Servus, also ich bin früher nur Opel gefahren. 3 Kadett E, 3 Vectra A, 1 Calibra, 1 Vectra B, 2 Astra F, 1 Astra G und sogar nen echten Vauxhall Cavalier (Vectra A Rechtslenker). Also ich muss sagen, desto neuer die Autos wurden, desto langweiliger wurden sie. Deshalb würde ich mir nie mehr einen Opel kaufen. Und wo ist denn ein würdiger Manta-Nachfolger mit Heckantrieb? Der Calibra und das Astra Coupe hatten ja nur nen Frontantrieb. Opel ist einfach auf dem falschen Weg. Auch mit dem Insignia, der hat zuviel Schnick-Schnack drin und das kostet. Früher sind se gelaufen wie ne eins und haben gerostet wie Sau jetzt rosten se nicht mehr dafür sind se meiner Meinung nach nicht mehr so zuverlässig. Also wie kommt Opel aus der Krise? Nach dem Dacia-Prinzip! Opel sollte wieder nen günstigen und zuverlässigen Wagen bauen. Dann greifen die Leute zu. Bei den Herstellern stehen sich die Autos die Reifen platt aber auf nen Dacia muss man ein halbes Jahr warten wegen der hohen Nachfrage. Und ausserdem bin ich der Meinung dass Opel keinen neuen Partner braucht. Sie sollten sich nur von GM trennen. Die Krise ist von GM hausgemacht und Opel soll dafür büssen? Wie war es denn die letzten Jahre? Wenn Opel Gewinn machte kassierte GM kräftig mit, steckte Opel mal in der Krise mussten sie sich selbst helfen. Und jetzt fehlt das Geld was GM eingesackt hat. Ist zwar nur meine persöhnliche Meinung aber vieleicht denkt ihr ja ähnlich darüber. Gruss Thomas