Moin moin, bin heute durch die Innenstadt von Saarbrücken neben einer großen Baustelle an der Hauptstraße vorbeigefahren und es hat auf einmal geknallt und dann nur noch geschliffen. Dachte zuerst mir wäre der Reifen geplatzt und der Draht würde irgendwie schleifen. Habe dann sofort angehalten und nachgeschaut.....und es steckte ein ca 15cm langes Eisenstück im Reifen, was mann für Stahlbeton braucht; halt ein Teil einer Metallmatte. Dieses hat nicht nur den Reifen, sondern auch mein inneres Radhaus, sowie die M-Technik Heckstoßstange und die Seitenbeplankungen beschädigt. Bin dann direkt zur Bauleitung und habe denen meine Schaden geschildert. Die haben dann zwar sofort Bilder gemacht, mich aber an die Firma, die für den "Baustellenschutz" zuständig ist, verwiesen. Dort habe ich dann angerufen und die meinten, dass ich sie anschreiben sollte und sich dann evtl. deren Versicherung drumm kümmern werde. Haben aber auch im gleichen Atemzug gemeint, dass ja jemand anders dieses Eisenstück auf die Strasse geworfen haben könnte, obwohl es für mich offensichtilch ist, dass dieses Teil von dieser Baustelle kommt. Wie stehen nun mein Chancen, dass ich diesen Schaden ersetzt bekomme? Muss ein Anwalt eingeschaltet werden, oder hat es eh keinen Sinn? Wäre für Ratschläge dankbar. MfG Norman