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radiofreund

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  1. Hallo! Vor einiger Zeit habe ich in einem Zubehörkatalog eine säurefeste Unterlage für die Autobatterie gefunden. Leider hat meine bessere Hälfte den Katalog entsorgt und nun weiß ich nicht mehr, von welcher Firma das war! Im gleichen Katalog gab es auch Werkstattzubehör etc. Kennt jemand den Anbieter? Ich habe über's Googeln nichts gefunden. Wollte dort auch eine Schutzmatte für die Kotflügel bestellen, die gab's dort auch. Nachdem ich schon zwei ausgelaufene Batterien hatte (und das waren Markenfabrikate!) , würde ich gerne eine solche Unterlage kaufen! Danke für evtl. Tipps! Torsten
  2. Hallo Georg! Keiner hat gesagt, dass es leicht sein wird ! Ich glaube aber weiter daran, dass es immer möglich sein wird, ein Fahrzeug am Laufen zu halten. Das Problem mit der Komfort-und Steuerelektronik hat ja nicht nur der E31, auch andere Fabrikate ab den 90er Jahren sind davon betroffen. Daher haben sich schon etliche Firmen darauf spezialisiert, die Elektronikprobleme reparieren können und auch über die notwendigen Unterlagen verfügen. Dass die das dann nicht für "ne Handvoll Euros" machen, ist klar, ich meinte eben nur, dass es grundsätzlich immer möglich sein wird, Elektronik zu reparieren. Man sollte auch nicht unterschätzen wie gut manche Clubs zusammenarbeiten, wenn's um das Beschaffen von fahrzeugspezifischen Unterlagen geht... Die Zeit wird zeigen wer Recht behält, für Autos wie den 8er wäre es jedenfalls wünschenswert, dass sie auf der Straße bleiben!
  3. Hallo IFA! Ich finde, dass viele das mit den modernen Autos nicht ganz objektiv sehen! Ich fahre nun seit fast 30 Jahren Auto, ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, wo man an den Straßenrändern deutlich häufiger Pannenautos gesehen hat, als heute bei deutlich mehr Verkehrsaufkommen. Noch Anfang der 70er Jahre gab es von manchen Firmen Belohnungsplaketten, wenn der Motor über 100.00km geschafft hatte (VW z.B.). Heute regen sich die Leute in den Foren auf, wenn bei einem 7 Jahre alten E60 nach 250.000km die Einspritzdüsen verschlissen sind! Man sollte auch nicht vergessen, dass in den 60er/70er Jahren die Autos noch aus 7000-8000 Teilen bestanden haben, heute hat ein Auto bis zu 25.000 Teile und läuft trotzdem zuverlässiger! Die Qualität der Autos ist viel, viel besser geworden! Ich kann mich an meine ersten Opel und BMW 3er erinnern, die schon als 6-7jährige völlig durchgerostet waren! Und ich kann mich genauso gut an eine Fahrt mit meinem Rekord erinnern, wo mir unter der Fahrt der Kotflügel weggefallen ist .... Ich hatte in den letzten 18 Jahren vier 5er BMWs (E34,39,60), da war Rost überhaupt kein Thema ! Mal abgesehen von Ausreißern (wie z.B. bei diversen Mercedes-Modellen der letzten Jahre) ist Rost kaum noch ein Aufreger. Heute kauft man 4jährige Autos mit 100.000km, denen man die Laufleistung kaum ansieht! Bei meinen Opel Asconas,Rekords und Commodores waren nach 40.000km meistens schon die Wasserpumpen hinüber (die alten Eisenklötze, sprich Motoren haben das aber auch ein paar Kilometer ausgehalten...). Und wenn wir nicht alle so verwöhnt wären und Fernsehgeräte, MP-Player, Komfortsitze mit 25 Stellmotoren, Sitzheizungen etc. haben wollten, könnte auch nicht so viel kaputt gehen. Man vergesse auch nicht die Sicherheitsausstattung heute, vor 30 Jahren waren noch Crashs mit Tempo 30 oft tödlich! Der Mensch neigt dazu, alte Zeiten zu verklären, aber es war früher nicht immer alles besser! Übrigens war bei der DS natürlich die Scheinwerfersteuerung noch per Seilzug, wenn's per Elektronik schon einfach zu machen gewesen wäre, wäre der Kofferraum warscheinlich voller Elektronenröhren gewesen ...
  4. Hallo! Ich denke mal die Angst, dass z.B. E31 in Zukunft nicht mehr auf die Straße zu bringen sind, ist unbegründet! Es hat zu jeder Zeit immer Leute gegeben, die es geschafft haben Technik am Laufen zu halten, und die wird es auch immer geben! Schon heute gibt es einige Betriebe, die sich darauf spezialisiert haben, z.B. Steuergeräte für modernere Autos wie eben den 8er zu reparieren. Natürlich sind es nicht so viele Firmen, die das machen, aber finde heute mal eine Werkstatt, die einen Doppelvergaser ordentlich einstellen kann... Das sind auch nicht mehr so viele. Ich bin da also durchaus optimistisch. In 40 Jahren werden die Menschen einen 5er mit iDrive auch als antik belächeln und sich über die uralt-Optik des Monitors amüsieren. Dann ist das ein Oldtimer für die Leute, genauso wie heute ein Citroen DS , der Anfang der 50er DIE technische Sensation war (Hydropneumatic, mitlenkende Scheinwerfer u.a.!). Ich denke also, dass man heutige Youngtimer in einigen Jahren guten Gewissens als Oldtimer bezeichnen können wird! Und dann wird es auch wieder Leute geben, die die Uralttechnik wie z.B. ein defektes Head-Up-Display oder den iDrive reparieren können !
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