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WIN10: Meldung, daß Antivir deaktiviert ist


Projekt X 1/4
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Moin Gemeinde,

ich habe seit etwa 2 Monaten das WIN10 64bit Pro installiert und erhalte seitdem beim Hochfahren immer wieder mal die Meldung, daß mein AntiVir ausgeschaltet sei. Ich muß dann in die Systemsteuerung -> Sicherheit und Wartung -> Sicherheit -> Virenschutz rein und das Ding manuell aktivieren. Der Antivir hat doch seinen eigenen Autostart, wieso dann der Zirkus? Zumal das nur ab und zu vor kommt. Ist da irgendwas verstellt, fehlt da irgendwo ein Häkchen oder was ist das? So viele Updates, wie das BS nun schon gezogen hat, sollte man doch annehmen, daß der Bug gefixt ist, nicht?

BtW: Manche Programme starten nicht automatisch, obwohl das entsprechende Häkchen in den Einstellungen gesetzt ist und/oder eine entsprechende Verknüpfung im Autostart-Ordner drin ist. Ist das etwa auch ´n Bug?

 

Gruß, Erik.

Der Unterschied zwischen einem Einachs-Antrieb und einem Allrad besteht darin, daß beim Allrad alle vier Räder durchdrehen (Otto Frhr. Marschall, bei einer Rallye im Harz, Ende der 60er):drive:.

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Hallo,

Windows bring doch seit Win7 seinen eigenen Virenschutz mit, den Defender.

 

Warum nutzt Du nicht einfach den?

 

Gruß

Jan

 

Das Leben ist wie ein Spiel,

mal verliert man

und mal gewinnen die anderen!

 

 

 

 

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Weil der zu langsam ist (die Virendefinitionen kommen dort immer etwa 1-2 Tage später als Update) und weil der insgesamt zu CPU-lastig ist und zu aufgeblasen, sorry.

Bei WIN7 und auch bei 8.1 lief der Antivir super, warum jetzt nicht?

Gruß, Erik.

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...zu aufgeblasen...

 

Zu aufgeblasen? Verstehe ich nicht. Endlich mal ein Antivirenprogramm dass einen nicht nervt. Er zieht beim Neustart unauffällig seine Virendefinitionen und man kriegt überhaupt nicht mit, dass er da ist. Perfekt. Kein Notifier - Gedöns, keine Werbung.

Ob die Virendefinitionen wirklich zu langsam sind, k.A., aber CPU lastig, davon merke ich nix...

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Ich möchte gerne beim Antivir bleiben und keine Virendefinitionen bekommen, wenn´s zu spät ist. Ich habe mit dem Defender schlechte Erfahrungen gemacht.

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Bei WIN7 und auch bei 8.1 lief der Antivir super, warum jetzt nicht?

 

Na ja,

ich würde mal vermuten das Microsoft schon versucht die eigenen Produkte bevorzugt zu behandeln.

Wahrscheinlich sind die bei WIN 10 wieder einen Schritt weiter gegangen.

 

Ich weiß ja nicht auf was für Seiten Du Dich rum treibst um ob Du generell erst mal alle Spam Mails öffnest, aber mir hat der Defender die letzten Jahre immer gereicht.

 

Für die Voransicht meiner Mails nutze ich schon seit Jahren den "Mailwasher" damit kannst Du Dir die Mails anschauen und eine eingestellte Anzahl Zeichen anzeigen lassen bevor ich die auf meinen Rechner hohle.

 

Alles unerwünschte wird dann noch direkt auf dem Mail-Server gelöscht und kommt mit meinem Rechner nicht in Kontakt.

 

Gruß

Jan

 

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Ich finde es immer wieder klasse, wenn jemand sagt, dass sein Virenschutz immer gereicht hat oder dass der noch nie nen Virus gefunden hat.

 

Wenn man den Virenschutz abschaltet wird auch kein Virus gefunden und die CPU Belastung ist dann sogar = 0 :D

 

Erst wenn man das System mal "fremdstartet" und dann ein oder mehrere Scanner oder Adware Scanner drüber laufen lässt, weiss man, wie gut der Scanner ist, den man selbst verwendet.

 

Ich verwende seit Jahren Avast. Der wurde vielfach gut getestet, ist für privat kostenlos, ist sehr sehr flink mir Updates - oft mehrmals täglich - und ressourcenschonend nur mit Teildatenbanken die dann geladen werden.

Werbung gibts da auch maximal bei nem größeren Update ob man auf die Pro-Version umsteigen will.

 

Georg

Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier

Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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schau mal, ob beim allwöchtentlichen Adobe Update, McAfee installiert worden ist...das macht mitunter nämlich solche sachen und setzt deinen aktuellen Antivir in den Hintergrund setzt. Einfach bei inst. Programme schauen, ob McAfee installiert ist.

 

vg tom


Bearbeitet: von TomStyler

Kelleners K3....damals der erste E30 mit 3,5l Motor

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Danke für den Tip, aber nachdem ich da vor längerer Zeit schon einmal den McAfee ungewollt drauf hatte, weil ich vergessen hatte, das Häkchen raus zu machen, bin ich da auf der Hut.

Ich schaue aber trotzdem noch mal nach.

Der Avast wäre vielleicht noch ´ne Alternative. Muß ich mal ausprobieren, wenn ich wieder Zeit habe. Danke.

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An der Stelle sei erwähnt daß die ersten 98% der Viren sowieso von allen Antivirenscannern erkannt werden.

Diese Viren sind auch vollkommen uninteressant. Entscheidend ist, wie schnell das Antivirenprogramm mit neuartigen

Bedrohungen zurechtkommt, also wie schnell die Datenbanken auf den aktuellsten Stand kommen.

Sobald ein Virus auch nur minimal in seiner Signatur verändert wird und dieser nicht gerade in der aktuellen Datenbank

des Scanners steht, kommt dieser meist schon ins Straucheln.

In der Praxis ist es das eine Prozent der neuen Viren, die man sich einfängt. Die ganzen Angaben in den Testberichten

, wo mit 95% oder 97% usw. geworben wird beschreibt nur die uninteressanten alten Kamellen.

Wer sich die noch einfängt ist sowieso selber schuld.

 

Ein gutes Antivirenprogramm muss zuerst einmal sehr zeitnahe Updates erhalten und (viel wichtiger) in der Lage sein,

neuartige Bedrohungen zu erkennen wenn sie mal gerade NICHT in der Datenbank stehen.

Dies ist die sogenannte "Heuristik", bei der eben virentypische Verhaltensmuster erkannt werden, auch wenn der Virus

noch nicht bekannt ist.

Bei der Heuristik ist es eine Gratwanderung. Sie belastet bei strenger Prüfung das System stärker und dazu kommt es dann

auch häufiger zu Fehlalarmen bei ansonsten harmlosen Programmen.

Es gibt sogar Antivirenscanner die Alarm schlagen, wenn man einfach nur eine neue Textdatei anlegt und diese "Serial" oder "Key" nennt.

Schwupps ... ein Fensterchen geht auf und meldet daß man zwar keinen Virus aber doch potentiell schädliche Software auf seinem Rechner hat.

Ungefähr vergleichbar mit den unsäglichen Desktop-Firewalls welche bei harmlosen PINGs an die eigene Netzwerkadresse gleich einen

geblockten Hackerangriff vermelden. Dabei hat der entfernte Server einfach nur geprüft ob die Gegenstelle noch anwesend ist bzw. Ressourcen nutzt,

um so u.U. nicht genutze Anfragen wieder freizugeben.

 

Virenscanner sollten sowieso NIE anschlagen. Tun sie das ist sowieso etwas faul im System. Man darf diese Scanner nur als allerletzte Notbremse

betrachten - und nicht als Freifahrtsschein nach dem Motto "Ich bin ja jetzt sicher".

Effektiv schützen sie nur zu 40-60%

Sinnvoll sind sie schon, vor allem noch die zusätzliche Verwendung eines reinen Malware-Scanners, der eben auf Malware, Adware und Rootkits spezialisiert ist.

Letzteres erkennen Virenscanner nämlich ÜBERHAUPT NICHT.

 

Meine persönliche Empfehlung zu diesem Zeitpunkt:

 

ESET NOD32 Antivirus (nur das reine Antivirenpaket OHNE Firewall und Schickimicki)

Erkennt sehr effektiv Viren, belastet das System kaum und ist einem Onlineverbund angeschlossen bei dem neue Viren zeitnah erkannt werden.

Zusätzlich MALWAREBYTES ANTI-MALWARE. Es reicht die Freeware-Version die ohne Hintergrundscanner auskommt.

Bei neuen Downloads kann man den Scanner vor einer Programmausführung fix aktualisieren und die neue Datei manuell scannen.

In bestimmten Abständen kann an auch die gesamte Festplatte einmal durchscannen lassen.

Das Ding muß also nicht ständig im Hintergrund aktiv sein.

Letzter Schritt: Browser aktuell halten, auf nicht vertrauenswürdigen Seiten FLASH und JAVASCRIPT abschalten.

Es gibt hierzu zahlreiche Browser Plugins.

 

Unter Windows nie im Admininstratormodus surfen. Dafür einfach ein eingeschränktes Surfkonto erstellen.

Mit diesen Schritten ist man weitgehend vor Müll und Viren geschützt.

Wer viel Panik hat kann zudem noch in einer virtuellen Maschine surfen.

 

Freeware-Antivirenscanner sind nicht die übelsten Programme - leider machen die aber bei so ziemlich jedem Mist Alarm.

Damit soll der potentielle Käufer vermittelt bekommen wie gut das Programm doch seinen Dienst verrichtet, sich ein Kauf der

Premium-Edition doch sicherlich lohnt.

Falsche Virenmeldungen sind oftmals sehr nervig, bei spezielleren Dingen die man am System vornehmen möchte zicken

diese Scanner gerne dazwischen, dann hilft nur kurzfristiges deaktivieren des Scanners.

 

Leider blenden viele Hersteller nur mit schicken Oberflächen und Funktionsumfang. Im Ernstfall oft Schall und Rauch.

Wer sich unbedingt mit einem Virenscanner UND einer Firewall absichern möchte der sollte zumindest zwei unterschiedliche

Produkte nehmen, und nicht so ein "All in One" Paket vom gleichen Hersteller.

 

Ein gut gemachter Virus knipst auch gerne mal diverse Software aus, indem die notwendigen Prozesse gekillt werden.

Ab und an haben manche Schutzprodukte ja noch Sicherheitsbugs.

Bei einem All in One Produkt verliert man dann gleich den kompletten Schutz.

Durch Herstellertrennung muß dieser Virus dann zumindest schon mal zwei verschiedene Schwachstellen kennen und gleichzeitig bewältigen.

 

Übrigens: Ein Fremdscannen der Festplatten mittels einer externen Antivirus-CD ist auch kein Garant für ein virenfreies System.

Gut gemachte Trojaner verschlüsseln sich selbst sobald Windows heruntergefahren wird.

Für einen Virenscanner dann unauffindbar.

 

Gruß


Bearbeitet: von choppa
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Ich hab Neuigkeiten:
Aus einem anderen Forum, in dem ich ebenfalls vertreten bin und dieses Thema gepostet hatte, meldete sich ein User, der bei Avira arbeitet. Der schaute sich das an und gab mir dann einen Bugfix.
Mein BS scannt schneller nach Antivirenprogrammen, als mein AntiVir hochfahren kann, darum meckerte das BS häufig, es sei kein Virenscanner aktiviert. Das Fix hat nun in der Registry die Priorität nach hinten verschoben, sodaß das Antivir Zeit hat, zu booten.
Gruß, Erik.

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Naja, wenn aber nun eine Schadsoftware mal auf den Rechner drauf gekommen sein sollte und diese von der Laufzeit her VOR der Scanneraktivität

(bzw. der Überprüfung nach dessen Funktion) hochfährt, erhält sie nun schon alle notwendigen Rechte um dem Betriebssystem vorzugaukeln daß

alles in Ordnung sei.

Gute Viren knipsen dann gerne den Antivirusprozess aus, das Programmsymbol bleibt aber noch in der Taskleiste stehen.

Manchmal spiegeln sie einem Antivirenprogramm auch schon mal eine falsche Partitionstabelle vor, wenn der Scanner gerade nach Viren sucht.

So wird der Schädling dann gar nicht gefunden.

 

Der Trick mit der Prioriät nach hinten verschieben funktioniert zwar, aber es ist eigentlich nur Flickwerk wenn andere Prozesse bereits vorher aktiv

werden können. Zur vorläufigen Schadensbehebung geht das erst mal so, aber da sollte dann doch besser seitens Antivir nachgearbeitet werden.


Bearbeitet: von choppa
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Gebe ich so weiter, Danke.

Gruß, Erik.

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