choppa
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Falls Du zwei RAM Riegel verbaut hast, dann probiere doch mal das wechselseitige Betreiben von nur jeweils einem einzelnen Speicherbaustein. Zwischendurch den PC gut auslasten (Spiele o.ä.) Sollte ein faules Ei dabei sein wirst dann feststellen können welcher Riegel das ist. Erscheint der Bluescreen überhaupt nicht mehr ist softwareseitig zu suchen, wie natürlich auch bei den anderen verbauten Hardwarekomponenten nachzuschauen. Zuallererst würde ich alle Hardware mit nicht digital zertifizierten Treibern überprüfen, das sind oftmals mehr als man denkt. Schau mal ob Du dafür neue, zertifizierte Treiber erhältst. In der Regel funktionieren nicht signierte Treiber, aber es kann halt auch Ausnahmen geben. Und wenn ein solcher Treiber in einem Speicherbereich rummacht der eigentlich für andere Systemprozesse genutzt wird dann knallts. Wenn es hart auf hart kommt dann bleibt nur noch eine aufwändige Schritt für Schritt Fehlersuche übrig. Bedeutet den PC mit minimalst notwendigen Komponenten laufen zu lassen, also gerade mal Grafik, Tastatur und Maus - alles auch nur auf minimalste Einstellungen. Antivirenprogramme und alle nicht benötigten Autostartprogramme vorübergehend abschalten. Jedes überflüssige CD-ROM, jede weitere Steckkarte - alles raus. Dann die Komponenten Stück für Stück einbauen und den Rechner immer wieder prüfen. Taucht der Bluescreen bei Einbau einer Komponente wieder auf, ist zu prüfen ob sie defekt ist oder ob es an dem Treiber liegt. Zum Schluß sollten die Softwarekomponenten nach und nach aktiviert werden. Das kann in extrem blöden Fällen ein ziemlicher Zeitaufwand sein, aber ohne irgendeinen Anhaltspunkt ist das die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
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Herzlichen Glückwunsch !
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Die ultimative Action, nur ideal auf einem 1,40m LCD-Bildschirm anzusehen. Reizt euer Heimkinosystem bis aufs Extremste aus. Erlebt ein mitreissendes Feuerwerk der Emotionen. Extrem düstere Hardcore-Thriller, welche den Liebhabern alter Schwarzweiß-Krimis das Blut in den Adern gefrieren lassen. Absolut "Uncut" - erspart die Maniküre, da man sich beim Anschauen die Fingernägel abkaut (Leihgabe eines Arbeitskollegen)
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Alles Gute zum Geburtstag !
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Herzlichen Glückwunsch !
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Mir sind vor allem meine Fotos wichtig, da sind Momente drauf die nie wieder kommen. Nebenbei natürlich auch Unmengen Programme, Filme und Musik. Die Daten habe ich immer verfügbar, weil die entsprechende Festplatte im PC verbaut ist. In regelmäßigen Abständen synchronisiere ich die Daten auf einen NAS Server UND noch einmal über USB auf eine externe Festplatte, die später völlig vom Strom getrennt in einer Schublade herumschimmelt. Die Daten zum NAS übertrage ich nicht mittels der üblichen Windows-Freigaben (SMB), sondern über das FTP-Protokoll. Der Vorteil liegt bei einer wesentlich höheren Übertragungsgeschwindigkeit als wie es mittels Dateifreigabe von Windows passieren könnte. Im Schnitt schaffe ich eine Geschwindigkeit von ca. 45 MB/s lesend und 38 MB/s schreibend im Netzwerk. An USB 3.0, mit der externen Platte ca. 80-105 MB/s - eine Quälerei ist das Kopieren grösserer Daten somit nicht. Über USB kopiere ich dazu nicht mit dem Windows-Explorer, sondern mit TERACOPY (portable Version). Dieses Programm bildet CRC-Prüfsummen und so wird fehlerhaftes kopieren vermieden, was gerade über USB schnell mal passieren kann. Der NAS-Server läuft nicht als RAID, es wird einfach im Linux-Dateiformat EXT2 auf Festplatte gespeichert. Verreckt das NAS, kann man die Daten mit einer Linux-CD leicht wieder zurückkopieren. (Es gibt dazu auch noch einen guten Treiber der es ermöglicht die Linux-Dateiformate unter Windows lesen zu können). Meine Daten habe ich also 1x im laufenden Arbeitssystem, 1x auf dem NAS und 1x sicher in der Schublade. Festplatten waren vor einiger Zeit ja nicht so teuer wie heute, mir war es ziemlich wurst daß ich praktisch mehrere Platten kaufen musste. Nachdem ich einmal viele Daten verloren habe die zuvor auf CDs und DVDs gespeichert wurden, habe ich mir geschworen keine Kompromisse mehr zu machen. Das war damals sehr ärgerlich. Was mich sehr verwunderte: Die teuren Medien von Verbatim und anderen Markenherstellern waren fast alle nicht mehr lesbar, die billige Spindelware funktionierte hingegen. CDs und DVDs sind für mich nur noch in Verwendung wenn kurzfristig etwas abgespeichert werden muß. Vertrauen in diese Dinger setzte ich jedenfalls nie wieder. Ach so: Gibt es heutzutage eigentlich noch diese MO-Laufwerke ? Das war doch vor Jahren mal der Hit was Backups anging ?
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Oha, da wird sowas wie Partition Magic auch nicht mehr viel reissen können. (Soweit ich weiß hatte das Programm immer eine Funktion zum durchsuchen und reparieren von Partitionen) Schätze Du kannst nur noch mächtige Programme wie "Testdisk" oder "Get Data Back" o.ä. ausprobieren und hoffen daß wenigstens ein Teil der lesbaren Daten gerettet werden kann. Sollten die Sektoren physikalisch beschädigt sein dann bist Du damit auch am Ende deiner Möglichkeiten. "Beschädigte Sektoren" kann aber auch einfach nur bedeuten daß der HDD-Regenerator nicht in der Lage war den beschädigten Bereich wiederherzustellen, also in seinem Dienst versagt hat und die Platte an sich nicht kaputt ist. Bleibt also nur probieren. Versuchs am besten noch mal mit GET DATA BACK für NTFS, damit hatte ich schon mal gute Erfahrungen bei einem Freund gemacht. Wenn nichts geht dann werden die Daten wohl futsch sein. Hast die Platte irgendwie auf nem Lautsprecher oder in der Nähe von magnetischen Quellen (Handy) gelagert ?
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Bin dann mal gespannt ....
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In dem Gehäuse stecken auch nur ganz normale Festplatten die mit einer kleinen Controller-Platine verbunden sind. Das dürfte also gehen. Ich weiß allerdings nicht wie tolerant Windows 7 bezüglich der Softwareaktivierung ist. Eine weitere Festplatte im System bedeutet für Windows neue Hardware. Unter Umständen interpretiert Windows die Lage als neuen PC und verlangt eine neue Softwareaktivierung. Windows 7 sammelt bei jeder Änderung der Hardwarekonstellation Punkte an, ist ein bestimmter Schwellwert überschritten wird davon ausgegangen daß Windows sich auf einem neuen PC befindet und will dann wieder aktiviert werden. Ich würde die externe Platte erst mal zusammengebaut lassen und es mit einem Datenrettungstool probieren. Der Controller der externen Festplatte wird wohl nicht kaputt sein, sonst würde unter Windows überhaupt nichts erkannt werden. Bliebe dann nur noch ein defekt an der Festplatte selbst, wo dann ein zerlegen und Einbauen in den PC auch nichts mehr bringen würde. Google mal nach Freeware-Datenrettungsprogramme. http://www.computerbild.de/download/GetDataBack-for-NTFS-2306740.html
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Auf keinen Fall formatieren, der Platte einen neuen Laufwerksbuchstaben zuweisen oder versuchen irgendwelche Daten draufzukopieren. Versuche die Platte an einem anderen Rechner auszuprobieren, am besten unter Windows XP Aus irgendeinem Grund kommt Windows 7 wohl nicht mit der Dateistruktur klar und hält die Festplatte für einen unzugewiesenen Datenträger. Sollte nichts funktionieren würde ich die Daten mit einem Partitionierungstool (von einer CD startend) auslesen und sichern. Beispielsweise "Partition Magic" oder "Acronis Disk Director". Eine Linux Live CD könnte evtl. auch noch ermöglichen auf die Daten zuzugreifen. Es wäre möglich daß Du beim letzen Abstöpseln des USB-Kabels die Partitionierungstabelle zerschossen hast. Eine teuflische Tücke der USB Technik ist, daß unter besch***** Umständen Daten kaputtgeschrieben werden, gerade wenn man das Kabel hastig aus dem USB Port zieht und den Datenträger nicht vernünftig aus dem System abmeldet. Eigentlich soll das heutzutage nicht mehr vorkommen, tut es aber ab und an immer noch. Prüfe doch mal vorher ob folgende Dateien unter Windows 7 im INF Dateiordner vorhanden sind: (C:\Windows\Inf) - USBSTOR.INF - USBSTOR.PNF Sollten sie fehlen dann kopiere diese bitte in dieses Verzeichnis hinein. Die Dateien findest Du auf der Festplatte noch einmal hier: C:\Windows\System32\DriverStore\FileRepository\ Packe sie also ins C:\Windows\Inf Verzeichnis, starte die Karre neu und probiere es noch einmal aus auf die Platte zuzugreifen. Es könnte ja auch sein daß nur die Systemdateien beschädigt sind. Durch das Überkopieren ersetzt du sie somit gegen eine neue Kopie. Im Bildanhang siehst Du den Ordner mit den Sicherungskopien der beiden Dateien.
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Der Großteil der Masse schraubt nicht selbst und hat keine Kenntnisse, Möglichkeit oder Lust dazu. Solch simple Nachlässigkeiten wie fehlendes Wischwasser usw. könnte aber vermieden werden und die Statistik wieder etwas schmälern. Wie auch immer, die Altauto-Liebhaber sind eine Minderheit und werden dann einfach mit übern Kamm gezogen, sollte es so kommen. Als schicker Nebeneffekt gibt vielleicht noch der eine oder andere hartnäckige Neuwagenverweigerer auf und kauft sich etwas neues. Was jetzt nur nicht passieren darf ist daß in nächster Zeit wirklich einige schwere Unfälle aufgrund technischen Versagens passieren. Dann wird die neue Regelung garantiert ratzfatz abgesegnet. Also Leute, haltet eure Karren gut in Schuß - und nicht nur unbedingt wegen des TÜVs !
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Vielleicht wäre es interessant mal einen Umfrage-Thread zu starten, so kann "der Mob" seine Meinung zum Thema wiederspiegeln. Über alle einzelnen Details diskutieren (so wie wir es hier gerade tun) führt nur dazu sich zu verfransen, auch wenn ich das recht interessant finde Es müsste schon ein richtiges Konzept vorliegen, bisher sind ja nur grobe Vorschläge meinerseits gekommen. In allen anderen Fällen diskutiert man sonst nur von Hüh nach Hott. Im Kern geht es doch letztenendes darum, was nun eine jährliche HU bringt, ob sie wirklich ein effektiver Zugewinn an Sicherheit ist, oder ob es sich bei dieser vermeintlichen Sicherheit nur um ein vorgeschobenes Argument handelt um doppelt abzukassieren. Sollte es denn so kommen, dann gilt das Motto: "Harte Sau bleiben"
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Wir reden hier aber nun von nur noch 1 Jahr TÜV Das Leben wird dann noch härter (und teurer)
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Alles Gute !
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Wenn dem so ist, warum steigen dann allgemein die Gebühren ? Es heisst doch schließlich immer "Der Prüfaufwand steigt mit der ständigen Fortentwicklung der Technik" Sollte es dann nicht gar billiger werden, wenn alles so einfach per OBD geht ? Wenn ich heutzutage eine Hauptuntersuchung bei TÜV Prüfstelle A mache und dort ein Mangel festgestellt wird der die Plakette verwährt, dann kann ich innerhalb von 4 Wochen diesen Mangel beheben und sogar bei TÜV Prüfstelle B nachprüfen lassen. Dort gibt mir dann ebenfalls ein völlig anderer Prüfer die TÜV-Plakette OHNE wieder den gesamten Wagen durchzuchecken - auch wenn der gerade mal so auf der Bühne steht. Und selbst beim selben Prüfer in Prüfstelle A wird sich dieser garantiert nicht nach 4 Wochen ans Fahrzeug erinnern können. Da legt also ebenso jemand seine Hand ins Feuer. Eine kleine Durchsicht kann sich z.B. nur auf Beleuchtung und Bremsen usw. beschränken. Es muß dann aber nicht sein, diverse Eintragungen und ABEs bezüglich Felgen und Fahrwerk usw. zu checken. Solche Dinge nehmen schließlich viel Zeit in Anspruch und könnten eingespart werden. (Generell kann sich ein Fahrzeugbesitzer sowieso nach erfolgter HU irgendetwas illegales ans Fahrzeug schrauben) Es besteht also Einsparpotential an den Arbeiten und somit auch die Möglichkeit einer verminderten Gebühr. Wenn man sich halt nur fast auf dem Level einer normalen HU befindet sollte man auch nur fast die volle Prüfgebühr bezahlen. Es gibt bestimmt eine Möglichkeit etwas vernünftiges Auszuarbeiten. Daß irgendwer dann auch unzufrieden sein könnte ist klar, aber das Leben ist eben hart Besser irgendwer ist unzufrieden als eine ganze Masse die von der Neuregelung betroffen wäre.
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Schon mal vor längerer Zeit aus lauter Fun gemacht:
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Vielleicht könnte man ja 2 verschiedene Gebührpauschalen anbieten ? Beispielsweise für Saisonfahrzeuge dann nur den halben Preis, weil diese Fahrzeuge ja sowieso die Hälfte des Jahres abgemeldet in der Garage stehen. Der Prüfaufwand für alte Fahrzeuge dürfte dazu eigentlich auch gar nicht so hoch ausfallen, weil z.B. ein Elektroniktest (und die extra dazu angeschafften Geräte) nicht in den Aufwand hineinfallen. Es sollte kein verwaltungstechnischer Kraftakt von Nöten sein um ein zweites Gebührenmodell anbieten zu können. Mit so einem Kompromiß, bei dem man sich in der Mitte trifft, ließe ich dann schon mit mir reden. (Aber wenns kommt habe ich sowieso keine Wahl ) Wenn ich aber das Jahr vorher keine Rostbildungen an der Karosse hatte, das Fahrzeug in 12 Monaten wieder vorgeführt wird (und davon 6 Monate abgemeldet stand), hat der Prüfer bestimmt keinen riesigen Mehraufwand und muß wieder alles komplett von vorn durchprüfen. Nimmt man nur die Achsteile oder Bremsleitungen - von nur 5000 km in Jahr geht auch nicht alles kaputt. Eine "kleine Durchsicht" reicht da völlig aus, daher kann die Prüfgebühr ruhig geringer ausfallen. Nachweisbar wäre alles anhand des vorhandenen Saisonkennzeichens und dem letzten TÜV-Bericht, um "Moglern" zuvorzukommen. Wenn man will alles kein Problem ! Es darf nur nicht sein daß ich dort aneiern muß, nur um mir meinen Stempel zu holen - ohne daß praktisch eine verbesserte bzw. wirklich notwendige Leistung dabei rumgekommen ist. In dem Fall könnte ich auch einfach von zuhause aus eine Onlineüberweisung starten, ohne jemals dort gewesen zu sein Irgendwo muß auch eine spürbare Qualität, ein Zugewinn bei rumkommen.
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Wenn man einmal nachschaut wie viele Unfälle überhaupt bei PKW durch technisches Versagen stattfinden, dann wird man feststellen können daß sich diese Ereignisse im Bereich unter 1% bewegen. Klammert man dort noch Bastelautos mit nicht eingetragenem Krimskrams aus, sinkt dieser Wert noch etwas weiter nach unten. Was dann noch übrig bleibt dürfte eher auf unsichere ausländische Fahrzeuge zurückzuführen sein. Ganz unten kommen dann "unsere" Fahrzeuge zum Vorschein. Was aber wirklich gemacht wird ist ein künstliches Hochtreiben der Mängelstatistik, um eine Begründung für eine jährliche Hauptuntersuchung zu finden. Wenn man diese Statistik auseinandernehmen würde, dann dürfte man schnell feststellen daß diese Mängel zum grössten Teil aus Kleinigkeiten bestehen welche nicht gerade lebensgefählich sind. Da wären z.B. Dinge wie der abgenutzte Scheibenwischer, das hakelnde Zündschloß oder die nicht richtig funktionierende Wischwasseranlage für die Heckscheibe. All dies war früher kein Problem, die letzten Jahre haben die TÜVer aber brutal jeglichen Mist kontrolliert und aufgeschrieben. Präsentiert man nun eine solche Statistik, wird doch gar nicht auf die einzelnen Mängel im Detail eingegangen. Wenn die Politiker sowas absegnen dann sehen sie halt nur eine prozentuale Verhältnismäßigkeit zu den Vorjahren, und das sieht aufgrund der Mängel-Hochtreiberei dann natürlich nicht gut aus. Natürlich stimmt es auch daß viele Besitzer nicht in ihr Auto investieren und viele Mülltonnen herumfahren, aber meiner Meinung nach besteht hier noch keinerlei Handlungsbedarf oder irgendeine Rechtfertigung um nun jeden jährlich zur Hauptuntersuchung zu verdonnern. Die Haupt-Unfallursachen sind immer noch Dinge wie eine zu hohe Geschwindigkeit oder Alkohol. Selbstverständlich stellt jährlicher TÜV aber wieder einen Gewinn für alle Beteiligten dar. Der Staat verdient dabei mit und verpasst dem sturen Altautobesitzer einen "Anreiz" evtl. nicht doch in ein neues Fahrzeug zu investieren - was ja gewollt ist. Die Automobilclubs werden sich dagegen garantiert nicht auflehnen, es dient schließlich der "Sicherheit" aller. Ein schönes Argument um sich nicht mit Vater Staat und der Automobilindustrie anlegen zu müssen. (Ich weiß schon warum ich niemals ADAC-Mitglied werde) Solange unsichere Autos aus Polen oder Russland über unsere Strassen rollen, solange die Strassen nicht vernünftig repariert werden (was ebenfalls der Sicherheit dient und den Verschleiß an Achsteilen mindert) und solange die Standards in Europa nicht mindestens den deutschen entsprechen, solange ist dieses Vorhaben für mich totaler Quatsch und dient lediglich der Abzocke. Die Debatte über eine jährliche HU ist genau so anzusehen wie die zum Thema Vorratsdatenspeicherung und Kontenüberwachung. Bei den Themen steckt im Kern ein kleines Stückchen Wahrheit, welche dazu genutzt wird um gewisse Absichten durchzusetzen die im Grunde in keinerlei vernünftigen Verhältnis zum erreichten Ziel stehen. Wenn es doch soooo wichtig ist für mehr Sicherheit im Strassenverkehr zu sorgen, warum kann dann die jährliche HU nicht dafür preisgünstiger werden ? In diesem Fall hätte ich gar nichts dagegen jährlich vorstellig zu werden, aber ich wette darauf hat die Politik dann auch wieder keinen Bock
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Vielen lieben Dank euch allen , einfach super hier ! Nicht jammern, stell dich der Sache wie ein Mann Ansonsten .... hab auch V+ Lemon geholt ....
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Sehr schön ! Solche Aufnahmen von früher haben immer was besonderes und lassen einen ein wenig in die Vergangenheit abschweifen - als die Welt sozusagen noch in Ordnung war. Würde mir an deiner Stelle davon noch mal richtige Papierabzüge machen lassen.
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Ein Bildstabilisator bringt nur was bei statischen Motiven. Sobald sich ein Motiv bewegt ist die Wirkung des Stabilisators gleich Null, denn da kann er machen was er will, das Motiv wird dann trotzdem unscharf sobald länger belichtet wird. Gerade bei Sportaufnahmen ist dann eher ein lichtstarkes Objektiv angesagt, um die Belichtungszeit möglichst kurz zu halten und so das Motiv aus seiner Bewegung heraus scharf abzulichten. Dieses Objektiv gibt es auch noch in einer Variante mit Stabilisator, jedoch kostet dieses kleine Extra dann noch einmal 500 Euro zusätzlich. Neee, danke - sollte ich mal mit dem Tele ein feststehendes Motiv bei Dunkelheit fotografieren, greife ich besser zu einem Stativ. Das ist effektiver und dazu auch billiger Das Objektiv hat durchgängig einen Blendenwert von 4,0 - was dann bei 200mm Zoom relativ lichtstark ist. Die Reserve reicht noch einigermaßen wenns trübe ist, aber ehrlich gesagt kommt bei mir kein Tele im Einsatz wenn die Lichtbedingungen mies sind. Natürlich gibt es noch was lichtstärkeres, aber die Anschaffung ist auch eine Frage des Preises. Das gleiche Objektiv mit etwas mehr Lichtstärke liegt bei ca. 1200 Euro und ist dazu fast noch einmal doppelt so groß. Sowas sollte dann eher etwas für Berufsfotografen sein oder wenn man Motorsport im Halbdunkeln aufnehmen möchte. Für mein Hobby benutze ich schon sehr gute Komponenten, aber irgendwo muß man auch das finanzielle im Auge behalten. Für Konzerte und Partyfotos im Innenbereich braucht man wiederrum kein Tele. Dafür nehme ich ein Tamron 17-50 (die alte Version ohne Stabi). Dies ist durchgängig lichtstark mit Blende 2,8 - da kann man sehr schön im Schwummerlicht fotografieren, also Lowlight-tauglich. Hier würde mir die Version mit Stabi nichts nützen, denn auf Party hampeln die Leute eben rum. Mein verwendeter Body ist eine Eos 50d, zu der das neue 70-200 L hervorragend passt, da sie den 15 Megapixel Sensor der 50d vom Auflösevermögen her gut bedient. Mein altes Objektiv war da schon am Ende und zeigte Abbildungsschwächen, so mussten die Fotos etwas runterskaliert werden. Bei ner 10 Megapixel-Cam zeichnete sich dies nicht so stark ab, dafür reichte es noch. Große Sensoren wollen halt bedient werden Vorher benutzte ich ein EF-S 70-300 IS (mit Bildstabi) und ich habe durch die Umstellung auf den Stabi sowie 100mm Zoom-Brennweite verzichtet. Jedoch ist die Abbildungsleistung und der extrem schnelle Autofokus für mich das wichtigere Argument für diesen Wechsel. Das alte Objektiv brauchte etwas länger um scharfzustellen (ging mir schon damals auf dem Nürburgring auf den Keks). Bevor fokussiert wurde war das Auto schon fast weg, ich musste immer etwas vorhalten und dann auslösen, andernfalls saß die Schärfe nicht perfekt. Beim 70-200 L kann man aufgrund des hohen Auflösevermögens bequem Ausschnittvergrösserungen aus dem Foto rausziehen, da stört es also nicht daß der Zoom 100mm kürzer ist als bei der alten Optik. In der 1:1 Ansicht auf dem Monitor ist alles knackig scharf, es ist genug Potential da um Details herauszuvergrössern. Sollte ich vielleicht einmal noch mehr Zoom benötigen, dann kann ich noch einen Extender dazwischenschrauben, beispielsweise den 1,4x von Canon. Macht dann aus dem 70-200 Objektiv ca. ein 100-300 Objektiv. Vielleicht ersteigere ich mir auch irgendwann eine günstige 300er Linse - für Situationen wo ich den Zoom brauche und die Qualität nicht so eine Rolle spielt. Zusammengefasst: Der Bildstabi kann eine feine Sache sein, ist aber nur eine Hilfskrücke wenn man kein Stativ zur Hand hat. Einen Aufpreis von 500 Euro ist mir das nicht Wert, für 300 Euro bekommst schon ein Tamron 70-300 mit Stabi und hast dazu 200 Euro gespart. In erster Linie zählt die Abbildungsleistung für mich, dann die Fokusgenauigkeit und Geschwindigkeit. Das Objektiv muß auch nicht gerade 15 Kilo wiegen. Von daher ist die gekaufte Linse für mich der beste Kompromiß.
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Ist das 70-200 L USM (OHNE STABILISATOR)
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Neee, ganz so schlimm ists bei diesem Ding hier nun nicht
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Das ist so ein Hobby daß man sich nach und nach aufbauen muß, es sei denn man hat so viel Geld daß man sich damit die Wohnung tapeziert Ich habe für den Kauf ein anderes meiner Teleobjektive veräußert, sonst wäre daß nicht so einfach bezahlbar. Schön ist daß Objektive sehr wertstabil sind. So kann man sich durch verkaufen seiner Objektive und etwas dazuzahlen wieder verbessern. Die L-Serie ist sozusagen die Profiklasse unter den Canon-Objektiven. Hab da auch eine ganze Weile gespart. Die Dinger bekommt man später aber auch sehr gut, ohne grossen Wertverlust wieder weiterverkauft.
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... ein flottes EF 70-200 L USM Objektiv. Konnte es bisher nur im Innenraum und somit bei nicht optimalen Licht testen. Daß Wetter lässt ja momentan kaum etwas zu und es wird viel zu früh dunkel. Eine bereits bei Offenblende brutal scharfe Linse - selbst offen ohne nenneswerte Schwächen in den Bildecken. Bin echt gespannt wie es sich bei gutem Licht um 1-2 Stufen abgeblendet verhält. Bei Portraitnutzung erzeugt es dazu einen ruhigen und ausgewogenen Unschärfebereich im Hintergrund. Keine Doppellinien oder störenden Blendenkreise sichtbar - wenn man es drauf anlegt wird der Hintergrund sehr homogen und ruhig verschwommen. Das Foto mit den Chipstüten ist ein Freihandbild, bei Wohnzimmerbeleuchtung, ohne Blitz und mit ISO 1600 Empfindlichkeit entstanden. Selbst bei diesen widrigen Einstellungen ist die Abbildungsleistung bei Monitorgrösse gut brauchbar. Das abgelichtete Objektiv ist ebenfalls eine Freihandaufnahme, Offenblende mit Blitz, ISO 400 Wird Zeit daß die Sonne wiederkommt ...