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Nostradamus

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Alle erstellten Inhalte von Nostradamus

  1. Das Problem ist inzwischen gelöst. Ich weiss nicht so wirklich ob ich froh sein soll oder wütend. Wie weiter oben beschrieben bekam der Wagen vor einem Jahr große Inspektion inkl. Zahnriemenwechsel. Bei Abarbeitung der Checkliste fiel dann auf, dass der Zahnriemen um zwei Zähne/Nocken verstellt aufgesetzt war. Der Meister meinte soviel Dämlichkeit hätte er selten gesehen und ich könne froh sein dass der E30 Motor alt und gutmütig ist. Bei modernen Motoren hätte das richtig Schäden anrichten können. Es sind ja jetzt auch keine tausende KM damit gefahren worden. Zahnriemen wurde richtig gesetzt, inzwischen wurde aber auch die ganze Zündverteilung inkl. Zündkerzen und dieses Relais getauscht. Das Ruckeln ist weg. Danke an Alle die bei der Fehlersuche mitgeholfen haben
  2. Danke Aber bewirkt ein Loch im Abgasstrang ein Ruckeln während der Fahrt? Ich habe jetzt gleich den nächsten Werkstatttermin. Da steht jetzt neuer Zündverteiler, DME, Kompressionsmessung, Abgasmessung ink.. Lambdawerte an. Testweise soll dann auch mal der ein oder andere Stecker gezogen werden um zu schauen ob sich der Motorlauf ändert. Der Wagen ist jetzt richtig kalt. Ich mach dann gleich nochmal ein Video vom richtigen Kaltstart.
  3. Ich habe jetzt mal meine 50km Tour beendet und der Wagen ist damit absolut auf Temperatur. Ich hoffe dass man das Video auch als nicht Microsoft Onedrive Kunde abspielen kann. Ich habe einmal die Drehzahl abgefilmt damit ihr seht dass zumindest dort nichts auffälliges im Leerlauf sichtbar ist, dann einmal das Micro an die Motorhaube gehalten (kann ich nächstemal auch offen filmen, dann hört man es besser) und einmal am Auspuff. Ich finde in den letzten 15 Sekunden am Auspuff hört man eigentlich sehr gut dass da so...wie soll ich sagen...Fehlzündungen sind. https://1drv.ms/v/s!AggFrzfUX-o4gu5fBbSzQs_ReaYi9Q
  4. Hi, richtig, der Drehzahlmesser ist ruhig. In jeglicher Lage. Nur die ersten 2 Sekunden eines wirklich absoluten Kaltstarts. Der ist er für 2-3 Sekunden auf 1200, geht dann auf 1000 und dann dauert es natürlich 1-2 Minuten bis der Leerlauf auf seine üblichen ~700U/min geht. Der Drehzahlmesser liegt wie eine 1, wie gesagt, das Rucken ist viel zu kurz um es dort zu erkennen. Ich versuche mich mal, wenn das Wetter mal wieder etwas Cabriotauglicher ist, mit einem kurzen Video. Ich mache es mal im kalten Zustand wo alles m.E.n. super läuft, und dann einmal kurz bevor ich ihn warm abschalte.
  5. Danke für die Blumen, aber nein, die Eigensuche reizt mich eigentlich gar nicht Beim Auto war ich immer klassischer Anwender, reinsetzen, Schlüssel umdrehen und losfahren. Ist auch einer der Gründe weshalb ich auch demnächst meinen fast 18 Jahre alten E46 in Rente schicken werde und vermutlich durch einen Tesla ersetzen werde. Hoffentlich damit einfach weniger Komponenten die kaputtgehen können bzw. durch Neuheit des Fahrzeugs einfach mal ein paar Jahre Ruhe. Es ist einfach ungeheuer anstrengend, egal ob man selbst schrauben kann oder nicht Autos zu haben bei denen man immer eine "das muss noch gemacht werden" Liste vor sich herschiebt. Geht mir zumindest so. Hier ist es nen Ruckeln, beim E46 diverse andere Baustellen Zur Frage: Beim Aussetzen des Motors ist beim DZM nichts zu erkennen. Der ist quasi absolut ruhig auf seinen...ka. 700u/min. Dafür sind die Aussetzer auch viel zu kurz. Es ist nicht dieses Absacken als ob jemand den Wagen fast abwürgen würde oder sowas. Danke für den Hinweis auf den Kurbelwellensensor. Gibt es da eine Möglichkeit das zu testen oder hilft da einfach nur ein plumper Austausch? PS: DME Relais kommt auf die Tausch-Liste
  6. Hallo zusammen, ich habe derzeit ein ziemlich nerviges Problem mit meinem 88er Cabrio. Ich kann nicht mal sagen ob der Fehler schon immer bestand und nur schlimmer wurde oder ob man empfänglicher dafür wird wenn man einmal drauf geachtet hat. Jedenfalls habe ich das Problem dass der Motor unruhig läuft. Für mich hört es sich nach Zündaussetzern an. Besonders hörbar ist dies im Leerlauf, es kommt alle 1-2 Sekunden so ein Stottern, es hört und fühlt sich auch so an als ob sich das Auto kurz schüttelt, dann weitermacht und den Effekt in 1-2 Sekunden wiederholt. Während der Fahrt ist dieses Bocken besonders im 2. und 3ten Gang zwischen 30 und 50km sprübar. Du fährst konstant mit 40km/h im 3ten Gang und es ist als ob jemand mal alle 2-3 Sekunden für einen Bruchteil einer Sekunde das Gas lupft und dann wieder drauftritt. Mysteriös: Ist der Motor kalt, also Erststart am Tag...läuft er seidenweich. Alles gut, alles easy. Sobald der Motor sich der Betriebstemperatur nähert, fängt es an. Ebenfalls noch zu vermerken. Es ist kein Leistungsverlust spürbar, ich würde sogar sagen ab ca. 3000u/min ist das Problem entweder nicht mehr existent oder es geht irgendwie unter..... Ich war schon bei meiner freien Werkstatt aber richtig weitergekommen sind wir nicht. Der Mechaniker meinte auch, dass er einen Zündaussetzer-Fehler raushört/spürt, aber er hat mir auch gesagt dass er ein schlechtes Gewissen hätte, da er selbst etwas ratlos ist, auf Teufel komm raus Teile zu tausche, z.B. Einspritzdüsen die beim 6 Zylinder ja dann nicht billig wären. Vor einem Jahr bekam der Wagen eine große Inspektion inkl. neuer Zündkerzen und Zahnriehmen. Unser verdacht lag zunächst am Zündverteiler. Der wurde, genauso wie der LLR geprüft, durchgemessen, gereinigt. Unauffällig. Auch die Kabel zu den einzelnen Einspritzdüsen durchgemessen, nichts Auffälliges. Falschluft wäre recht schwer zu finden, aber es wäre nichts sofort ersichtlich gewesen. Da relativ viel los war im Mai und danach Urlaubszeit anfing, hatten wir uns für diesen Monat weiter verabretet das Vorgehen weiter zu besprechen. Erwähnen sollte ich, dass ich den Wagen als Saisonfahrzeug max. 3000km im Jahr bewege. Er ist von Oktober bis März eingemottet. Springt aber sofort immer an. Ich streube mich momentan etwas dagegen wild teile zu tauschen, insbesondere die Einspitzventile inkl. Arbeitszeit geht gut ins Geld. Ich bin leider jemand mit zwei linken Händen und null Ahnung von sowas, kann mich nur auf Aussagen von anderen verlassen. Ich habe mal eine Liste erstellt. Vielleicht sagt ihr ja auch schon, dies und das kann man eigentlich streichen: Vorgehen wäre zunächst für diese Woche: - Zündverteiler ganz zu erneuern inkl. Finger - Zündkerzen wechseln - Kompression prüfen - Abgaswerte im kalten, mittleren und warmen Zustand zu messen um vielleicht zu sehen ob er zu fett/mager läuft - Kaltlaufregler EUR2 ist drin, aber nach Forenberichten dürfte dieser eigentlich im Betriebswarmen Zustand gänzlich inaktiv sein, richtig? Könnte man sich ansehen Liste: - Motor-Masse bzw. Masse-Bänder - Korrosion Zentral-Stecker zu Einspritzventilen unter der Brücke - Benzindruckregler - Temperaturfühler - Kabel OT-Geber - DME Relais - Leitung zu oder Lambda selbst defekt - Luftblasen Benzinleitung prüfen - Bajonettstecker unter Ansaugbrücke checken (Kabelbaum ESV zu Motorkabelbaum) - Luftmassenmesser Poti messen - Temperatur-Geber testweise abklemmen+ - Lamda testweise abklemmen - Schlauch Luftfilter zum Saugrohr - Aussetzer Benzinpumpe prüfen - Stromversorgung (Stecker/Kabel) DME - Kabel Zündspule / Verteiler - Kraftstoff-Druck messen - Spannung Lambda prüfen bei Leerlauf/Last/Voll-Last - Steuergerät-Kontakte - Falschluft. Ich habe auch mal Handy-Videos vom kalten/warmen Zustand gemacht. Ein bisschen kann man was raushören, falls das wem bei der Fehler-Diagnostik weiterhilft. Ich wüsste nur nicht genau wo ich die hochladen kann. Für "sachdienliche" Hinweise wäre ich dankbar. Vielleicht hat auch jemand einen guten Tipp für eine BMW Youngtimer Werkstatt im Münsterland die man auch einfach mal als zweite Meinung ranziehen könnte. Danke schonmal!
  7. Fällt mir ehrlich gesagt schwer zu glauben. Ich glaube es ist für den Motor unerheblich ob er jetzt 1 Monat oder 6 Monate steht. Das "überflüssige" Öl wird heruntergelaufen sein. Und ich glaube auch nicht, dass das Öl restlos herunterfließen wird, ein Ölfilm wird immer zurückbleiben. Wenn es so einfach wäre, bräuchte ich meine dreckigen Teller auch nur hochkant wegstellen und sagen das fließt alles irgendwann runter Und Öl ist ja auch nicht Wasser das mal irgendwann wegtrocknet. Erst recht nicht die synthetischen Öle. Sofern man jetzt nicht extrem dickes Öl drin hat und bei -10C° meint den Motor mal anzulassen wird der Ölfilm ja auch quasi sofort wieder aufgebaut. Ich denke auch dass eigentlich nicht viel passieren kann, auf der anderen Seite ist so ein Relais ja auch schnell gezogen.
  8. ähnlich wie bei Fahrzeugen trauere ich immer alten Zeiten hinterher, also bin ich nicht wirklich repräsentativ. Ich brauche persönlich diesen Social-Network Kram nicht ;) Wenn es allerdings der Sicherheit dient die Forensoftware aktuell zu halten bin ich dabei! Ich würde mir noch wünschen, dass es vielleicht auch ein dunkleres Design zur Auswahl gibt. Insgesamt ist der Kontrast zwischen dem Hintergrund und den Textfeldern doch eher gering, und im Dunkeln kanns schon mal recht anstrengend für die Augen werden Ansonsten, weiter so!
  9. ich würde die Sache, ob du verkaufen willst einfach davon abhängig machen was DU PERSÖNLICH in Zukunft noch mit dem Fahrzeug vorhättest und was Dich eine längere Stillegung kostet. Laufen da Kosten von mehreren hundert Euros im Jahr zusammen und besteht die Gefahr dass das Auto danach Standschäden etc. "erleidet" würde ich mir selbst die Frage stellen ob da nicht eher ein Verkauf die bessere Alternative ist und Du nicht jemanden dann ne Freude damit machst. Gute Fahrzeuge im oberen Preissegment werden auch wohl eher nicht von der Kategorie Leuten gekauft die dann einen Wartungsstau provozieren und die Karre auffahren. Du kannst ja ganz gemütlich auf dem Stand stehen...du willst es nicht zu dem Preis? Dann lass ich es. Zeit hast Du ja genug ;) Der E30 ist und wird ein Klassiker...keine Frage. Aber man muss auch realistisch bleiben. Jeder Polo kostet als Neuwagen heute mehr als besterhaltener E30. Und das wird trotz Wertzuwachs auch erstmal so bleiben. Laufende Wartungs und Reparaturkosten werden ja gerne ignoriert, selbst wenn das Fahrzeug 1000€ zulegt. Es bleibt also in erster Linie ein Lieberhaber Fahrzeug und und kein Stehzeug. Ich weiss nicht ob ich das eben überlesen hatte, meine aber was von 6 Fahrzeugen gelesen zu haben. Bei so einem Fuhrpark würde ich nur noch schlaflose Nächte haben weil es dann ja fast eine Dauerbaustelle wird, von jährlichen Inspektionen/Wartungen/Reparaturen/Pflege mal ganz zu schweigen. Wäre dann eher der Typ der seinen Fuhrpark auf ein Alltagsfahrzeug und ein- maximal 2 höherpreisige, echte Klassiker ala 911 reduzieren würde. Cabrio hat was, würde auch selbst ein 911er Targa nicht ersetzen können, aber da gibt es dann einfach "bessere" Fahrzeuge die man selbst durch simples Abstellen zu guten Wertanlagen nutzen kann. Und bei so einem Porsche mit ka.. 50.000€ Wert fallen dann 500€ für Unterkunft und Abstellen nicht so ins Gewicht wie bei einem E30 bei dem das u.U. schon 5-10% des Fahrzeugswerts ausmacht. Wenn du komplett am Fahrzeug hängst und auch in Zukunft den E30 behalten willst weil er ein E30 ist, dann wäre das Verkaufen keine Option. Wenn du aber den E30 z.B. hast weil du ein Cabrio zum Offenfahren haben willst, aber nicht zwangsweise Markengebunden bist, dann würde ich mir den Verkauf durchaus überlegen. Es gibt einfach zu viele Fahrzeuge die nur in den Ställen vor sich hinstehen.
  10. ich würde die Sache, ob du verkaufen willst einfach davon abhängig machen was DU PERSÖNLICH in Zukunft noch mit dem Fahrzeug vorhättest und was Dich eine längere Stillegung kostet. Laufen da Kosten von mehreren hundert Euros im Jahr zusammen und besteht die Gefahr dass das Auto danach Standschäden etc. "erleidet" würde ich mir selbst die Frage stellen ob da nicht eher ein Verkauf die bessere Alternative ist und Du nicht jemanden dann ne Freude damit machst. Gute Fahrzeuge im oberen Preissegment werden auch wohl eher nicht von der Kategorie Leuten gekauft die dann einen Wartungsstau provozieren und die Karre auffahren. Du kannst ja ganz gemütlich auf dem Stand stehen...du willst es nicht zu dem Preis? Dann lass ich es. Zeit hast Du ja genug ;) Der E30 ist und wird ein Klassiker...keine Frage. Aber man muss auch realistisch bleiben. Jeder Polo kostet als Neuwagen heute mehr als besterhaltener E30. Und das wird trotz Wertzuwachs auch erstmal so bleiben. Laufende Wartungs und Reparaturkosten werden ja gerne ignoriert, selbst wenn das Fahrzeug 1000€ zulegt. Es bleibt also in erster Linie ein Lieberhaber Fahrzeug und und kein Stehzeug. Ich weiss nicht ob ich das eben überlesen hatte, meine aber was von 6 Fahrzeugen gelesen zu haben. Bei so einem Fuhrpark würde ich nur noch schlaflose Nächte haben weil es dann ja fast eine Dauerbaustelle wird, von jährlichen Inspektionen/Wartungen/Reparaturen/Pflege mal ganz zu schweigen. Wäre dann eher der Typ der seinen Fuhrpark auf ein Alltagsfahrzeug und ein- maximal 2 höherpreisige, echte Klassiker ala 911 reduzieren würde. Cabrio hat was, würde auch selbst ein 911er Targa nicht ersetzen können, aber da gibt es dann einfach "bessere" Fahrzeuge die man selbst durch simples Abstellen zu guten Wertanlagen nutzen kann. Und bei so einem Porsche mit ka.. 50.000€ Wert fallen dann 500€ für Unterkunft und Abstellen nicht so ins Gewicht wie bei einem E30 bei dem das u.U. schon 5-10% des Fahrzeugswerts ausmacht. Wenn du komplett am Fahrzeug hängst und auch in Zukunft den E30 behalten willst weil er ein E30 ist, dann wäre das Verkaufen keine Option. Wenn du aber den E30 z.B. hast weil du ein Cabrio zum Offenfahren haben willst, aber nicht zwangsweise Markengebunden bist, dann würde ich mir den Verkauf durchaus überlegen. Es gibt einfach zu viele Fahrzeuge die nur in den Ställen vor sich hinstehen.
  11. Für mich leider schon :) Ist für mich das Paradebeispiel der schlechten Schauspielkunst mit typisch deutschem Over-Acting und Dauer-Berieselung zur Füllung des Sendeprogramms zu Zeiten in denen sonst vermutlich fast niemand zuschaut. Mag sein dass es da Ausnahmen gibt, aber bei vielen dieser seichten Unterhaltungssendungen kann man echt besser wieder das Testbild einführen
  12. Ist wohl wieder einer dieser neumodischen "Schmunzel-Krimis". Soweit ich das aber mal gelesen habe sind das mehrere E30 die während der Dreharbeiten herangezogen werden. Erkennt man wohl auch anhand unterschiedlicher Tachostände.
  13. - Bei den Facelift Modellen ist die Hinterachsproblematik eigentlich kein Thema mehr, das geht glaube ich ungefähr bis 2002 - Pixelfehlerprobleme sind mir und auch im Bekanntenkreis keine bekannt - die VANOS Einheit, sofern vorhanden wird aufgrund der ausgehärteten Gummidichtungen nicht mehr richtig funktionieren -> kann man aber bei VANO-TECH direkt überarbeitet kaufen und sich dann selbst ans Werk machen oder machen lassen, ist dann nur der Einheit-Tausch und nicht der aufwendigere Dichtungstausch den wohl kaum eine Werkstatt machen wird - Rost unter den Fußleisten ist ein Problem - Rost an der Motorhaubenfalz ist ein Problem - Die Park-Sensoren fallen bei mir regelmäßig aufgrund des Alters aus (bislang 1 Sensor pro Jahr ;) ) - Auf Ölverbrauch achten und konkret nachfragen, liegt Öl im Kofferraum oder im Motorraum rum? Schlechtes Zeichen - CD-Wechsler ist meist hinüber, sofern vorhanden, Austausch teuer und würde ich direkt durch CP600 Modul ersetzen - Motor M54 ist eigentlich durchweg Kilometertauglich. Ich kenne viele die damit schon weit über 300.000 gefahren sind - Leerlauf, insbesondere im Übergang zum warmen Motor kontrollieren, bricht häufig ein oder schwankt - untere Türen auf Rost kontrollieren - Lenkräder sind meist abgegrabbelt, kann man sich aber gut beim Sattler aufbereiten lassen -> ebay - Softlack in der Mittelkonsole lößt sich gerne mal Auf Xenon beim E46 kann man verzichten, selbst der Golf von meinem Vater macht mit Halogen besseres Licht. Nicht verzichten würde ich auf Leder, Regensensor, PDC, Klimautomatik und Multifunktionslenkrad sowie eingebautes Navi (das kleine reicht auch, ist dafür aber immer einsatzbereit)
  14. also ich hatte vor 2 Monaten noch mit etwas Glück 2 "BMW-FREUDE AM FAHREN" Kennzeichenhalter bei Ebay geschossen. Einer davon wird, wenn es in ein paar Jahren soweit ist mit dem H-Kennzeichen nach vorne wandern (hinten habe ich das schon) und das andere wird an meinem E46 montiert. Da ist sowieso schon ein Teil der Halterung abgebrochen.
  15. EDIT: Hier stand Quatsch :)
  16. Ich glaube es geht weniger darum ob man persönlich einen Schaden erleidet sondern es ist vielmehr diese dreist-freche Art die es als selbstverständlich ansieht sich einfach im Netz irgendwelche Photos von anderen zu KLAUEN. Mir ist das damals auch schon einmal passiert. Hat jemand auch einfach meine Produktphotos bei Ebay kopiert. Geklaut und sogar verlinkt von meiner Homepage. Habe die Bilder dann schnell durch andere, ICH BIN EIN BILDERDIEB Photos ersetzt und ihn parallel angeschrieben. Mir ging es da auch ausschließlich ums Prinzip, eine simple Mailanfrage an mich mit "hey hab deine Photos gesehen, echt genial, darf ich die nutzen?" hätte gereicht und ich hätte zugestimmt.
  17. auch das E46 Coupe wird vermutlich ein Klassiker werden, denn für mich ist die Karosserieform im Gegensatz zu den Nachfolgern ähnlich zeitlos wie die von nem Audi 100. Und auch hier wird vermutlich der Faktor Originalzustand die Spreu vom Weizen trennen.
  18. Ehrlich gesagt sehe ich das Urteil sehr gespalten. Voll greifen sollte es, wenn der Verkäufer bewusst Mist baut, sprich, die Wagen dann doch woanders verkauft etc. Das ist einfach ne Sauerei. Anders sehe ich das aber bei 1€ Auktionen. Natürlich kann man eine Mindestgrenze setzen die man haben will, dafür kassiert Ebay aber mächtig ab. Ich meine es hatte in der Vergangenheit, insbesondere als viele "Deppen" zu Ebay wanderten viele Auktionen gegeben, unter anderem auch Hausverkäufe etc. bei denen oftmals der symbolische Euro geboten wurde. Die meisten Gerichte gaben damals den Verkäufern Recht, da hier eine massive Differenz zwischen Gebot und üblichem Marktwert gelegen habe. So etwas erwarte ich ehrlich gesagt auch heute. Natürlich kann man mal ein Schnäppchen machen dürfen wenn man nen Auto für 8000€ statt üblichen 10000€ Mobile-Preis ersteigert hat. Aber grade so nummern wie 500€ für ein 10.000€ Auto würde ich auch als Gericht nicht gelten lassen. Da müsste eine Abweichung vom gängigen Marktwert als Messlatte eingeführt werden. Fehler können nem Verkäufer immer mal passieren, wie gesagt, bewusste Käufer-Verarsche darf aber ruhig "bestraft" werden.
  19. Du erwähntest es bereits weiter oben, allerdings kann ich zugegebenermaßen dieser Logik nicht ganz folgen. Heutige Systeme kannst Du, wenn du willt, auf die Größe eines Schuhkartons (gut, vielleicht leicht größer) aufbauen. Auch starke Systeme. Und es muss wie gesagt nicht häßlich grau sein, sondern kann hochwertiges Aluminium sein. Diesen Platz müsste man doch in jeder Wohnung beschaffen können. Gleichzeitig willst du Dir ein großes Notebook kaufen dass mächtig irgendwo auf dem Schreibtisch herumliegt und da massig Platz wegnimmt. Dann beschreibst du, dass du einen externen Monitor anschließen möchtest. Das würde aber bedeuten, dass du ein aufgeklapptes Laptop auf dem Tisch stehen hast und zusätzlich den Monitor. Das geht nicht vernünftig, da sich beides selbst im Weg steht, -> Folge: Du musst das Laptop seitlich irgendwo aufbauen (möglicherweise als Zweitmonitor) und benötigst dafür im Gegenzug aber eine externe Tastatur wenn du dich nicht verrenken willst sowie eine externe Maus. Und im Gegensatz zum Desktop, dessen verkabelung du hinter dem Schreibtisch verstecken kannst, fliegt dann im Falle des Notebooks alles an Kabeln auf dem Schreibtisch herum. Was stört wohl optisch mehr? Ich habe diesen Spuk derzeit in der Firma am Schreibtisch. Sieht nicht schön aus. Der Trend beim Notebook geht ganz klar zum Glossy Display. Bis auf wenige Marken wie Dell oder Thinkpad (Business Serien) ist dort alles auf Schminkspiegel ausgerichtet. Wenn du vernünftige Bildbearbeitung machen willst, solltest du auch Geld für einen guten Monitor in die Hand nehmen. Eizo baut mitlerweile auch im Mitt-Preis-Segment gute Geräte. Heisst aber auch hier 500-800€. Du solltest dich wirklich nochmal Fragen ob du Dir mit deinem All-in-one Notebook nicht eine Menge Geld verfeuerst und mit einer Zwei-Geräte Strategie besser fährst. Ich weiss dass das schwer ist, wenn man sich schon gewisse Vorstellungen gemacht hat, aber ich fürchte du bist auf dem bestne Weg dir ein Gerät zu kaufen das alles kann, nur nichts richtig. Und optisch dezent ist ein Notebook nur, wenn es als Standalone Gerät irgendwo steht. Das lässt sich aber mit deinen Ansprüchen fast nicht realisieren.
  20. Die Kosten sind aber nicht zu verachten. Mit Steuern und Versicherung spare ich mit 3/10 Saison knapp 300€. Selbst wenn ich (mit Sommerreifen!) dann noch 10x im Zeitraum November - März fahren würde käme mich jede Fahrt teurer als 3 Kinobesuche.... Weiss nicht ob es mir das wert wäre. Es gibt sicherlich trockene und schöne sonnige Wintertage...aber die würde ich nicht mit Sommerreifen fahren wollen. Kämen also nochmal zusätzliche Kosten drauf. Naja, spätestens mit H-Kennzeichen hat sich das Thema ohnehin erledigt ;)
  21. Wenn du ein solides Arbeitsgerät willst, dann würde ich dir die T-Serie der Lenovo Thinkpad Reihe empfehlen. Hier gibt es auch eine brauchbare Docking-Station bzw. Port-Replicator mit dem du das Notebook elegant ein/ausdocken kannst ohne jedesmal mit irgendwelchen Maus/Tastatur/Monitor/Lautsprecher Kabeln herumhampeln zu müssen. Akkuslaufzeit dürfte bei den neuen Geräten mehrere Stunden schaffen und jeder I5 mit viel RAM und SSD schafft Grafik-Bearbeitung im nicht Profi Bereich spielend.
  22. Weil über dem Fahrzeug im Dachboden der Scheune Stroh gelagert wird und dieses in sämtlichen Staub/Dreckvariationen von groß (ganze Halme) bis klein herunter-rieselt. Und selbst wenn dem nicht so wäre. Warum sollte ich mir im Frühjahr die große Arbeit machen den feinen Staub mit Mühe und Not aus dem Stoff-Verdeck zu holen wenn ich einfach nur eine Haube abziehen brauche?
  23. Du hast natürlich ein großes Problem. Du willst quasi die eierlegende Wollmilchsau. Ein Notebook was viel Dampf haben MUSS um Spiele zu spielen, was aber möglichst leise sein soll wenn es ans arbeiten geht. Gleichzeitig natürlich auch noch mit möglichst wenig Gewicht wenn es transportiert werden muss. Da ich immer in einem ähnlichen Dilemma gesteckt habe kann ich dir aus persönlicher Erfahrung nur sagen, es wird immer ein Dauerkompromiss bleiben. Und selbst wenn das Notebook NOCH spieletauglich ist, du musst aufgrund der Grafikkarte bereits jetzt durchaus Kompromisse eingehen. Spätestens nächstes Jahr hast du extra-viel Geld für Spiele-Mobilität bezahlt die dann doch womöglich größtenteils am Schreibtisch verankert war. Mein Tipp: Desktop PC für Spiele und professionelles Arbeiten (ja, beides ist mitlerweile sehr gut kombinierbar) - I5 ~150€ - Mainboard ~100-150~ - RAM ~ 100-200€ (je nachdem was man will) - gutes Gehäuse ~ 100€ - Grafikkarte ~ 200€ - CPU und Kühler ~ 80€ - SSD ~ 100€ Damit landest du im Schnitt bei 1000€ für ein wirklich solides und sehr leises Desktop-System welches ja auch heutzutage keine graue und elendig große Kiste sein muss. Vorteil: Du hast sogar noch mehr Platz auf dem Schreibtisch, weil so ein 17 ne Menge Platz dort wegnimmt. Mit deinem theoretischen Budget von übrigbleibenden 700€ (bzw. hier würde ich max. 400 investieren) bekommt man hervorragende Notebook - Neugeräte die sparsam leicht und ausdauernd sind, und sich im Gegensatz zum Spiele-Notebook-Brummer hervorragend mobil ind der Wohnung nutzen lassen. Jedes Gammel-Notebook schafft die Office/Surf und Mail Anforderung im Schlaf oder du holst dir ein solides Lenovo T-Serie Gebrauchtgerät für knapp 500€ und hast was richtig Solides. Also Mein Tipp: Desktop PC für Spiele und Arbeiten (auch ergonomischer) und ein günstiges Notbook fürs Couch-Surfen holen.
  24. Fahrzeug ist bereits einquartiert. Muss allerdings noch ein paar Sachen machen wie Entfeuchtungs-Granulat in den Beifahrerraum, CTEK Ladegerät anschließen etc. Werde ich allerdings vermutlich erst Mitte diesen Monats machen. http://abload.de/img/winter40scb.jpg
  25. naja, bis vor wenigen Jahren war und zum Teil ist der E30, auch wenn es einige nicht hören wollen, eine billige Winter-"H*re" gewesen die man so durch den Winter fährt. Kaum jemand würde einen wirklich gut erhaltenen E30 auch noch im Winter durch Salz-gestreute Straßen fahren obwohl das vor einigen Jahrzehnten völlig selbstverständlich war. Will sagen, nur weil man es bis dato gemacht hat, muss es ja nicht das perfekte Mittel der Wahl gewesen sein. Und auch der Spruch "viel wichtiger ist der regelmäßige Ölwechsel" weicht der Ursprungsfrage des Users ja nur aus. Vollsynthetik heisst ja nicht, dass der User jetzt auf ein 4-Jahres Intervall wechseln würde oder alle 50-60000km. Demnach müsste der Vergleich zwischen beiden oder den drei Ölsorten nicht auf die vom Öl angegebene Wartungsintervall-Kilometerzahl gemessen werden sondern auch beim Vollsynthetik Öl auf jährlichen Wechsel ausgegangen werden.
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