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Herzlich willkommen!
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Glückwunsch ... ich bin neidisch ;)
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Ich finde den Aufwand doch relativ überschaubar... Nen BAFÖG Antrag ist komplizierter
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AUSFUHR DEUTSCHLAND: Grundsätzlich muss bei der Ausfuhr von Fahrzeugen eine Ausfuhranmeldung gemacht werden. Bei einem Fahrzeugwert von maximal 1.000 Euro und einem Gewicht bis 1.000 kg kann die Ausfuhranmeldung mündlich beim Grenzzollamt erfolgen (EU-Ausgangszollstelle). Wird die Wert- oder Gewichtsgrenze überschritten, muss die Erklärung elektronisch erfolgen - www.zoll.de / Internetzollanmeldung/ Internet-Ausfuhranmeldung. Das Ausfüllen des Formulars ist für Laien schwierig. So ist es in vielen Fällen hilfreich und einfacher, wenn die Ausfuhranmeldung über eine Spedition oder einen Zollagenten abgewickelt wird. Hat das Fahrzeug einen Wert von 3.000 Euro und mehr, muss die Ausfuhranmeldung schon beim Binnenzollamt (Ausfuhrzollstelle) am Kaufort geschehen. Auch wenn bei einem Fahrzeugwert von weniger als 3.000 Euro die Ausfuhranmeldung noch beim Grenzzollamt erledigt werden kann, ist es empfehlenswert sich mit dem Binnenzollamt in Verbindung zu setzen, um spätere Probleme an der Grenze zu vermeiden. Beim Verlassen der EU muss die Ausfuhranmeldung bei der EU-Ausgangszollstelle, z.B. einem deutschen oder österreichischen Zollamt, vorgelegt und abgestempelt werden. EINFUHR SCHWEIZ: Bei Grenzübertritt muss ein Fahrzeug unaufgefordert beim schweizerischen Zollamt zur Einfuhr angemeldet und verzollt werden. Wenn der Einführer die Einfuhrabgaben nicht gleich an der Grenze, sondern lieber bei einem Binnenzollamt entrichten möchte, stellt das Grenzzollamt einen 2 Tage gültigen "Vormerkschein" aus. Die Öffnungszeiten der Zollstellen sind zu beachten. Die Einfuhrabgaben setzen sich zusammen aus dem Einfuhrzoll plus 4% Automobilsteuer und 8% Mehrwertsteuer. Der Zollsatz beträgt für PKW (abh. vom Hubraum und Leergewicht) zwischen 12 und 15 CHF pro 100 kg Leergewicht. Für Motorräder sind 37 CHF pro 100 kg Leergewicht (unabh. vom Hubraum) zu zahlen. Die Gebühren für die Abwicklung des Zollvorgangs betragen ca. 30 CHF. Wenn das Fahrzeug in einem EU-Land produziert wurde, muss in der Schweiz kein Einfuhrzoll, sondern nur die Automobil- und Mehrwertsteuer gezahlt werden. Voraussetzung ist, dass die Herkunft des Fahrzeugs durch einen Präferenznachweis (z.B. eine Warenverkehrsbescheinigung EUR.1) belegt wird. Das Formblatt ist häufig bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder auch im Formularfachhandel erhältlich. Unter Vorlage der Lieferantenerklärung vom Hersteller muss dieses Dokument dann von der deutschen Zollbehörde abgestempelt werden. Letzteres ist zwingend notwendig, damit die EUR.1 von der schweizerischen Zollbehörde anerkannt wird. Bei Erstzulassung eines PKW´s muss ausserdem eine CO2-Abgabe gezahlt werden, wenn das Fahrzeug einen bestimmten CO2-Zielwert nicht erreicht. Der Zielwert wird für jeden PKW einzeln berechnet. Die Steuer wird nicht direkt bei der Verzollung erhoben, sondern muss nachträglich beim kantonalen Strassenverkehrsamt entrichtet werden. Im Rahmen einer Wohnsitzverlegung kann die CO2-Abgabe entfallen, wenn sich das Fahrzeug bereits mehr als 6 Monate im Besitz des Umziehenden befindet. Das bedeutet, dass die Zulassung auf den Umziehenden im Ausland seit mehr als 6 Monaten vor der Zollanmeldung in der Schweiz bestehen muss. Weitere Informationen zur CO2-Abgabe finden Sie unter www.astra.admin.ch/auto-co2. Bei der Zulassung des Fahrzeuges muss nachgewiesen werden, dass es ordnungsgemäß in die Schweiz eingeführt und die Einfuhrabgaben bezahlt wurden. Die Schweiz hat 1995 die in der EU geltenden technischen Vorschriften für PKW übernommen. Entsprechend gelten die strengen Abgasvorschriften der EU auch in der Schweiz. Auch für Motorräder gibt es einheitliche EU-Standards. Inzwischen existiert für jedes Fahrzeug, welches innerhalb der EU verkauft wird, auch eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung. Die "EG-Übereinstimmungsbescheinigung" ist eine in allen Ländern der EU geltende Betriebserlaubnis, die seit 1997 für alle Neuwagen die nationale Betriebserlaubnis ersetzt und für alle seitdem auf dem Markt befindlichen Modelle vorliegt. Populärere Bezeichnungen sind CoC(Certificate of Conformity), EU-Typgenehmigung oder EU-Zertifikat. Sollte die CoC nicht auffindbar sein, müsste sie beim Hersteller oder Generalimporteur angefordert werden. Ein Fahrzeug mit EG-Übereinstimmungsbescheinigung kann direkt bei der technischen Prüfstelle zur „Motorfahrzeugkontrolle“ vorgeführt werden. Für Fahrzeuge ohne EG-Übereinstimmungsbescheinigung muss die Befreiung von der Typgenehmigung beantragt oder das Fahrzeug entsprechend umgerüstet werden. Weitere Informationen dazu sind bei der technischen Prüfstelle „Motorfahrzeugkontrolle“ erhältlich. Die Ausstellung des schweizerischen Fahrzeugausweises (entspricht unserer Zulassungsbescheinigung) kostet - je nach Kanton - zwischen 30 und 140 CHF. QUELLE: ADAC http://www.adac.de/infotestrat/fahrzeugkauf-und-verkauf/import-export/Schweiz/
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Vielleicht solltest du doch noch enmal über die Grenze schauen. Da stehen bei Mobile in 100km Umkreis um Friedrichshafen 7 Autos zur Auswahl. Einige so günstig, dass sich der Import glatt lohnen könnte. KLICK
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Helfen sollten wir auch noch... KLICK
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Ein-Zwei Pint Guinness könne schon dabei helfen die erste Hemmung zu überwinden. Nach vier oder fünf, jeweils begleitet von einem Chaser wird es dann kritisch Ernsthaft: Von VHS Kursen, in denen wie zu meiner Schulzeit Grammatik gepaukt wird kann ich nur abraten. Das entspricht in keiner Weise mehr moderner Didaktik zum Spracherwerb und wird dich eher beim lockern und flüssigen Reden behindern, weil du verkrampft verssuchst dei Grammatik richtig hinzubekommen. Das Klischee vom "Learning by Doing" ist keins. Wer sprechen lernen will muss reden, vortragen, vorlesen, telefonieren.... Wichtig ist ersteinmal, dass du dich überwindest mit dem Englisch das du beherrschst in Situationen zu gehen wo du es anwendest. Das kann der Kurztrip nach Birmingham sein, das kann 2 Wochen Urlaub auf Malta sein. Das kann auch die Verabredung zum Englisch-Stammtisch oder die Konversationsübung mit dem bestellten Nativespeaker sein. Das im Vorstellungsgespräch oder ähnlichen Situationen der Stressfaktor noch einmal um Längen höher ist als im täglichen Gebrauch steht auf einem ganz anderen Blatt. Da gibt es Menschen die plötzlich die Muttersprache nicht mehr beherrschen Dialekte und Kulturstandarts sind noch eine ganz andere Kiste. Das Briten und Amerikaner sich da unterscheiden, wen wunderts. Ich habe nach laaanger Zeit immernoch Probleme einen Ami aus den Südstaaten zu verstehen, und einen südenglischen Dialekt kriege ich nicht über die Zunge. Darum geht es im normalberuflich genutzten Englisch auch gar nicht. Als Nichtmuttersprachler wird einem da einiges nachgesehen. Mit wachsender sprachlicher Perfektion werden allerdings auch die entsprechenden Umgangsformen erwartet und die unvermeidlichen Fettnäpfchen tiefer. Also immer ran da. Aus Fehlern wirst du lernen
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Ja, ist es ! Es lebe die
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@ Roadrunner: könntest du sowas per Foto dokumentieren? Vielleicht können wir damit auch die Kaufberatung ergänzen....
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Sehr liberale comedy aus den USA, wie "Heute Show" - nur in lustig DAiLY SHOW COLBERT REPORT Echte Nachrichten aus den Staaten PBS News Hour amerikanische "Tagesthemen" @ cucumber: Mein Sprachniveau ist C2. ;)
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Bestätigt, bei meinem M40 ist vier Wochen nach mängelfrei bestandener TÜV-Prüfung bei voller Fahrt auf der Landstraße genau dort die Leitung gebrochen. => Werd ich nie vergessen. Beim Probefahren des 320ers für Marvin hab ich beim Bremstest ebenfalls die Bremsleitung an dieser Stelle hingerichtet. Ein Auto das ansonsten in traumhaftem Zustand war und neu TÜV hatte.
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Wenn du schnell Englisch lernen willst, musst du möglichst umfassend in die Sprache eintauchen. Sprich: die Sprache viel und oft verwenden. Das dürfte "einfach so" in der Gegend in der du wohnst leider eher schwierig werden :( Die erste Frage ist: auf welchem Niveau beherrschst du die Sprache schon? Das ist die Grundlage für den nächsten Übungsschritt. Niveau A: (Anfänger) jemanden begrüßen können, einfache Strukturen verstehen und artikulieren. Niveau B: (Kompetent) ein Gespräch führen, komplexere Strukturen, ausreichend für Gespräche/Schriftverkehr wenn die Situation nicht zu komplex ist. Niveau C: so gut es eben als Nichtmuttersprachler geht: von der Uni-Vorlesung bis zum Theaterstück alles verstehen und sich angemessen dazu und darüber äußern können. Viele Muttersprachler bemerken nicht, dass man selber keiner ist. Von Nievau A auf B benötigt man in der Regel viel Hilfe. Sprich ein Lernarrangement bei dem man die Sprache viel anwenden muss und viel Feedback bekommt. Präsentationen, Aufsatzübungen, Rollenspiele das ganze Tam Tam. Von B auf C helfen Muttersprachler und intensive Sprachverwendung. Da hier schon entscheidende Grundlagen vorhanden sind, kann man aber viel selbst entdecken und lernen, indem man zielsprachliche Literatur liest, Filme in der Zielsprache sieht, Urlaub im Land macht. Auch hier benötigt man dringend Kontakt zur Kultur und Muttersprachlern, damit man das Gelernte abgleichen und sich vergwissern kann. Dann mal los :) Auf allen Stufen hilft "Immersion" und "Meaningful Interaction" also sich in der neuen Sprache versenken, sich mit ihr umgeben und mit jemandem kommunizieren, so dass es um etwas geht. Normalerweise dauert sowas Jahre, Auslandsaufenthalte können die Zeit erheblich verkürzen. Einige meiner Schüler haben mich mit Kenntnissen verblüfft, die sie in Online Spielen über Teamspeak erworben haben. leider bleibt dabei das Vokabular eher beschränkt, aber das ist klasse um Sprechhemmnisse zu überwinden. Wenn du noch Fragen hast, schick mir ne PN ich werd dich gern beraten. Ach ja: Grammatiklernen ist verschwendete Zeit. Die kommt von selbst. Ein Nachschlagewerk wird aber hilfreich sein, um sich klar zu machen wie eine grammatische Funktion wirkt und eingesetzt wird.
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Mögliche Termine: Kompakttraining: 02.03. 23.03. oder 30.03. Intensivtraining: Am WE ausgebucht, nur noch in der Woche buchbar :( Donnerstag, 20.03. oder Mittwoch, 26.03. ADAC Pkw-Intensiv-Training Jetzt geht’s rund: Nutzen Sie alle Möglichkeiten des ADAC Fahrsicherheits-Zentrums und fahren Sie in zwei verschiedenen Kreisbahnen bis an die Grenzen Ihres Autos. Keine Angst: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Fahrzeug abfangen, wenn es ausbricht. Im Theorieteil vermitteln wir Ihnen umfassende fahrtechnische Grundlagen. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen mit unseren erfahrenen Trainern aus! Inklusive Mittagessen am kalt-warmen Buffet. Inhalte Fahrphysik und -technik in der Theorie Richtige Sitzposition, Lenk- und Blicktechnik Bremsen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen bis 70 km/h Bremsen und Ausweichen auf glatter Fahrbahn Kurvenfahren in zwei verschiedenen Kreisbahnen mit Notmanövern Abfangen eines ausbrechenden Fahrzeugs Vermittlung von umfassenden theoretischen Grundlagen Professioneller Erfahrungsaustausch Abschlussgespräch Preise Mo. bis Do.: ADAC Mitglied: Nicht-Mitglied: Fr. bis So., Feiertage: ADAC Mitglied: Nicht-Mitglied: 167,00 € 177,00 € 187,00 € 197,00 € Kursdauer: Ca. 8 Stunden ODER: ADAC Pkw-Kompakt-Training Das Wichtigste in aller Kürze: Wir führen Sie ein in die Theorie der Fahrtechnik und zeigen Ihnen die richtige Sitzposition im Auto. Dann geht es über Blick- und Lenktechnik sofort mit der Praxis los: In der Kreisbahn lernen Sie, jede Kurve zu nehmen. Bei bis zu 70 km/h testen Sie das Bremsverhalten Ihres Fahrzeugs auf verschiedenem Untergrund. Schließlich führen wir Sie aufs „Glatteis“ und üben dort mit Ihnen Notmanöver wie Bremsen und Ausweichen. Unser Einsteiger-Angebot zum kleinen Preis. Inhalte Fahrphysik und -technik in der Theorie Richtige Sitzposition, Lenk- und Blicktechnik Bremsen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen bis 70 km/h Bremsen und Ausweichen auf glatter Fahrbahn Kurvenfahren in der Kreisbahn mit Notmanövern Abschlussgespräch Preise Mo. bis Do.: ADAC Mitglied: Nicht-Mitglied: Fr. bis So., Feiertage: ADAC Mitglied: Nicht-Mitglied: 99,00 € 115,00 € 119,00 € 135,00 € Kursdauer: Ca. 5 Stunden
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YESS, aber jetzt hast du es ja. Viel Spaß in der kommenden Cabriosaison!
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Mehr davon: vs Passat und Vectra2000 vs 190er 1,8l oops.. E36... ;( vs Toyota Celica und Audi CabrioMan achte auf die Ladys!
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@cove hast ja recht wenn du sagst dass der nicht durchfriert. Ich hab nur schon 2 gesehen bei denen der Behälter entlang der Naht gerissen ist. ob das Überdruck war oder Materialalterung kann ich nciht sagen. nur ansehen sollte man sich den Behälter, wenn der Kühler sabbert. Und ja, die Temperaturschwankungen haben wahrscheinlich weniger mit dem Kühlmittelverlust zu tun.
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Herzlich Willkommen und viel Glück beim Erfolg :)
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Der M40 Kühler besteht aus mehreren Teilen. Der Ausgleichsbehälter, und der Kühler an sich, dazu Halterungen etc.pp Der Ausgeichsbehälter ist unten offen an den Kühler angesteckt. Die Dichtungen zwischen Ausgleichsbehälter und Kühlelement werden porös. Dann sabbert es da. (3/14) Dumm gelaufen ists wenn der Ausgelchsbehälter (2) selbst geplatzt ist, was bei den Temperaturen der letzten Tage schon mal vorkommen kann. Guckst du: http://ills.bmwfans.info/1xr.png
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Gunnar, sprachen wir nicht am Stammtisch über Patina? KLICK
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Durchschnittsverbrauch gemäß Spritmonitor, Nur Fahrzeuge mit mehr als 15000km Meßzeitraum 325i bei Spritmonitor: 10,2 Liter auf 100km 320i M20B20 10,06l/100km 318i M40B18 8,64l/100km 325eta M20B27 9,14l/100 km 318IS M42B18 9,11l/100 km 324TD 7,5l DIESEL / 100km
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Informationen zum ADAC Training in Hannover: WAS? http://www.fsz-hannover.de/index.php/winter-spezial.html WO? http://www.fsz-hannover.de/index.php/kontakt.html Wann steh noch nicht gemau Fest. Im März solls losgehen.
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Stammtisch heute: Weitere Ausflugsziele für die Saison '14: 1. Peine, Perle Niedersachsens. Das BMW treffen hier findet am 26.April statt. Andree und Knuth fahren hin, wer noch? 2. Fahrsicherheitstraining in Hannover 27. März '14 Gunnar und Thorsten wollen da hin. Wer sich dafür interessiert, möge sich bitte bei mir (Thorsten) melden, ich kümmere mich um einen Termin, den ich auch hier Posten werde. Kosten: 167€, Dauer 8h, zuzüglich An/Abfahrt nach Hannover. 3. Kartfahren bei BB-Kart am APRILstammtisch. Bisher zugesagt haben: 1.Thorsten, 2.Andree, 3.Knuth, 4.Gunnar, 5.Marvin, 6. ? 7. ? 8.? 9.? 10.? Uns fehlen noch drei Zusagen für die Buchung! 4. Kartfahren am Septemberstammtisch Im Spätsommer wollen wir bei gutem Wetter auf eine Outdoorkartbahn, weil es da schneller zugeht als auf den engen Indoor-kursen. Mögliche Ziele wären Vechta, Bassum, Bispingen. 5. Teilnahme am Clubtreffen und der Mitgliederversammlung 2015 Thorsten, Gunnar und Andree planen 2015 an den Clubveranstaltungen teilzunehmen. 6. Das Abgrillen soll im Oktober bei AndyH26 stattfinden Umliegende Stammtische und IG sollen zur Geselligkeit eingeladen werden. Auf die teilnehmenden Stammtischmitgleider kommen etwa 10Eur Beitrag für "Infrastrukturleistengen" zu. Beim nächsten mal nehm ich mir wirklich nen Zettel mit... ich hab bestimmt was vergessen und bitte um Ergänzung. Gute Fahrt im Februar P.S. auf dem Heimweg wurde ich an 'ner Tanke von nem Fremden angesprochen... der wollte tatsächlich unbedingt meinen IS kaufen... einfach so... Ich glaube ich kette den Roten jetzt Nachts an...
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M40 Probleme und Lösungsansätze
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Ring-Toll WDR REPORTAGE