sollte man sich glaube ich fragen, ob es da heutzutage nicht interessantere Alternativen gibt. Ich mein, mit 'nem E30 für 2.500€ ist's ja nicht getan. Wenn man's richtig machen will, gehen da noch ganz locker 5.000€ und viel Arbeit rein. Käfig, Bremse, Felgen, Sportreifen, Fahrwerk inkl. Lager und Lenker, anderes Lenkgetriebe etc., etc. und dann evtl. auch noch besonders leichte CFK/GFK Karosserieteile und Makrolonscheiben?! Lohnt es sich da nicht eher, eine Basis mit mehr Potential für etwas mehr Geld zu nehmen, in die man dann das ganze Geld und die Arbeit steckt? Z.B. E36 M3 oder Porsche 944 Turbo für ~10.000€? Oder Opel Speedster Turbo der mit 'n paar Euro fünfzig extra 300PS auf serienmäßig nur 1000kg hat, für gute 20.000€? Und der dann nur noch Rad/Reifenkombi und 'n Öhlins Fahrwerk braucht? Einen E30 als Ringtool würde ich wohl nur fertig kaufen, ohne dann noch viel rein zu stecken. An sich ist es aber sicherlich ein interessantes Thema, wer den leichtesten E30 im Lande hat.
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Ich wollte grad schreiben, dass es ja wohl der viel größere Gag ist, wenn ein Fahranfänger das Limit von Sportreifen versucht auszuloten, und gar damit versucht zu driften. Denn die haben einen viel schmaleren Grenzbereich als normale Straßenreifen. Allerdings hab ich mir grad nochmal die Bilder vom verunfallten Auto angeschaut, und frag mich jetzt ernsthaft was für Sportreifen das sein sollen, mit so viel Negativprofil.
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Also ich fahre nun über 11 Jahre Auto, und das auch nicht immer so wirklich langsam. (Der jetztige 320i verleiht meinem Fahrstil aber doch eine gewissene Gediegenheit.) Gedreht hab ich mich auch schon ein paar mal. Aber immer nur auf der Rennstrecke. (Und natürlich bei Fahrtrainings auf normalen Testgeländen.) Noch nie auf öffentlichen Straßen. Gelernt hab ich die ersten paar Wochen auf dem heckgetriebenen 2.0l-Sierra meiner Eltern. In einem sehr schneereichen Februar auf dem Land. Da hat man sehr schnell gemerkt woher der Wind weht. Erstes eigenes Auto war dann ein '83er Corsa A 1.0S mit 45PS. Halte ich persönlich auch für nicht verkehrt. Meiner Meinung nach sollte man erstmal Untersteuern beherrschen, bevor man meint mit Übersteuern spielen zu können. Zudem kann auch so mancher Fronttriebler provokant gefahren durchaus ordentlich übersteuern. Die heutigen ESP-Systeme tragen aber ganz sicher nicht dazu bei, dass man autofahren lernt. Da geb ich meinem Vorredner absolut recht. Im Gegenteil, selbst Leute die mal einigermaßen fahren konnten, scheinen es damit zu verlernen, da es einfach die Grenzen der Physik verschleiert. Wenn man aber nicht die Ambition hat Auto fahren zu lernen, und sich von den Grenzen der Physik fern hält, kann einem so ein ESP sicherlich bei einem gefahrenarmen Leben im Straßenverkehr behilflich sein. (Etwas weniger diplomatisch: Wer zu blöd ist zum Autofahren, ist mit ESP sicherlich besser aufgehoben.)
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Der 318er sieht doch sehr fair aus. Selbst wenn man sich in der Mitte bei 1.250,-€ trifft. Wenn der bei näherem Betrachten auch noch so 'nen fitten Eindruck macht, und tatsächlich nichts dran zu machen ist... Nur Automatik wäre für mich persönlich nichts. Edit: Gab's das so? Kein Chrom um die Seitenfenster, und auch keine lackierten Stoßstangen/Außenspiegel?! Zudem ganz original ist auch sonst nicht. Is-Lippe, weiße Blinker und Nachrüstradio hat er.
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Da hast Du Dir eine arbeitsreiche Basis gesucht. Drück Dir die Daumen, dass Du ihn wieder ordentlich hin bekommst. Dann wäre ein weiterer gerettet.
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Niemals würde ich dann meinen E30 auseinander reißen. Lieber fahr ich den nur noch vier mal im Jahr mit dem guten alten Verbrennungsmotor, und juckel dafür im Alltag so 'ne Spritsparkiste runter. Und wenn das Ding dann auch noch Mittelmotor mit Heckantrieb hat, nur 550kg wiegt, und in 10 Sek. auf 100 geht, sollte das auch kein allzu großes Übel sein.
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Ich verstehe nicht, was es da zu kotzen gibt. Wenn ich mir so die Daten des Loremo GT anschaue... Motor LOREMO LS 2-Zylinder-Turbo-Diesel LOREMO GT 3-Zylinder-Turbo-Diesel LOREMO EV Elektro-Motor Leistung 20 kW / 28 PS 45 kW / 60 PS 20kw, Li-Ion V max 170 km/h 200 km/h 170 km/h Beschleunigung 10s (0-100km/h) 15s (0-100km/h) Getriebeart 6-Gang Schaltgetriebe 6-Gang Schaltgetriebe 2-Gang Schaltgetriebe Antrieb Mittelmotor / Heckantrieb Mittelmotor / Heckantrieb Mittelmotor / Heckantrieb Verbrauch 2,0 l/100 km 3,0l/100 km 6kwh / 100km Reichweite > 1.000 km (20-l-Tank) > 700 km (20-l-Tank) 150 km Gewicht Luftwiderstand Cw=0,20 Cw=0,20 Cw=0,20 Sitze 2+2 2+2 2+2 Maße (l x b x h) 380 cm x 140 cm x 114 cm 380 cm x 140 cm x 114 cm 380 cm x 140 cm x 114 cm Preis 17.000 Euro 24.000 Euro Serie Airbags, Rußfilter, Radio Airbags, Rußfilter, Radio Airbags, Radio Extras On-Board-PC, Klimaanlage, MP3-Player, Navigationssystem On-Board-PC, Klimaanlage, MP3-Player, Navigationssystem On-Board-PC, Klimaanlage, MP3-Player, Navigationssystem
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Ganz so schwarz seh ich für unsere nähere Zukunft noch nicht. Als Alltagsauto könnte ich mir durchaus vorstellen sowas zu fahren: http://evolution.loremo.com
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Ich hab vor kurzem meinen 320i für 1600€ gekauft. Da ich nicht bereit war, durch die halbe Republik zu reisen, um mir dann irgendwelche Wracks anzuschauen, und ich den Wagen wenn überhaupt auch schnell brauchte, dachte ich insofern auch einen gewissen Lokal- & Expresszuschlag gezahlt zu haben. Aber ich schaue immer noch fast täglich in den Börsen nach guten Autos. Da finde ich kaum ein Auto, das ich als ansehenswert betrachten würde. (Wobei ich fast nur M20 & M42 beachte.) Die Tage war ein sehenswerter dunkelblauer 320i Touring für ~2.200€ drin. Wollte ihn grad raus suchen, scheint aber bereits verkauft zu sein.
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Auf jeden Fall würde ich mit dem positiven Sturz nicht mehr fahren! Mich wundert's auch, dass Du nichts merkst. Das Heck müsste Dir beim Fahren die ganze Zeit nach rechts wandern. Edit: Das Spaltmaß am Kofferraumdeckel ist auch sehr auffällig. Schau Dir mal von innen (vom Kofferraum) aus den Dom an, wie der aussieht.
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Wenn der Stecker selbst schmilzt liegt's wohl an 'nem zu billigen Stecker. Denn entweder ist der Übergangswiderstand zwischen Zigarettenanzünder und Stecker zu hoch, oder die Widerstände im Stecker selbst sind zu hoch.
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Also wenn er beim Kickdown vom 1. in den 2. schaltet, würde ich mir Gedanken machen.
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Vielleicht sollte man für solche Zwecke die Verkabelung des Zigarettenanzünders etwas größer dimensionieren. Ich hab mit so einem Wandler schon sehr gute Erfahrung gemacht. Da sind ein Arbeitskollege und ich mit 'nem Skoda Superb aus Südfrankreich heim gefahren. Wir haben uns dann über knapp 10 Std. immer wieder mit dem Fahren abgewechselt. Einer fuhr, und der andere saß mit dem Laptop im Fond und hat gearbeitet. Den Laptop haben wir insgesamt bestimmt 8 Std. am Stück über so 'nen Wandler laufen gehabt, und da ist nichts passiert. Nun war das im Fond vom Skoda kein richtiger Zigarettenanzünder, sondern eine 12V-Anschlussbuchse in Zigarettenanzünderform. Wie sie auch manche Autos im Kofferraum haben. Könnte sein, dass die etwas üppiger verkabelt ist, als ein 80er Jahre Zigarettenanzünder.
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Also 1400,-€ für die Teile. + gekürzte Dämpfer + Lackierung der lackierungsbedürftigen Teile + Versandkosten + Arbeitsaufwand Ich kenn Dein Auto ja nicht, aber es scheint ja in top Zustand zu sein, wenn Du Dich um solche Sachen kümmern kannst. Sei's drum... 700€ bringt er vielleicht noch. Wie wär's, wenn Du das Auto verkaufst, das eingeplante Geld für's Zubehör drauf legst, und Dir einen 325i kaufst?! Verbastelte Exemplare mit dem ganzen Gedöns inklusive gibt es sogar günstiger als originale. Vielleicht findest Du ja sogar einen, der noch getönte Heckscheiben und 'nen Heckspoiler hat.
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@ Dennis: Ich arbeite nebenbei bei einer Autozeitung, und fahre da auch Verbrauchsmessfahrten. Wir fahren 110km. Das ist ein Mix aus Stadt/Land/Autobahn. Es wird dabei wirklich sehr verbrauchsarm gefahren. Früh schalten, hohe Gänge, viel rollen lassen. Allerdings ist auch ein Autobahn-Vollgasstück mit drin, bei dem unter hohen Drehzahlen hochbeschleunigt wird, und wo auch (wenn möglich) Höchstgeschwindigkeit gefahren wird. Und die Verbräuche die ich da bisher gemessen hab, sind auch immer 1:1 im Heft erschienen. Was damals in den 80ern war kann ich natürlich nicht sagen. Ich müsste mal in's Archiv gehen, und schauen was wir damals so gemessen haben, und vielleicht mal ein paar Dienstältere Kollegen fragen, wie damals gemessen wurde. Ich wollte aber eh mal mit meinem 320i die Verbrauchsrunde fahren. Bin dann mal gespannt, was dabei raus kommt.
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@ Höbber: Wir hatten vor kurzem einen Vergleichstest. Mazda 6 2.5 (170PS) und Opel Insignia 1.6 Turbo (179PS). Der Opel hat einen die ganze Zeit nur verleitet richtig auf die Tube zu drücken, weil unten rum einfach nichts kam, und hat im normalen Fahrbetrieb dann richtig gesoffen! Der Mazda mit seinem 2.5-Liter Sauger ließ sich viel besser fahren, und hatte dabei auch Verbrauchswerte die vollkommen in der Norm blieben. Also zumindest in diesem Fall konnte mich das Downsizing nicht wirklich überzeugen. Auf der Verbrauchsrunde hat sich der Opel nur 0,6l mehr weg genommen. Aber im Alltag war er zumindest subjektiv so lahm, dass man ihm die ganze Zeit nur per Gaspedal in den Hintern treten wollte - was dann natürlich zu Mehrverbrauch führt. @ Dennis: Was verstehst Du an den Verbräuchen in AMS & Co nicht?
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Ja, die GLPs sind 'ne sehr gute Alternative zu Touri-Fahrten.
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Beim dem Roten sieht der Teppich im Innenraum grausam aus. Der scheint innen schon ein bisserl Wasser gesehen zu haben. Entsprechend wird er voraussichtlich gammeln.
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Ich habe mich ein einziges mal auf der Nordschleife gedreht. Und das war komischerweise auch die Metzgesfeldkurve. Es war ganz grausames Wetter. Im November oder so mit nasser, teilweise Laubbedeckter Fahrbahn. Aber ich hatte noch genau eine Runde auf meinem Ticket, war eh am Ring, und wollte noch eben die Runde einlösen. Bin dann dort auf 'nen E90 und 'nen X3 aufgelaufen, die ich irgendwie schneller eingeschätzt hätte. So musste ich die Kurve stärker anbremsen, und das Heck drehte sich leicht ein. Wollte dann in dem instabilen Zustand nicht mehr am Lenkrad kurbeln als unbedingt nötig, und hab stattdessen den inneren Kurb großzügig in die Linie mit einbezogen. Der ist da allerdings ziemlich hoch, und hat mir das Auto dann rum geschmissen. Allerdings konnte ich den Wagen glücklicherweise auf der Strecke halten, und nach 'nem 360°-Dreher direkt weiter fahren. Die paar Sachen die im Auto lagen, sind aber ganz schön durch die Gegend geflogen (Warndreieck, Verbandskasten, (Plastik)Flasche Wasser).
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Der Jordan-Nachfolger für Antriebstechnik soll z.B. sehr gut sein. Hab den aber selbst noch nicht gehört. Mal schauen, wer für Kolbenmaschinen kommt. Was der Münch da grad übergangsweise veranstaltet geht mal gar nicht.
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Am Ring bin ich schon mehrmals im Jahr. War auch dieses Jahr schon schätzungsweise knapp 10 mal da. Letzte Woche noch. Nur hab ich halt in den letzten 1,5 Jahren selbst keine Runden mehr auf der Nordschleife gedreht. (Auf dem GP-Kurs schon.)
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Also ich find's nicht schlecht bei uns an der FH. Aber es ist auch schwierig zu beurteilen. Man kennt ja eigentlich nur seine eigene FH, und seinen eigenen Studiengang. Anfänglich hab ich Wirtschaftsingenieurwesen in Wilhelmshaven studiert. Dann hab ich aber nach Köln zur Fahrzeugtechnik gewechselt. Somit hab ich immerhin ein bisserl 'nen Vergleich. Die Studienbedingungen fand/find ich aber in Wilhelmshaven und Köln gleich gut.
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Tja, die Preise sind heutzutage echt nicht mehr feierlich. Ich war jetzt auch schon 1,5 Jahre nicht mehr auf der Schleife. Eigentlich wollte ich dieses Jahr im Rahmen von 'nem freien Fahren des DSK drauf. Aber nun will ich erstmal schauen in wiefern sich das für mich noch lohnt. Denn zum spazieren fahren gehe ich nicht auf 'ne Rennstrecke, und alles weitere muss ich erstmal schauen, ob ich meinem E30 das zumuten möchte. Evtl. geht sonst der Trend zum Zweit-E30. Dann muss ich mir halt irgend 'ne verbastelte Tuning-Schleuder für solche Aktionen kaufen, die mir dafür nicht zu schade ist.
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Das hat auch niemand bestritten. Aber wenige gehen einen so professionellen Weg wie Du ihn gegangen bist. Viele meinen sie wären als Meister vom Himmel gefallen. Allein wenn ich mir mal die aktuellen Formel 1 Fahrer so anschaue... Die sind ja fast alle jünger als ich.
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Ich muss jessi da absolut beipflichten. Denn auch wenn wir es nicht "Rennen" nennen würden... Der ein oder andere Unerfahrene würde sich evtl. dazu verleiten lassen, einem erfahreneren hinterherzufahren. Da er aber im Gegensatz zu seinem Vorausfahrenden nicht genau weiß was gleich auf ihn zu kommt, und wie er das Auto ausbalancieren muss, ist er ganz schnell in der Planke. Sicher glaube ich, dass die Leute hier einigermaßen fahren können, und Ihr Auto nicht gleich in der ersten schnell gefahrenen Landstraßenkurve in den Graben setzen. Aber die Nordschleife ist meiner Meinung nach der falsche Ort um erste Rennstreckenerfahrungen zu sammeln. Ich habe vor einiger Zeit noch davon gehört, wie ein professioneller Fahrer, einen ziemlich teuren italienischen Sportwagen dort in die Planken gesetzt hat. Er meinte er könnte gleich in der ersten Runde ein bisserl loslegen. Damit meine ich nicht seine generell erste Runde, sondern seine erste Runde an dem Tag (vielleicht auch in dem Monat). Ich persönlich brauche 2-3 Runden zur Begutachtung der aktuell vorherrschenden Bedingungen, und mir stellen sich alle Haare auf, wenn ich höre dass sich jemand "Profi" nennt, und dann die Schleife so auf die leichte Schulter nimmt. Und jeder, der nicht die komplette Schleife inkl. jeder Kurve komplett in Gedanken nachfahren kann, sollte absolut nicht mehr als Besichtigungsfahrten wagen! Ich persönlich fahre z.B. auch sehr gern auf ganz normalen Rennstrecken. Denn im Gegensatz zur Nordschleife, kann man dort sehr viel ausprobieren, und mit dem Auto spielen, ohne das es sofort in einem Totalschaden endet. Denn dort gibt es Kiesbetten, die zum Abfangen weitaus schnellerer Autos geeignet sind. Und selbst wenn die Strecke bisher absolut unbekannt war, hat man den Kurvenverlauf im Normalfall nach 3 Runden einigermaßen intus.