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Grenzländer

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  1. Du brauchst ein Adapterring, der auf den wellenstumpf geschoben wird. Durch den Ring hat der Simmerring wieder eine Lauffläche. Habe ich auch schon in der Bucht zum kaufen gesehen. Der TDS Motor wurde auch eine Zeitlang im Omega verbaut, vielleicht sind die kW s da noch günstiger Gesendet von meinem XT1039 mit Tapatalk
  2. Der Test der Ventile auf Dichtigkeit mit Waschbenzin zeigte nach 30min nur wenig Feuchtigkeit, wirklich fehlen Tat jetzt kein Benzin. Gesendet von meinem XT1039 mit Tapatalk
  3. http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160705/b53f191a7d22e53c36f85842193bb1e3.jpghttp://uploads.tapatalk-cdn.com/20160705/333d33474de7f6c2e0dfaee138c116aa.jpghttp://uploads.tapatalk-cdn.com/20160705/7aa73492314791e795356eb9578b0474.jpghttp://uploads.tapatalk-cdn.com/20160705/e37cd4ceab88bc053a23e6a0cbbe038b.jpghttp://uploads.tapatalk-cdn.com/20160705/058cbef74d0bf416f680fbb54e39da62.jpghttp://uploads.tapatalk-cdn.com/20160705/58bb443e48ecea9719c9b11c468f7826.jpg Gesendet von meinem XT1039 mit Tapatalk
  4. Ich weiß nicht ob DAS für den massiven Leistungsverlust zuständig ist, aber ok ist es nicht. Wer erkennt den Fehler, ist auf jedem Bild zu sehen [emoji6] Gesendet von meinem XT1039 mit Tapatalk
  5. UpDate: Nachdem ich in den letzten Monaten meine Freizeit priorisieren musste, bin ich seit 2 Wochen wieder an dem Thema dran... Als erstes hatte ich den Endtopf gecheckt, alles ok. Danach habe ich den Motorkabelbaum getauscht, in der Hoffnung damit einen vermeintlichen Kabelbruch zu irgend einem Sensor oder Aktor zu eliminieren... vergeblich. Im Anschluss habe ich noch den Kraftstoff-Filter gewechselt - keine Besserung und noch Kraftstoff-Relais und Kabelweg zur Sprittpumpe überbrückt, auch hier ergab sich keine Besserung. zu guter Letzt habe ich das Steuergerät der Gasanlage, durch die ja die Signale für die Einspritzdüsen geschleift werden, aus dem Kabelbaum herausgelötet... mit dem Ergebnis, das es das auch nicht war. ... 3 Tage Meditation... mit den voran gegangenen Tests und Suchen denke ich habe ich alles, wirklich alles geprüft.... gestern Abend dann den Entschluss gefasst den Motor doch zu öffnen. Bin gestern aber nur noch dazu gekommen, die ZKDeckel, Ansauggeweih, Gasinjektoren, Zündung und Abgaskrümmer abzunehmen... Danach wurde ich zum Essen gerufen , aber gleich heute Abend reiß ich ihm den A.... auf. Fazit: mit neuem Anlauf , bis demnächst. PS: Danke bis hier hin für alle die sich an meinem Problemchen beteiligen
  6. hey voll gut, auch wenn mir das schon fast zu teuer ist... aber wer BMW fährt, muss auch BMW zahlen. vielen Dank erst mal. Andre
  7. Guten Morgen, mein FA quält mich mit der Frage, wie viel BMW vor 25 Jahren wohl als Bruttolistenpreis angesetzt hat. Mein freundlicher konnte mir zwar einige Daten liefern, wie im Anhang beigefügt. Aber der Bruttolistenpreis können sie angeblich nicht mehr herausfinden. Hat einer von euch ein gute und genau Quelle? Es sollte schon genau das Model und das BJ sein. VG Andre
  8. Ja, aber ohne eindeutiges Ergebnis. Der Drucktest ( habe mir dazu ein gerät gekauft) lieferte ein auf allen Zylindern gleichmäßiges gutes Ergebnis. Der Druck wurde gut gehalten, weit entfernt von einer Verschleißgrenze. Der fahreindruck sagt etwas völlig anderes. Max 70 PS und bis 2000 U/ min null kraft. Über 4000 aber auch nicht. Vom Motor Geräusch auch keine auffälligen Dingen und anspringen tut er kalt wie warm auch sofort. Auch der Leerlauf ist in Ordnung. Gibt es da nicht so ne Sendung auf RTL2 ??? So Detektivschrauber? Ne im ernst, eine Idee wäre das der endtopf zu sitzt. Getestet hatte ich nur ohne kat, also ab Krümmer alles weg geschraubt. Fuhr aber auch nicht wirklich gut. Hat das schon mal jemand gemacht, hat der Motor dann noch Leistung oder fehlt der abgasgegendruck? Die 4 Schrauben vom endpott wären ja schnell weg und dann ne runde drehen... Ansonsten mache ich den Motor auf, Kopf ab und guggen... [emoji21] Gesendet von meinem XT1039 mit Tapatalk
  9. Hi Minifahrer und Mathes, weiter oben hatte ich schon irgendwo beschrieben, das das Messgerät bei 6 Bar ca. -0,6 Bar Abweichung hat, also ca. 10%. Wenn man das mal linear annimmt werden aus den 9 Bar somit ca. 10 Bar. Ist immer noch nicht die Welt, gebe ich zu, lässt sich nix dran schön reden... aber immerhin gleichmäßig. ...und die 9 bzw. 10 bar hatten am Anfang für passable Fahrleistungen gereicht, es ist halt überhaupt die große Frage, ob mechanisch was im Argen ist. Durch den Kompressionstest mit Öl sollten undichte Kolbenringe und Zylinderriefen ausgeschlossen werden können. Mit dem Drucktest könnten ZK, ZKD und Ein- /Auslassventile beurteilt werden. Ist klar, wenn irgendwas mist ist, muss der ZK runter. Aber dann weiß man halt auch ob (und welche) Ventile undicht sind oder ob es definitiv die ZKD ist oder nicht. Wegen der ggf. vorhandenen Verkokungen gucke ich gerne mal mit dem Endoskop in die Brennräume, aber nach 30Tkm (wovon bestimmt 25Tkm problemlos waren) sehe ich da keine großen Ablagerungen, aber ich werde berichten... vielleicht schaffe ich es heute Abend noch, muss heute leider arbeiten
  10. Schaftdichtungen wurden auch gemacht, als der Motor aufgebaut wurde. Spiegel auf dem Endoskop ist mir auch zu gefährlich und außer vielleicht ganz ganz grobe Macken kann man mit dem Endoskop nix entdecken. Ich mache den Drucktest, denn letztendlich kommt es darauf an. Und dann weiß ich auch gleich, ob es ggf. die Kolbenringe oder die ZK ist... so long...
  11. Mir auch, andererseits hatte er nach dem zusammenbau ja auch schon so weng... aber es MUSS ja eine Grund haben! So eine Endoskop habe ich, aber blöder weise schaut man ja durch das Kerzenloch nur Richtung Kolben, eventuell kann man einen Rand vom Ventil sehen. Ich dachte eher an einen Drucktest, wo ich per Adapter 5-6 Bar in den Brennraum jage. Wenn es im Ansaugtrakt röchelt oder zischt ist das Einlassventil hin, Krümmerzischen = Außlassventil und Ventildeckel = Kolben(-ringe) über Kurbelwellengehäuse. Muss mir aber noch nen altes Autoventil besorgen, damit ich das am Reifenluftprüfer an der Tanke machen kann solange es noch für lau ist. Irgendwie habe ich aber den Kurbeltrieb in Verdacht... auch wenn ich es nicht erklären kann... Pleuel oder Hauptlager... obwohl dann ja der ÖL-Druck zusammenbrechen müsste... man man man... @der addi: Ja, ist so! Benzindruckschwankungen würde ich auch sagen, oder magerruckeln. Aber schon gecheckt und aber so langsam blicke ich es nicht mehr... @SecTec: Schönes Auto hast du da, aber der war jetzt echt gut ;)
  12. meiner war schon umgerüstet beim Kauf, inzwischen habe ich selbst nochmal 80Tkm aufgespuhlt. Die Anlage hat sich also bereits für 2 Besitzer bezahlt gemacht. Die Prins ist ja von der Steuerung Steinzeittechnik, aber sie läuft und läuft. Nur beim Wechsel von m20b20 auf b28 musste sie mal eingestellt werden . Dazu einen neuen Filter und eine Membran, war irgendwie eine Rückrufaktion. Ach und einmal hatte der Gastankstutzen einen Haarriss, das war kribbelig. An meinem Schätzchen ist die Prins das zuverlässigste!
  13. Für die ungeduldigen: das war es wieder alles nicht Aber natürlich auch ausführlich: DME-Relais: weder überbrücken von Batterie noch Ersatz aus einem anderen Kabelbaum (m20b20) brachten Besserung (die anderen Relais im schwarzen Kästchen habe ich auch gewechselt). Neuer Luftfilter: auch ohne Befund neue Zündkerzen: auch o.B. (wobei bei den alten der Elektrodenabstand zu groß war) Kompression messen: wie gehabt 8,9 - 9,1 zzgl. der Toleranz der Messuhr von ca. 0,6 - 1 Bar. Bei einem Teelöffel Öl im Brennraum gab es nur Erhöhungen von 0,1 bis 0,3 Bar. Diese Erhöhung dürfte noch wegen dem Volumen des Öls im Brennraum herrühren. Also sind zumindest Laufbahn und Kolbenringe schon mal in Ordnung LLM-Messung: habe bzgl. der Messwerte nur die Werte im Bild (Anhang) gefunden. Dann habe ich selber zunächst den Widerstand zwischen Pol 2 und 4 gemessen, siehe Tabelle und Diagramm links. Wenn man mal von dem 0% Wert absieht, die bei laufendem Motor keine Rolle spielt, ergibt sich eine doch relativ gleichmäßige Kurve einschließlich dem abfallen am Ende. Das meine Messung nicht bis auf 1100 Ohm kommt, kann mit der Ungenauigkeit des Multimeters zusammenhängen. Da muss ich noch mal eine Vergleichsmessung machen. Anschließend habe ich von hinten am Stecker die Spannung zwischen Pol 2 und 4 gemessen (Pol 3 gegen Masse sind 5V). Dabei zeigt sich (für mich Elektrolaien) erstaunliches: Die Spannung steigt fast linear vom 0% bis 100% Klappenstellung an. Zum Schluss habe ich noch während der Fahrt eine Messung der Spannung gemacht, um zu sehen, ob die Klappe voll öffnet. Das kann man dann im rechten Diagramm sehen. Bei Lehrlauf liegen schon 30% Klappenöffnung an. Bei Vollgas liegen ab ca. 5000 U/min 100% Klappenöffnung an. Alles sehr interessant, aber ohne Vergleichswerte ohne Nutzen. Sieht auf den ersten Blick jetzt auch nicht so aus, als hätte der Schleifring irgendwo Kontaktprobleme. Aber vielleicht hat jemand Vergleichswerte??? Ach so, der Temperaturfühler hatte 550 Ohm, was auch passen dürfte. Bei den Testfahrten zwischendurch sind mir noch zwei Dinge aufgefallen: 1. nach dem Ventilspiel einstellen inzwischen eine ausgeprägte Anfahrschwäche bis ca, 1500 U/min. Fühlt sich wie ein TDI TDCI CDI oder so an... 2. Beim Beschleunigen gibt es leichte Ruckler, nicht dolle aber gut merkbar. Nicht so krass, als wenn die Zündung ausbliebe, eher so als wenn der Sprit zu neige geht, muss NOCHMAL Lambda messen, aber was soll da jetzt anders sein als vor 2 Wochen??? Next Steps: Fällt euch noch was ein, außer mechanischer Defekt? Um die Ventile bzw. ZK auszuschließen zu könnte ich noch mal eine Druckprüfung auf den Zylindern machen. Dann noch mal Multimeter auf Abweichung prüfen... so ein Mist, dachte ich kriege das noch dieses Jahr geregelt, jetzt wird es die nächsten Tage auch noch kalt...
  14. Habe im Diggen auch ne KME Diego drin, ist schon ne technisch schönes Ding mit aktueller Softwarelösung. @ares1: Hast du auch die Hana-Injektoren? Eine NICHT eingetragene LPG-Anlage ist jetzt kein Hindernis, aber sollte mit 0,-€ beim Kauf berücksichtigt werden. Je nach Hersteller der Anlage und Zustand kann auch neuer Front-Kit (z.B. KME) sinnvoll sein. Mechanisch und die Strippen ziehen sollte ein E30 Fahrer schaffen. Der Umrüster schließt dann den Tank an, bindet die Anlage in den Kabelbaum ein, stellt die ANlage ein und macht Tüv-Eintragung.
  15. Hallo Jungs, danke für eure Anregungen. Ich werde das auch noch mal aufgreifen, gerade das Thema LMM über fahrbetrieb ist interessant. Habe heute das Ventilspiel überprüft, aber es gab dann doch nur einzelne Ventile, die nicht (mehr) die 0,25 hatten. Aber 0,20 hatten sie alle noch. Na gut, habe ich das für den nächsten 15Tkm auch erledigt und mit 0,25 - 0,30 großzügig eingestellt. (@vokohila: habe deinen Beitrag erst jetzt gelesen) Die NW selbst dürfte kaum spiel haben, die Schmatzt ja so rein in den Kopf, aber dennoch danke für den Hinweis. Wenn alles mögliche nicht mehr in Frage kommt, dann darf man das unmögliche auch nicht mehr ausschließen. :) Um Zündkerzen und Luftfilter (auch wenn mit 5Tkm noch nicht alt) ganz sicher ausschließen zu können, habe ich die jetzt von Bosch noch mal online Bestellt. Wenn die da sind, werde ich die Spannungswerte des LLM checken und auch noch mal Kompression messen, auch mit einem Teelöffel ÖL im Brennraum. Gibt dann ja auch einen Hinweis auf den Zustand der Kolben (-ringe) auch wenn die beim Motor bauen neu gekommen sind. Ist das DME-Relais in der Schwarzen Box neben dem LMM oder im Sicherungskasten im Motorraum hinten auf der Fahrerseite? Bzw. gibt es da Unterschiede m20b20 (Basisfahrzeug) und m20b25 Kabelbaum und Motor? ach so, eine Kabel für die Prins habe ich jetzt nicht, aber gugge gleich mal bei der Bucht, ist ja ne ganz gut Diagnosehilfe... :)
  16. Zum Aufwärmen mal reingekommen : Nockenwelle ist TOP, nicht ein riefe und Abflachung auf den Nocken, etc. Ich werde nachher noch nen Foto dazu rein stellen. Aber gefühlsmäßig zu wenig Ventilspiel. Muss ich morgen mal einstellen, meine Fühlerlehre ist gerade nicht hier. Die Stellung Nockenwelle zu Kurbelwelle habe ich auch geprüft, die passt auch (bis auf ca. 1/4 Zahnriemenzahn, das kommt vom Planen des ZK und war schon immer so). Das Interkremelrad, oder wie das heißt, sitzt dazu auch richtig. Dankenswerter weise gibt es eine OT Markierung für das Zahnriemenrad auf der KW und eine für das Interkremelrad. So kann man schnell sehen ob was nicht stimmt. Aber es ist schon richtig, der Flansch von dem Rad und das restliche Rad verbindet "nur" eine Vulkanisierte Masse, muss man bei dem Schmodder und so aber genau hinsehen. wie oben schon geschrieben, die Kipphebel und Nocken sehen top aus... Aus einem anderen Thread hatte ich noch den Tipp bekommen, doch mal in den ESD zu guggen, ob da die Brösel vom Kat alles verstopfen haben, aber das war es auch nicht. Habe heute morgen um 10:00 ohne ESD alle im Viertel aus dem Bett geholt, die es bis dahin noch nicht waren . Ach so, die Spannung an der Zündspule ist auch ok. Ca. 0,1V geringer als direkt an den Polen gemessen. Den Kompressionstester hatte ich auch gemeinsam mit einem anderen Manometer (für Benzindruck) an der Tanke verglichen, zeigt etwas konservativ bei 6 Bar ca. 0,5 Bar zu wenig an, aber besser so als andersrum. Da ich die Zündkerzen mit offenem Ventildeckel jetzt schlecht testen kann, verschiebe ich das auf morgen. Dann habe ich auch die Fühlerlehre für das Ventilspiel. so long Andre
  17. hm, nö! Da ich den Kat samt Mittelschalldämpfer zum Machen weg gegeben habe, kann ich das natürlich nicht 100% sagen, aber geklappert hat nix mehr als er zurück gekommen ist. Der Mittelschalldämpfer ist ja auch nur ein perforiertes Rohr, jedenfalls kann ich von hinten durch den MSD bis vor die Wabenstruktur des Kat sehen. Dahinter habe ich einen P-ESD. Den habe ich NICHT abgenommen und werde dann das morgen mal nachholen. Ich breche zusammen, wenn es daran liegt...
  18. Zündkerzen kann ich noch mal probieren, habe die letzten noch. Aber es wäre ein Stück aus dem Tollhaus wenn alle Zündkerzen gleichmäßig schlecht wären... Morgen hat die Feierrei ja endlich ein Ende :) Zündspule habe ich doch schon eine neue drin, die ja auch gerade den Lehrlauf verbesserte, aber nicht den Leistungsmangel. NW-Geber gibt es nicht, nur einen Sensor der am Zündkabel sitzt, aber der ist mit den Zündkabeln ja auch neu gekommen. Verstopfter Kat war meine letzte Hoffnung, weil er ja auch schon >250Tkm gemacht hat und etwas klapperte, aber mit einem neu eingeschweißten 200er (im Seriengehäuse) wurde es auch nicht besser. Die Elektrische Anlage ist grundsätzlich gut und es gibt auch eine gute Masseverbindung zum Motor, ich hatte das mal gecheckt als ich so ein doofes Flackern im Licht hatte. Der Spannungsabfall zwischen Lima und Batterie ist unter 0,1V. Werde noch mal messen, was an der Zündspule direkt ankommt, aber große Hoffnung mache ich mir nicht. Das der Gasumbau schuld ist, kann ja schon sein, aber betrachten wir es mal systematisch: Es könnte so was wie Falschluft an den Düsen geben, würde aber entweder die Lambda wegregeln oder ich könnte es mit der Breitbandlambda messen. Wenn der Karren jetzt noch 180 geht und früher 220 dann sind das ja bestimmt 50 - 70PS die fehlen. Dann könnte es noch einen elektrische Macke geben, aber doch nur auf 1 oder 2 Zylindern und nicht auf allen, Das würde dann doch z.B. off/on Spritt bedeuten, oder nicht? Das wäre doch in jedem Betriebszustand massiv zu beobachten. ???? Ich habe eine Prins VSI 1 (sequenziell) die über Lambda geregelt ist und auch regelmäßig gewartet wurde. Die Serien-Lambda-Sonde hatte ich ja auch im Verdacht und da sie nicht mehr so flott regelte, hatte ich sie gegen eine neue von Bosch getauscht. Was in Bezug auf Lehrlaufverhalten und Laufruhe auch wieder was brachte, nur nicht bezüglich der Leistung. Ich habe mir das alles in einem Büchlein notiert, sonst wüsste ich gar nicht mehr, was ich da alles schon probiert habe. Daher kann ich auch sagen, das das Voll-Lastverhalten des Motors mit abgeklemmter Lambda NICHT besser war. Der LMM ist geprüft, und arbeitet gut vor sich hin... ich hoffe das kommt jetzt nicht so rüber, als wollte ich alle Tipps wegdiskutieren und ich bin auch echt dankbar für den Input. Schließlich habe ich euch ja auch um Hilfe gebeten, da man Irgendwann nicht mehr weiter kommt. Wie ist das denn mit eine eingelaufenen Nockenwelle? Passiert das auf den einzelnen Nocken gleichmäßig? Könnte das die Leistung so massiv beschneiden und immer schlimmer werden? Bin der Versuchung nahe, morgen mal den Ventildeckel abzunehmen und zu auch das Ventilspiel zu prüfen. Bin auch schon am überlegen, ob ich noch mal den Kompressionstest mit einem anderen Gerät mache oder den Tester selber mal überprüfe. Irgendwie kommt mir das Ergebnis so glatt vor. Also ToDo für Morgen: 1. Zündkerzen tauschen 2. Messung Spannung an Zündspule 3. Kompressionstester selbst testen (mal sehen, wie ich das mache) 4. Ventildeckel runter und guggen von nix tun wird es ja auch nicht besser...
  19. Hi Bernd, vor ein paar Monaten hatte ich das mal so gemacht, den Rücklauf dicht gemacht und Druck gemessen. Da lagen dann etwas über 6 Bar an. Die Fördermenge war auch ok, kann aber nicht mehr genau sagen wie hoch der Sollwert war. 10l die Minute? Jetzt die Tage hatte ich mir das geplansche gespart, denn wenn die 3,5 Bar geregelt selbst bei Voll-Last anliegen dann muss der Motor ja genug bekommen... Was mir noch einfällt: Natürlich KEIN Wasser im Öl oder umgekehrt. Auch KEINE thermischen Probleme wie Motor überhitzt bei Vollgas oder so. Keine (zu hoher) Druck im Kühlersystem Aber etwas Ölverlust an der ZK. Es tropft aber nix unten ab. Dennoch danke für den Input... Edit: OT-Geber bzw. das Schwungrad mit Markierung verdreht oder verrutscht... Hm, nach meiner Erinnerung zufolge blieb der Federkeil in der KW, der die Position des Zahnriemenrades vorgibt erhalten. Auf dem wird dann das Riemenrad mit Markierung aufgeschraubt und der Sensor sitzt auch unverrückbar an einem Halter am Block. Also wenn sich da was verändert, dann nur die KW-Stellung zur NW und das dann mit allen Folgen...
  20. Hi Minifahrer: Zündkerzen: OK Zündspule gegen neue getauscht, läuft und es gibt ja keine Aussetzer weder auf einzelnen Zylindern als auf allen... Verteilerkappen die mist waren hatte ich auch schon, aber die Originale habe ich ja auch testweise ausgewechselt, ist soweit ok, habe die Kontakte auch wieder blank gemacht. Motorsteuergerät ist das vom m25 Basismotor, da ist dann Conni Chip rein gekommen und das war es. Habe aber auch diese Testweise gegen ein anderes Steuergerät ausgetauscht und es gab keine Besserung. die Gasanlage greift das ESP-Signal ab. Theoretisch könnten also Benzin ESPs und Gas ESPs auf falsche Werte "reinfallen". Also zu viel oder zu wenig liefern... aber müsste das dann nicht mit falschen Lambda-Werten einher gehen? Aber ok, wie checke ich ob die ESP-Signale Ok sind?
  21. Lass drin. Ich habe auch von b20 auf b27 aufgerüstet und das 320i Schaltgetriebe hält seit 30Tkm bei 256Tkm Gesamtleistung. Wenn es irgend wann mal nicht mehr will, kann ich (du) immer noch überlegen was dann kommt, denn meist musst du dann auch die Kardanwelle anpassen. Kannst aber mal über einen ÖL-Kühler nachdenken, oder die GetriebeÖLTemperatur im Auge behalten. Wenn der Wagen jetzt noch Original bewegt wird, hättest du ja Vergleichswerte. Bei Amis ist das immer ein großes Thema und ein Zuätzlicher ÖL-Kühler ist schnell gemacht.
  22. Hört sich nach reichlich Luft im System an. Knete mal den oberen gebogenen Schlauch am Thermostat. Da muss Wasser zu fühlen sein. Übrigens, wenn der Motor heiß ist und du den Ausgleichsbehälter öffnest und Luft im System ist kommt dir immer das Wasser entgegen, da ja schon Druck im System ist und der dann weg ist und das Wasser zu kochen beginnt (kennst du von Schnellkochtopf) Also ich stelle mich immer mit dem Wagen so, das er vorne etwas höher ist, als Bordstein, Berghoch o.ä.. Dann auffüllen bis Max, wie schin beschrieben. Dann Laufen lassen, bis Heizung und Temperatur kommt. Kannst auch etwas rum fahren. Abstellen und Kaffee trinken etc. Vor den nächsten fahrt noch mal nach Wasser guggen, ggf. nachfüllen. Übrigens kann es böse enden, wenn du das System nicht entlüftest hast und der Temp. Fühler in einer Luftblase keine oder eine zu niedrige Temp misst.
  23. Hallo Jungs, schwanke gerade zwischen blanker Wut und Verzweiflung, denn mein Cabrio will nicht so laufen, wie es sollte. Dabei habe ich schon so viel gecheckt und ausgetauscht und so langsam gehen mir echt die Ideen aus, was da nicht stimmen könnten. Aber der Reihe nach: Zunächst hatte ich mit diversen kleine Problemen wir unrunder Lehrlauf und Kaltlauf zu kämpfen, aber die Themen habe ich durch gestanden und mit Temp.-Sensor und Zündkabeln war dann auch alles ok. Aber alles wurde von einem Leistungsverlust begleitet, der auch immer mehr zunimmt. Während ich vor 2 Monaten nur mit ach und Krach auf 200 (lt. Tacho) gekommen bin und zwischen 5000 und 6000 ein Leistungsloch hatte, so sind es jetzt nur noch 180 und das Leistungloch beginnt schon bei 3500! Grundsätzlich geblieben ist: - das Startverhalten ist warm wie kalt tadellos. - Lehrlauf ist ruhig bei ca. 750 U/min, kein Sägen, kein ruckeln, keine Aussetzer (warm wie Kalt) - bei richtig kaltem ( - bis ca. 2500 bis 3000 U/min finde ich Leistungsentfaltung auch noch ok, ist ja eh nicht so das Drehmomentmonster. Aber dann kommt es: - Je mehr Gas man gibt bzw. oberhalb von 3000 U/min geht es nur noch zäh und mit kleinen rucklern (wie vereinzelte Miniaussetzter 1x in 2 Sek) voran. Die Leistungentfaltung ist zäh und der Motor dreht nur ganz wiederwillig hoch. :( Das war früher genau anders rum, da ist er ab 3000 - 3500 förmlich explodiert und drehte ungehemmt bis ca. 6200 (habe eine Seriennockenwelle). Das ganze ist sowohl bei Gas wie auch Benzinbetrieb gleich. Bisher habe ich folgendes gecheckt oder getauscht: Ansaugtrakt: 1. Luftfilter Ok - Testweise ausgebaut, aber keine Besserung. Ist auch erst 5Tkm alt 2. LMM: Widerstandswerte der Luftstauklappe von Lehrlauf (550 Ohm), Teillast (920 Ohm) bis Voll-Last 100 (Ohm) - ok. Klappe ist leichtgängig - auch Ok. 3. LLR: ist leichtgängig, Brummt, hat Spannung, Widerstandswerte auch ok 4. Drosselklappe leichtgängig, öffnet voll, 5. Drosselklappenschalter auch ok 6. Ansauggummi ca. 1 Jahr alt. Sensoren: 1. Temp. Sensor: neu 2. Lambdasonde: neu über ein Breitbandlambdasonde habe ich mal die Werte unabhängig von der Serienlambda geprüft: Lehrlauf 1,0; Teillast 0,95 bis 1,0; Voll-Last 0,9 bis 0,85 abhängig von der Drehzahl. Also alles so wie es sein soll 3. Temp. Sensor Ansaugluft im LMM: Wiederstand geprüft, Ok Zündung: 1. Zündkabel getauscht 2. Verteiler (testweise) getauscht, der alte war aber ok. 3. Verteilerfinger gecheckt, ok 4. Nockenwellenstellung gecheckt, ok 5. Zündkerzen gecheckt ok. Alle Rehbraun, Elektrodenabstand ok. Isolator ok. Sind ca. 5TKm alt 6. Zündspule neu 7. Batterie neu 8. Motorsteuergerät testweise getauscht, keine Besserung Kraftstoffsystem: 1. Benzindruck im Vorlauf: während der Fahrt geprüft. es liegen bei Vollgas 3,5 Bar an, im Lehrlauf ca. 3 Bar. 2. Benzinfilter und Pumpe 2 Jahr alt. Wenn da etwas nicht stimmen würde, müsste aber auch der BD abfallen Motor etc.: 1. Katalysator ersetzt. 2. Endschalldämpfer ca. 1 Jahr alt. 3. Ventilspiel vor ca. 5Tkm eingestellt, außer leichtem Tickern von den Ventilen unauffällig. 4. Ansonsten auch keine auffälligen Geräusche von Kolben oder Kurbelwelle 5. Kompressionstest: jeder Zylinder hat 8,7 bis 9,0 bar. Das ist nicht die Welt, aber kurz nach dem Zusammenbau hatte er auch nicht mehr. Ich habe ein Diagramm gefunden,da hatte er nur 8,5 bis 9,0. Der Motor wurde vor ca. 30Tkm aufgebaut. Da er nach dem Zusammenbau gut lief (220 km/h lt. GPS), gehe ich jetzt mal nicht von groben Unfug beim Motorkonzept aus, ist eher als Info gedacht: - m20b25 Kat-Motor - TDS 325 Kurbelwelle - Neue Ventile, Sitze, Führungen, Schaftdichtungen etc. - Kanäle bearbeitet - Seriennockenwelle gebraucht aus 323i Katlos - Kolben (Kat) Hemden an KW angepasst, Gewicht angeglichen - ZK abgeschliffen, Verdichtung ca. 9,5 - Kipphebel neu - Ansaugbrücke angeglichen - restlicher Ansaugtrakt unbearbeitet - Abgastrakt Serie, außer 200er Kat. - Prins Gasanlage Ich weiß da nicht mehr weiter, wo soll ich weiter machen? Lambda-Werte ok, also weder zu viel noch zu wenig Luft oder Sprit. Gutes Startverhalten und keine mechanischen Geräusche - klingt nicht gerade nach einem mechanischen defekt??? Zündung ist durchgängig neu, bzw. geprüft bis zum Steuergerät Wenn jemand eine Idee hat oder einen Fehler bei den geprüften Teilen sieht, wär ich sehr dankbar für ein Feedback. Ich schwanke derzeit zwischen Ventildeckel abnehmen und dort weiter suchen oder Werkstatt oder Presse (nein, nur ein kleiner Scherz). so long, der Grenzländer (der sich gerne mal wieder um den Rest des Cabbis kümmern würde)
  24. Nachtrag: Habe den Kat abgeschraubt und da er innen klapperte, habe ich Ihn bei Uni-Kat Seubert neu bestücken lassen. Kostete ca. 390,- inkl Versand. Montag versendet, Freitag schon wieder bekommen. Die Schweißnähte sehen sauber aus, denke es ist ein gute Arbeit. Auf meinen Wunsch wurde ein 200er eingesetzt. Tragischer weise ist das Problem gelindert, aber nicht weg ...aber dazu an anderer Stelle mehr.
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