Ooch Sani, das kannste SO hart nicht sagen. Grundsätzlich kann es nicht verkehrt sein, seine Erfahrungen publik zu machen, ganz gleich ob positiver oder negativer Natur. So kann man Dritte in ihrer Ansicht bestätigen oder wie in diesem Fall davor warnen, denselben Fehler zu machen. Finde ich also mal gar nicht SO schlecht. Warum Du fast nie in einem Forum das Hilfegesuch nach Leuten mit "Ahnung" liest, kann ich mir nicht erklären, ist mir hier schon mehr als nur eine Handvoll mal untergekommen genau wie die Fälle, in denen ein User, der in der Nähe eines angebotenen Fahrzeugs wohnt / arbeitet, sich ein Bild davon macht und hier davon berichtet. Ansonsten - ich bitte darum das nicht falsch zu verstehen - kann ich Dir natürlich nur recht geben. Das Leben ist ein hartes Stück Brot - Nahrung für einen langen Weg.... Trotzdem finde ich das schon etwas heftig. Ich war nicht dabei, dementsprechend kann ich mir weder über das Auto, noch den Verlauf des "Verkaufsgespräch" ein Urteil erlauben. Sollte es jedoch so gewesen sein, das der Verkäufer den "Vertrauensbonus" (gemeinsamer Freundeskreis etc.) ausgenutzt hat und einen "Freundschaftspreis" gemacht hat, denke ich kann man schon eine gewisse Vertrauensbasis voraussetzen - die den günstigen Preis rechtfertigen kann(!). Wenn es zudem so gewesen sein sollte, das die Käuferin dem Verkäufer erzählt hat, das sie damit ihre Kinder durch die Gegend fährt und das Auto deswegen auch keine optische "Perle" sein muss, finde ich es zusätzlich nicht in Ordnung. Wie gesagt, das alles beruht auf meinem persönlichen Kopfkino - ich kenne weder das Auto, noch Käufer, Verkäufer o.ä. Fazit: Kopf nicht hängen lassen, das gezahlte Lehrgeld merken und froh sein, das nichts passiert ist.