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Minifutzi

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  1. Hallo Christian, dass du ein Torsen-Diff drin hast, hast du ja mittlerweile vermutlich rausgekriegt. Was mich aber mal interessiert ist, warum die Sperrwirkung nicht mehr gegeben war. Hast du da ein paar Infos?
  2. Danke dir, aber ich hab's mir mittlerweile einstellen lassen. Werde es die Tage einbauen.
  3. Ich hab die Dichtungen für 15 Min ins Gefrierfach gelegt und danach mit Hilfe der alten Ringe eingeschlagen. Ging wunderbar.
  4. War ja auch nur beispielhaft. Die Frage ist die gleiche.
  5. Nur mal zum Verständnis: Wenn ich mir die Tabelle im TIS anschaue, dann ist ein Bereich von z.B. 1,60 ... 3,36 ist ja doch weit gefasst. Heißt das alles dazwischen ist in Ordnung? Aber ich denke es kommt so auf Genauigkeit an
  6. Ah, das ist mal konkreter. Danke! Ja, das weiter unten im TIS was anderes angegeben ist habe ich schon gesehen. Aber wie soll ich rauskriegen von welchem Hersteller meine Lager sind?! Davon ab: momentan messe ich wie gesagt einen Reibwert von 5 N an der Federwaage. Wenn ich mal den Sollwert von 150 Ncm annehme, müsste ich an der Feederwage immerhin noch 15 N messen und der Flansch dreht sich schon jetzt schwergängiger als von Sandmann beschrieben. Ich geb's langsam auf. Am besten schicke ich es irgendjemand fähigem der mir das mal vernünftig einstellt. Habe grade schonmal diesen berühmten Falk angeschrieben.
  7. Aber der Typ bei Youtube behält doch auch die alten Lager und er macht nicht den Eindruck als würde er zum 1. Mal ein Diff überholen. Davon ab haben meine Lager gerade mal etwas über 100.000 auf dem Buckel. Ich bin euch sehr dankbar für die Hilfe bisher, aber das Gespräch dreht sich leider etwas im Kreis. Nach den wiederholten (und selbstverständlich notwendigen) Hinweisen was alles NICHT geht, wäre ein Rat zielführend, was denn nun am besten zu tun ist. Wäre demnach (neben der beschriebenen Pfusch-Methode) meine einzige Option neue Lager zu verbauen? Muss ich dann auch das Zahnflankenspiel neu einstellen (womit ich was das Selbermachen angeht definitiv raus wäre) und wäre es mit neuen Lagern und neuer Spannhülse getan. Oder macht es als Mittelweg doch eher Sinn es so zu betreiben wie der Youtube-Mensch und zumindest eine neue Quetschhülse zu verbauen anstatt mich auf mein Gefühl zu verlassen? Und letztendlich bliebe dann noch die Frage welche Teilenummern von Lagern und Spannhülse die richtigen wären.
  8. Es handelt sich um ein 188er. Ich habe bisher lediglich sämtliche Dichtungen erneuert. Dazu habe ich den Differenzialkorb ausgebaut und den Eingangsflansch abgezogen. An den einzelnen Teilen habe ich bisher nichts verändert. Zum einstellen des Reibwertes habe ich mir selbst einen Reibwertmesser aus einer Federwaage und einer Rolle gebaut. Die Rolle hat einen Radius von 10cm. Wenn ich nun die Formel Sollwert / Radius = Zugkraft anwende, würde das beudeuten, dass ich bei einem einzustellenden Reibwert von 250 Ncm mit 25 N bzw. 2,5 kg an der Waage ziehen muss. Das erscheint mir jedoch sehr viel, da ich den Flansch jetzt erstmal nach Gefühl auf den Ursprungswert festgezogen habe. Wenn ich jetzt den Reibwertmesser dranhänge, dann zeigt mir die Federwaage 5 N (!). Um da auf 25 zu kommen müsste ich die Schraube also enorm festballern was mich etwas verunsichert.
  9. Hallo? Hm, dann führe ich vorerst mal weiter Selbstgespräche. Also so wie ich das einschätze habe ich ja folgende Optionen: 1. Flansch mit alter Spannhülse auf 250 Ncm festziehen. Klar, vernutlich haben sich die Lager im Vergleich zum Neuzustand etwas abgenutzt, allerdings würde das doch nur bedeuten, dass man die Vorpspannung theoretisch etwas erhöhen müsste, geringer werden kann sie doch eher weniger. 2. neue Spannhülse kaufen und diese auf 250 Ncm vorspannen, so wie es der Typ im Youtube-Video auch macht. Da frage ich mich allerdings, welche Teilenummer das ist, denn für mein Differenzial (3,38 aus einem Z3 2.2) finde ich keine. Wenn ich aber im ETK mal beim E30 schaue, dann finde ich zwei verschiedene, die aber offensichtlich beide im 30 verbaut wurden. Einmal die 33121744368 und dann noch die 33121200259. Welche ist denn da die richtige? Zwar habe ich hier im Forum und auch in anderen mittlerweile etliche Beiträge von Leuten gelesen, die die Mutter einfach nach Gefühl wieder festgezogen habe und nun schon tausende Kilometer problem- und geräuschfrei damit rumfahren, aber so lange ich eh noch alles auseinandergebaut habe, habe ich noch die Möglichkeit es anders zu machen.
  10. Meine Markierung der Mutter hat leider das Abschrauben mittels Schlagschrauber nicht überlebt sodass ich nun die ursprüngliche Stellung nicht mehr ermitteln kann. Habt ihr einen Tipp für mich wie ich das wieder hinkriege? Habe keine Teile getauscht.
  11. Ach so. Das hatte ich auf der vorigen Seite ja gefragt und da genau anders verstanden. Ich hab mittlerweile auch schon öfter gelesen, dass man von dieser Methode mit der Markierung die Finger lassen soll weil das nie und nimmer genau würde. Naja, es sei wie's sei: wie gehe ich denn jetzt weiter vor?
  12. Äääähhh, nö Es ist ja auch ein Austauschdiff. Wie soll ich da den Flansch zur Welle markieren? Und das man die Mutter am Flansch markieren muss lese ich hier zum 1. Mal. Was soll das auch bringen wenn ich doch den Reibwert eh wieder neu einstellen muss? Zum Gegenhalten: Der Gegenhalter aus Flachstahl den ich mir gebaut hatte war ca. 500mm. Trotzdem hat es mein Helfer nicht geschafft damit gegenzuhalten wenn ich den Drehmomentschlüssel an der Mutter angesetzt habe. UNd das, obwohl die Vorspannung ja wie gesagt noch äußerst gering, die Mutter also noch nicht wirklich fest angezogen wurde. Ich frage mich daher wirklich wie ich so einen Reibwert von 2,5 N hinkriegen soll. Das gleiche Problem hatte ich beim Lösen der Mutter übrigens auch. Mit gegenhalten war da nix zu machen. Einzig der Schlagscharuber hat sie schließlich losbekommen. Den allerdings zum Anziehen zu benutzen davor ist mir etwas bange, weil er sich ja doch schlecht dosieren lässt. Macht der Typ im Video von Seite 1 allerdings auch.
  13. Heißt, wenn ihr an eurem Antriebsflansch die Drehrichtung ändert (von vorwärts nach rückwärts) habt ihr kein Klackgeräusch? Ich hatte jetzt schon mindestens vier Diffs in der Hand und ich hatte dieses Geräusch bei allen. Mal mehr, mal weniger. Neue Lager habe ich ja gar nicht verbaut, sondern nur neue Dichtungen. Aber wie gesagt: wie gegenhalten
  14. Muss die Lagervorspannung am Eingangsflansch unbedingt erfolgen wenn das Gehäuse leer ist oder kann man das auch im montierten Zustand machen? Und wie kriege ich es hin die Mutter festzuziehen ohne dass sich alles mitdreht? Hab mir dazu aus einem Flacheisen einen Gegenhaltegriff gebaut den ich am Flansch festschraube. Derzeit messe ich einen Reibwert von 0,5 N und schon jetzt schafft es niemand mehr gegenzuhalten während ich die Mutter festziehe.
  15. Aber welches Lager nimmt man denn nun am besten bzw. welche Teilenummer von den 325-Lagern oben ist die richtige? Wenn man mal nach Bildern von 33171128586 googelt, dann sieht das zumindest ganz anders aus als das auf dem Bild von alexvf. Nummer 33171134802 sieht zwar auch komplett anders aus, ist aber immerhin aus Vollgummi.
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