Nur dass ich net falsch verstanden werde: Auskuppeln 0,3 + Schalten 2,0 + Einkuppeln 0,3 = 2,6 Sekunden/Schaltvorgang. Auskuppeln 0,1 + Schalten 2,0 + Einkuppeln 0,1 = 2,2 Sekunden/Schaltvorgang Ob das nun zwei Zehntel sind oder eins oder noch nen Hauch weniger, ist theoretisch ja egal, es reduziert sich die Zeitersparnis halt entsprechend. Ds Kuppeln an sich geht natürlich ruckzuck. Ich glaube allerdings schon, dass man sich dabei noch im Zehntel-, nicht im Hundertstelbereich bewegt. Jeweils nach Abschluss des Schaltvorganges liegt wieder ein direkter Kraftschluss vor. Es kann 0,4 Sekunden früher beschleunigt werden. Das der eigentliche Schaltvorgang im Getriebe dadurch nicht beschleunigt wird, ist ja richtig. Trotzdem geht weniger vortriebslose Zeit zwischen den einzelnen Schaltvorgängen verlustig und es ergibt sich auf einem Rundkurs theoretisch eine schnellere Rundenzeit. Joker, ich weiss schon, dass die Bewegung des Schalthebels mechanische Auswirkung im Getriebe hat, ich wollte es halt vereinfacht/verständlich darlegen. Ich bin aber mit dir einer Meinung: Wir scheinen aneinander vorbei zu reden Gruß Markus