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Hydrargyrum

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  1. Wie würde es denn mit dem Umbau auf eine MB 190er-Front stehen? Oder W123? /8? Was sicher auch geht: Wartburg 353 ab 1986 mit dem hässlichen Buckel nach vorne raus. Nee, mal im Ernst: Das wird Mist. Das würde dann nicht wirklich gut aussehen, weil die Proportionen verloren gehen und auf einmal 2 Linien in einem Auto währen. Siehe die auf C-Klasse oder E36-Optik umgebauten Honda Civic und Accord. Die sind auch allesamt ne Ladung Mineraldünger mit Diesel gemischt wert.
  2. Als Vergleich: In Dresden steht ein 1989er 318i 2-Türer, gepflegt, wenn auch nicht perfekt, 175.000 km für 1000 Euro mit KLR. Allerdings leuchtet die rote Wartungslampe und die Reifen (auf Stahl, M+S 4 Gleiche mit wenig Profil, im Kofferraum 2 Sorten mit abgefahrenem anderen Profil) sind steinalt.
  3. Hä? Ich gebe zu beachten: Bild. Axel Springer-Verlag. Was ich von solchen Pseudo-Informativen Schmierenblättern halte, werde ich hier nicht reinschreiben.
  4. Genau genommen hakelnde Krückstockschaltung. Spazierstock einbauen geht auch. Das der Motor alles mitmacht, stimmt auch nicht, die sind sogar sehr empfindlich, wenns um die richtige Behandlung geht. Tolerant gegenüber falscher Behandlung ist auch der Trabant nicht. Und wartungsarm stand bei IFA (also Industrie für Fahrzeugbau und Ausstattung) auch zwischen Wartung und Wartburg. Aber gabs de Facto nicht wirklich. Sonst hätte man am Sonntag auch in die Kirche gehen können, anstatt sich mit der Fettpresse und dem Werkzeugkoffer unterm Auto zu vergnügen.
  5. Aber Respekt vor dem E36. Der ist mal nicht wegen großflächigen Durchrostungen zum Teufel gegangen.
  6. Ach, die Spaltmaße an Türen und Koflügeln wurden rausgeschnitten. Die Teile hatten so viel Überlänge, dass die genau aneinanderlagen. Dann kam der Fräser und hat den Spalt einfach reingeschnitten. Das andere ist nur das Feintuning, wo Tür und Hauben an die Karosserie angepasst wurden. Man muss auch mal bedenken, dass die Maschinen und Einrichtungen zu der Zeit teilweise schon über 70 Jahre alt waren. Die letzte größere Investition war 1973 die Taktschweißstraße.
  7. Also, 29 Jahre ist meiner nu "alt" und hat 29 Jahre, 350.000 km (geschätzt) und mehrere Neu- auf- und Umbauarbeiten hinter sich. Ich kenne Leute, die ihren 196x gebauten Trabant nach wie vor im Alltag fahren und selbst einige 500er/600er sind seit nunmehr weit über 40 Jahren (letzter 500er 1962, letzter 600er 1965) im Einsatz. Reparabel ist alles, hab auch schon viele vor der Presse gerettet. Der letzte 601 ist im Juni 1990 vom Band gerollt. Stinken muss ein Trabi nicht unbedingt, kommt aufs Öl an, gibt immerhin schon sehr gute, raucharme Öle. Und viele würden sich wundern, wo 2Takter alles zum Einsatz kamen und immer noch kommen. Kettensägen, Laubbläser, Hexler, Motorrad, Moped, Roller, Notstromer, Schiffsdiesel (sind auch viele 2T-Diesel)... Ach, der 1.1er Trabant wurde ab 1988 (Vorserie, 30 Limousinen, die wie 601er aussahen bis auf die Räder), 1989 (0-Serie, 150 Stück, davon 30 Kombis), 1991 (etwa 20.000 Stück) und bis April 1991 (etwa 10.000 Stück) gebaut. Der Kombi machte etwa 90% (1990 und 91) aus. Die ersten hatten 50 PS, wurden dann aber im Zuge der Serienvorbereitung auf 40 PS reduziert. Um einen 2.0er Vectra stehen zu lassen, reicht schon die 1.3er Wartburgmaschine ohne Änderungen mit 58 PS. Der Wartburg 1.3 wurde ohne großes Tamtam ab 1988 gebaut und der 353 wurde Mitte '88 eingestellt. Übrigens... die 50 PS 2T-Maschine vom 353 passt auch in den Trabi... also Vorsicht, wenn der Rengtängtäng nicht 100% nach Trabi klingt...
  8. Also, alles kann man da auch nicht glauben, aber es steckt in einem Absatz mehr Wahrheit als in der kompletten Geschichte des AS-Verlages. Ach, noch was zum Mitlesen und Nachdenken: 2 Meiner Onkel haben die selben Eltern (die haben die Schwestern meiner Mum unabhängig voneinander kennengelernt). Sie: Staatsbürgerkunde, Geschichte und Deutsch-Lehrerin. Stasi, Partei, die DDR-Karriere schlechthin. Viele eingeknastete Oppositionelle Quertreiber gehen auf ihr Konto. Er: Hoher Offizier der NVA, kannte die Herren Mielke, Honecker, Krenz,... persönlich, hat auch sicher einige auf dem Gewissen. Beide zusammen hatten, weil er Armee und sie Lehrer eine Rente, da hatten mein Opa und meine Oma (mit dem eigenen Unternehmen) nicht mal die Hälfte. Und auf deren Konto gingen keine "Verpfiffenen". Und jetzt sieht es so aus. Die Stabi-Lehrerin und meine Oma sind nun mittlerweile tot. Mein Opa hat, wie gesagt, 900 Euro Rente und der NVA-Offizier, der auch für einen Abschnitt der innerdeutschen Grenze zuständig war, hat jetzt 2400 Euro Rente. Deutsche Gerechtigkeit.
  9. ...und das sehe ich als riesige Unverschämtheit. Mal was aus meinem Leben: Mein Opa war von 1956 bis 1987 selbständiger Schmied und Schlosser in der DDR. Er hat vielen Leuten in der Zeit Arbeit gegeben und über dem PGH und VEB-Lohn bezahlt. Er hatte eine florierende Firma, musste sich gegen viele Schikanen der DDR-Bürokratie wehren und hat immer ehrlich gearbeitet. Er bekommt heute 900 Euro Rente und meine Eltern (beide berufstätig) mussten ein Jahr kämpfen, dass er wenigstens jemanden hat, der gelegentlich mal saubermacht, weil er nach einem Schlaganfall nicht mehr kann und wegen einer Augenkrankheit (mit 86 eigentlich fast normal) nicht mehr viel sieht. Ich bin wegen meiner Umschulung von Sonntag bis Freitag auch nicht zu Hause und meine Schwester arbeitet in der Gastro, was Schichten jenseits von Gut und Böse bedeutet. Dagegen hatte ich letztes Jahr im Januar eine Begegnung mit einem Herrn K. in der Straßenbahn in Magdeburg. Erste Begegnung: 2 stinkbesoffene Typen (er und sein "Kollege") kommen in die Straßenbahn, werfen ihre Rucksäcke gegen die Innenverkleidung der Straßenbahn, eine Verkleidug ist deswegen kaputtgegangen. Die dreckigen Flossen flogen erst mal auf die gegenüberliegende Sitzbank. Dann begann man, mit Kronkorken und Erdnussflips auf andere zu werfen. Ich bin dann aufgestanden, weil's mir zu bunt wurde und hab deswegen vom Herrn K. mit der Faust auf's Auge bekommen, bin gegen die Seitenscheibe der Bahn gekracht und war 2 Minuten weg. Wenn sich der Typ nicht in Sicherheit wägend in die nächste Eckkneipe gesetzt, wäre er ungeschoren davongekommen. Da war aber einer, der die Polizei gerufen hat, die den dann gleich mal mitgenommen hat. Begegnung 2 - Amtsgericht Magdeburg: Die Verhandlung war der Hammer. Der Anwalt vom Herrn K. babbelte ständig was von schwerer Kindheit, Alkoholismus und anderem Gesabbel. Gut, die Richterin sah weder Alkoholismus noch den Zustand des Herrn K. zum Tatzeitpunkt als relevant. Der bekam eine Bewährungsstrafe, was trotzdem ne Unverschämtheit ist. Zum Zeitpunkt der Verhandlung stand noch eine Bewährung offen, die Bewährungsauflagen waren selbstverständlich nicht erfüllt worden und dann kam noch eine dazu. Dann kam der Lebenslauf zur, also das Vorstrafenregister, zur Verlesung: Der yp ist 1973 geboren, hatte keinen Schulabschluß, keine Ausbildung, hat nie gearbeitet, 20 Vorstrafen (Raub, Körperverletzung, Einbruch, schwerer Diebstahl,...), 4 Jahre Knast wegen versuchtem Mord, ist schwerer Alki, hat mehrere Theapien abgebrochen, etc. ABER!!! Der Typ erhält ohne große Sorgen sein H IV und hat ein sorgenfreies Leben. Wenns für ne warme Bleibe im Winter nicht reicht, wird mal wieder ein Ding gedreht und ab in den Knast, die 300 Euro kann man ja trotzdem versaufen. Eine Bewährungsauflage war noch, dass er mir 400 Euro Schmerzensgeld zahlen sollte, bis jetzt sind 320 angekommen, obwohl eigentlich schon seit 2 Monaten alles gezahlt sein sollte. Ich habe mich Anfang März ans AG Magdeburg gewandt, bis heute habe ich noch keine Antwort erhalten. Gerecht währe, wenn jeder das bekommt, was er verdient. Das ist schwer zu sagen und von Fall zu Fall sehr verschieden. Aber Leute, die nie gearbeitet haben, die nie einen Finger krumm gemacht haben, außer zum schlagen und stehlen oder zum saufen, haben ihr Recht auf Leistungen vom Staat, also der Gemeinschaft verwirkt.
  10. ...so sehe ich das auch. Ehrlich verdient ist eine feine Sache. Jeder, der das gemacht hat, hatte entweder eine geniale Idee und alle wollten es haben, siehe Steve Jobs oder Bill Gates. Oder es ist/war harte Arbeit, wie bei einem Bekannten, der sich mit ehrlicher Arbeit und korrekten Methoden einen M3 leistet. Hut ab vor den Leuten! Allerdings sehe ich es auch, dass im Selbstbedienungsladen Bundestag mal eben alle 16% mehr Geld bekommen, die "Opposition" so lange dagegen wettert, bis die erste 16% dickere Lohntüte auf dem Tisch liegt, während ein normal arbeiten gehender Deutscher um seinen Job bangt und seit Jahren Lohnkürzungen hinnimmt, weil aufmucken ist nicht. Ich hätte in der Zeit Hilfe gebraucht. Ich brauche auch jetzt noch Hilfe. Unter anderem ist es so, dass die Sache nie ausgestanden ist, ich muss ziemlich derbe Tabletten nehmen, jedes Jahr zwei, drei Untersuchungen, wie es läuft, dazu die monatliche Untersuchung beim Neurologen und die Aussicht auf einen Schlaganfall oder eine Blutung im Hirn, weil es eben dort schlechter heilt als irgend wo anders. Zudem ist der Schädel kaputt, macht sich schlecht, wenn man mal die Treppe runterfällt oder ähnliches. Volleyball o.ä. ist eh nicht mehr. Was mich dabei stört ist, dass ich für jeden Scheiß, den irgend welche Suffis am örtlichen Getränkestützpunkt nach ner halben Stunde Antrag kritzeln bekommen, kämpfen musste und dadurch die Sache nicht besser wird. Ich habe davor geahnt, wie es um diesen Staat bestellt ist, wie die Leute ausgenommen werden und weiß jetzt, dass es um Längen schlimmer ist. Ich will im Nachhinein nicht mehr meckern. Aber die soziale Gerechtigkeit sieht bei mir anders aus.
  11. Bei Bremsleitungen empfehle ich Mike Sanders Fett oder Elaskon. Die Gewinde und Muttern werden am besten mit etwas Kupferpaste und die Leitungen dann wie gesagt, mit Fett der Firma Mike Sanders oder Elaskon Hohlraumversiegelung. Die Leitungen am besten jedes Jahr schmieren, damit sie nicht gammeln.
  12. @Andy: Schön für dich, freut mich, dass es dir so gut geht, dass du zufrieden bist. Meine Ansichten von einem "normalen", ordentlichen Leben. Ich machs mal mit Soll-Ist... Dach über'm Kopf, was auch sicher ist - gegeben. Sogar ne schöne Wohnung in einer ruhigen Lage. Miete zahlen können - 4,11 Euro warm ist ein normaler Preis für hier, macht 352 Euro für mich, von 800 Euro ist da trotzdem die Hälfte weg Ordentliches Essen - das muss einfach sein, dafür musste ich bei vielen anderen, mir wichtigen Dingen sehr sparen. Und 2006 habe ich für eine neue Kurbelwelle einen halben Monat fast nichts gegessen. Und wie wichtig ein Auto auf dem Dorf ist, weiß jeder, der auf dem Dorf (v.a. Ostdeutschland) lebt. andere Kosten, die anfallen (Strom, Telefon,...) - Handy kann ich mir nicht leisten. Ich hatte die Wahl zwischen Internet und Festnetz oder Handy. Beides geht nicht. Auto - wird immer teurer. Nicht nur, dass der Liter Benzin bzw. Öl immer teurer werden, auch die Preise für Ersatzteile hat sich bei meinem Auto in den letzten 7 Jahren vervierfacht und noch mehr, während die Qualität der Produkte eher gen bedenklich geht. Hobbys - Ich mache mein Hobby zum Beruf, also eine Umschulung zum IT-Systemkaufmann. Das sieht richtig gut aus, Notendurchschnitt liegt bei 2,05. Ich werde in der Gegend, in der ich lebe, keine Arbeit finden bzw. gibts hier nur 3 Firmen in der Gegend, die Leute, wie mich suchen. Für relativ wenig Geld. Es wird auf alle Fälle kein 4-Stelliger Euro-Betrag dabei rumkommen. Meine Chancen/Perspektiven: Hier denkbar schlecht. Verdienst etwa 60% West, dafür die gleichen Preise und teilweise (Auto kaufen) sogar noch höher. Der Arbeitsplatz ist da auch nicht mehr so sicher, obwohl hier viele Firmen IT-Technik benötigen und sogar expandieren. Ich sag nur Uhrenindustrie Glashütte. Aber warum beschwere ich mich da? Ich habe zur Zeit ein eher schlechtes als rechtes Auskommen, war heute erst mal wieder entsetzt, wie teuer Lebensmittel sein können (1 Stück Butter 1,49 Euro, etwas Grünfutter ab 1,60 Euro im Discounter). Ich habe in "letzter Zeit" (seit 2005) von im Schnitt unter 300 Euro/Monat auskommen müssen, da ich erwerbsunfähig war (Krebs). Ich hatte in der Zeit die deutsche Menschenverwaltung auf grausamste Weise erleben dürfen. Da sitzen Leute, die einen 5 mal in's Amt in die Kreisstadt bestellen. Da sitzen dann entweder unfähige Leute oder immer wieder andere. Ändern tut sich nur ganz langsam was, wenn überhaupt. Auf Gesundheitszustand und anderes wird kein Wert gelegt, Ablehnung auf der ganzen Linie. Dazu muss ich sagen, ich habe die Jahre zuvor gearbeitet und mich nicht vor anfallenden Aufgaben gedrückt. Vor meiner Krankheit hab ich Zivildienst gemacht und in dieser Zeit wurde auch der Krebs entdeckt. In der Zeit hat manches eben länger gedauert oder musste eher losgehen (um 5 Schnee vom Fußweg vor'm Kindergarten kehren) und es war meistens erst halb 6 Schluß, als das letzte Kind abgeholt wurde. Aber wer im Kindergarten Zivildienst gemacht hat bzw. dort gearbeitet hat, kann das nachvollziehen. Ich hab mich da eingesetzt und eingebracht, hab nach und über meine Kräfte gearbeitet und das für fast lau. Und dann eben der Schlag ins Gesicht in meiner Zeit, als ich schwer krank war, als mein Leben am seidenen Faden hing und ich wirklich auf Hilfe angewiesen war. Aber ab da war ich so 'ne Art Stammkunde beim Anwalt und der bei diversen Ämtern und der Krankenkasse, die sich anfangs bitter gewehrt hat. Daraus resultiert ein Großteil meiner Verbitterung. Ja, ich bin stinksauer und bis in die Grundfeste meiner Weltanschauung erschüttert, schwer enttäuscht und verbittert über diesen sogenannten Sozialstaat. Wenn ich mir dagegen die Saufkumpanen am örtlichen Getränkestützpunkt ansehe... sorgenfreies Leben, immer schön besoffen und jedes halbe Jahr nen neuen H IV-Antrag. Da gibts Leute, die seit 1990 keinen Finger mehr krumm gemacht haben. Das währe mir aber nichts, ich will was erreichen. Und das kann ich nicht in einem Staat, wo einem mittlerweile über die Hälfte des erarbeiteten erst mal (ich verwende den Begriff aufgrund meiner Erfahrungen bewusst) gestohlen wird. Es gibt viele Gründe, warum ich mich in Deutschland nicht in die Politik einbringen werde: 1. Ich mache eine Umschulung. Das ist schon anstrengend genug, wenn man einen Tumor im Kopf hatte. 2. Ich werde für meine Ansichten meistens gleich in die rechte Ecke gestellt. Ich sags offen: Ich hab was gegen die deutsche Parteienlandschaft und diese Pseudo-Demokratie. Egal, was/wen man wählt, wenn man geht (ich übrigens seit ich 18 bin immer), geändert hat sich bis auf paar neue Geier, die über uns kreisen, nichts. 3. Habe ich nicht die nötige kriminelle Energie, die für die deutsche Politik, egal wo, erforderlich ist. 4. Steht mein Entschluß, die BRD zu verlassen, sehr fest. Es müsste schon was grundlegend positives/negatives passieren, was mich hier, speziell in Ostdeutschland halten würde.
  13. Ich versteh's gerade nicht. Ich gebe zu, dass ich dem Politzirkus nicht gewachsen bin und die derzeitigen Praktiken nicht vor meinem Gewissen vertreten kann. Wo ist dein Problem?
  14. Ich habe ja nicht behauptet, dass ich es kann. Das solltest du da schon mal so sehen. Ich würde mich ja auch nicht als Chirurg hinstellen, nur weil ich mit diversen Narben an mir nicht einverstanden bin. Ich seh halt nur die Folgen des Handelns und darf sagen, dass mir das eben nicht passt! Wenn's dir damit gut geht, wie du lebst, dein Problem. Bei mir wirds auf Grund von wenig Geld und trotzdem steigender Kosten mittlerweile unangenehm eng. Ich hab meine Meinung über den Deutschen Staat und die deutsche Gesellschaft, die sich seit mindestens 12 Jahren immer wieder bestätigt und verfestigt, auch durch Aussagen wie der deinen. Mehr wird dazu von mir nicht kommen, nur so viel, dass du nicht über mich urteilen solltest, ohne auch nur einen Teil meines Lebens zu kennen, denn ich habe bisher für alles hart kämpfen müssen. Sicher war meine Ausdrucksweise ungeschickt, da ich ziemlich impulsiv reagiere und auch mal richtig stinksauer werden kann, trotzdem drückt's das, was ich von der ganzen Sache halte, recht gut aus.
  15. ...das ist ja das Schlimme! Es kann sich jeder Trottel hinstellen und Politik machen. Und was dabei rauskommt, sitzt im Bundestag oder aktuell im Weißen Haus. Bei uns stehen demnächst Bürgermeisterwahlen an. Wer tritt an? Ein Kneipenbesitzer und ein Fleischer. Tolle Perspektiven! Beide verstehen nichts von Politik oder davon, wie man Geld in die Stadt bringt, meckern aber über den aktuellen BM, obwohl der sehr viel für die Stadt getan hat, unter anderem ist es ihm zu verdanken, dass es bei uns kaum Arbeitslose und kaum Wohnungsleerstand gibt.
  16. So langsam müssen die sich auch schon überlegen, was sie machen, damit die sich nicht mit allen verscheißern. Aber unseren Damen und Herren Politikern gehts doch jetzt gut, das ist doch die Hauptsache! Ich werde demnächst auch mal anfragen, ob ich 15% mehr bekomme. Und dann noch der Kommentar von Herrn Struck zu dem Thema, weil es eben im "dummen Volk" zu missgünstigen Meinungen gekommen ist. Das ist ja auch eine Frechheit, wenn man den hart arbeitenden Polis das nicht gönnt. Ich würde die alle erschlagen und dann verbrennen. Für mich stellt diese Regierung die größte Umweltverschmutzung dar, die es in der Bürokratischen Repubik Deutschland gibt.
  17. Das Teil heißt dann trotzdem noch Trabant. Kannste Sie zu sagen. Nee, im Bezug auf Sicherheit ist doch Smart und Dacia Logan bzw. diverse "Mopedautos" immer noch top. Du kannst dir sicher sein, nach dem Aufschlag in einen E32-Scheinwerfer nicht mehr zu leben. Gut, beim Dacia Logan wird der Polieraufwand höher, aber sollte auch wieder rausgehen. Ich sag nur eins: Chinesische Offroader oder die obere Mittelklasse a la "Brilliance".
  18. @E30User: Was soll das bringen? Da hast du ne Anzeige wegen einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr am Hals, ich würde dir also davon abraten. Das Problem liegt wo ganz anders. So lange, wie die Fettschürze der meisten Deutschen noch so weit vorhängt, dass beim Luftanhalten nicht mal die Schuhspitzen sichtbar werden, wird sich nichts tun. So lange, wie es keine Reaktionen auf die prekären Zustände wie in Frankreich oder Italien oder Südamerika gibt, sondern nur irgend welches Gewimmer und irgend welche ein-Tag-Tankstellen-Boykotts, die nichts bringen, weil unter 2% da mitmachen (weils eh sinnlos ist), wirds keine Veränderung außer der gen negativ geben. Was Deutschland braucht, ist eine grundlegende Revolution und die Abschaffung des Schwachsinnes, den uns die mittlerweile eingekauften Alt-68er und anderes ignorantes Gefolge eingebracht haben.
  19. Hydrargyrum

    BMW Fahrer Filme

    Go Trabi Go Teil 1. Da schaltet Stumpi gerade den Benzinhahn vom Trabi auf Reserve, als ein entsetzter BMW-Fahrer zu ihm rüberguckt und den E34 fast in die Leitplanke schmettert. Stumpi guckt vor Schreck rüber und brüllt "Mensch...nu...nu gugge ofde Schrdaße!". Könnt ich mich jedes mal weghauen. Ach, in Manta Manta wird Till Schweiger in seinem Flachbau-Ascona von einem vollbeladenen E36 stehengelassen und dann macht auch noch der Motor schlapp. B-M-W - B-M-W!!! In einem Film, wo Jim Carrey einen Firmenmanager spielt, der verheizt wird, hatte er anfangs einen E30. Sein Nachbar irgend was anderes mit Sprach-Türschlossöffnung. Im weiteren Verlauf (er bekommt richtig viel Geld) steht dann ein 7er vor'm Haus. Der nachbar sagte irgend was wie "Auto auf" und die Kiste ging auf. Jim meinte, sein Auto hätte Charakter und nahm den Schlüssel, um seinen E30 aufzumachen und sein Nachbar guckte erst mal doof. Mehr weiß ich da nicht mehr von.
  20. Farblich währe ich für das standard-seidenmattweiß mit Caritas-Aufkleber an der Seite. Und auf der Heckscheibe ein kleiner runder Sticker: Tempo 250 - der Umwelt zuliebe.
  21. Den 316i gibts doch auch als M40. Ist das dann ein "kastrierter" 1.8l-Motor?
  22. Hydrargyrum

    E30 gegen E93

    Was ihr alle gegen den E36 habt. Nee, ich find die auch nicht mehr so toll. Rost, Rost und nochmals Rost. Da staunen sogar Opel-Vectra-Fahrer. Aber der E90 als Coupe mit 2,5Liter-Motörchen in dunkelrot-metallic....
  23. Da hab ich keine Ahnung. War ein 320i Touring (Motor und Schriftzug Heckklappe), Baujahr 1993.
  24. Na ja, eben wegen dem Rost. Und Versicherung,... Aber aufgrund meiner finanziellen Situation hat sich das eh bis nächstes Jahr erledigt mit BMW. Ich kanns mir eh nicht mehr leisten, weil ich eh gerade mal auf +-0 komme, wenn ich Glück habe. Also warten bis 2009.
  25. Oh, wie gnädig doch die Bonzen zu ihren Fronarbeitern sind.
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