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Klopfer

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  1. Bei mir war's auch ganz passabel: E36 325tds
  2. Ehrlich gesagt... Ich würde die Regler an der Endstufe auf "flat" stellen, und die Frequenzweichen des Radios nutzen. Dann kannst Du auch beim Einstellen bequem auf dem Fahrersitz sitzen bleiben, und viel besser nach Gehör einstellen. Aber egal welche Frequenzweichen Du nutzt - die vom Radio oder die der Endstufe... Prinzipell gilt, je höher Du die Hochpassfilter einstellst, also je mehr Du Deine normalen Lautsprecher von der Bassarbeit befreist, desto lauter kannst Du sie spielen lassen. Dabei musst Du darauf achten, dass der Übergang zum Sub harmonisch bleibt. Praxisgerecht sind dabei erfahrungsgemäß Werte zwischen 60-100Hz. Wichtig zu wissen ist, dass Du bei einer Frequenzweicheneinstellung auf 60Hz z.B. nicht abrupt bei 60Hz trennst. Es gibt eine Flankensteilheit. Manchmal ist die einstellbar. Ein üblicher Wert sind 12dB/Oktave. Stellst Du Deinen Filter auf 60Hz, heißt das also nicht, dass der gefilterte Kanal keine Frequenzen unter 60Hz mehr durchlässt. Es wird langsam runtergeregelt. Von daher ist es ein oft gemachter Fehler z.B. den Tiefpass des Subwoofers auf 60Hz zu setzen, und dann zu meinen, dass die anderen Lautsprecher in dem Fall bis 60Hz runter spielen müssen. Genau genommen, bedeutet eine Filtereinstellung auf x Hz, dass bei dieser Frequenz "x" bereits eine Absenkung der Lautstärke um 3dB stattfindet. Stellt man nun sowohl für den Sub, als auch die anderen Lautsprecher einen Filter auf 60Hz, ist man insgesamt bei 60Hz zu laut (hat einen Peak im Frequenzgang). Von daher gibt es in einer guten Einstellung meist ein gewisses Delta. Sprich, man trennt den Sub z.B. bei 60Hz mit 'nem Tiefpass nach oben ab, aber die anderen Lautsprecher mit 'nem Hochpass erst bei 70Hz ab. So bekommt man einen harmonischen Übergang ohne Peak. Wo genau die für Dich optimalen Werte liegen erfährst Du einfach nur durch hören. Im Radio solltest Du auch verschiedene Setups speichern können. So würde ich in einer ersten Einstellsession mal versuchen möglichst optimale Werte herauszufinden, und die dann (falls Du Dich dafür entscheidest die Filter des Radios zu nutzen) abspeichern. Dann kannst Du jederzeit mit den Werten weiterspielen, und sie evtl. auch als weitere Settings abspeichern (ich kann beispielsweise sechs verschiedene Settings speichern). Aus meiner Erfahrung heraus ist die Einstellung einer Anlage ein immer fortwährender Prozess. Hat man sich damit mal beschäftigt, hat man immer wieder Ideen für Verbesserungen, oder auch für alternative Einstellungen, die man mal ausprobieren könnte.
  3. Abgesehen davon, dass die Diskussion einigermaßen müßig ist, da der TE sein Radio eh schon hat... Wie gesagt, ich kenne auch so einiges, und zwei meiner Freunde fahren die großen Alpine (allerdings auch aus der Zeit von meinem 928er). Ich würde nicht tauschen. Und wenn man mal 'nen Blick in die Bedienungsanleitung wirft, ist es auch gar nicht mehr so schwer ein Clarion ordentlich einzustellen. Es ist sogar in Bezug auf die Laufzeitkorrektur einfacher, da man in cm einstellen kann, statt sich die Abstände in Millisekunden umrechnen zu müssen.
  4. Clarion ist super! Alpine auch, und von Pioneer gibt's auch ein paar Highlights. Ich hab immer noch ein gutes altes Clarion DXZ-928 R drin. Das hat 'n McIntosh-Laufwerk drin! Da müsste man mir schon mit 'nem Alpine F#1 kommen, damit ich das gegen ein Alpine tauschen würde.
  5. Tja, die zuständige Karosserie-Innung hat leider keine explizite Schiedsstelle. Ich hatte aber mit dem Chef der Innung Kontakt, ihm die Bilder gesendet, und ihm den Fall geschildert. Inzwischen hab ich von ihm die Antwort. Er habe sich mit der Werkstatt in Verbindung gesetzt, und die haben ihm versichert, dass alles fachgerecht gemacht wurde. Damit war der Fall für ihn erledigt. (Das hatte ich ihm bereits in meiner E-Mail geschildert, dass die Werkstatt von ihrer Arbeit überzeugt ist.) Nun muss ich wohl schwerste Geschütze auffahren. Erstmal werde ich ihm schriftlich die Frist zur Nachbesserung setzen. Die Nachbesserung wird er vermutlich ablehnen. Mein Auto wird er ohne Zahlung der Rechnung nicht rausrücken. D.h. ich muss ihn "unter Vorbehalt der Rückforderung" bezahlen, und kann dann zu einer weiteren Werkstatt gehen, die es ordentlich machen, sie ebenfalls bezahlen, und dann hoffen, dass ich von dem Geld nochwas wieder sehe. Vorher werde ich wohl mal schauen, was ein Gutachter kostet, wie gut der meine Erfolgschancen sieht, und ich werde mir wohl ohne Rechtsschutzversicherung einen Anwalt nehmen müssen. D.h. ich müsste wohl ein vielfaches des Geldes investieren, um nachher hoffentlich ein bisserl Recht zu gekommen. Ich könnte echt kotzen! Für so 'nen Scheiß hab ich eigentlich auch gar keine Zeit. Die ganze Zeit hätte ich wohl besser darin investiert, es selbst zu versuchen - qualitativ wäre es wohl nicht schlechter geworden.
  6. Ja, es gibt da den ein oder anderen fortgeschrittenen User.
  7. Ach so, Du hast die Komponenten schon... Hatte das wohl falsch herausgelesen, und dachte Du hättest nur den Verstärker, und wolltest nun die anderen Komponenten kaufen. An sich macht Audio System wirklich gute Sachen. Aber Deine Komponenten sind halt schon noch eher Einsteigerkomponenten. Nehm ich das mal bildlich gesehen rüber in den Automobilsektor, hast Du da quasi 'nen VW Polo (bzw. zwei - einen vorn, einen hinten). Meine Empfehlung wäre dann gewesen statt zwei VW Polo lieber einen 3er BMW zu kaufen. Und ja bei Canton sind die Hochtöner grausam! Mein erstes Hifi-System war auch noch ein Canton-System. Ein RS 3.28 in der Heckablage - da hinten fielen die vorlauten Hochtöner glücklicherweise nicht so auf. Ich wüsste dann jetzt auch gar nicht so recht, was mehr bringen würde. Anderer Verstärker, oder andere Lautsprecher. Ich würde es wohl erstmal so lassen, und feintunen. Ich glaube Du kommst irgendwo aus Bayern, richtig? Weiß leider auch nicht, wer da unten so fähig ist. Letztendlich ist eine Klangabstimmung aber immer auch noch eine persönliche, subjektive Sache. Stimmt ein Händler eine Anlage für Dich ab, wird das Ergebnis daraus sicherlich besser sein, als bei einer nicht abgestimmten Anlage. Ob es für Deine Hörgewohnheiten unbedingt das Nonplusultra ist, ist aber fraglich. Ich habe deshalb immer selbst abgestimmt. Falls Du Dich da ranwagen möchtest, gibt es von Audio System ein Einmessmikro inkl. Software, mit dem man sich schonmal was den Frequenzgang angeht einen ganz guten Überblick verschaffen kann: http://www.audio-system.de/mikro_as.php. Ich hab damit auch gearbeitet - es aber ehrlich gesagt schon länger nicht mehr genutzt, da ich das mit dem Auto-Hifi nicht mehr so intensiv betreibe wie früher mal. Ich vermute mal, Dein Clarion Radio hat auch eine Laufzeitkorrektur. Die dürfte dann vermutlich wie früher immer noch in cm einstellbar sein? Wenn ja, sollte das nach einem Blick in die Bedienungsanleitung vom Radio Pi*Daumen auch vom Laien machbar sein. Ein gutes Forum zum Einlesen ist dieses hier: http://klangfuzzis.de/forum/forum.php Die würden Dir sicherlich auch dabei behilflich sein, jemanden zu finden der in Deiner Region fähig ist.
  8. Hifonics ist eigentlich ganz gut, was die Ausstattung angeht. Wenn Du zwei Kanäle mit 'nem Bandpass zwischen ca. 80Hz und 2500Hz beschalten kannst, und die anderen beiden Kanäle dann mit 'nem Hochpass ab ca. 2500Hz beschalten kannst, würde ich mir das Geld für das Hecksystem sparen, und dafür bessere Lautsprecher für vorn kaufen und sie aktiv betreiben (sprich ohne Frequenzweiche, mit je einem Verstärkerkanal pro Lautsprecher). Denn Deine ausgesuchten Lautsprecher sind, wenn ich mir die Frequenztrennung anschaue, wohl qualitativ noch grenzwertig. Da macht es meiner Meinung nach mehr Sinn vorn Nägel mit Köpfen zu machen, und es hinten sein zu lassen.
  9. Tja,... Von einem Rechtsstreit würde ich auch gern absehen. Das Problem ist aber, dass er ja fest der Meinung ist, dass das alles so wie es ist super gemacht ist. Von daher kann ich ihn auch nicht um Nachbesserung bitten - dafür sieht er ja überhaupt kein Potenzial, außer wenn er das Radhaus komplett ersetzt. Er würde mir um 150€ entgegen kommen. Das aber eigentlich nur aufgrund meines erhöhten Aufwands mit mehrmaligem Anreisen. Er hat zusätzlich zu dem Heckblech auch noch meinen rechten vorderen Kotflügel gemacht. Versicherungsschaden - da hat mir ein Freund einen Fußball gegen geschossen. (Die Rechnung dafür ist natürlich nicht Bestandteil der hier besprochenen 1.000 €.) Der Lack hatte schlimme Orangenhaut, es waren Farbnebel sichtbar, und oben gab es Lackschäden. Zudem war die Heckschürze im unteren Bereich nicht schwarz lackiert. Diese Mängel hat er anerkannt. Dafür bin ich einmal umsonst eine Std. per ÖPNV zu ihm, und 'ne Std. wieder zurück. Bzgl. der Schweißarbeiten an sich sieht er keine Notwendigkeit für irgendwelche Nachlässe. Das ist ja alles top. Ich habe ihm bereits gesagt, dass ich mir verschiedene Meinungen zu den Arbeiten im Freundeskreis und auch im Forum eingeholt hab. Die Meinungen im Freundeskreis hat er nicht anerkannt, da die ja alle befangen sind, und so'n komisches BMW-Forum wäre ja erst recht nichts. Von daher würde es ihn überhaupt nicht beeindrucken, was hier so geschrieben wurde. Edit: Tja, die Arbeit am E9 geht wohl nur als Hobby durch. Bezahlbar wäre das wohl kaum.
  10. Tja, wie so oft wurde das nur mündlich vereinbart. Ich habe soeben mit dem ADAC-Rechtsschutz telefoniert. Die haben mich an die zuständige KFZ-Schiedsstelle weiter verwiesen. Mit denen werde ich telefonieren, wenn der zweite Chef am Montag die Meinung seines Kollegen teilt. Wenn Du aber sagst, dass eine ordentliche Reparatur dieser Schäden für 1000€ ein riesen Schnapper wäre, dann läuft es fürchte ich wohl nicht darauf hinaus, dass er mir das für den, oder einen nicht vollkommen abweichenden höheren Betrag ordentlich macht. Es ist wirklich schade, dass es so schwer ist, ordentliche Handwerksbetriebe zu finden. Ich hatte meinen Wagen schon einmal zur Reparatur abgegeben, an jemanden der viel alte Jaguar und Mercedes restauriert, und wurde auch maßlos enttäuscht. Seitdem habe ich alles selbst gemacht. Nun werde ich mir wohl auch noch Karosserie-Know-How anlernen müssen, um auch das selbst zu machen. Edit: Doch sollte inkl. Lackierung sein. (Was aber natürlich nur den Bereich des Heckblechs unterhalb der Stoßstange betrifft.) Im Grunde geht's darum aber auch gar nicht. Er hätte mir einfach 1200€ sagen können, um es dann inkl. Lackierung ordentlich zu machen, und ich wäre wesentlich zufriedener gewesen als jetzt.
  11. Tja, nun war ich grade bei ihm. Der Laden hat zwei Chefs, und der erste ist schonmal uneinsichtig. Der andere Chef, der auch die Auftragsannahme gemacht hat, ist grad krank, und voraussichtlich am Montag wieder da. Vielleicht ist er ja einsichtiger... Der erste meinte, dass seine Methode in Bezug auf die Versiegelung viel besser sei, als auf Stoß zu verschweißen, und sah als einzig bessere Alternative das ganz Radhaus und das ganze Heckblech zu tauschen. Hielt aber wie gesagt auch seine Methode schon für State-of-the-Art. Jetzt werde ich mich wohl mal über die zur Verfügung stehenden rechtlichen Schritte schlau machen müssen...
  12. Karosseriebau & Lackiererei. Ein alteingesessener Betrieb - laut eigener Website viele Jahrzehnte im Geschäft. Macht eigentlich einen ganz brauchbaren Eindruck. Ich werde nun gleich nochmal hinfahren, und mich mit ihm auseinandersetzen. Vielleicht ist es ja nur ein Mißverständnis, und der jenige der die Arbeiten letztendlich ausgeführt hat, hat die falsche Arbeitsanweisung bekommen. Ich bin mal gespannt... Zufriedenstellen kann er mich aber eigentlich nur, wenn er das alles wieder sorgfältig loslöst, und dann im zweiten Versuch ordentlich arbeitet. Ansonsten ist die Arbeit ja eher eine Abwertung des Autos, da man nun noch seine Bleche inkl. der Schweißpunkte sauber entfernen muss. Ich verstehe eigentlich auch nicht, wie er solche Arbeiten abliefern kann, und das obwohl er es dokumentieren sollte, und auch dokumentiert hat. Damit dachte ich eigentlich sicher zu sein, genau sowas zu umgehen. Zumal ich es auch fünfmal gesagt habe, dass es nicht darum geht das möglichst billig zu machen. Hatte eigentlich eher befürchtet, dass er mein Auto nun vergoldet, und das dann abrechnet - aber nicht mit dem jetztigen Ergebnis. Sollte der Betrieb sich stur stellen, und wir richtig aneinanderrasseln, werde ich denke ich den Namen hier veröffentlichen, um andere vorzuwarnen.
  13. Nein, hier in der Nähe von Köln, in Bergisch Gladbach.
  14. Gut, vielen Dank schonmal! Dann teilt Ihr ja meine Meinung dazu. Wäre denn eurer Einschätzung nach für 1.000€ eine ordentliche Reparatur realistisch gewesen, oder wäre das noch deutlich über 1.000€ hinaus gelaufen? Ich mein, ich hab ihm ja nicht einmal die 1.000€-Grenze gegeben. Das war nur seine Vorab-Einschätzung der Kosten nach erster Bestandsaufnahme, die ich dann genehmigt habe.
  15. War inkl. Lackierung.
  16. Noch ist das nicht bezahlt. Wir haben im Vorhinein über ca. 1000€ gesprochen. Also wie eingangs geschrieben hab ich nachdrücklich um ordentliche Arbeit gebeten. Ich hätte darunter eigentlich zumindest soviel verstanden, dass wirklich sämtlicher sichtbarer Rost entfernt wird, und dann die originalen Bleche (bei Mehrlagigkeit) nachgebildet werden, und ordentlich auf Stoß verschweißt und konserviert wird.
  17. Hallo, ich hätte gern mal von den Profis hier, eine Einschätzung zu den unten dargestellten Karosseriearbeiten. Ich habe einen Karosseriebauer damit beauftragt, mir die drei unten zu sehenden Roststellen zu beseitigen. Dabei habe ich ihm ca. fünfmal gesagt, dass es hier nicht um eine billige TÜV-Reparatur geht, sondern darum, dass es ordentlich gemacht wird (mit den entsprechenden Konsequenzen in Bezug auf die Kosten). Ich bin nun kein Karosserie-Profi, weshalb ich die Arbeit auch abgegeben hab, statt sie selbst zu machen. Ich hatte zudem um eine Fotodokumentation der Arbeiten gebeten, daher die Bilder. Ich bin aber wenn ich mir die Bilder so anschaue, nicht so richtig von der Arbeit überzeugt. Ist da nicht vor dem Behandeln mit dieser roten Grundierung (?) noch viel zu viel Rost übrig? Und hätten die Bleche nicht auf Stoß eingeschweißt werden müssen, wenn man es wie gewünscht ordentlich haben möchte? Ich habe ein wenig das Gefühl, dass ich das was da gemacht wurde, auch noch selbst hinbekommen hätte. Oder wäre eine andere Arbeitsweise nicht angebracht gewesen, da aus Kostensicht schlicht uferlos? So hab ich das Gefühl, dass ich da bei Zeiten wohl noch mal wieder dran muss. Schreibt mir mal bitte ein paar Meinungen. Noch ist das Auto bei ihm, daher hab ich auch noch die Möglichkeit bei der Abholung evtl. ein ernstes Wörtchen mit ihm zu reden.
  18. Ja, in Turn 3 hab ich's noch hin und wieder mal übertrieben. Da hab ich mich glaube ich sogar direkt nach dem herausfahren aus der Box direkt in der 1. Kurve gedreht. http://files.homepagemodules.de/b168419/f2t3p111n141.gif

     

    An anderen freien Fahren nehme ich nicht teil. Ich kann eigentlich nie so weit im voraus sehen, ob ich dann auch Zeit hab. Zudem möchte ich's mit dem Auto auch nicht übertreiben. Das reicht, wenn der ein mal im Jahr hart ran genommen wird. Mittelfristig möchte ich mir mal was anschaffen, was dann mehr geschunden werden darf, und auch an sich rennstreckentauglicher ist.

     

    Aber ich bin ansonsten hin und wieder mal als Zuschauer am Ring für VLN-Läufe, Eifelrennen, oder ähnliche Anlässe. Vielleicht kann man sich ja dann nochmal über den Weg laufen.

  19. Ich war bis kurz nach 15 Uhr auf der Strecke. Hab mich dann allerdings direkt als ich von der Strecke kam auf den Heimweg gemacht. Zum einen um Motor und Bremsen langsam abkühlen zu lassen, und zum zweiten da ich an der Mercedes-Arena unter den Zuschauern einen Polizei-Wagen gesehen hab. Und mit den Insassen wollte ich es nicht unbedingt auf einen Diskussion über die Regelkonformität meiner abgewetzten Contis ankommen lassen. ;-)

     

    Ich komme ursprünglich aus Nordhorn (daher auch mein Nummernschild), wohne aber zur Zeit in Köln.

  20. Hi, ich wollte Dir nur mal schnell 'nen Gruß da lassen. Hab Dich vorhin noch gesucht, aber nur Dein mutterseelenallein im Fahrerlager stehendes Auto gefunden. Von Dir selbst war weit und breit nichts zu sehen.

     

     

    Schönen Gruß

     

    Dennis

  21. Geht auf die Rennstrecke, wenn Ihr's wissen wollt. Und wenn Ihr's schon auf öffentlicher Straße macht, macht es heimlich, behaltet's für euch, und posaunt nicht damit rum. Alles andere ist meiner Ansicht nach schlicht unreif, und leistet allen nur einen Bärendienst.
  22. Wir reden hier nicht von massig Kohle und top. Top ist ganz anders. Das hier sind Einsteigersachen. Für 50€ bekommt man keine brauchbaren Lautsprecher. Vor allem nicht als Kompo-System welches mindestens 2 Hochtöner, 2 Tiefmitteltöner, und 2 Frequenzweichen beinhaltet (bzw. beinhalten sollte).
  23. Braunes Wärmeschutzglas - das muss man doch retten! Aber um dafür 900€ zu zahlen, muss man es auch schon verzweifelt suchen.
  24. Ich kann Dich verstehen Albert. Ich löse das Problem aber auf andere Weise. Auf Kurzstrecken bleibt bei mir die Musik aus. Wenn ich die 15 Min. durch die Stadt zur Arbeit fahre, muss ich nicht zwingend dabei noch Musik hören. Wenn ich längere Autobahn-Etappen fahr, dann mach ich auch gern mal Musik zur Unterhaltung an. Und da ist es dann auch nicht so peinlich, wenn man außerhalb des Autos was hören kann. Hört dann eh keiner. ;) Man kann auch wirklich viel über Dämmung erreichen. Aber ich möchte meinen E30 nicht 50kg schwerer machen, damit draußen niemand was hört. Zudem ist die Dämmung schwer zu entfernen, wenn man wieder den absoluten Originalzustand zurück haben möchte. Edit: Seh grad... Bei 'nem Cabrio ist das mit der Dämmung wohl ziemlich hoffnungslos. ;)
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