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Diese Autos werden jetzt zum Oldtimer
Roschdworschd antwortete auf mitro's Thema in BMW Young- & Oldtimer
hm... In welchen Jahren hat der M3 dann die DTM mehrmals hintereinander gewonnen ? Hab ich da was verpasst ? Es gab zwei Titel für den M3. Van de Poele 1987 und Ravaglia 1989. Teamwertung zählt nicht. Trotz intensiven Daumendrückens von mir musste ich mit ansehen wie da irgendwelche Ford, Audi (die sogar zwei mal in Folge), Alfas, Mercedes Taxis, und ganz am Anfang sogar Rover und Schwedenbriketts den BMW's um die Ohren fuhren... Ich kann nicht behaupten, BMW hätte die alte DTM domoniert, so wie das hier immer glorifiziert wird. Sooo blöd waren die anderen auch nicht. Mit dem 190E 2,3-16 hat Mercedes damals BMW einen Sputnikschock versetzt. In München war man damals richtig verdattert, dass sich Mercedes wagt im BMW Revier zu wildern. Und das auch noch erfolgreich. Kein Auto bei BMW wurde schneller entwickelt als der M3. Als Antwort eben auf diesen Sputnik aus Schwaben. -
E30 Cabrio Typenschein / Fahrzeugbrief
Roschdworschd antwortete auf Peterzell's Thema in Allgemeines
Stimmt natürlich Aber ein 318er würde es ja auch tun. -
E30 Cabrio Typenschein / Fahrzeugbrief
Roschdworschd antwortete auf Peterzell's Thema in Allgemeines
Das kann ich fast nicht glauben. Jeder Karosse hat eine Fahrgestellnummer. Zumindest jede gebrauchte. Nur dann, wenn es sich damals um eine neue Rohkarosse gehandelt hat, hätte sie keine. Wenn es allerdings so war, dass damals eine fabrikneue Rohkarosse verwendet wurde bei der nie eine Nummer eingestanzt wurde....Dann hast Du ein Problem. Dann hättest Du quasi einen zusätzlichen E30 da stehen. Zur Problemlösung sehe ich da nur den einen Weg, dir ein vergammeltes 316er Cabrio zu suchen, dessen Brief Du verwenden kannst. Dann würdest Du quasi die Karosse dieses vergammelten Stückes durch die Karosse ohne Nummer ersetzen. Als Alternative kannst Du auch noch einen anderen Weg gehen....Den sag ich Dir aber nur per PN. -
E30 Cabrio Typenschein / Fahrzeugbrief
Roschdworschd antwortete auf Peterzell's Thema in Allgemeines
Das ist nicht wirklich schlimm. Für jedes Dokument bekommst Du in Deutschland einen Ersatz falls dieses Dokument verloren gehen sollte. Du kannst ohne Probleme einen neuen Brief beantragen. Du hast nur etwas Lauferei und Arbeit. Geh zur Zulassungsstelle und melde den Brief als verloren. Vom Zentralregister brauchst Du eine Bestätigung, dass das Fahrzeug nicht als gestohlen gemeldet ist (Unbedenklichkeitsbestätigung) und dann brauchst Du noch eine EV, dass der Brief verloren gegangen und nicht mehr auffindbar ist. Entweder von Dir oder - besser - vom Vorbesitzer. Brauchst Dir da auch keine Stories (Haus abgebrannt, vom Hund gefressen....) auszudenken. Einfach sagen wie es ist. Nirgendwo steht geschrieben, dass man nur Fahrzeuge mit Brief kaufen darf. Probleme kann es nur geben, wenn der originale Brief irgendwo mal auftaucht, deshalb würde ich es empfehlen, wenn der Vorbesitzer bzw. der Verkäufer die EV macht. Was aber kein Muss ist. Auch wenn der originale Brief mal auftaucht kannst Du anhand der originalen, unbearbeiteten Fahrgestellnummer und der Zuordnung derer mit der Rohbaunummer nachweisen, dass es Deine Karosse ist, zu der der Brief gehört. Das allerdings musst Du unbedingt überprüfen ! Schau Dir den Bereich der Fahrgestellnummer sorgfältig an. Lackdicke in diesem Bereich und daneben vergleichen. Auch mit einem Spiegel von der Rückseite schauen, ob da nicht Abdrücke einer zweiten Nummer zu sehen sind, die zugezinnt wurde. Das Gleiche machst Du bei der Rohbaunummer. Bei Zweifeln sogar Schmirgel in die Hand nehmen und den Bereich drumherum bis aufs nackte Belch abschleifen, damit Du sicher gehen kannst, dass da nix eingeschweißt wurde. Gleiches gilt für die Schweißstellen des gesamten Bleches unterhalb der Scheibe. Überprüfen, ob das evtl. komplett getauscht wurde. Lass dir evtl. von München die Übereinstimmung von Fahrgestellnummer und Karosserie (Rohbau-) Nummer bestätigen. Das ist die Nummer auf der Fahrerseite. Edit: Die Nummer steht beim E30 nicht am Federbeimdom, sondern am Windlauf unter der Frontscheibe auf der Beifahrerseite. Edit 2: Dein Fall ist wohl etwas komplizierter....Wie ich es verstehe wurde die Technik einer schrottreifen Limo in eine gebrauchte Cabriokaro eingebaut. Das brauchst Du nicht typisieren zu lassen. Kannst Du garnicht. Die Limo ist bei diesem Umbau quasi gestorben. Du brauchst lediglich einen Brief für die damals verwendete Cabriokarosse. -
Scheinwerfereinsätze bekommen, die schon beschlagen waren. Zurück geschickt und seit dem warte ich auf die Ersatzlieferung. Das war im November. Reagieren weder auf Mails noch auf Briefe. Wenn man anruft wird man abgewimmelt....
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...zuerst mal jemanden, der dir das einträgt. Am Besten rennst Du jetzt, bevor du anfängst, von Prüfstelle zu Prüfstelle um jemanden zu finden als später, wenn Du deine Kohle schon versenkt hast. Trage Dein Anliegen vor und lass dir alle Anforderungen und Auflagen auf einem Stück Papier zusammenfassen. Bremse etc....Lass dir das von dem sagen, der Dir das einträgt. Nichts ist schlimmer für einen Prüfer als vor einem vollendeten Umbau zu stehen. Nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil sie z.B. über die verbaute Bremse keine Daten oder Gutachten und damit auch keine Grundlage zur Beurteilung haben.
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325 Cabrio gekauft Tüvbeleg gefälscht Anzeige
Roschdworschd antwortete auf tunraaa's Thema in Off-Topic
Das sehe ich ganz genau so. Ich glaube fast, die Situation ist dem TE gar nicht bewusst. Es geht hier um Urkundenfälschung, nicht um nicht gelieferte Ware für Zweimarkfünfzig auf Ebay. - Dass Du einen gefälschten TÜV-Bericht vorgelegt hast ist Fakt und für den Staatsanwalt beweisbar. Wo Du diesen Bericht her hattest, muss der Dir nicht beweisen. Für Staatsanwalt / Gericht bist DU derjenige, der den Bericht gefälscht hat. - Es mag so sein, dass Dir der Verkäufer diesen Bericht so übergeben hat, aber kannst du das Beweisen ? Hast Du einen Kaufvertrag wo drin steht "mit TÜV" und welche Papiere er Dir übergeben hat ? Hattest Du wenigstens einen Zeugen bei der Übergabe dabei ? Sorry, aber wie ich das sehe, kommst Du aus der Nummer nur noch raus, wenn der Verkäufer die Sache zugibt. Und jetzt frage dich mal, warum er das machen sollte ? Solange Du dem nix beweisen kannst, bist Du Derjenigewelcher. Edit: Im Notfall kann er sogar behaupten, er hätte Dich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der TÜV gefälscht ist, oder alternativ behaupten dass er die Kiste an dich ohne TÜV verkauft hat. Womit dann auch der relativ geringe Preis erklärt wäre... Von Sprüchen wie "Weniger Geld, sonst mache ich das und das" würde ich Abstand nehmen. Je nach Formulierung ist das mindestens Nötigung oder sogar Erpressung. Eine Anzeige gegen ihn kannst Du Dir auch sparen, solange Du keine Beweise hast. Im Gegenteil. Wenn das Verfahren für Ihn positiv ausfällt, kann er Dich sogar noch wegen falscher Verdächtigung etc. drankriegen. Vielleicht lernst du draus, dass man nicht jedem blindlings vertrauen sollte, wenn die Traumkarre vor einem steht. Ob ein TÜV-Bericht ein Scan ist, kann man an mehreren Dingen einfach feststellen. Sowas muss man genau so kontrollieren wie die Fahrgestellnummer und die Eintragungen. Sowas ist Pflicht. Und nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich. Da kannst Du dich nicht herausreden. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück. -
Bilder ?
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Wenn ich Dir einen Rat geben darf: Mach es nicht ! Du wirst es früher oder später bitter bereuen einen (vermutlich) gut erhaltenen, originalen E30 gegen eine verbastelte E36 Wegwerfkiste eingetauscht zu haben. Diese Erfahrung haben hier schon einige gemacht. Ich selbst habe mal einen nur leicht beschädigten und durchaus reparaturfähigen Schnitzer 16 V Kopf auf den Schrott geworfen, weil ich meinte es wäre besser, wenn ich stattdessen in meinen Nulli einen kompletten S14 einbaue. Dafür könnte ich mir jeden Tag die Hand abhacken. Glaub es mir, Dir werden die Tränen kommen, wenn Du in ein paar Jahren mal einen gut erhaltenen E30 siehst, um den eine Menschentraube steht und das Ding begutachtet. Wenn dann noch ein paar Frauen dabei sind und die vier Augen so süß finden, dann ist es mehr als peinlich, wenn Du sagen musst: "So einen hatte ich auch mal. Ich wollte ihn aber noch nicht mal geschenkt, weil er mir nicht cool genug war." Vor allem hast Du dann Deine Kohle vollends in den Sand gesetzt. Ob Du einen E30 wertstabil erhälst, oder einen E36 aufmotzt ist vom finanziellen Aufwand her gleich. Bei dem einen investierst Du aber in einen Charakter, bei dem anderen in ein Wegwerfprodukt ohne Zukunft, das in ein paar Jahren in der Presse landet. Mag sein, dass Du damit für ein paar Minuten im Freundeskreis Eindruck schindest, aber das wird nicht von Dauer sein. Die haben Deine geilen Felgen schon nach dem nächsten Burger vergessen. Kennst Du die Bausparwerbung, bei dem einer immer ausgelacht wurde, weil er sein Geld lieber in einen Bausparvertrag investiert hat als in das coolste Moped ? Sei stolz auf Dein erstes Auto. Er hat es verdient. E30 ist einer der letzten echten BMW's. Alle Nachfolger (ohne das typische Doppelscheinwerfergesicht) sind nur noch austauschbare Massenprodukte. Wohl technisch perfekter aber ohne Seele und Charakter. Mann muss nicht immer mit dem Mainstream schwimmen. Im Gegenteil. Ein altes Auto, insbesondere einen Young- oder Oldtimer, so umzubauen, dass es mit einem vergleichbaren Auto aus aktueller Produktion in Ausstattung, Fahrleistungen oder Verbrauch mithalten kann, ist in etwa das Gleiche, wie wenn man eine Dampflok in einen ICE umbauen will. Jeder serienmäßige Kraftmeierkleinwagen wie Corsa OPC, Clio RS und Konsorten fährt heutzutage Kreise um einen E30, egal welchen Typs. Wenn dann noch ein wenig gechippt wird sieht sogar ein Evo oder ein AlpinaHartgepowerpack kein Land mehr. Alte Autos muss man so akzeptieren wie sie sind. Mit ihren Fehlern und Macken. Als Belohung bekommt man viel zurück. Mag sein, dass Du das jetzt nicht verstehst, aber der Tag wird kommen, bei dem Dir der Groschen fällt.
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Und es hat gar keinen Sinn, wie mir heute wieder ins Gedächtnis gerufen wurde. Mit einem M20 darf man gar nicht aufs Wasser. Zumindest nicht dort, wo ich will. Bleibt halt der bestehende Motor drin. Nix mit Umbau. Mach ich Platz im Lager, tu Öl rein füllen und einlagern. Hab ich Reserve falls der Verbaute mal Hops gehen sollte.
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Als Bootsmotor gab (oder gibt es noch ?) den M10 als 2 Liter und den M30 als 2,8, 3,3 und 3,5 Liter ...richtig. Aber der M20 steht hier in der Werkstatt und langweilt sich zu Tode... Habe jetzt beschlossen ihn so zu nehmen wie er ist. Evtl. kommt ne Eta Spinne drauf und dann schauen wir mal im Sommer wie er sich macht.
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Buchlohe ist dann doch zu heftig....Schau ich mal bei den Reiskochern. PS: Das Ding kommt in kein Auto sondern soll in ein Boot. Weil ich da keine Untersetzung habe bräuchte ich vor allem Kraft von unten. Will ja nicht mit 7000 übern See kacheln und die Leute nerven. Mir schwebt etwas in der Art eta-Tuning vor. Halt lange Ansaugwege, zahme Steuerzeiten. Dafür Hubraum. Und von diesem halt mehr. Der M20 steht halt schon da und deshalb würde er sich anbieten...
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Sagt mal... Gibt es eigentlich in der großen weiten Welt noch andere 6 Ender mit 91mm Zylinderabstand als von BMW ? Möglichst mit viel Hub (>90 mm). Ihr wisst schon warum Ich hab nicht so viel mit "Fremdfabrikaten" zu tun. Vielleicht gibt es hier jemanden, der was weiß....Lagerdurchmesser etc. wären zuerst mal zweitrangig Ich hab mittlerweile meinen Originalen fertig und noch einen zweiten Powerpack übrig wo ich was ausprobieren kann. im Voraus schon mal danke.
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Zeig doch mal Bildchen von dem Ding
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Ich versteh es eigentlich nicht... Warum machst Du den denn nicht fertig ? Hauptsächlich wird der erzielbare Preis ja durch die fehlende Eintragung vom Umbau geschmälert....Schieb das Ding doch zur nächsten Prüfstelle und führ vor. Der Rest ist kaum der Rede wert und ist auch ohne Hebebühne zu machen. Notfalls sogar auf dem Gehweg. Wenn Du dich nicht bücken willst, dann geh halt mal zwei Tage in eine Mietwerkstatt. Mit ordnungsgemäßen Papieren sehe ich den bei 6 +/-. So wie er jetzt da steht - ohne Eintragung - bekommst Du wenig bis garnix dafür. Es sei denn, Du findest den einen, der jeden Morgen aufsteht. Versuchs halt bei Ebay. Das holt einen schnell in die Realität.
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Glückwunsch.
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Schließe mich meinem Vorredner an. Lassen, wie er ist. Allerhöchstens dezent und zeitgenössisch herrichten. Keine Sachen machen, die nicht wieder schnell Rückrüstbar sind (Speziell bei Lackierung und Innenausstattung). Investier das Geld zuerst in eine gute Rostentfernung, Rostvorsorge und Wartung. Wenn Du dann noch Kohle übrig hast, kannst Du dich an den damaligen SA's schon genug austoben. Auf jeden Fall die Originalteile einlagern. Hier meine Gründe: - Was ist Besser ? Ein mit dieser Laufleistung relativ seltener Originaler, mit dem Du überall Eintritt hast oder ein weiterer Schnellerbreitertieferblingblingumbauclon, mit dem Du von 90% der Bevölkerung schnell in einer Schublade verstaut wirst ? - Wenn Du den länger fahren willst, überleg mal wie das aussieht, wenn Du etwas älter bist. Du glaubst nicht, wie schnell einem ein Krawallauspuff auf die Nüsse gehen kann oder das Gehupe der Hinterleute, wenn Du dich im Schneckentempo über die Schweller quälst. - Original ist zeitlos. Speziell optisches Tuning unterliegt aber sehr stark irgendwelcher Modetrends. Mal sind Klarglasleuchten absolut in und ein Jahr später rümpft jeder die Nase darüber. Früher war es ein Muss eine dicke, fette Anlage mit möglichst vielen, großen Lautsprechern drin zu haben...Heute wird die eher dezent verbaut und unzerstörte Türpappen sind gesuchte Artikel. Vor allem dann, wenn sie zu der vorhandenen Ausstattung passen müssen. - Weil es Dein erstes Auto ist: Denk an die Zukunft, falls Du ihn mal verkaufen willst. Nicht jeder mag z.B. weißes Leder. Einen Originalen bekommst Du immer los. Ein absolutes Negativbeispiel findest Du hier im Forum und auf Ebay. Das Ding vom Dancer. Kennt jeder. Ich hab ihn mir mal angeschaut und der ist technisch gar nicht so schlecht zusammengebaut. Da steckt jede Menge Arbeit und Kohle drin. Allerdings in einer sehr gewöhnungsbedürftigen Farbgebung innen wie außen. Der ist unverkäuflich. Noch nicht mal, wenn er Geld dazu gibt will den jemand haben.
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Die Idee würde ich mir patentieren lassen.
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Ja nicht mit irgendwas einpinseln. Entweder so fahren oder eine Komplette in der Wunschfarbe besorgen und einbauen. Wenn Du umrüsten solltest und das Ding original in Rot ausgeliefert wurde, die rote Ausstattung ja nicht eintauschen, verkaufen oder gar wegwerfen. Aufheben und wieder einbauen, wenn Du die Kiste wieder verkaufen willst. Schwarz und Rot ist doch geil. Passt zum E30, passt zu der Zeit...Ich würde sie drin lassen.
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Das geht zwar in die richtige Richtung, trifft den Punkt aber nicht ganz. Was die EU vorschreibt bestimmen nicht irgendwelche Herren im stillen Kämmerlein, sondern die Abgesandten der Mitgliedstaaten in der Kommission. Und gerade dieser Vorstoß kam vor allem aus Deutschland. Wer da im Vorfeld die Lobbyarbeit erledigt hat weiß jeder von uns. Bei der ganzen Sache geht es meiner Meinung nach um etwas ganz anderes. Ich will es nicht so weit ausführen, aber meiner Meinung geht es da vor allem darum den außereuropäischen Herstellern von Tuningartikeln den Marktzugang nach Europa zu erschweren. Dabei wird noch eine zweite Fliege geschlagen: Mehreinnahmen für die Prüforganisationen und dadurch mehr Steueraufkommen für den Staat. Ich kann mich noch daran erinnern als der TÜV auf die Idee kam, ABEs und Gutachten nur noch zeitlich begrenzt auszustellen, was die Hersteller jedes Jahr kostenpflichtig erneuern sollten. Ziel war auch da eine Mehreinnahme, Gründe wurden aber ganz andere vorgeschoben. Das konnte nur unter massiven Protest der Tuningbranche verhindert werden. Das war der Gründungsgrund des VDAT. Natürlich gibt es auch wirklich sachliche Gründe, die gerade bei Motorumbauten zur Debatte stehen (Siehe Beitrag vom RoadRunner und vom BadBoy), oft vergessen werden und früher eher stiefmütterlich behandelt wurden. Das sehe ich genau so. Und was wäre der Weg um diese Zustände abzuschaffen ? - Eine EU-weite, strenge Regelung. Womit wir wieder am Anfang wären . Genau so würde ich als Lobbyist argumentieren, wenn ich im Cafe Einstein einem Politiker die Sache schmackhaft machen sollte. Und damit er sich nicht soviel Arbeit machen muss, übergebe ich ihm gleich noch ein "unverbindliches Arbeitspapier"... Im Prinzip ist es auch egal. Wir werden uns notgedrungen an das halten müssen, was uns vorgeschrieben wird. Auf jeden Fall gilt es schon jetzt darauf zu achten, dass man einen Weg findet, Brief und Fg.-Nummer eines eingetragenen Umbaus zu erhalten um damit später arbeiten zu können. Darüber bieten die momentan noch unterschiedlichen Bestimmungen in den verschiedenen EU Ländern auch ungeahnte Möglichkeiten für jemanden, der sowas in Deutschland nicht mehr eingetragen bekommt. Wie man das macht, bleibt der Phantasie eines jeden überlassen. Allerdings werden diese Schlupflöcher immer enger. Man muss sich also beeilen.
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Erstens kotzen darüber viele Tuner genau so wie wir und zweitens ist ein professioneller Tuner etwas anderes als einer, der das nur ein mal in seinem Leben in der Garage macht. Der Hauptunterschied zwischen einem "richtigen" Tuner und einer Hinterhofbude ist genau der Unterschied, dass dem sein Umbau wasserdicht ist. Die haben ein Mustergutachten machen lassen auf dem die Umbauten DIE SIE DURCHFÜHREN aufbauen. Bei den anderen gibt es dann "Rennsportteile". Ist zwar billiger, aber dafür ohne TÜV. Steht sogar Dick und Fett drauf. Damit man das dann trotzdem kauft wird einem suggeriert man könnte das schon irgendwie eingetragen bekommen. Schließlich hat das ja damals auch beim Schulze geklappt. Da werden den Prüfern Briefkopien unter die Nase gehalten...Als ob ein Prüfer dazu verpflichtet wäre etwas Falsches von einem anderen Prüfer genau so Falsch zu machen. Klappt es dann auch beim 5. Anlauf nicht glotzt man dumm aus der Wäsche und mosert über TÜV, DEKRA und Co. anstatt sich mal an die eigene Nase zu fassen. Da man es ja besser wissen will wird dann sogar noch illegal herumgekurvt. Kommt dann die Rennleitung und legt die Karre still kapiert man es immer noch nicht. Man ist nicht selbst Schuld an der Miesere. Nein, es sind die Sheriffs. Und die haben das nur deshalb gemacht, weil die wohl ein schlechtes Verhältnis mit ihrem Ehepartnern haben. Wenn es kleine Dinge sind, wird in den meisten Fällen still und heimlich zurückgebaut. Spätestens dann, wenn die nächste HU ansteht. Als Argument hört man dann "hat mir nicht so zugesagt" und anderes Geschwätz. War es ein größerer Umbau enden die Karren als "Ringtool" oder werden geschlachtet. Manchmal wird auch ein noch größerer Trottel gefunden, der das "Projekt" übernimmt und sich dann seinerseits die Zähne ausbeißt. Außerdem....Lass Dir mal eine Eintragung eines Opel Corsa 1,6 Stufe 6 Umbaues mit 320 Pferden von .... aus Rödermark zeigen und schau nach, was da wirklich als Leistungsangabe drin steht. Dann weißt Du wie der Hase läuft. Motorumbauten sind für Privatleute in Hessen so gut wie nicht mehr möglich. Die anderen Länder werden folgen. Es mag noch TÜVer geben, die das momentan noch abnehmen (können), aber die werden aussterben. Privatleute oder Tuner, die das machen wollen werden das Geld für Gutachten ausgeben müssen oder sie produzieren nur noch für Export oder Ringtools. Das mag Schwachsinn sein, aber das ist die Realität.
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Versuche Dein Glück in einem anderen Bundesland. In Hessen sind seit 1 oder 2 Jahren keine Eintragungen mehr "Kraft des Prüfers Sachverstandes" möglich. Also alle, die sich auf Indizien wie Vergleichsgutachten, ETK, Briefkopie, Verwendungsliste etc. stützen. In Hessen wird alles, was ein Prüfer einträgt im Nachhinein automatisch gegengeprüft. Gibt es dann dazu kein handfestes Gutachten wird es Widerrufen und der Prüfer bekommt Stress. Die, die die Prüfer prüfen sind dabei reine Verwaltungsmenschen. Die prüfen nur die Dokumente und werden das Auto dazu nie zu Gesicht bekommen. Ob das nun sauber oder stümperhaft gebaut wurde ist denen völlig Schnurz. Die wollen Papiere. Ansonsten läuft garnichts mehr. Logisch, degradiert das die Prüfer zu Hanseln. Aber wer den Lohn bezahlt, der bestimmt auch, was der Angestellte zu tun und zu lassen hat. Du glaubst nicht, wie viele Prüfer gern wollten, aber nicht (mehr) dürfen. Natürlich sind auch dort noch Motorumbauten möglich. Du musst dazu aber gültige Gutachten beibringen. Fahrverhalten, Abgasverhalten, Lärmemmissionsverhalten, Betriebsfestigkeit der Karosserie (Und NEIN, der TÜV Hessen akzeptiert kein Karogutachten aus einer ABE von Alpina, Hartge oder irgend jemand anderem mehr. Denn die gilt nur für Umbauten, die die durchgeführt haben. Du musst nachweisen, dass DEINE Karo das mit DEINEM Umbau aushält). Weiter geht es dann mit der Bremse...Auspuffanlage...Fahrwerk.... PS: Beeil dich. Hessen ist ein Pilotprojekt.
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Welcher e30 am besten für Umbau auf 340???
Roschdworschd antwortete auf Maggi6784's Thema in Allgemeines
Am Besten ist einer, bei dem schon einer drin und eingetragen ist. Bevor Du weiter überlegst oder gar anfängst, geh zum TÜV, kläre alles ab und lass Dir das schriftlich geben. Wenn Du in Hessen wohnst: Wander aus. Am Besten nach England. Musst ja nicht ewig dort wohnen bleiben... -
Wo hast Du die Einschätzung den her ? Das ist schon eine ziemlich hohe Latte. Du kommst nicht um ein richtiges Gutachten rum. Und auch nicht um eine Anpassung spätestens alle zwei Jahre.