Ich verkneife mir besser die Kommentare, wie man fahren oder nicht fahren sollte - das bringt jetzt nichts mehr. Das "Kind ist nun in den Brunnen gefallen" und nun geht es eher um die Instandsetzung: Ich sehe anhand der Bilder, daß das Radhaus und die A-Säule in Mitleidenschaft gezogen wurde. Soll heißen: KRUMM! Du hast ja auch selbst schon die Stellen erkannt, an denen die Rohkarosse verbogen ist! Das bedeutet, daß er Wagen auf die Richtbank muß, wenn Du diese Karosse wieder instandsetzen willst. Ich weiß nicht, ob Du a) die Möglichkeit dazu hast und b) ob Du bereit wärest, einige Hundert Euro allein für das Gradeziehen ausgeben würdest. Die "Nummer" wird nicht billig! Du hast nun drei Möglichkeiten. 1. Die "Brocken hinschmeissen" schlachten und gut ist`s. 2. Wenn die Karosseriesubstanz rostfrei ist, das Auto zerlegen, auf die Richtbank und geradeziehen. Anschließend wieder alles instandsetzen. Hierbei solltest Du allerdings wissen, daß die Karosse (im übertriebenen Sinn) an dieser Stelle "weich" geworden ist. 3. Eine nahezu rostfreie Rohkarosse suchen, diese nach Wunsch lackieren und alle Teile aus dem Unfallwagen in die "neue" Karosse einbauen. Im Übrigen: Die Sorge, woher Du die Felgen bekommst, ist nun wirklich das kleinste Übel!