das hat damit üüüberhauptnix zu tun... das sind motorsportkategorien vom dmsb. Zusammenfassung der Fahrzeugkategorien: Gruppe A (Tourenwagen mit großen Produktionszahlen): Mindestproduktion 2500 identische Fahrzeuge in zwölf Monaten. Es sind nur Serienteile der Fahrzeuge zugelassen, diese dürfen jedoch in ihrer Form durch Bearbeitung verändert werden. So ist es möglich, die Motorenleistung zu verdoppeln und durch Fahrwerksveränderungen die Straßenlage zu verbessern. Gruppe B (Grand Tourisme-Fahrzeuge): Analog der Gruppe A, bis auf Gewicht und Reifenbreite. Mindestproduktion 200 identische Fahrzeuge in zwölf Monaten. Sie müssen mindestens zwei Sitzplätze aufweisen. Bekannteste Vertreter dieser Gruppe sind der Audi Quattro, Opel Ascona 400, Peugeot 205 mit bis zu 500 PS. Gruppe N (Großserien-Produktions-Tourenwagen): Es müssen mindestens 2500 identische Fahrzeuge in zwölf Monaten produziert und das Fahrzeug der FIA in Gruppe A homologiert worden sein. Das Fahrzeug muss mindestens 4 Sitzplätze aufweisen. Es sind nur Serienteile der Fahrzeuge zugelassen, deren Abänderungen sehr eingeschränkt sind. Es ist möglich, durch Fahrwerksänderungen die Straßenlage zu verbessern. Die Verbesserung der Motorleistung ist nur sehr geringfügig möglich. Gruppe C (Zweisitzige Rennwagen): Zweisitzige Rennwagen, die speziell für Rennen auf abgesperrten Strecken gebaut sind. Sie unterscheiden sich von Gruppe D und E dadurch, dass alle mechanischen Teile außer Ansaug- und Auspuffrohr von der Karosserie überdeckt sein müssen. Gruppe D (Einsitzige Rennwagen): Automobile mit 4 Rädern, die ausschließlich für Geschwindigkeitsrennen auf abgesperrten Rennstrecken gebaut werden. Formel-II-Wagen mit 2000ccm Hubraum und hoher PS-Zahl. Formel-III-Wagen mit 2000ccm Hubraum, deren Motoren mit begrenztem Lufteinlass etwa 190 PS abgeben. Gruppe E (Formelfreie Rennwagen): Hier werden die zahlreichen nationalen und Markenformeln eingeordnet, z.B. Formel V 1300 und 1600, Formel Ford und Formel Renault. Ein Formel Vau 1300 wird von einem stark frisierten Käfermotor angetrieben, der über 90 PS abgibt. Nationale Meisterschaften: Deutsche Supertourenwagen-Meisterschaft (STW): nationale Meisterschaft, zugelassen sind Fahrzeuge, die dem technischen Reglement der FIA für Supertourenwagen entsprechen. Reglement ist ähnlich dem Gruppe A Reglement jedoch nur für Fahrzeuge bis 2000ccm, Max. 6 Zyl., Drehzahlbegrenzung 8200 U/min. Diese Serien werden in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel England, Italien und Australien ausgetragen. Am Jahresende wird ein Weltfinale ausgetragen (FIA Touring Car World Cup) Deutsche Tourenwagen Challenge (DTC): Nationale Meisterschaft, zugelassen sind Fahrzeugee mit FIA-Homologation in Gruppe N oder DMSB-Homologation in Gruppe DMSB-2000. Maximale Hubraumbegrenzung 2000ccm. Es werden etwas größere technische Änderungen am Motor und Fahrwerk gegenüber der FIA-Gruppe N Reglement erlaubt. Gruppe G – DMSB: Diese neue nationale Formel umfasst die PKW-Fahrzeuge im Original-Serienzustand. Veränderungen dürfen nur in geringfügiger Verstärkung der Karosserie und Änderung der Federn / Stoßdämpfern durchgeführt werden. Durch eine Wagenliste werden die Fahrzeuge in Leistungsgewichtsklassen von eins bis sieben eingeteilt (z. B. Fahrzeuggewicht geteilt durch Kilowatt-Motorleistung = Leistungsklasse). Gruppe H – Hobby-Cars: Fahrzeuge, die nicht mehr homologiert sind. Fünf Jahre nach Aufgabe der Serienproduktion eines Modells wird seine Homologation hinfällig. Danach dürfen diese Fahrzeuge nur noch als Hobby-Cars starten. Zur Zeit fahren in dieser Gruppe hauptsächlich NSU, BMW 2002 und ältere Porsche-Modelle. quelle: http://www.sachs-race-engineering.de