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choppa

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Alle erstellten Inhalte von choppa

  1. Ich habe Urlaub, bin etwas erkältet, das Wetter ist mies und im Fernsehen läuft nur Müll ! Aus diesem Grunde habe ich mir den Spaß gemacht und ein kleines Nachschlagewerk erstellt. Es behandelt schwerpunktmäßig den E30 mit M20B25 Katalysatormotor. Vieles davon ist bereits bekannt, oftmals suchen aber gerade Anfänger schnell mal nach ein paar Antworten. Nicht immer findet man das passende Dokument auf Anhieb, sei es auf der eigenen, vollgemüllten Festplatte oder innerhalb der Forensuche. Daher hier eine kompakte Version mit einigen gängigen Themen. Es sind beide Anhänge herunterzuladen und zu entpacken. Ging leider nicht anders wegen der Grössenlimitierung der Uploads. Das Programm läuft ohne Installation unter Windows XP sowie Windows 7 (32/64 Bit) Um den vollen Umfang nutzen zu können sollte ein PDF Reader installiert sein, als auch ein WMV Videocodec (ist ab Windows 7 bereits Standard). Evtl. wäre das Ding auch tauglich fürs Wikipedia. Viel Spaß !
  2. Einen Versuch wäre es wert. Du kennst doch dieses Phänomen bei HiFi-Verstärkern - wenn das Lautstärkepoti beim Regeln "kratzt". ? Das kommt von Kohleablagerungen auf den Schleifbahnen. Jetzt stelle man sich das Gleiche beim Drosselklappenpoti vor. Anstatt eines sauberen, linear ansteigenden Signals bekommt das Steuergerät ein Zickzacksignal mit reichlich Unterbrechungen geliefert. Es wäre ja möglich daß irgendwo so ein Krümelchen da drin herumbröselt und sporadisch einen fehlerhaften Kontakt verursacht. Oder aber ein feiner Haarriß auf einer der Schleifbahnen, wo es plötzlich zu einer Signalunterbrechung kommt. Je nach Umgebungstemperatur und Potibelastung tickt das Dingen dann mehr oder weniger aus. Wäre zumindest eine Theorie die man nachprüfen könnte. Vielleicht das Poti mal an ein Meßgerät hängen und prüfen ob mit zunehmender Verstellung ein gleichmäßiges Widerstandssignal produziert wird, ohne abrupte Sprünge. Ideal wäre da ein analoges Meßgerät, denn ein Digitalmultimeter dürfte viel zu träge sein. Eine Reinigung mit Bremsenreiniger könnte jedenfalls auch nicht schaden. Da hast einen echt ätzenden Fehler. Warum nur lief der Kübel aber ohne Lambdasonde (und später mit neuer) tadellos weiter ? - Blöder Zufall ?
  3. Bin mir nicht sicher, aber beim Nachstellen muß man glaube ich sehr genau arbeiten. Im Hundertstel Millimeterbereich - ob man das selbst hinbekommt ? Vielleicht kann ja noch wer etwas dazu sagen ? Die Differentialpreise bei Ebay sind ja die Hölle ....
  4. Mist !!!! http://www.bilderload.com/bild/190976/thumbnailZ6IP3.jpg Muß aber zugeben daß ich hier gerade zig Fenster und Programme offen habe - da ist wohl was entgangen.
  5. Hmmm, war mir nicht ersichtlich daß noch andere Änderungen (ausser der EDK) vorhanden sind. Ok, da habe ich mich wohl in eine falsche Annahme verrannt. Ich mag Smileys übrigens auch
  6. Jetzt wo ich gerade überlege - auf dem Video sieht man ja noch die angeflanschte Antriebswelle - also war das Differential natürlich auch noch eingebaut - Denkfehler meinerseits. So, hab mal eben den Rütteltest gemacht und das Video noch nach WMV verkleinert. Laß dich aber nicht von den kleinen Nebengeräuschen (Knarzen) der Kamera stören, daß ist die automatische Schärfenachführung die man da hört. Wenn ich an dem Diff drehe klackert nichts. Wenn ich sehr schnell links/rechts drehe dann gibt es beim Umkehrmoment ein kleines "Klack". Allerdings muß ich da schon ziemlich ruppen, man spürt dabei kein Spiel sondern das "Klack" kommt einfach nur hörbar aus dem Inneren. Bei deinem Video scheinst Du viel leichter zu drehen als ich es gemacht habe. Das kann aber auch täuschen. Das Differential ist aber Ok, ich hatte es jahrelang drunter und gegen ein 3,91 gewechselt. Hab es dann neu lackiert und neue Gummis eingepresst. Dann wegen der Lagerzeit das Altöl wieder draufgekippt, damit nichts angammelt. Ich würde an deiner Stelle vielleicht mal die Antriebswellen lösen und bei freiem Diff am Flansch drehen. Nicht daß da noch Geräusche aus der Welle kommen und es deshalb so extrem laut klingt. Als ich meinen Alltagstouring kaufte hatte ich so blöde Geräusche an der Hinterachse gehabt daß man meinte das Diff wäre kaputt (Räder in der Luft bei eingelegten Gang laufen lassen) Am Ende war es ein Radlager, dessen Geräusche sich noch in Kombination mit defekten Tonnenlagern extrem verstärkten. Es hörte sich anfangs aber echt erst so an als wäre das Differential hinüber. Wenn sich etwas überträgt kann es manchmal ganz schön täuschen.
  7. War das Diff beim Videodreh bereits ausgebaut bzw. ist da noch Öl drauf ? Ohne Ölfüllung kann das schon mal so klappern, aber mit Füllung fände ich das schon etwas viel. Ohne BurnOuts, bei vernünftiger Fahrweise kann es noch sehr lange dauern bis ein jaulendes Differential den Geist endgültig aufgibt. Ich habe im Keller ein gut laufendes 3.73er liegen. Werde mal fix runtermaschieren, dran wackeln und das Video einstellen - zum Vergleich. Allerdings ist dort noch altes Öl drauf !
  8. Wenn man ein Kennfeld aufs freiprogrammierbare läd ohne hinterher auf einen Prüftstand zu fahren, ist das ebenso eine 90% Sache. Daß das definieren zusätzlicher Sensoren nicht einfach ist sollte wohl klar sein, deswegen schrieb ich schon immer "Wenn man weiß was man tun muß". Nachmessen auf dem Prüfstand muß man aber auch hier, wenn es 100% werden soll. Nebenbei habe ich den Vergleich mit dem fertigen Eprom auf ein Serienfahrzeug bezogen. Mit 100 speziellen Änderungen kann wohl niemand aus dem Stegreif ein 100% Kennfeld produzieren. Bezogen auf das Serienfahrzeug ist der fertige Chip, trotz 90%iger Lösung, bestimmt die wirtschaftlichere Alternative. Wie ich schon erwähnte - das klein wenig Extra, die fehlenden 10% werden dann erheblich teurer. Lohnt sich nicht bei Serie.
  9. Ja, und dazu hast Du sie fast schon zum richtigen Zeitpunkt gefunden ! Oh Schreck, hab gerade mal geguckt - fast 470 Personen die mich hassen ....
  10. Tastatur bei ihm kaputt ? Oder die drei Katzen lassen das gerade nicht zu ? *g* @spiggy Ach so, das mit dem Conny-Chip war jetzt auch nicht als Witz gemeint. Bei ihm wird es so sein daß er eben das optimale unter den gegebenen Bedingungen rausholt, was ja auch zur Zufriedenheit vieler User führt. Mit der freiprogrammierbaren Steuerung wirst ausser den schon vorher von mir erwähnten Vorteilen auch nicht sehr viel mehr rausholen können, bzw. lohnt sich der Umbauaufwand da wohl nicht so sehr. Bei deiner Diva sieht das schon ganz anders aus, da ist ja so einiges anders und es gibt viel wo dran gedreht werden kann. Was eben klasse ist, ist daß man sich nicht jedesmal nen neuen Chip machen lassen muß, sobald man Änderungen am Motor oder der Steuerung vornimmt. Man könnte vielleicht vorsichtig sagen daß ein Conny-Chip sowas ähnliches ist wie ein gut programmiertes Kennfeld auf dem freiprogrammierbaren Steuergerät - nur eben in fester Eprom-Form und somit unflexibler. Hmmmm, vielleicht könnte man das so ungefähr ausdrücken ? Für 2000 Euro würde ich mir jedenfalls keine Einzeldrossel kaufen sondern lieber den Motor schick revidieren und dabei optimieren. Eine Einzeldrossel sehe ich als I-Tüpfelchen für stark ausgereizte Umbauten oder aber für die Rennstrecke wo überwiegend mit hohen Drehzahlen gefahren wird. So ist das bei allen Dingen im Leben - ein kleines bißchen Extra ist meist sehr teuer.
  11. 2 Riesen kann man in den E30 sicherlich sinnvoller investieren, es sei denn man ist Perfektionist oder Motorsportler
  12. Die freiprogrammierbare Steuerung wird nur so gut sein, wie sie abgestimmt wird. Wenn nur die Sensoren und Geber genutzt werden die auch schon serienmäßig verbaut sind, liegen die Vorteile lediglich darin daß man diese Parameter etwas feiner abstimmen kann, als wie es sonst bei der Serienproduktion am Fließband geschieht. Diese Steuergeräte können selbstverständlich viel mehr als die alten Motroniken (z.B. Klopfregelung), nur wenn es keine zusätzlichen Sensoren auszulesen gibt, weil nicht verbaut, dann macht die freiprogrammierbare Steuerung auch nur das was die Seriensteuerung ohnehin macht - allerdings schon optimaler. (Ist Optimal eigentlich steigerungsfähig ? ) Die Steuerungen bei neueren Fahrzeugen haben beispielsweise Nockenwellensensoren, Monitor-Lambdasonden, Saugrohrdruck-Sensoren und allen möglichen Schickimicki um eine optimale und schadstoffarme Verbrennung bei niedrigem Verbrauch zu ermöglichen. Um das Umzusetzen müssen solche Sensoren auch vorhanden sein, sonst nutzt man die ganzen Vorteile auch nicht optimal aus. Ein paar grundsätzliche Vorteile hat man aber trotzdem: - Es ist schon mal eine generell feinere Abstimmung machbar - Die Abstimmung ist einfacher weil direkt über Laptop - Livewerte-Anzeige und somit auch Diagnosefähigkeit, was sonst nur modernere Fahrzeuge können - Änderungen am Motor können leicht ans Steuergerät angepasst werden, sofern man weiß was man tut. - Luftmengenmesser kann entfallen, somit keine störenden Klappen oder verengungen im Ansaugkanal. - Besserer Sound wegen fehlendem Luftmengenmesser - Bei guter Abstimmung auch weniger Spritverbrauch. - Bei Änderungen keine Werkstatttermine zur Abstimmung nötig, somit Kostenersparnis wenn man das selber richtig drauf hat. Fazit: Freiprogrammierbar ist meiner Meinung nach nur sinnvoll wenn einiges am Motor geändert wurde. Einfach in einen Serienwagen einbauen dürfte nicht soooooo viel bringen, denn was macht die Freiprogrammierbare denn sonst so viel besser als die alte Motronik ? (Abgesehen vom fehlenden LMM und etwas besser angepasster Serienperipherie). An einem Serienfahrzeug sollte sich maximal ein Effekt einstellen, wie wenn man einen angepassten Chip von Conny fährt. Ganz anders natürlich wenn viel verändert wurde.
  13. Melde dich mal hier an und deine Fragen werden sicherlich zur vollsten Zufriedenheit beantwortet http://forum.doitauto.de/index.php?page=Index&54967a1d
  14. Ja, das schrieb ich ja auch. Sobald es bei 11 V liegt geht die Diagnose nicht. Aus Sicherheitsgründen und weil die Logikpegel dann nicht mehr eindeutig zu unterscheiden sind. Mich wundert es nur daß der Kahn bereits bei 11 V dann auch nicht mehr anspringt. Ok, bei deinem V8 Dickschiff von 4,4 Litern Hubraum mag das wohl sein und da lasse ich mich gerne eines besseren belehren. Bei der Reprogrammierung deines LCM hast vielleicht auch nur Glück gehabt daß man die abgerochene Programmierung neu anstoßen konnte ? Jedenfalls würde ich mich darauf nicht verlassen wollen. Wie es dann letztenendes beim Opel ausschaut weiß ich nicht, ich weiß aber daß beim Insignia eines Freundes genau deswegen ein STG abgeschossen wurde. Das Fahrzeug hat eine elektronische Heckklappe und das Fahrzeug bekam eine Anhängerkupplung verpasst. Wenn ich es noch richtig zusammenbekomme war es wohl so, daß im hinteren Kontrollmodul eine Sicherheit einprogrammiert werden musste, damit sich die Heckklappe im Anhängerbetrieb nicht einfach per Knopfdruck öffnen lässt (um halt eine Kollision zu vermeiden). Während der Programmierphase kam es zu einem Abbruch und die konnten dann nix mehr machen Der Kollege war damals sehr sauer weil er mit dem Fahrzeug verreisen wollte und solange nen Leihwagen bekam Anbei ein Auszug aus der Anleitung zur Generator-Leistungsprüfung, gem. Bosch-Richtlinie. So machen die es zumindest - kann aber auch sein daß es so klappt wie Du beschrieben hast. Wenn der Generator richtig nen Hau weg hat dann sollte man es sowieso sehr schnell messen können.
  15. @kai Laß doch mal die Generatorleistung in einer Werkstatt testen, das sollte in guter Kompromiß zwischen vermuten und auf Verdacht neu kaufen sein. Ich glaube so teuer ist dieser Test nicht. Die BMW Steuergeräte haben nach meinen Unterlagen übrigens einen Sollwert von min. 9 V - max. 16 Volt um einwandfrei arbeiten zu können. (also mindestens 9 Volt müssen an der Platine auch ankommen). Gute Diagnosetester verweigern aus Sicherheitsgründen unterhalb 11 V ihren Dienst, gerade wenn etwas umprogrammiert werden soll (aber das weisst Du ja, denke ich). Ein Systemabsturz mitten in der Programmierung würde schließlich das STG schrotten. Ein Wert von 13,7 Volt bis 14,2 Volt wird dabei als idealer Normalwert angesehen. Die Messung der Generatorspannung darf auch nicht an den Batteriepolen geschehen, weil die Batterie kleinere Beeinträchtigungen kompensiert. Gemessen wird direkt am Generator. Also bei dem hohen Kaufpreis könnte sich ein Belastungstest bestimmt lohnen. Die Batteriespannung hat innerhalb des STG-Kennfeldes übrigens einen nicht unerheblichen Stellenwert. So seltsam es klingt, aber wenn mit der Spannung etwas nicht stimmt hat dies auch einen direkten Einfluß darauf wie gut der Motor am Gas hängt.
  16. Ey Mann, ein Ostwestfälischer Stumpenbaum - der blüht nur alle 5 Jahre richtig auf und er zeigt in diesem Jahr seine volle Blütenpracht Kennst dich wohl nicht mit Pflanzen aus, hä ? .... oder sollte der Touring davor doch mal wieder zur Abgasuntersuchung ? Ich meine - so jeden Morgen die Starts ....
  17. Solange man nicht mit den Fingern auf der Platine rumgrabbelt (statische Entladung) geht die Mikroelektronik eigentlich weniger kaputt (von Ausnahmen abgesehen). Oftmals sind es die Leistungsbauteile, welche man dann schon noch tauschen kann. Kondensatoren sind ebenfalls oft als Störenfried vertreten, zumal die Dinger mit der Zeit nicht besser werden Vielleicht würde auch die Computerplatinen-Methode von D-FENCE helfen - also mal eine Stunde bei 60 Grad im Backofen legen und dann noch einmal ausprobieren. Soll ja bei so manchen Grafikkarten schon geholfen haben. Sprüh auch ruhig mal die Federkontakte von der Steckerleiste mit Kontaktspray ein. Oftmals scheitert die beste Hightech auch daran, daß die Steckkontakte und Verbinder vom billigsten gewählt wurden. Frei dem Motto "3x auseinander und zusammengesteckt - schon kein vernünftiger Kontakt mehr" An "einfach so tot" glaube ich immer so ungern Ich drücke die Daumen !
  18. Demnächst mehr Blut im Körper .... wegen der heutigen Basteleinlage
  19. Joah, das ist ein schon recht gut vorkonfiguriertes Konto. Wenn Du selber noch an diversen Rechten drehen möchtest (ohne dich durchkomplizierte Sicherheitsrichtlinien durchzuwühlen) solltest Du dir mal die Datei "WINFILE.EXE" besorgen und ins WINDOWS/SYSTEM32 Verzeichnis kopieren. Wenn Du es dann über "AUSFÜHREN" aufrufst kannst Du Freigabestrukturen bis auf jede einzelne kleine Datei einstellen - oder ganze Ordner / Platten. Die Datei ist so nicht bei XP vorhanden und muß separat aus dem Internet geladen werden. Sie stammt eigentlich aus Windows NT, funktioniert aber auch bei XP prima.
  20. ... und vorallem hat man wieder einen schnellen PC
  21. Das blöde ist daß diese feine Elektronik im STG nicht so einfach ausgetauscht werden kann. Da sitzen teilweise keine gesockelten Chips oder irgendwas zum Auslöten, sondern ein Plastikklumpen mit 100000 Anschlußbeinchen drumrum Das einzige was man austauschen könnte und was eher mal kaputt gehen kann wären Leistungsbauteile (z.B. Transistoren) welche die schwachen Regelsignale nach aussen hin verstärken. Vielleicht könnte auch ein nachlöten der Lötstellen auf der Platine Besserung bringen. Kalte Lötstellen und Wackelkontakte sind keine Seltenheit. Das wäre aber nur etwas für Leute die auch mit einem Lötkolben umgehen können, sonst wird der Schaden grösser als er schon ist. Als letzte Lösung vor einem Neukauf wäre es einen Versuch wert.
  22. Startmöglichkeiten für das Programm gibt es zu viele um sie hier alle aufzuzählen. Beispielsweise wären da die WIN.INI oder diverse Registry-Schlüssel, wie etwa unter dem Zweig "WINLOGON" oder den "CurrentUser/Run" und "SERVICES" Einträgen ... Oftmals müssen sogar mehrere Mechanismen gleichzeitig ausgehebelt werden um die störenden Prozesse ins Nirvana schicken zu können. System neu aufsetzen ist definiv der richtige Schritt. Nächstes mal auch besser ein Gastkonto mit eingeschränkten Rechten zum Surfen benutzen, so nimmst Du schon über 90% aller Schadsoftware die Möglichkeit irgendwas im Hintergrund auf deiner Festplatte zu installieren. Deine Passwörter solltest Du über einen sauberen Rechner sicherheitshalber ändern. Um zu prüfen ob noch irgendwelche Ports zum Internet offen gehalten werden kannst Du lokale oder auch Online-Portscanner benutzen. Dies gibt zumindest schon mal grobe Anhaltspunkte. Wenn Du lokal prüfst dann solltest Du auch die Windows-Prozesse kennen, welche überhaupt eine Netzverbindung eingehen dürfen. Als Laie dürfe es schon schwierig sein zu erkennen was gut und was böse ist. Ekelig wird es, wenn Programme getunnelt werden, also die Schadsoftware einen vermeintlich harmlosem Prozess tunnelt. Beispielsweise könnte man die FIREFOX.EXE so verbiegen, daß die Schadsoftware als Modul in diesem Prozess mitläuft. (So ein Prozess kann aus zig Einzelmodulen und DLLs bestehen) Da man ohne FIREFOX.EXE nicht mit dem Firefox surfen kann, wird dieser Prozess natürlich in einer Firewall freigegeben sein - und damit auch die Schadsoftware, welche huckepack mitläuft. (Ein Grund warum Software-Firewalls oftmals sinnlos sind) Benutze mal einen lokalen Portscanner und überwache die geöffneten Ports, nachdem Du dich in das Internet eingewählt hast. Einfach nur einwählen und keinen Browser starten ! Ein gutes Tool dafür ist z.B. ACTIVE PORTS. Wenn keinerlei Internetanwendung geöffnet ist, sollte es ruhig zugehen - evtl. siehst Du noch wie sich gerade dein Virenscanner Updates holt. Falls nun irgendwelche anderen Prozesse plötzlich Verbindungen aufbauen ist das schon verdächtig. Eigentlich sollte nur dein geöffneter Webbrowser auf Port 80 oder evtl. 443 Verbindungen aufbauen. Dann noch dein Mailprogramm auf Port 25 und 110. Alles andere (neben automatische Updates und Virensignaturen) ist schon als Verdächtig anzusehen. Aber wie gesagt, ist die Schadsoftware raffiniert gestrickt, siehst Du sie mit dieser Methode auch nicht zuverlässig. Alles weitere was eine Analyse angeht benötigt schon mehr Wissen um das Betriebssystem. Man kann den Rechner schon clean bekommen, aber er bliebe immer vertrauensunwürdig. Gerade in Sachen Banking und Ebay hätte ich da ein schlechtes Gefühl im Bauch. Neu Aufsetzen ist Pflicht, was Du ja schon richtig erkannt hast. Wichtig ist, daß man es danach besser macht und diese Sicherheitslücke schließst. Also neueste Softwareversionen besorgen und installieren, Gastkonto (oder besser gleich eine virtuelle Maschine) sowie einen gesunden Menschenverstand bei dem auf das man klickt, und alles wird gut
  23. Über die ständig anliegende Fehlermeldung bezüglich des Sensors hatte ich mich ja schon immer gewundert, nur da der Motor nach Tausch der Lambdasonde sofort (und sehr lange) wieder tadellos lief hatten wir der Meldung ja keine Beachtung mehr geschenkt. Anscheinend ist da doch noch irgendetwas im Busch. ? Warum war aber nach dem Wechsel der Lambdasonde Ruhe ? Da wir die Sensoren schon mal gegen andere (gebrauchte) getauscht hatten und der Fehler trotzdem immer noch im Speicher liegen bleibt gibt es eigenlich nur 2 Möglichkeiten. Entweder die gebrauchten Sensoren waren auch schrottig (mit Gebrauchtteilen testen ist ja immer so ne Sache) oder der Fehler liegt im Verlauf des Kabelbaumes oder an einer Steckverbindung. Jetzt wo es warm wird kann man wohl einfacher mal alle Verbindungen testen ! P.S. Ich hatte mal eine defekte Lambdasonde und der Motor lief echt bescheiden. Dann die defekte Sonde gegen eine gebrauchte von Spiggy getauscht. Der Motor lief wieder rund und nach ca. 1 Woche hatte ich wieder das gleiche Problem. Dann eine nagelneue Sonde gekauft und alles war gut. Blöder Zufall, zwei Sonden hintereinander defekt - manchmal steckt man da eben nicht drin. Zieh doch nochmal die Lambda ab und fahr, wie bereits vorher, damit durch die Gegend. Ist es dann wieder gut dürfte - so blöd wie es klingt - erneut ein Problem damit bestehen ? Einen Versuch ist es wert und das kostet ja nix. Ansonsten ist wohl Kabelbaum-Piepsen angesagt und in letzter Instanz bleibt dir wohl nichts anderes übrig als den blöden Sensor zu tauschen. Wo willst Du sonst suchen ? Es muß ja irgendwie weitergehen. Falls Du möchtest kannst Du gerne am WE rumkommen und wir prüfen sämtliche Pinbelegungen am Steuergerätestecker zu allen Bauteilen durch. Das geht zu zweit sowieso am besten - einer hält die Prüfspitze innen an den Steuergerätestecker, einer geht mit der anderen Prüfspitze durch den Motorraum. Laptop mit Übersicht aller Pinbelegungen und Signalwerten am Stecker habe ich ja, da können wir wunderbar messen und auch alle Einzelkomponenten durchprüfen.
  24. Scharnier am Scheinwerfer + eine lange Schnur bis in den Innenraum ... tadaaaaaa 8,20 Euro ... es steht schließlich nur geschrieben daß man ab Bj 1990 eine Leuchtweitenregelung verbaut haben muß, nicht aber wie sie aufgebaut sein muß
  25. choppa

    Kurzer Trinkspruch

    Rauchen, Saufen, Geld verprassen, für heute heisst es "Hoch die Tassen !", so kann man sich´s gefallen lassen.
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