DiMeCab
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Hallo zusammen, das Thema wird/wurde ja bereits ausführlich im Forum behandelt. Die Informationen und Ratschläge habe ich auch bestmöglich aufgesogen, aber... Ich habe meinem guten Stück ein neues Verdeck gegönnt und war mit den Ratschlägen und auch der Bebilderung bis jetzt bestens bedient. 1. Ich konnte die Neigung "vorne-hinten" der vorderen Scheibe - Fahrerseite - gut einstellen, dass sie optimal dem Stoffverdeck folgt. 2. Im Anschluss habe ich dann den Höhenanschlag verstellt, so dass die Scheibe beim Tür-Öffnen-Schließen nun auch an keiner Stelle am Verdeck scheuert Ob die Scheibe nun tatsächlich hoch genug gegen die Dichtung drückt, wage ich zu bezweifeln. Doch das ist nicht mein Hauptproblem! Die Neigung der vorderen Scheibe am Dreiecksfenster nach innen sollte ausreichen, um einen guten Druck gegen die Dachdichtung zu erzeugen - auch wenn die Scheibe nicht allzu hoch kommt (siehe o.g. Punkt 2) Die Neigung der vorderen Scheibe am Tür-Ende (bzw. im Anschluss zur hinteren Scheibe) nach innen reicht nicht aus, damit die Scheibe dort gegen die Dachdichtung drückt. Gelesen habe ich bisher nur, dass die Neigung der vorderen Scheibe nach innen nicht vorgesehen ist. Meine Frage: Ist das tatsächlich so, oder gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit die Neigung nach innen - vielleicht durch Verstellen der Führungsschiene am Tür-Ende - zu verändern. Viel erkennen kann man von außen ja nicht unbedingt, obwohl ich die Folie vollständig abgezogen haben - leider hatte die wohl mit der Zeit den Selbstzerstörungsmodus eingeschaltet Für Hilfe/Unterstützung wäre ich sehr dankbar. VG Dirk
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Das wäre klasse, vielen Dank im voraus.
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O.k., danke für die Klarstellung. kannst du mir noch einen Tip geben, woher ich neue oder ggf. gute gebrauchte aber originale Relais beziehen kann.
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Hab doch noch eine Frage. Hast du eine Idee, wozu das Kabel auf dem Foto dient? Bei mir muss es schon lange zuvor getrennt worden sein, da die Kontakte mächtig angelaufen sind. VG Dirk
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Hallo Vokuhila, ich bin kurz zuvor heim gekommen und bringe gerade die Messergebnisse mit. Vorgehensweise wie folgt: - Bosch-Relais vom K7-Steckplatz entfernt, keine weitere Verwendung - Hupenrelais K2 auf K7 gesetzt - K2-Steckplatz blank gelassen - Zündung an - Gebläse auf Stufe 2 und es läuft - S10 gezogen und alles tot, habe aber vom K7 ein Schaltgeräusch - Abschaltung - gehört - Überbrückung der Kontakte von S10 mit Multimeter, Anzeige 0,52 Ampere - Gebläse auf Stufe 3 hochgeschaltet, Anzeige 0,52 A - Gebläse auf Stufe 4 erhöht, Anzeige 0,52 A - Multimeter weg und S10 - 7,5 A - wieder eingesetzt, Gebläse läuft - Gebläse stufenweise auf von 2 auf 4 hochgeschaltet, und - wie jetzt zu erwarten - S10 hält Deine letzte Vermutung - meine letzte Hoffnung - „dass das Bosch-Relais eine unpassende Kontaktbelegung hat und den ungewollten Stromfluss ermöglicht“ hat sich tatsächlich bewahrheitet. Chapeau! Insgesamt war das dann wohl eine Verkettung von Umständen und Wirkungen, gepaart mit meinem Hobby-Gärtner-Wissen, die ich so nicht erwartet hätte. Erst einmal vielen Dank für die Unterstützung und vor allem Geduld. Eine letzte Frage hätte ich noch: Besorge ich mir jetzt ein originales gebrauchtes K2- oder K7-Relais oder wie lautet deine Empfehlung? VG Dirk
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Vielen Dank für die präzise Beschreibung. Den Relaistausch hatte ich gemacht aber nur nach der Hitzeentwicklung gefühlt. Konnte jedoch noch noch keine längere Fahrt machen, wonach ich die Hitzeentwicklung im Vergleich zum Bosch-K7 bewerten könnte. Mit dem Hupenrelais hatte ich aber nicht gemessen, werde das heute nach Feierabend aber sofort nachholen und das Ergebnis direkt im Anschluss vermelden. Ich hatte gestern übrigens den Sicherungskasten aufgeschraubt. Sieht alles sehr jungfräulich und relativ jung aus, nichts Auffälliges. Der Hammer wäre tatsächlich eine unpassende Kontaktbelegung beim Bosch-Relais. Nochmals vielen Dank für die Unterstützung, das gibt es heutzutage nur noch sehr selten. Wahnsinns Know-how, alle Achtung. VG Dirk
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Du auch , danke für den Hinweis. Man lernt ja nie aus
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Sorry, der erste Versuch war das Ziehen der Sicherung 10, der zweite war Sicherung Nr. 20. Hat sich erledigt, ich habe den vorlaufenden Beitrag auf Hinweis von Nullzwotii editiert.
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Du bist ja echt ein Fuchs, ich spreche dir hiermit meinen größten aus. Welche Verbraucher die Sicherungen 10 und 20 abdecken, habe ich ja nun auch schon einige Male gelesen, aber habe die Messergebnisse nur über den 10er-Steckplatz gemessen. Kein Mist . Aber jetzt zu deinem Hinweis, musste ich sofort ausprobieren. Zündung an und Gebläsestufe auf 2 –> ich höre das Gebläse säuseln, ziehe Sicherung 10 und alles tot/leise Zündung an und Gebläsestufe auf 2 –> ich höre das Gebläse säuseln, ziehe Sicherung 20 und alles tot/leise (Nr. 10 drin) Also das Gebläse reagiert auf beide Sicherungen! Ich werd verrückt, wo und vor allem wie könnte ich den Kurzschluss beider Stromkreise denn suchen? Gibt es denn vielleicht doch einen Zusammenhang mit dem Motorabrutscher vom kaputten Gummilager auf der Beifahrerseite. Der Motor lag nach rechts abgekippt auf dem Lenkgetriebe. Danach habe ich den Motor mit einem Rangierwagenheber unter der Ölwanne hochgehoben bis die komplette Einheit unter den Kabelbaum an der Spritzwand gestoßen ist, also so hoch wie möglich um die Lager auszutauschen. An die Kabel kommst du aber eigentlich nicht! VG Dirk
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Hi Cabriolet, momentan tippe ich auch auf den Gebläsemotor, was sollte sonst auf Stufe 4 so viel Strom ziehen? Oder hat es doch mit dem Widerstand zu tun? Ich bin echt ratlos, hab den halben Innenraum zerlegt und kein Ergebnis. Habe aber auch nicht das Budget direkt jedes Teil neu zu kaufen. Daher hoffe ich unverändert auf Unterstützung und Hinweise. VG Dirk
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Sorry, … laufen einwandfrei …
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Der Lüftermotor und die Schaufelräder lagen einwandfrei. Das Quack merke ich über die Anzeige im Kombiinstrument und dass das Gebläse dann sofort nicht mehr läuft.
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Hi Vokuhila, hier auch noch einmal die Info zur vorgeschlagenen Messung aus dem Nachbarforum, also was die Verbraucher im Betrieb an Strom (nicht Spannung!) ziehen und ob das plausibel ist. Da ich nichts Besseres in den Foren fand, habe ich die Sicherung Nr. 10 entfernt und genau dort den Strom im Ruhestand und unter Last gemessen. Hier die Ergebnisse in Ampere (1. Wert = Motor aus, 2. Wert = Motor an, Leerlauf) Schalterstellung für Gebläse: O - 0,42/0,24 1 - 3,0/3,23 2 - 4,5/4,9 3 - 6,3/7,0 4 - 7,7 bis 8,0/9,0 0 und Rückwärtsgang ein 3,2/3,0 Nicht plausibel erscheint mir als Hobby-Gärtner der Wert bei Schalterstellung 4. Die Sicherung Nr. 10 wird lt. BMW-Betriebsanleitung mit 7,5 A angegeben. Also muss diese dann bei meinen Werten in Schalterstellung 4 durchbrennen. Aber was nun? Könnte es vielleicht doch mit dem Fakt zu tun haben, dass ich den Motor angehoben habe und ich irgendetwas übersehen habe? VG Dirk
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Hi vokuhila, vielen Dank für die Erklärung. Ich werde das morgen sofort durchprüfen und Rückmeldung geben, bin die Tage nicht am Fahrzeug. Ich wage kaum noch die Neuigkeiten zu melden, irgendwie komme ich von einem Fehler zum Nächsten, ohne dass ich irgendetwas konkret finde. Vielleicht stelle ich mich ja auch zu dämlich an. Ich hatte in der Zwischenzeit natürlich weitergesucht und -versucht. Neben dem heißen K7 habe ich herausgefunden, dass die Sicherung Nr. 10 immer durchbrennt, wenn ich die Gebläsestufe auf 4 stelle. Dann macht es direkt quack. Danach bin ich noch den Hinweisen zu Sicherung Nr. 10 nachgegangen und habe mir das Kabel vom Rückfahrlichtschalter vorgenommenen, kann aber auch hier keine Fehler bzw. durchgescheuerte Kabel feststellen. Wenn ich überbrücke macht der Schalter beim Einlegen des Rückwärtsgangs genau das was er soll. Im Nachbarforum habe ich noch den Tip bekommen, zu messen, was die Verbraucher im Betrieb an Strom (nicht Spannung!) ziehen und ob das plausibel ist. Da werde ich auch noch einmal fragen, was denn Sollwerte sind und an welcher Stelle ich am besten die Messung ansetze. VG Dirk
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Hallo vokuhila, auf deinen Hinweis habe ich mich dann vertrauensvoll gestern Abend an einen BOSCH-Dienst gewandt, da ich nicht wusste wie man die Funktionalität von einem Relais prüfen kann. Vorher war noch folgendes geschehen: Gestern früh habe ich noch einmal die Stromversorgung - allerdings wie von den Kollegen im Nachbarforum schon bemerkt - nicht unter Last an der Zuleitung (gnbr) messen. Und ... dort kam nun wieder 12V an. Ich messe sofort an der Sicherung nach - die habe ich übrigens ebenfalls auf Hinweis getauscht - natürlich auf beiden Seiten. Und ... auch dort kommen nun wieder 12V an. Auch meine Spiegel funktionieren wieder :), die Lüftung aber nicht. Wäre ja auch eine Fügung von oben gewesen. Bei einem BOSCH-Dienst in der Nähe meines Arbeitsplatzes habe ich um Unterstützung beim Ausmessen gefragt und habe gestern direkt einen Termin bekommen. Der Meister war sehr interessiert (E30-/E36-Fan) und wusste was er tat, ich vergebe volle 5 Sterne!!! Er hat als erstes am Stecker vom Drehschalter eine Überbrückung zum Plus des Zigarettenanzünders gebaut und ... siehe da der Lüftermotor sprang direkt an. (Nur zur Erinnerung, ich hatte immer die Zuleitung gnbr vom Drehschalter als Versorgung genutzt) Dann hat er den Drehschalter wieder aufgesteckt und die Plusversorgung vom Zigarettenanzünder ebenfalls auf die Zuleitung gnbr zum Drehschalter gelegt. Und ... alle Stufen des Schalters funktionierten und ich konnte hören wie sich der Lüftermotor freudig immer höher drehte. Der Meister hat daraufhin die Versorgung am Sicherungskasten unter Last - aber ohne Überbrückung zum Zigarettenanzünder - geprüft. Und ... Stromabfall auf diesmal erneut unter 5V. Er meinte - wie von den Kollegen im Nachbarforum auch angemerkt - ein Kabelbruch in diesem Bereich wäre ihm noch nicht untergekommen und hat sich dann direkt die Relaiswürfel im Sicherungskasten vorgenommen. Der zweite Versuch war der K7. Den hat er dann durch ein neues Relais mit 5 Steckern ersetzt, da er kein Passendes (das Original-Relais hat nur 4 Stecker) vor Ort hatte. Den mittleren Stecker weggebrochen, eingesteckt und ... es lief alles wie gewohnt! Wie von dir geschrieben war das Relais K7 Schuld am Dilemma. Ich hab mich gefreut wie Bolle und fahre erleichtert heim. Aber dies ist nicht das Ende der Story: Kurz bevor ich in die Garage fahre denke ich mir, dreh doch noch einmal alle Stufen durch. Bei 3 oder 4 quack, wieder alles lahmgelegt. Ich fahre in die Garage, öffne sofort die Motorhaube! 1. Sicherung Nr. 20 i.O. 2. Relais K7, kochend heiß (ist aber für 30A ausgelegt) 3. Rufe direkt noch einmal den Meister an. Sein Vorschlag zunächst: Original Relais kaufen und ausprobieren. Falls negativ weitersuchen. Heute früh - im abgekühlten Zustand - funktionierte alles wieder wie gewünscht! Hast du vielleicht noch eine Idee warum das Relais K7 so heiß wird und dann anscheinend seine Arbeit nicht mehr verrichtet? Viele Grüße
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Ich werde halb wahnsinnig. Erst dachte ich, ich wäre kurz vor dem Ziel. Doch anstelle einer Eingrenzung des Problems habe ich jetzt eine Ausweitung, unfassbar. Hier der Status: Ich habe nun den Widerstand herausbekommen und auch den Stecker am Widerstand gezogen, beides sieht echt gut aus, Kontaktprobleme und Defekte schließe ich aus. Nun aber das Interessante: Ich habe noch einmal den Drehschalter mit Fremdbestromung durchgeprüft und auf allen Schalterstellungen ein positives Ergebnis erhalten. Nachdem ich die Stecker vom Kabelbaum entfernt hatte, habe ich heute Vormittag an der Zuleitung zum Drehschalter "gelb-grünes Kabel" 12 V geliefert bekommen. Dann habe ich per Überbrückung die einzelnen Schalterstellungen - gelb-grün auf blau, gelb-grün auf schwarz usw. - nachgebaut und die Kabel zum Widerstand überprüft und siehe da, das blaue Kabel muss irgendwo defekt sein. Dann fahre ich heute ca. 30 km zum Stoßdämpfertest und will mich daran machen, das blaue Kabel zu ersetzen. Und jetzt der Witz, nun bekomme ich auf dem Zuleitungskabel "gelb-grün" nur noch ca. 5V geliefert. Dann habe ich direkt an der Sicherung nachgemessen und auch da liegen nur noch ca. 5V an. Und die Spitze des Ganzen, ich messe die Nr. 19 direkt an der Sicherung nach und auch da liegen nur noch ca. 5V an. In der Betriebsanleitung lese ich, dies ist die Versorgung für die elektrischen Außenspiegel. Der Versuch die Spiegel zu verstellen misslingt natürlich, die Stellmotoren knurren nur leicht, aber keine Bewegung. Nun bin ich mit meinem Laien-Latein am Ende. Alles gut gedacht und hoch motiviert angefangen und nun voll frustiert. Meiner Meinung nach kann hier aufgrund des Spannungsverlustes nur ein Kabelproblem vorliegen. Wie seht ihr das?
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Hallo zusammen, bin neu hier und konnte schon einiges über das Problem lesen, doch wie immer muss es bei mir wohl noch einmal anders. Ggf. habe ich auch nicht den richtigen Beitrag gelesen, aber ich habe keine Idee wie ich noch weitermachen soll. Der Freundliche will meinen Wagen und einen Auftrag nach Aufwand - das kann ja lustig werden. Zum Sachverhalt: Das Gebläse vorne reagierte urplötzlich und ohne Ankündigung auf keine Schalterstellung mehr - auch nicht auf Stufe 4! Folgende Prüfungen habe ich entsprechend der Hinweise in den gefundenen Beiträgen vorgenommen: 1. Sicherungen im Sicherungskasten Motorraum gesichtet - keine defekt, für das Gebläse sollte es ja die Nr. 20 sein. Aber alle sind intakt! 2. Vorsichtshalber die augenscheinlich intakte Sicherung Nr. 20 ausgetauscht 3. Gebläseabdeckung im Motorraum geöffnet und eine Pluspol-Überbrückung von der Batterie zum Gebläsemotor hergestellt - und siehe da, er läuft sofort und schnurrt wie ein Kätzchen. 4. Kabelbaum oben an der Gebläseabdeckung - soweit sichtbar - auf Scheuerstellen untersucht - negativ 5. Mittelkonsole abgebaut und Gebläsestufenschalter von unten ausgebaut 6. Nachdem ich in anderen Beiträgen auf Fotos die Platzierung des Widerstandes gefunden - bei mir also im Fußraum Fahrerseite, da wo eigentlich kein normaler Mensch hinschaut oder gar hinkrabbelt - , habe ich nun folgendes echte Problem. Ich komme nicht an den Stecker ran und habe auch keine Idee, wie ich den Widerstand austauschen könnte. Der ist allerdings meine letzte Hoffnung auf Lösung des Problems. Einen Kabelbruch kann ich mir eher nicht vorstellen, da die Kabel im Innenraum eigentlich keiner Bewegung unterliegen. Folgendes habe ich aber zuletzt noch beim Durchmessen des Schalters festgestellt: Wenn ich den Stecker vom Schalter abziehe und den Schalter mit Plus fremdspeise, erhalte ich in jeder Schalterstellung auch die Eingangsspannung von 12 V. Wenn ich den Stecker am Schalter belasse, habe ich auf allen Schalterstufen einen Spannungsverlust und erreiche max. 1,5 Volt. Hier ein lauter Hilferuf und die Bitte um Unterstützung.