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Eigentlich wollte ich nix mehr schreiben, aber hier ist der Hund begraben. Man kann es Visuell eben nicht immer erkennen, oder ob sich was zusammenbrutzeln lässt oder nicht. Auch eine optisch "hübsch" aussehende Schweißnaht kann absolut nix taugen. Wenn du z.B. einen Werkstoff hast der -ich sage mal- 0,6% Kohlenstoff hat und ihn einfach zusammenbrutzelst kann die Schweißnaht super aussehen, nur das du im Bereich der Schweißnaht ggf. eine Härtung durchgeführt hast. Auch sind die Risse die entstehen können nur mit Magnetpulver- Farbeindringverfahren, oder weiß der Geier was für ein Verfahren zu ermitteln werden. Diese Schweißnaht wird niemals halten obwohl sie "hübsch" aussieht. Hier muss man dann mit Vorwärmen usw. arbeiten. Das ist der kleine aber feine Unterschied, der Schweißnaht selber sieht das aber optisch nicht unbedingt an. Hier ist das entscheidende wie es gemacht wurde. Ich sage es mal ganz böse. Die meisten denken im Bereich Schweißen im allgemeinen Baustahl Himmel S235 oder für die älteren ST37 . Aber hier reden wir von Vergütungsstählen. Wer sich auch nur ein bisschen mit dem Begriff Vergütungsstahl auskennt, weiß das hier etwas andere Legierungsbestandteile nötig sind um das Zeug zu "Vergüten". Und diese Legierungsbestandteile sind nicht unbedingt die Freunde der Schweißer, weil sie eben für das Gefüge entscheidend sind. Bei jedem Schweißer der sein Handwerk versteht müssten hier die Warnglocken klingeln wenn es weggeht von den "allgemein" Schweißbaren Werkstoffen und dazu zählt ein Vergütungsstahl mal mit Sicherheit nicht .
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Wir Giften uns doch nicht an . Ich habe nur den Eindruck das ich total Missverstanden werde, von dem einen oder anderen. Ich wollte nix Böses, aber scheinbar muss man echt verdammt Obacht geben was man schreibt. Ist ein gutes Beispiel das man besser nix schreibt, da es immer Gefahr läuft zu sehr "abzudriften". Daher auch mein Vergleich mit der Öldiskussion *fg*.
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ich habe nirgends geschrieben das Liebherr kein Fachpersonal einsetzt , sondern das Liebherr versucht den "Schweißer" als Lehrberuf einzuführen, da es eben den Beruf "Schweißer" im Sinn einer Berufsausbildung nicht gibt. Bei Liebherr wissen die Leute schon was sie machen. Ich arbeite dort übringens nicht, im Fall der Eindruck entstanden sein sollte. Wir tauschen uns nur untereinander aus und ich durfte dort das eine oder andere Werk schon besuchen speziel auf die Schweißtechnik bezogen. Mist ertappt jo bin Bademeister und arbeite hier im Strandbad in Unteruhldingen
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Wichtig ich will hier nicht den "Fachmann" raushängen lassen. Sondern nur versuchen die Sache etwas näher zu bringen und wenn jemand etwas mehr wissen möchte dieses auch zu beantworten. Ich weiß selber das ich ein Frischling bin. Ich habe nur festgestellt das viele Leute sogar Interesse zeigen weil sie eben Sachen erfahren die sie nicht wussten, weil es eben nicht gelehrt wird oder -wie bei uns, mein Vorgänger- solche Dinge aus Lustlosigkeit nie Kommuniziert hat. Und sind es nur solche Dinge an welcher Poolung geschweißt wird. Man sagt ja immer Masseklemme beim Schweißgerät, was total falsch ist. Beim WIG wird z.B. im Regelfall mit dem - Pool am Brenner geschweißt, bei MIG / MAG mit dem + Pool, bei der Elektrode was auf der Verpackung der Elektrode steht. Bei uns hatte man bis jetzt echt den Eindruck das jede Frage von den Schweißern nur lästig war. Die Jungs bei uns sind für jede Aufklärung dankbar, weil sie jetzt einiges verstehen. Ist ja auch verständlich woher sollen sie es auch wissen. Die Firma Liebherr z.B. versucht im Augenblick den Beruf Schweißer in die Welt zu rufen bezogen auf einen Ausbildungsberuf wie Mechatroniker, Industriemechaniker usw.
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Servus, nö ich will hier bestimmt nicht auf den Tisch hauen, warum auch? Das ist dann gleichzusetzen wie eine Öldiskussion führt zu eh nix . Fakt ist aber das gerade in der Schweißtechnik die Gefügeveränderung sehr wohl ein Thema ist, weil hier halt nicht mit Temperaturen von 200° gehandhabt wird. Keine Ahnung warum viele Leute dieses Thema immer als "übertrieben" einstufen. Man darf nicht vergessen das "Schweißer" kein Lehrberuf ist. Es kann jeder ein Schweißerzeugnis bekommen, egal ob er Gärtner, Konditor oder nicht mal einen Schulabschluss hat. Wichtig damit will ich nicht sagen das diese Leute nicht schweißen können, aber hier fehlt die Ausbildung in Sachen Werkstoffkunde usw. Daher rollen viele mit den Augen, wenn dann mit irgendwelchen Vorgaben kommst, die diese dann als lächerlich ansehen. Hier kann man nur versuchen aufzuklären damit hier das Verständnis warum dem so ist. Das hat nix mit auf dem Tisch hauen zu tun, sondern eben versuchen etwas Verständnis zur Sache beizutragen. Wir waren 17 Leute in der Schule und jeder hat sich gefragt warum hier beim Kohlenstoffdiagramm angefangen wird, warum wir die Gefügeumwandlungen bis zum erbrechen durchgenommen haben, was warum bei welcher Temperatur passiert. Wir waren da alle auch bei -etwas überspitzt- "was zum Teufel brauchen wir den Kack, wir brutzeln das doch schon immer irgendwie zusammen" Aber irgendwann ist der Groschen gefallen und haben den Sinn dieses sehr trockenen Stoffes verstanden. Meine Erfahrung -in der kurzen Zeit- als Schweißfachmann ist einfach diese, das die Leute es einfach nicht wissen, woher auch? Das ist ja kein Lehrgegenstand außer wenn man halt Schweißfachingenieur, Schweißtechniker, Schweißfachmann, Schweißmeister, Schweißlehrmeister macht (hier ist aber ein Beruf aus der Metallbranche Voraussetzung). Und das ist halt der Unterschied zwischen auf den Tisch hauen und auf dicke Hose zu machen, oder halt versuchen etwas Licht ins dunkle zu bringen. Und zum Thema "Wenn der besagte Stabi vom Werk her geschweisst ist..." bedeutet das ja nur eines. Das Teil wurde geschweißt, geformt -oder umgekehrt- und danach vergütet. Das bedeutet aber nicht das ich dann an dem vergütetem Teil rumbraten kann. Ggf. sollte man den Stabi vorher in den Ursprungszustand versetzen, Schweißen und anschließend wieder vergüten. Vergüten bedeutet ich bringe den Stahl als 1. auf eine Temp. auf über 700°C dann wird er schnell abgeschreckt z.B. im Wasser, danach wird er "Angelassen" (normalerweise zwischen 500°C und 600°C) diese Kombination ist Vergüten. Man darf nicht vergessen das in der Schmelze Temperaturen im vierstelligem Bereich herrschen, desweiteren haben Werkstoffe die sich härten / vergüten lassen einen dementsprechendem Kohlenstoffanteil (so ab 0,2% ca.) und hier geht es dann schon in den Bereich wo es mit Vorwärmen usw. losgeht. Nur Stähle bis 0,22% Kohlenstoff werden als "normal" schweißbar angesehen. Selbst eine für viele lächerliche Sache ist nicht ohne --> feuchtes Material verarbeiten. Wenn jemand Material verarbeitet das feucht / Nass ist entsteht Wasserstoff. Wasserstoff ist für die sogenannten Kaltrisse zuständig. Daher immer feuchtes / kaltes Material trocknen /vorwärmen. Vielleicht erkennt man an der kleinen Ausführung das beim Schweißen die Werkstoffbeschaffenheit doch eine sehr große Rolle spielt.
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sagen wir es mal so. Ich hatte jetzt das Vergnügen nebenberuflich in mehreren Monaten den Schweißfachmann machen zu dürfen (nein das ist nicht der Mann der den Brenner in der Hand hält ) und darf mich seit Juni aus diesen Schimpfen und glaube mir, viele Menschen wissen nicht was sie da eigentlich machen, wenn sie ein Brutzelgerät in die Hand nehmen. Werkstoffkunde wurde bis zum erbrechen durchgenommen bzw. Werkstoffe und ihr Verhalten beim Schweißen und du veränderst in der Tat das Gefüge und je nach Werkstoff nicht in unerheblichem Maß. Aus diesem Grund gibt es genaue Vorgaben der einzubringenden Streckenenergie, ob vorgewärmt werden muss, ob geziehlt Temperatur gehalten werden muss, Abkühlgeschwindigkeit usw. usw. Gerade im Bereich des Feinkornstahls ist das entscheidend ob der Liebherr Kran stehen bleibt oder zusammenbricht *fg*. Wenn da einer meint er brutzelt da mal eben rum, dann hat er ein riesen Problem weil sich das Gefüge eben mal so verändert hat as am besten einen riesen Bogen um das Gerät machst.
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Servus, der 1.7108 (61SiCr7) ist z.B. ein Federstahl der für Blattfedern und Stabilisatoren verwendet wird. Dieser Werkstoff wird aufgrund der Zusammensetzung als nicht Schweißbar eingestuft. Es gibt aber auch Werkstoffe die als Schweißbar eingestuft sind, nur besteht jetzt bei dir das Problem das du vermutlich nicht weißt aus welchem Werkstoff dein Stabi besteht. Ein weiteres Problem ist wie ein Federstahl hergestellt wird. Die Eigenschaften wird durch das "Vergüten" erzielt. Sprich der Werkstoff wird gehärtet und anschließend angelassen. Wo wir wieder bei der Gefügeveränderung des Werkstoffes sind, wenn hier rumgebrutzelt wird. Ohne zu wissen welcher Werkstoff bei dir vorliegt und ohne Möglichkeit der Vergütung, würde ich an dem Teil nicht rumbrutzeln.
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so nachdem Anfang Jahr meine Garage gekündigt wurde und ich meinen E30 auf die Schnelle unterbringen musste, durfte er jetzt wieder zurück zu mir an Bodensee, an seinen neuen Stellplatz
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Gibt es noch ein Versandunternehmen das Runde (Reifen) Pakete mitnimmt?
Stephan325i antwortete auf Stephan325i's Thema in Off-Topic
Servus, bei Iloxx habe ich schon geschaut. Nur kann man da nur auswählen 1 Reifen oder 4 Reifen versenden. Ich habe ja 2 *sfg*. @Gerhard Hermes nimmt Runde Pakete an, das ist richtig, nimmt aber seit "kurzem" deswegen einen Zuschlag wegen Sperrgut. "Früher" gingen 2 Reifen für 8,50.-€ nur mal so als Vergleich. Werde mal bei GLS anfragen, ich will die Reifen einem Bekannten schenken, da sollten die Versandkosten nicht so hoch sein. -
alles gute zum Geburtstag
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Gibt es noch ein Versandunternehmen das Runde (Reifen) Pakete mitnimmt?
Stephan325i erstellte ein Thema in Off-Topic
Servus, ich wollte 2 Motorradreifen verschicken. Vorgesehen war beide zu stapeln und links und rechts 2 Pappscheiben drauf und schön mit Paketband umwickeln. Jetzt möchten aber Unternehmen wie DHL oder Hermes einen Sperrgutzuschlag für "nicht quaderförmige Pakete". Gibt es noch Versandunternehmen die "Runde" Pakete annehmen ohne gleich einen Zuschlag zu nehmen? GLS, DPD? -
Servus, was waren das für 6 Zylinder die ihr gefahren seit, Einfach- oder Doppelvanos? Ich habe in meinem E39 den M52B25TU und das Teil muss immerhin knappe 1,7 Tonnen bewegen und das macht er nicht mal schlecht. Das Dickschiff hat unter anderem Werte (bezogen auf Werksangaben) wie ein 325i E30 und liegt in der V/max noch drüber. Im E46 sind doch die gleichen Motoren verbaut oder nicht? Was natürlich viel ausmacht ist die Funktion der Vanossteuerung, die Dichtringe seitens BMW sollen nicht wirklich lange leben.
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man lese Beitrag Nummer 1 und hat alle Daten
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Meinst du für hinten? Das ist Geschmacksache. Auch hier ist es wie vorne, um so dicker die Unterlage um so weniger die Tieferlegung. Wenn du die Tieferlegung haben möchtest wie es die Federn hergeben, musst die "serien" Dicke wählen. Alles was dicker wie die Serienunterlage ist, reduziert die Tieferlegung um die Distanz der Maße.
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Servus, vom Einbau gibt es da keinen Unterschied. Die 3mm Unterlage ist die Standard die Serie verbaut wird, die 9mm hat bei mir im ETK den Zusatz "nur Verwendung bei Schraubfeder rot". Die Teile haben nach meiner Ansicht die Aufgabe das die Feder im Federbein sauber geführt wird und als Schutz zwischen Feder und Federbein. Beachtet auch das die 6mm Unterschied auch zu lasten der Tieferlegung geht. Bei 40er Federn macht das theoretisch dann "nur" noch 34mm. Ich habe 2010 das Sandtler G&M Koni Kit verbaut und die Unterlagen waren noch ok. Da man das aber vorher nicht wirklich sieht, die Teile nicht wirklich viel Geld kosten habe ich die einfach neu gemacht. Das hat mehr Vorteile als Nachteile: Nachteil: man gibt etwas mehr Geld aus Vorteile: man hat die Teile da wenn doch was defekt ist --> man kann weiterbauen man hat Neuteile verbaut und hat auf die nächsten Jahre einfach Ruhe und muss nicht kurze Zeit später ggf. doch wieder alles zerlegen. Bei den aufgeführten Teile handelt es sich um Teile die man halt nicht mal eben schnell tauscht. Lieber weitere 4 Wochen warten um etwas Kohle sparen, als an solchen Teilen sparen die kacke zu erreichen sind. Die anderen Sachen wie Querlenker, Pendelstützen usw. kann man unabhängig von der Tieferlegung ersetzen und nach und nach machen. Ach ja bei starker Tieferlegung wird empfohlen die gekürzten Anschlaggummis vom M3 zu nehmen, die haben die Teilenummer 31 33 2 225 377. Denke aber bei 40 mm reichen die "Standard".
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Servus, hört für mich stark nach einem BMW Mitarbeiter an der nicht wirklich weiß was er von sich gibt. Wenn die Federauflagen sauber verbaut werden, dann halten die auch. Sollst jetzt die Federn ohne die Teile verbauen oder was? Beachte bei den Domlagern das diese nur getauscht werden können wenn du das Federbein ausbaust (ggf. kann man es auch rausklappen). Wenn dir die Lager kurze Zeit später kaputt gehen ist der Aufwand dementsprechend, die Gelegenheit sollte man eigentlich nutzen. Schau mal was Lehmförderer (Hersteller der BMW Teile) oder Meyle HD kosten. Zu den Anschlaggummis. Komisch das die bei meinen Konis z.B. passen . Ich habe die gekürzten vom M3 verbaut. Nach meinem Wissen passen die Anschlaggummis nur bei Bilstein Sportdämpfern nicht, aber ist ja kein Problem du musst ja nur die Kolbenstange von deinen neuen Dämpfern messen. Wenn die den gleichen Durchmesser haben passt das.
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Servus, Staubmanschette war die falsche Bezeichnung. Richtig heißt es Schutzrohr und hat die Nummer 31 33 1 134 314. Gib die Bezeichnung inkl. der Nummer bei Google ein, dann kannst mal schauen ob das bei deinem vorhanden und noch gut ist. Ist ein Kunststoffrohr das die Kolbenstange des Stoßdämpfers schützt.
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Servus, ich würde an der Vorderachse Domlager, Anschlaggummi, Staubmanschette und die Federunterlagen mitwechseln. An diese Teile kommt man nur bei ausgebautem Federbein bzw. Feder ran. Hinterachse Federunterlagen und wenn auch neue Stoßdämpfer verbaust auch das Domlager. An alle anderen Teile kommst du unabhängig von deinem Fahrwerksumbau ran. Welche Teile? Da scheiden sich die Geister. Bei mir ausschließlich original BMW, Lehmförderer, Meyle HD oder Powerflex
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Servus, ich fahre in meinem E39 einen M52B25TU. Trotz lockeren 1,6 Tonnen + ist der Panzer kein Verkehrshindernis. Hier merkt man schon den technischen Fortschritt gegenüber meinem M20B25. Ok mein M20 hat schon an die 300 tkm. Er fühlt sich aber deutlicher "Müder" an wie der M52. Hier merkt man halt die Vanossteuerung. Der M52TU "zieht" halt unten auch schon ordentlich. Wäre schon mal interessant wie der M52 mit über 400 kg weniger "arbeiten" würde. Auch klanglich hört sich der M52 gar nicht so langweilig an. Ob ich diesen Motor jetzt aber in meinem E30 haben wollte? Ich denke eher nein, mein Traum ist es immer noch -in der Zwischenzeit wohl eher gegen den Trend *fg*- einen M20B27 Variante 3 zu bauen . Bin mir sicher das ich das auch irgendwann man machen werde und wenn ich den Motor bei mir im Wohnzimmer aufbauen muss .
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alle Fragen beantwortet, daher..........
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Man muss da Unterscheiden. Bei Android ist die Nutzung für 1 Jahr kostenlos von der offiziellen WhatsApp Seite bezogen auf Android: Please download the latest version of WhatsApp Messenger and enjoy our service free for 1 year! During, or after free trial period you can purchase service for $0.99 USD/year. andere Geräte sind ohne zusätzliche Gebühren. Da haben viele was durcheinander gebracht und das Adroid Ding mal eben auf alle Geräte übertragen. meinst du mich? Wenn ja mich schreibt man mit ph *g* Ich verwende da nix, da ich ohne Probleme über den Tag komme mit meinem Eierphone (4er).
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@Kai das betrifft nur Android Nutzer.
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ich fahre mit meinem B25 auch kaum noch km. Ich wechsle in dem Fall nach Zeit und nicht nach km. Wenn man keine zwei linken Hände hat kann man den Riemen selber wechseln, dazu gibt es sehr gute Anleitungen die einen sehr gut unterstützen.
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Servus, ist eine etwas fummlige Sache aber man kann das Display auch beim BC II demontieren. Das Problem ist ein Display zu bekommen, auch bei mir hat die Sekundenkleber Reparatur nicht geholfen. Habe letztendlich den BC II ersetzt.
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hier mal noch was zur Erkärung warum manche Behandlungen nicht funktionieren http://www.korrosionsschutz-depot.de/pdfs/rostgrade.pdf