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choppa

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Alle erstellten Inhalte von choppa

  1. Heute war auch ein super Tag um mal im Schnee vor die Tür zu gehen. Die olle Ente hat mich richtig blöd angeguckt, so als wenn sie wußte daß ich sie fotografiere Sie hat sich ein paar mal richtig "Imponiergehabemäßig" vor mir aufgebaut, ist aber trotzdem auf sichere Distanz geblieben. Vielleicht war das der Boss, der mir sagen wollte "Bis hier hin und nicht weiter" Jungtiere waren eigentlich nicht dort, sonst wäre dieses Verhalten auch recht normal.
  2. Das Amazon mit Viren infiziert ist, ist eigentlich ziemlich unwahrscheinlich. Natürlich könnten fremdverlinkte Inhalte auf deren Seiten bösartige Skripte enthalten, aber wie gesagt schon eher unwahrscheinlich. Dem Bildschirmfoto nach sieht es so aus, als wenn der Trojaner, Virus oder was auch immer nicht so richtig erkannt und zugeordnet wird. Es steht dort immer was von GENERIC. Die Bezeichnungen ENGINE A und ENGINE B sagen aus, welche der beiden Virenscanner die virenähnliche Aktivität bemerkt hat. (GDATA arbeitet ja mit 2 parallelen Virenengines) Es macht laut Protokoll den Anschein, daß sich der Schadcode über ein Javascript eingeschleust hat. Würde also bedeuten daß das irgendwann beim Surfen passiert ist, und eine Schwachstelle bei JAVA und dem damit verbundenen Browser ausgenutzt wurde. Durch Updates von JAVA und dem Browser, sowie einem Gastaccount mit eingeschränkten Rechten wäre vielleicht nichts passiert. Hat GDATA den Code durchgelassen oder war es Antivir ? Bei GDATA kann ich mir das weniger vorstellen, da es hammerhart prüft.
  3. Hier liegt immer noch viel von dem weissen Zeugs rum. Die Strassen werden fast gar nicht gestreut und sind überall total glatt (obwohl sie manchmal wie freigeräumt aussehen) Aber wenigstens ein paar Geschöpfe haben anscheinend Spaß daran daß es so saukalt ist
  4. Ja, da habe ich auch schon von gehört. Aber das klappt nur in Zusammenhang mit bestimmten Programmen. Beispielsweise kann ich Code in ein JPEG einbetten, der beim Öffnen der Bilddatei dann auf einen bestimmten Bildbetrachter ausgerichtet ist. (also wenn dort eine bekannte Schwachstelle vorhanden ist) Öffnet man dieses präparierte JPEG allerdings mit einem anderen Bildbetrachter passiert wiederum nichts. Diese Dateien sind also nicht direkt infizierbar, sondern es wird indirekt infiziert weil Schwachstellen in einer Anzeigeengine ausgenutzt werden. Naja, natürlich ist auch dies nicht zu unterschätzen - kommt aber wirklich nur sehr selten vor daß man damit mal infiziert wird. Es müssen dazu viele Faktoren passen. Ein einziges Programmupdate und schon kann es u. U. gar nicht mehr klappen. Wenn der TE seine Daten nochmal mit einem sauberen Scanner prüft (wie Du es ja schon beschrieben hast) dann ist er eigentlich auf der sicheren Seite. @Kai: Irgendwo habe ich noch ein Tool was dir die alte XP Menüleiste wiederbringt. Ich muß das mal in Ruhe suchen. Es kostet zwar ein ganz klein wenig Rechnerleistung, allerdings wäre dies wohl nur meßbar.
  5. Solange es sich bei deinen Daten nicht um infizierbare Daten handelt, kannst Du sie natürlich auch retten. Bilder oder MP3s sind unkritisch. Ausführbare Dateien (EXE) oder auch Word-/Excel Dokumente sind da etwas kritischer. (Letztere können auch Makroviren enthalten, was aber eher selten vorkommt) All dieses Zeug kannst Du mit einer Rettungs-Cd beiseite schaffen. Wichtig ist aber, daß die Daten nicht unter dem infizierten System beiseite geschafft werden. Wenn Du mit Acronis ein Vollbackup gefahren hast, dann bekommst Du auch dein Betriebssystem wieder zurück. Auch hier mußt Du beachten daß sich ein möglicher Virus nicht gleich wieder ins frische System hineinschreibt. Daher den Rechner komplett ausschalten (um den Arbeitsspeicher zu leeren) und DIREKT von der Acronis-Rettungs-CD booten. Die infizierte Festplatte darf nicht angetastet werden. Jetzt das Backup von einem "sauberen" Datenträger (z.B. DVD oder externe Festplatte) direkt über die infizierte Festplatte bügeln. Somit wird die Festplatte komplett überschrieben, samt Bootsektor. Damit hast Du die Sicherheit, daß das Virus nicht unmittelbar nachgeladen wird. Prüfe später auch alle Daten auf anderen Speichermedien, mit denen Du in letzter Zeit gearbeitet hast. Oft sind Viren so programmiert, daß sie sich erst nach einiger Zeit bemerkbar machen. Der Zweck besteht darin, sich erst einmal unbemerkt weiterverbreiten zu können. Wäre schließlich blöd wenn Du dein System wiederherstellst (oder ein neues WIN 7 installierst) und irgendwann greifst Du auf eine kürzlich gespeicherte Datei zu, die noch von früher infiziert ist.
  6. http://www.heliweb.de/darkness/Smileys/104.gif http://www.heliweb.de/darkness/Smileys/36.gif
  7. Genau so ist es. Neu muß es auf jeden Fall, egal ob Win XP oder 7
  8. Entscheidend ist auch die Defragmentierungs-Strategie. Bei manchen Tools kann man festlegen ob Dateien nach Namen, Grösse oder letzten Zugriff angeordnet werden sollen. Zum Beispiel erweist es sich als vorteilhaft, Dateien nach letztem Zugriff anordnen zu lassen, wenn man bestimmte Programme immer wieder und wieder benutzt. Wühle ich mich hingegen z.B. durch große Dokumentenordner oder Fotoalben, dann ist eine Datenanordnung nach Namen besser. In jedem dieser Fälle werden halt Speicherlücken geschlossen und die gewünschten Daten in die schnellsten Sektoren der Festplatte geschrieben. Somit erklärt sich dann auch der schnellere Start von Firefox. Einerseits liegen die benötigten Daten an der schnellsten Zugriffsstelle der Festplatte, andererseits ist es für den Schreib-/Lesekopf "leichter" die Daten fein säuberlich hintereinander einlesen zu können, anstatt alles über die gesamte Festplatte versprengt zusammentragen zu müssen. Die mechanischen Stellzeiten des Lesekopfes verringern den Datendurchsatz rapide. Es ist schließlich auch leichter 1000 Murmeln vom Boden aufzusammeln, wenn sie hintereinander gelegt wurden, anstatt im ganzen Raum wild verteilt zu sein Nach welchem Sortierprinzip Windows mit seinem eigenen Defrag-Programm arbeitet weiß ich nicht. Ich vermute aber mal nach den Zugriffen der zuletzt benutzten Programme. Der Nachteil beim Defragmentieren liegt eigentlich nur darin daß die Festplatte schneller altert, weil schließlich viel darauf rumgerödelt wird. Wer zwei Festplatten sein eigen nennen kann, der bekommt einen leichten Vorteil wenn er die Auslagerungsdatei sowie die Temporären auf eine andere Festplatte auslagert. Das verringert die ständigen Neupositionierungen der Leseköpfe, weil auf der einen Platte die benötigten Daten zusammengetragen werden, während auf der anderen temporäre Daten angelegt werden. Wer viel RAM besitzt kann auch eine RAM-Disk anlegen und dort hineinspeichern. Ist erst einmal alles ins RAM kopiert, dann geht der Datenabruf wie die Feuerwehr. Praktisch Null mechanische Zugriffe auf der Festplatte. Nach einem Neustart sind auch die unnützen, temporären Daten gleich weg. Die meisten Fragmente entstehen nämlich durch das ständige Anlegen temporärer Dateien und die dynamische Grössenänderung der Auslagerungsdatei. Bei dieser Methode ist aber Vorsicht geboten, wenn man an wichtigen Sachen arbeitet. Nach einem Rechnerabsturz wäre alles verloren. Auch Treiberinstallationen sind in einer RAM Disk kritisch. Oft werden dabei temporäre Daten abgelegt, auf die der Installer nach einen Neustart zugreifen will. Die sind dann natürlich nicht mehr vorhanden. Folge wäre im schlimmsten Fall ein zerschossenes Betriebssystem aufgrund einer unvollständigen Treiberinstallation.
  9. Setz doch eine ganz normale Knarre mit entsprechender Nuß auf die obere Mutter am Domlager an. Dann ziehst die Kolbenstange des Stoßdämpfers auseinander und legst ein quer eingeschnittenes Stück Gummischlauch um die Kolbenstange. (Stange mit Bremsenreiniger abputzen und fettfrei machen, so haftet das Gummi perfekt) Dort kannst Du dann mit einer großen Zange wunderbar zudrücken und ein Mitdrehen der Kolbenstange verhindern, ohne diese dabei zu vermackeln. Geht wunderbar wenn man alles zusätzlich in einem Schraubstock eingespannt hat.
  10. Die Person über mir kennt die Gedanken der 2. Person über mir ? http://www.bulls-club.de/wp-content/forum-smileys/smiley_emoticons_glaskugel2.gif
  11. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute !
  12. Hmmm, aber das widerspricht doch den allseits beliebten Klimazielen. ? Ich meine, wenn der Traum eines Kleinwagenfahrers näher rückt sich endlich eine PS-starke Benzinvernichtungs-Maschine zulegen zu können .... dann müssen wir ja bald alle elendig vor die Hunde gehen ! ?
  13. Der einzige Vorteil den ich momentan bei der Anschaffung eines Wechselkennzeichens erkennen kann besteht darin, daß man noch ein paar Reserveschilder zur Verfügung hat, falls eines mal verbeult oder unansehnlich ist - und das wars dann auch schon. Schäuble = http://www.heliweb.de/darkness/Smileys/37.gifhttp://www.heliweb.de/darkness/Smileys/GamblMoney.gif
  14. choppa

    Edersee 2011

    Cool http://www.heliweb.de/darkness/Smileys/104.gif
  15. Mathes, da sieht man mal wieder wer hier schon etwas älter ist, und sich noch an die Probleme alter Opel / VW erinnert Naja, sofern es eben wirklich der gesuchte Fehler ist - kann man natürlich aus der Ferne nie ganz genau sagen.
  16. Rot sieht ja schick aus, aber den Aludeckel samt Kühlrippen hätte ich persönlich nicht lackiert, da es der Wärmeabfuhr dient. Schade nur daß das Ganze wieder dreckig wird. Naja, allerdings bekommst es auch schnell wieder mit nem Hochdruckreiniger sauber. Falls der Entlüftungsnippel durchs lackieren verstopft, kann es passieren daß es Öl aus den Simmerringen haut, sollte es im Differential zu temperaturbedingten Überdruck kommen. Der Druck sucht sich die schwächste Stelle. Ich gehe aber mal davon aus daß Du darauf schon geachtet haben wirst. Ich bin mir allerdings jetzt nicht 100%ig sicher, aber ich meine das Difflager sitzt von der Einbaulage nicht richtig im Deckel ?
  17. Der Ausbau des Ölfilterflansches ist recht einfach. Das ganze Teil wird in der Mitte von einer einzigen, großen Hohlschraube gehalten. Wenn Du die losdrehst kannst Du den Flansch abnehmen. Tip: Bei manchen Motoren ist am Kopf der Hohlschraube eine Weicheisendichtung vorhanden. Laß die besser beim Zusammenbau weg und zieh die Schraube einfach nur fest an. Sie hat einen konischen Kegel und dichtet sich selbst ab. Der Weicheisenring bringt eher den Effekt, daß dir da das Öl raussuppt und Du es nicht dicht bekommst. Weiß der Teufel was sich BMW dabei gedacht hat. Hab mir wegen dieser Dichtung einmal die Garage geflutet und nach 2 erfolglosen Abdichtungsversuchen wurde es dann auch ohne diesen Weicheisenring problemlos dicht - und zwar auf Anhieb. Ich rede von Teil 5 - bringt mehr Streß als Segen - weg damit
  18. Die Personen über mir machen noch den Schalter kaputt ... http://www.heliweb.de/darkness/Smileys/29.gif
  19. Ich würde schauen ob nicht Falschluft gezogen wird. Sprüh doch das Drosselklappenteil dieser Monopoint-Einspritzung bzw. des Pseudo-Vergasers mit Startpilot nach Undichtigkeiten ab. (Ruhig das Ding beim Sprühen mal vorsichtig etwas nach links / rechts biegen) Jetzt wo es kalt ist zieht sich gerne mal der Gummisockel bzw. die Dichtung darunter zusammen, gerade wenn sie sowieso schon rissig sein sollte. Dann ziehts Falschluft vorbei am Drosselklappenteil in die Ansauge. Kannst auch mal versuchen rund um die Gummiteile alles mit Silikonspray etwas geschmeidiger zu machen. Ist es dann besser geworden, hast den Fehler gefunden. Zweite Möglichkeit: Auf dem Ansaugschnorchel befindet sich eine Unterdruckdose die der automatischen Sommer-/Winterverstellung dient. Bei Minusgraden wird durch Klappenverstellung innerhalb des Schnorchels wärmere Ansaugluft von unten aus dem Motorraum angesaugt. (Das ist dieser helle, große Luftschlauch der dann zum warmen Abgaskrümmer führt.) Damit soll verhindert werden, daß das fein zerstäubte Gemisch im Einspritz-/Drosselklappenteil nicht aufgrund der eiskalten Ansaugluft kondensiert - was dann nämlich zu einer dickeren Tropfenbildung führt und damit Ruckeln verursacht. Wäre möglich daß die Klappenverstellung klemmt und eiskalte Aussenluft direkt von vorne eingezogen wird. Bei den ganz alten Opel gab es da früher schon mal Streß mit.
  20. Den Personen über mir sei mitgeteilt, daß ich heute Bluna auslasse weil gestern schon genug
  21. Genau, der E30-Talk ab 18 kann kommen, Person über mir
  22. Das Zahnflankenspiel ist teilweise auf 100stel Millimeter einzustellen. Ob es stimmt sieht man im geöffneten Zustand. Auf den Zahnradflanken kann man bei genauem Hinsehen sowas wie Abdrücke bzw. einen Schimmer sehen. Der sollte satt in der Mitte der Zahnradflanken aufliegen.
  23. Wechsle am besten nur die Simmerringe an den beiden Diff-Ausgängen. (Dazu dann auch nur die Flansche rausziehen und nicht ALLES demontieren.) Vorne am Diff-Eingang befindet sich zudem eine Schraube, die mit Siegellack gesichert ist. Wenn es sich irgendwie vermeiden läßt, dann laß es am besten in Ruhe - sofern da alles dicht ist. Hat was mit dem Zahnflankenspiel zu tun, was Du dir sonst verstellen kannst. Selber bekommst Du das nicht mehr hin und würdest dir evtl. ein Brumm-Differential bauen Weiterhin sollte man darauf achten daß der Entlüftungsnippel am Deckel frei und sauber ist. Etwas Spiel ist übrigens normal, z.B. beim schnellen hin- und herdrehen der Flansche. Sobald wieder Öl aufgefüllt ist, ist auch das Spiel wieder gedämpft. Zuviel darf es natürlich auch nicht sein - also kein starkes Klackern beim Drehen.
  24. Das würde die Person über mir wohl zu gerne wissen
  25. Oft gepostet und hat oft geholfen: Wenn Du diesen Luftspalt an der HA nicht mehr hast, dann liegen die Silentblöcke auf. Sorry Mathes, natürlich "Tonnenlager" Die resultierende Geräuschentwicklung kann immer etwas anders sein, meist ein Schleifgeräusch. Dies ändert sich auch je nach Belastung der Achse. Mal hört man es beim Gasgeben oder Bremsen, mal bei Seitenneigung usw. Hängt davon ab wie / wo der Alukern des Lagers ausgerissen ist und wie weit das Ganze fortgeschritten ist.
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