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Ich glaube dieser Beitrag ist schon eine gute Grundlage: Ist es der Leerlaufschalter, der das Klickgeräusch machen sollte, wenn er richtig funktioniert?
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In den Ferien mussten wir Musik über Bluetooth Lautsprecher hören, weil das Radio nicht funktionierte. Da ich auch im Peugeot eine Anlage verbaut habe, war schnell klar, dass das kein Zustand ist, der so bleiben soll. Weil das Auto seither in der Garage stand, habe ich inzwischen einen kleinen Verstärker, neue Frontlautsprecher inklusive Hochtöner verbaut, das Auto minimal gedämmt und zwei kleine Subwoofer unter die Sitze gesetzt. Dafür mussten die Lüftungskanäle unter den Sitzen weichen. Von aussen ist davon nichts zu sehen, und der Klang ist für die Grösse der Lautsprecher wirklich deutlich besser geworden, als ich erwartet hatte. Ich hatte keine grosse Erwartungen an die zwei Underseat-Subs, aber da das Frontsystem schon guten Kickbass liefert, kann man sie tief anspielen und es klingt wirklich ganz in Ordnung, gut genug für ein lautes Cabrio. Dieses Thema wurde als erstes angegangen, da ich mich in diesem Bereich schon auskenne, die Überwindung war klein. Nach den Ferien habe ich noch einen Ölwechsel mit 10W60 gemacht, das wir von einem anderen BMW übrig hatten, den wir inzwischen verkauft haben. Ansonsten wurde am Auto bisher noch nicht besonders viel gemacht. In den Ferien ist mir jedoch folgendes Problem aufgefallen: Der Leerlauf funktioniert nicht richtig. Wenn man das Auto kalt startet, beginnt die Drehzahl oft für etwa 15 Sekunden klassisch auf und ab zu pendeln. Danach stabilisiert sich der Leerlauf bei ungefähr 1100 U/min und bleibt dort. Soweit ich weiss, sollte er eher bei etwa 700 U/min liegen. Zusätzlich funktioniert die Schubabschaltung nicht. Wenn man bei höherer Drehzahl im Schubbetrieb einen Berg hinunterfährt, zeigt die Momentanverbrauchsanzeige weiterhin mehrere Liter Verbrauch an, und es ist kaum Motorbremswirkung vorhanden. Wenn das Auto warm gestartet wird, stimmt der Leerlauf anfangs, also ungefähr bei 700 U/min. Nach kurzer Fahrt steigt er jedoch wieder an und liegt an der nächsten Ampel erneut deutlich zu hoch. Wenn man bei langsamer, untertouriger Fahrt, etwa 20 bis 30 km/h im zweiten oder dritten Gang, schnell vom Gas geht, schüttelt sich das Auto extrem, bis man wieder Gas gibt oder die Kupplung betätigt. Ich habe mit einer Nebelmaschine einen Falschlufttest gemacht und dabei festgestellt, dass unten bei der KGE sehr viel Rauch austritt. Daraufhin bin ich zu einer BMW Garage in Zürich und habe neue Dichtringe sowie eine neue Feder besorgt. Bisher konnte ich mich aber noch nicht dazu überwinden, das Thema anzugehen, weil verschiedene Quellen sagen, dass dafür der Ansaugkrümmer raus muss. Der Teileverkäufer bei BMW meinte dagegen, dass es auch ohne gehen soll, wenn man sich mit Kabelbindern behilft. Ähnliches habe ich auch schon in ein bis zwei älteren Beiträgen gelesen. Falschluft ist aber vermutlich nicht das einzige Problem. Oft liest man in diesem Zusammenhang auch von Temperatursensor, Leerlaufregler, Drosselklappenschalter oder sogar tropfenden Einspritzdüsen. Beim Peugeot hatte ich ein ähnliches Problem und habe über ein Jahr hinweg praktisch jeden Sensor ersetzt, bis es nach der Reinigung der Einspritzdüsen und dem Tausch verschiedener Sensoren endlich besser wurde. Beim E30 würde ich das diesmal gerne etwas systematischer angehen, weiss aber noch nicht genau, wie ich sinnvoll vorgehen soll, anstatt einfach auf Verdacht Teile zu tauschen. Eventuell hat jemand einige Ersatzteile, der nicht allzuweit entfernt von Zürich wohnt. Ich könnte vorbeikommen und man kann Teile testweise verbauen, dann kann ich diese Teile erneut besorgen, die einen Unterschied machen. Ich bin auf jeden Fall dankbar für eure Hilfe, da ich mich im Bereich des M20 noch garnicht wirklich wohl fühle. Aber wir sind ja hier zum lernen.
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Hallo zusammen Da ich in letzter Zeit öfter hier im Forum unterwegs war und nun etwas mehr Zeit in das Cabrio investieren möchte, dachte ich mir, dass ich dafür einen eigenen Thread erstelle. Kurz zu mir und dem Auto: Ich bin Tim, komme aus der Schweiz und bin 22. Über meinen Vater, der Citroën aus den 70ern sammelt, bin ich schon früh mit älteren Autos aufgewachsen. Entsprechend war ich eigentlich immer von alten Autos umgeben. Als ich vor fünf Jahren die Fahrprüfung bestanden habe, kaufte ich einen (für meine Verhältnisse) neueren Peugeot 106 XSI, Jahrgang 1995. Der begleitet mich bis heute im Alltag und ist für mich ein perfektes Auto zum Fahren, Lernen und Schrauben. Wie bin ich zum e30 gekommen? Fahren gelernt habe ich aber nicht nur mit den alten Citroën, sondern auch oft mit dem E30 318i Cabrio meines Vaters. Dabei wurde mir ziemlich schnell klar, dass ein E30 schon etwas Besonderes ist. Von allen Autos, die mein Vater besitzt, war das neben meinem 106 das einzige, das ich mir auch langfristig für mich vorstellen konnte. Ein Foto des 106 und des 318i Das 318i Cabrio wurde 2013 fast verschrottet und war fast nichts wert, mein Vater hat es dann gekauft. Es hatte am Ende rund 280’000 km und war optisch wie technisch eher am Ende. Weil für mich klar wurde, dass ich langfristig ein E30 Cabrio haben möchte, haben wir den Wagen gemeinsam wieder etwas aufgewertet, verkauft und danach für emehr Geld ein 325i Cabrio gekauft. Den Aufpreis habe ich bezahlt, deshalb ist schon klar, dass mir das Auto inzwischen mehr bedeutet als meinem Vater, es gehört uns beiden. Ich habe auch kurz darüber nachgedacht, den 318i umzubauen, habe mir das mit meinem damaligen Wissen und den strengen Regelungen in der Schweiz aber nicht zugetraut. Zum Cabrio selbst: Wir haben das Auto letzten Mai ohne MFK gekauft und zunächst ohne grössere Probleme durch die MFK gebracht. Wir sind die dritten Besitzer. Die Farbkombination ist eher speziell, aber genau das hat mir auf Anhieb gefallen. Der Erstbesitzer war Vorstandsmitglied beim FC Basel, daher kommen auch die Farben. Rot und Blau polarisiert sicher etwas, aber gerade bei einem Cabrio finde ich das rot schwarze Interieur in Kombination mit dem blauen Lack sehr gelungen. Auch gefällt mir das Faceliftmodell besser, was vorteilhaft ist, da die Modelle eher günstiger sind. Der Zweitbesitzer hatte das Auto lange bei seinem Ferienhaus, weshalb es in dieser Zeit wenig bewegt wurde und erst 92k km hatte. Perfekt ist der Wagen nicht, er ist nicht mehr original der Vorbesitzer hat ihn auf Schalter umbauen lassen, sowie tiefergelegt jedoch von einer bekannten Garage, was mich nicht stört, einige Stellen wurden nachlackiert, die Heckscheibe ist etwas verblasst und einige kleine Sachen. Nach vielleicht 100 km mit dem neuen Auto bin ich mit zwei Freunden knapp 5000 km über Italien, Griechenland, Albanien, Montenegro, Kroatien und Slowenien in die Ferien gefahren. Das war mit einem frisch gekauften Auto natürlich etwas mutig, hat sich aber absolut gelohnt. Der Wagen hat wirklich einen super Job gemacht und keinerlei Probleme verursacht, abgesehen von einem kleinen Unfall in Italien, für den das Auto nichts konnte. Auf dieser Reise sind mir aber trotzdem einige Punkte aufgefallen, die ich nun Schritt für Schritt angehen möchte. Da ich in einigen Tagen meine Bachelorarbeit abgebe und danach zwei Monate frei habe, bis mein Praktikum beginnt, würde ich den Wagen in dieser Zeit gerne technisch in einen möglichst guten Zustand bringen, bevor dafür wieder kaum Zeit bleibt. Grundsätzlich ist das Ziel, das Auto nicht nur zu besitzen, sondern es auch wirklich fahren zu können. Genau dafür ist dieser Thread gedacht. Ich werde hier sicher immer wieder Fragen haben und über die Arbeiten am Auto berichten. Wie viel ich daran machen werde, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. Aber falls ich die Zeit und Energie hab, den Fortschritt zu dokumentieren, werde ich dies hier mitteilen. beste Grüsse Tim
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Ich hatte die Lautsprecher zunächst ohne Dämmung montiert und war ziemlich erschrocken, weil kaum etwas kam. Nachdem ich beide Seiten gedämmt habe, die Fahrerseite wegen der vielen Kabel leider nicht ganz auf demselben Niveau, bin ich 30 Minuten gefahren und konnte den Unterschied kaum glauben: deutlich lauter, tiefer und knackiger. Vor allem die Beifahrerseite ist wirklich überzeugend, ein Unterschied von rechts zu links ist im Einzelvergleich hörbar aber nicht störend. danke dir
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@venom84 Ich habe deine älteren Beiträge etwas überflogen und dabei auch ein paar Bilder von deinen eingebauten Frontlautsprechern gesehen. Vor ein paar Tagen habe ich MTX-Lautsprecher eingebaut und zusätzlich einen Eton Micro 120.2 unter dem Armaturenbrett untergebracht. Mir ist bewusst, dass man von einem so kompakten Verstärker keine Wunder erwarten darf, auch wenn die angegebenen 2 x 85 Watt eigentlich ordentlich wirken. Trotzdem ist der Klang im aktuellen Zustand wirklich ernüchternd. Die Lautsprecher sind bislang nur provisorisch und noch ohne jede Dämmung montiert. Dass dadurch kaum Bass entsteht, war absehbar, aber wie schwach das System insgesamt klingt, hat mich dennoch überrascht. Deine Fotos haben mir schon ein bisschen weitergeholfen, wie ich dies ändern kann. Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mir kurz sagen könntest, welche Materialien du wo genau verwendet hast. Ich habe noch einiges an Alubutyl-Matten herumliegen, aber die große Öffnung Richtung Motorraum bekomme ich damit kaum zu. Was ist das für das braune Zeug rund um den Lautsprecher? Und lohnt es sich deiner Meinung nach auch, vorne zwischen Plastikabdeckung und Lautsprecher noch etwas zu platzieren? Ich bin dankbar für eine kurze Erklärung. beste Grüsse Tim
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Freut mich sehr, wenn mein Post geholfen hat, die Vorurteile der alten Generation gegenüber den Jungen zu stillen. 😉 Du magst es kaum glauben, aber ich habe natürlich vorher schon einige Foren sowie abes-e30.de durchsucht und Supersprint direkt angefragt. Leider konnten sie kein Dokument für die Schweiz ausstellen und verwiesen mich an Schweizer Firmen, dort reden wir dann von mehreren hundert Franken fürs Gutachten. Jetzt stellt sich mir die Frage: Wie stark unterscheiden sich die Dokumente (DE vs. CH) überhaupt? Ich überlege, entweder einfach das deutsche Dokument zu kaufen (bei so alten Unterlagen existiert vermutlich kaum noch Know-how), den Endtopf zum gleichen Preis wieder zu verkaufen oder zähneknirschend das Schweizer Gutachten zu nehmen. Für ein Stück Papier solche Summen zu zahlen, widerstrebt mir einfach, zumal andere Personen mit dem gleichen Dokument herumfahren. Darum habe ich den Thread nochmal belebt: Mehr als keine oder nicht hilfreiche Antworten gibt es nicht, wenn es aufgegangen wäre, hätte mich das sehr gefreut. Beste Grüsse Tim
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Hallo zusammen Ich konnte einen günstigen E30 Endtopf ergattern. Falls jemand das Dokument zu folgendem Endtopf hat, würde ich mich sehr darüber frdudn. Ich wurde leider nirgends fündig bis jetzt. Supersprint 320-325 CEE-EWG-D 23230
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Ja, es handelt sich um das gleiche Auto. Der über 80-jährige Besitzer ist verstorben, und seine Frau kann sich altersbedingt nicht mehr darum kümmern. Deshalb habe ich angeboten, den Verkauf für sie zu übernehmen. Nach dem Abholen habe ich das Auto auf dem Lift angeschaut und dabei leider mehrere Roststellen entdeckt, die so grundsätzlich nach der MFK und wenigen Kilometern nicht zu erwarten wären. Ich bin im Inserat bewusst sehr transparent. Die Basis ist absolut gut, jedoch gibt es eine Durchrostung am Getriebetunnel, Flugrost an den Radläufen sowie an der hinteren Aufhängung, dazu kommen mehrere kleinere Stellen. Insgesamt schätze ich die Kosten auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Eine Lackierung wäre nur für den Veteranen Status nötig. Aufgrund der Kilometer und des sehr guten technischen Zustands sehe ich das Auto eher als gutes Alltagsauto. Optisch macht es insgesamt einen guten Eindruck. Aktuell kann ich mit dem Preis noch nicht runter. Die Besitzerin hat mir einen Mindestpreis genannt, zu diesem Zeitpunkt wusste sie jedoch noch nichts vom Rost. Ich treffe mich mit ihr, zeige ihr das Auto auf dem Lift und mache Fotos, damit wir das gemeinsam sauber einschätzen können. Ich habe Kontakte, die gut und günstig schweissen. Deshalb überlegen wir auch, die Arbeiten selbst machen zu lassen. Die Frage ist nur, wie viel man vor dem Verkauf noch investieren will, ohne Rost verkauft es sich natürlich deutlich einfacher. Bei Interesse gerne bei mir melden. Der Rost ist machbar, das Interieur ist in Top Zustand, entsprechend ist viel Potenzial vorhanden
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Spiegeldreiecke mit Aufnahme für Hochtöner
tim106 antwortete auf carlhorst's Thema in Car-HiFi & Navigation
Hallo zusammen Nachdem ich nun ohne Heizungskanäle einen Subwoofer unter den Sitzen verbauen konnte, will ich vorne noch das Frontsystem upgraden (TMT + HT mit Amp + Nachbau-Spiegeldreiecke). Ein 2-Kanal-Verstärker ist nur für die Front geplant. Ich suche noch einen guten, möglichst unsichtbaren Platz vorne bzw. unterm Armaturenbrett für 2 Frequenzweichen (129 × 84 × 32,2 mm) und einen Eton Micro (110 × 80 × 42 mm). Der Verstärker ist (abgesehen von der Höhe) sogar kleiner als die Frequenzweichen. Deshalb hoffe ich, dass ich alles sauber in der Front hinter Abdeckungen oder in „toten“ Ecken unterbringen kann. Ich habe schon ein paar Stellen getestet, bin aber noch nicht wirklich happy. Wo habt ihr solche Teile untergebracht bzw. welche Plätze könnt ihr empfehlen? Edit: Ich hab nun ein Forum aus 2004 gefunden, die einige Ideen hatten: Das Kabel zu den Hochtönern verlegen macht mir gerade auch noch etwas Kopfzerbrechen, aber das wurde sicher schon irgendwo besprochen, da finde ich bestimmt etwas. Ich danke euch für eure Vorschläge. Lg Tim Ich b -
Lautsprecher im Cabrio - etwas abseits der "üblichen" Lösungen
tim106 antwortete auf Mahathma's Thema in Car-HiFi & Navigation
Vielen Dank, ich hab gerade die lange Diskussion über diehinteren Fussheizungen gelesen im anderen Beitrag. Im Sommer werden diesen kaum einen Nutzen haben. Nach Weihnachten werde ich den Sitz mal ausbauen und schauen, wie gross der Aufwand ist, diese zu entfernen. Wie habt ihr den Kanal danach geschlossen? Die originalen Abdeckungen gibt es wohl kaum noch oder? -
Lautsprecher im Cabrio - etwas abseits der "üblichen" Lösungen
tim106 antwortete auf Mahathma's Thema in Car-HiFi & Navigation
Vielen Dank Das sind genau die nötigen Infos, die ich gebraucht habe. Ich habs auf der Beifahrerseite probiert, der war wahrscheinlich ganz unten. Ich fahre grundsätzlich gerne tief, da werde ich den Sub mal bei einer höheren Sitzposition probemontieren und eine Testfahrt machen. Wenn es mir zu hoch ist, wird wohl nur einer unter dem Beifahrersitz montiert. danke vielmals -
Lautsprecher im Cabrio - etwas abseits der "üblichen" Lösungen
tim106 antwortete auf Mahathma's Thema in Car-HiFi & Navigation
Hallo zusammen Dies hat zwar nicht direkt etwas mit diesem Post zu tun, aber es scheint mir als würden die Mitglieder hier gutes Wissen zu diesem Thema zu haben, daher würde es mich freuen, wenn ihr mir kurz helfen könntet. Das aktuelle Nachrüstradio von den 2010ern in meinem neuen e30 Cabrio ist Schrott, Radio geht nicht, der Klang ist generell miserabel. Das will ich über den Winter lösen, ohne riesiges Budget oder grosse Umbauten. Teile die ich mir schon besorgt hab: Pioneer MVH-X580DAB gebraucht (50 €), Spiegeldreiecke 300mm.de (100 €), MTX 13 cm Kompo (150 €), kompakter 2 Kanal Eton Micro 120.2 gebraucht (90 €) für hinters Armaturenbrett, Dämmung und Kabel kommt natürlich noch dazu, die hinteren LS lasse ich so wies ist. Als Sub hätte ich noch einen Pioneer TS-WX140DA von einem anderen Auto. Der Sound war bei mehr Pegel schnell boomig, aber besser als nichts. Ich hab gesehen, dass Leute den TS-WX130DA (soll wohl gleiches Gehäuse sein) im E30 unter den Sitz bekommen haben, wie in folgendem Forum und dem YT Video dazu. Ich will keinen SUb im Kofferraum, da der Platz für Ferien gebraucht wird. Dies ist dies die einfachste Lösung ohne grossen Aufwand, andernfalls lasse ich den SUb weg, was jedoch schade wäre. https://www.e30zone.net/forum/viewtopic.php?t=282289 Bei mir blockiert unter dem Sitz eine diagonal verlaufende Metallstrebe (Bild hänge ich an). Hat das schon jemand so verbaut? Ist diese Strebe entfernbar oder gehört die zur Sitzversteifung und darf nicht raus? Gibt es Tricks, wie man den Sub trotzdem sinnvoll unterbringt? Und zweite Frage: Wäre es sinnvoll, einen zweiten TS-WX140DA für ca. 100 € unter den anderen Sitz zu setzen, damit beide weniger hart arbeiten müssen und es weniger boomig wird? Dies wurde ja von Mahathma erwähnt, lohnt es sich? Dann würde ich direkt zwei verlegen, was den Aufwand reduzieren würde. Abmessungen des SUBS: 280x200x70mm Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich kurz unerstützen könntet. Danke für kurze Einschätzungen. -
Kaufberatung zu einem guten 318is als Alltagswagen
tim106 antwortete auf tim106's Thema in Allgemeines
Früher oder später muss der verrostete E30 halt ersetzt werden. Wenn man auf den Verkaufsplattformen schaut, sind selbst in der Schweiz rund um die Uhr viele E30 inseriert, der Markt ist aktuell klar ein Käufer- und kein Verkäufermarkt. Ich versuche deshalb, mich nicht zu sehr an genau dieses eine Auto zu binden, weil ich bei meinem Vater gesehen habe, wohin solche Sammelleidenschaft im Extremfall führen kann. Wir horten zig 50 jährige Blechbüchsen, da mein Vater diese nicht in der Presse sehen will. -
Kaufberatung zu einem guten 318is als Alltagswagen
tim106 antwortete auf tim106's Thema in Allgemeines
Ich selbst war noch nie an einer Veteranenprüfung, aber mein Vater mag und schraubt gerne an alten Zitronen aus den 70ern (GS,CX,DS...), und die Autos wurden oft wegen unglaublich nebensächlichen, kleinen Dingen bemängelt. Leider habe ich keine Beispiele, ich kenne nur sein Gesicht nach einem erneuten Fehlschlag mit einem, meiner Meinung nach perfekten Auto. Sie sind auch sehr gut darin, nach Jahren neue Gründe für Mängel zu finden, die bisher noch nie ein Thema waren. Am Ende muss man einfach Glück haben mit der Testperson und einen sympathischen Eindruck hinterlassen. Zum 318is: Ich kann das Auto einfach nicht kaufen, egal, wie sehr es mir gefällt. Von meinem 106 Xsi will ich mich im Moment nicht trennen: Er macht mir zu viel Spaß, ist sehr selten und unglaublich zuverlässig und günstig im Unterhalt. Mein Freund hat alles durchgerechnet und sich ebenfalls gegen das finanzielle Risiko entschieden. Er wird den MX-5 verkaufen und den Opel behalten. Der ist zwar langweiliger, aber es steckt deutlich weniger Geld drin, er ist neuer, komfortabler und am Ende einfach die rationalere Wahl. Der BMW hat wegen kleinen Parkschäden und den Klebern auf der Kofferraumabdeckung (unglaublich) keinen Veteraneneintrag erhalten. Ich werde mich voraussichtlich um den Verkauf kümmern, die kleinen optischen Mängel beheben und den Veteranenstatus nachholen. Falls jemand Interesse an dem Auto hat, kann sich gerne melden. Die Großmutter würde sich freuen, wenn er weiter genutzt wird von jemandem, der das Auto schätzt. Ich glaube den Freundschaftspreis kann ich euch nicht versprechen, aber das Auto wird sicherlich zu einem guten Preis verkauft. Das Auto steht in Zürich, eine Beschreibung des Autos findet ihr oben. Lg Tim -
Kaufberatung zu einem guten 318is als Alltagswagen
tim106 antwortete auf tim106's Thema in Allgemeines
Ich danke euch vielmals für eure Hilfe, das hilft sehr beim Einschätzen. Ich finde das Auto top, habe aber leider keinen Platz und könnte ihn nur teurer direkt weiterverkaufen, das wäre der Familie gegenüber nicht fair. Nun entscheidet mein Freund, ob es finanziell aufgeht, das ist die Hauptfrage, den Rest haben wir geklärt. Zum Thema Winter, ein Auto wird erst wertvoll, wenn viele davor durch den Winter gestorben sind, ob man ein neueres Auto für 12k bis zum finanziellen Tod fährt oder einen E30, ist für mich ähnlich, ein Auto, auch ein colles, ist ein Nutzobjek. Im E30 hätte man nur die bessere Zeit, und es gibt genug Leute, die ihre konservieren. Wenn irgendwann in der Schweiz nur noch alte Autos mit unglaublich perfektionistischem Veteraneneintrag fahren dürfen, kann man einen E30 im Alltag sowieso vergessen. Wer seinen Wagen im Winter nicht fahren will, kann ihn gerne schonen und sich Jahre lang daran erfreuen. Beste Grüsse Tim -
Kaufberatung zu einem guten 318is als Alltagswagen
tim106 antwortete auf tim106's Thema in Allgemeines
ich will nochmals nachfragen, weil ich eure Aussage „E30 ist kein gutes Winterauto“ noch nicht ganz greifen kann. Geht es euch um harte Gründe, also Rost durch Salz, Hohlräume, Dichtungen, Elektrik, Verschleissteile und generell Aufwand, oder ist es vor allem „zu schade“, weil ihr ihn lieber schont? Ich sehe den Punkt mit dem Erhalt, aber für mich ist ein Teil vom Wert auch, dass man das Auto nutzt. Und wenn die Konsequenz ist, dass man in 5 bis 10 Jahren nochmals Geld in eine Auffrischung oder Teilrestauration stecken muss, ist das für mich nicht automatisch ein No Go, sondern der Preis für viele gute Kilometer. Der Miata ist leider zu klein. Weshalb auch aktuell noch ein zweites existiert. Ab April wird es nur noch einen Parkplatz geben. -
Kaufberatung zu einem guten 318is als Alltagswagen
tim106 antwortete auf tim106's Thema in Allgemeines
Wenn die zwei Autos verkauft wären, wäre das Geld grundsätzlich kein Problem, dies muss natürlich erst gemacht werden. Die theoretisch zusätzlichen Investitionen sind miteinbezogen und auch wenn es viel Geld ist in unserem Alter, würde es aufgehen. Der Mut für eine defintivie Zusage ist einfach noch nicht hier. Wenn man die nötige Arbeit investiert, sollte das Auto doch auch einige Winter aushalten, oder sehe ich das falsch? Ich hab das Auto auf Hölzer gestellt, mich daruntergelegt und nur ab der Hinterachse Flugrost gesehen. Der Vorbesitzer ist damit die letzten 30 Jahre auch jeden Winter gefahren, natürlich in den letzten Jahren deutlich weniger. -
Hallo zusammen Ich würde gerne eure Einschätzung zu einem möglichen Fahrzeugkauf hören. Eine alte Bekannte meines Vaters möchte einen BMW E30 318is verkaufen, der ihrem kürzlich verstorbenen Vater gehört hat. Das Auto ist aktuell noch nicht öffentlich inseriert. Sie selbst kennt sich nicht besonders mit Autos aus, hat sich aber natürlich grob informiert, welchen Marktwert ein 318is heute hat. Kurz zur Geschichte und zum Zustand des Fahrzeugs: Der Wagen hat rund 260’000 km. Der Vater hat ihn etwa 1994 mit ca. 70’000 km übernommen und ihn über Jahrzehnte sehr sorgfältig gefahren. Man merkt dem Auto an, dass es für ihn etwas Besonderes war. Er ist viel damit in die Berge gefahren und hat das Auto immer gut behandelt. 2020 wurde der Wagen rosttechnisch behandelt und geschweisst. Aktuell steht er in diesem Punkt sehr gut da. Im März 2025, also kurz vor dem Todesfall, hat das Auto frisch MFK erhalten und wurde kaum noch von der Mutter bewegt. Wir wissen wie streng die MFK in der Schweiz ist. Technisch macht der Wagen einen extrem guten Eindruck: Motor läuft sauber, das Getriebe schaltet sich unglaublich gut für die Laufleistung, eher wie bei 100k Kilometern. Der Innenraum ist nahezu neuwertig, ich war überrascht. Ausstattung: (Bilder angehängt) – 318is 1991 – Schiebedach – keine Klima – Fensterkurbeln – Sportsitze mit Überkaro – Sperrdifferential unklar – Zusatz: vier Winterräder mit Stahlfelgen Optisch steht das Auto gut da, hat aber an allen vier Ecken kleinere Parkschäden, typisch für ein älteres Fahrzeug, das lange von einer Person gefahren wurde. Nicht funktionierend: – Beleuchtung im Bereich der Heizungsbedienung – Momentanverbrauchsanzeige, sonst ist mir echt nichts aufgefallen, ich war persönlich unglaublich angetan vom Zustand. Preisvorstellung der Besitzerin: 12’000 CHF für das Fahrzeug plus 1’000 CHF für die Winterräder, also total 13’000 CHF. Wir würden in diesem Fall wahrscheinlich die Winterstahlfelgen nicht kaufen. und Kreuzspeichen für den Sommer besorgen. Nun zur Situation: Ich (22) habe das Angebot erhalten, habe mir aber letzten Sommer bereits ein E30 Cabrio als Spassauto gekauft, daher kommt ein zweiter e30 in meinem Fall nicht infrage. Ein guter Freund von mir hätte grosses Interesse. Er ist frisch ausgelernt, zieht demnächst aus und wird sich künftig auf ein Auto beschränken müssen. Aktuell fährt er einen MX-5 NB und einen günstigen Opel, wobei der MX-5 verkauft werden soll. Der E30 318is wäre für ihn ein Traumauto und würde den Opel als einziges Alltagsfahrzeug ersetzen müssen, ganzjährig im Sommer wie im Winter. Wir wohnen in der nähe von Zürich, also nicht direkt in den Bergen. Uns ist bewusst, dass der Preis angesichts des Zustands trotz der Laufleistung nicht schlecht ist. Gleichzeitig liegt er klar über dem Budget meines Freundes. Wir haben Zugriff auf eine Garage mit Lift und Werkzeug, und ich kann bereits einfache bis mittlere Arbeiten selbst erledigen, diesbezüglich mache ich mir keine grossen Sorgen. Das Auto würde sicher 15-20k km im Jahr machen. Meine Fragen an euch: – Ist das aus eurer Sicht ein Angebot, das man kaum ausschlagen kann? – Würdet ihr dennoch versuchen, preislich nochmals vorsichtig nachzufragen? Rational würde er nun einfach weiter den Opel fahren, die Frage ist ob ein solches Angebot erneut existiert. – Wie beurteilt ihr einen 318is als einziges Alltagsauto, auch im Winter? Mindestens für die nächsten Jahre wäre dies der Fall. – Gibt es Punkte, die wir bei dieser Konstellation besonders bedenken sollten? In unserem Alter ist dies natürlich eine nicht unerhebliche Ausgabe, die auch nicht gedeckt wäre durch den Verkauf der anderen zwei Autos. Deshalb freue ich mich über eure Einschätzung. Die Vorstellung, dass wir beide ein e30 hätten, gefällt uns jedoch sehr. Vielen Dank für eure Meinungen und Einschätzungen, falls ihr noch mehr Kontext braucht, kann ich gerne weitere Infos nachreichen. Gruss Tim IMG_1446.heic IMG_1448.heic IMG_1450.heic IMG_1452.heic IMG_1454.heic IMG_1455.heic