choppa
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Der: "Eure schlimmsten Tuningverhauerthread"
choppa antwortete auf Herbert_1980's Thema in Off-Topic
Ok, dann blamiere ich mich jetzt mal. Bild 1 war ein Ascona B 1,6 Kaufpreis 150 DM und diente als Winterauto (hatte damals nen unverbastelten Manta, der im Winter eingemottet wurde) Auf dem Bild schaut sich ein Freund von mir das Auto ungläubig an. Bild 2: Ein Opel Ascona C. War eine totale Scheißkarre die nur Streß gemacht hat. Sagenhafte 75 PS aus 1,6 Litern - am linken Vorderrad anliegend Bild 3: Eine fachgerecht verkabelte HiFi Anlage die ca. 700 Watt herausdrückte. (Irgendwie musste die da schnell reingestrickt werden) Entgegen dem ersten Brechreiz-Anschein muß ich zu meiner Verteidigung sagen daß der Sound der Anlage genial war und richtig Alarm aus der Bude kam. In der oberen Hutablage befanden sich noch die großen Blaupunkt "Blue Magic" Lautsprecher, welche zur damaligen Zeit genial aber auch sehr teuer waren. -
http://www.loewe-vom-sauerland.de/images/Bilder/sonstiges/Birthday.gif
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Killer-Wal
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Umsonst ist nicht einmal der Tod - der kostet einem schließlich das Leben Nee, also ich habe meinen Kalender ganz regulär über den Shop bestellt und werde nachher überweisen. Allerdings hätte ich auch nichts gegen die von dir beschriebene Regelung
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So, gestern wars schon spät und langsam wird man ja selber unsicher hier Ich habe daher jetzt den genauen Anschluß des Fühlers samt Kabelfarben angehangen. Meßtechnisch kann man anscheinend wohl beides machen. Also z.B. den Widerstand gegen Masse durchmessen (laut Plan ist er an einem PIN doch noch mal auf Masse gelegt) Aber auch die Spannungsmessung ist richtig, da man so den Spannungsabfall über den angeschlossenen Widerstand nachmessen kann. Die direkte Meßgröße welche das Steuergerät verarbeitet ist und bleibt also eine durch den Widerstand gegen Masse geregelte Spannung. Die Kabelfarben hast jetzt auch. Egal wie Du nun misst, wenn nichts ans Steuergerät ankommt ist jedenfalls was im Argen. Mit dem Anhang sollte das "Rätsel" nun endgültig gelöst sein
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Vielleicht wäre es nicht schlecht wenn jemand einen Schaltplanausschnitt von dem ollen Temp. Fühler hat. Dann weiß man es ganz genau. Aber ich denke Du verstehst jetzt was ich genau meine. Im ausgebauten Zustand mißt man einfach den direkten Widerstand des Fühlers. Nun kann man schnell annehmen daß die beiden PINs vom Fühler genau so ans Steuergerät gehen. Das tun sie aber nicht. Wie man auf dem Plan der Motronic sehen kann geht nur 1 PIN vom Fühler ans Steuergerät. Wozu dient nun der zweite PIN des Temperaturfühlers ? Liegt er einfach auf Masse ? Glaube ich nicht wirklich. Ich schätze mal daß dort 12 Volt anliegen. Je nachdem wie sich der Widerstand im Temp.Fühler ändert. gelangen dann mehr oder weniger von den 12 V ans Steuergerät PIN 45. Der "Überschuss" wird gegen Motormasse kurzgeschlossen. Der Temp.Fühler hängt elektrisch also mittendrin und kann so nicht direkt am Kabelbaum gemessen werden. Natürlich bin ich nicht unfehlbar und ich lasse mich gerne eine besseren belehren, aber wo bitte soll dann auch der 2. PIN vom Temp.Fühler am Motronic-Kabelbaum zu finden sein ? Zum Messen würde ich einfach das Steuergerät abbauen und einen dünnen Draht in den Kabelbaumstecker PIN 45 stecken. Einen weiteren Draht in den besagten PIN 19 (Masse) Zwischen beiden Drähten dann die Prüfspitzen anklemmen und aufpassen daß sich die Drähte nicht berühren. Dann Zündung an und Spannung messen - gemäß den von mir bereits geposteten Spannungswerten zur Wassertemperatur. So sollte es eigentlich sicher gehen. So, muß jetzt pennen - ist schon spät Viel Erfolg !
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So, siehe mal hier den rot markierten PIN 45. Da hast nur einen Eingang. Bei einem Widerstand als Meßgrösse müsstest Du aber zwei Eingänge haben. Und würde der Widerstand nun andererseits von PIN 45 gegen Masse gemessen, dann stellt sich doch die Frage warum der Temp.Fühler 2 PINs besitzt ? Masse bekäme er schließlich auch über das eigene Aussengehäuse, so wie es der Temperaturfühler für die Kombiinstrumentanzeige hat - der hat nämlich nur 1 PIN. Ich würde mal eher vermuten daß der Motortemp.Fühler 12 V über einen PIN bekommt und diese über seinen internen, wärmeabhängigen Widerstandswert gegen Masse bzw. Steuergerät PIN 45 regelt. Die Eingangsgrösse an PIN 45 ist dann eine Spannung, und kein Widerstand. Würde dann erklären warum Du nichts gescheites misst. Solltest Du jedenfalls unbedingt vorher mal probieren. P.S. In Reihe geschaltet kann man sehr wohl eine Widerstandsstrecke messen, die Schaltung muß dann nur stromlos sein
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Nee, ich vermute mal daß der Temp. Fühler eben nicht mit beiden Kontakten zum Steuergerät geht und den Widerstandswert dort direkt übergibt, sondern daß er mit seinem wärmeabhängigen Widerstandswert eine Spannung zum Eingang von PIN 45 hin regelt. Warte mal, ich such mir mal meinen Motronic Schaltplan raus. Das Steuergerät muß für die Messung nicht angesteckt sein - wozu auch ? Zündung einschalten reicht, der Motor muß ja nicht laufen und das Signal liegt dann nach wie vor an PIN 45 an. Ist also keine Mühe für dich´
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Ach so, mir fällt gerade noch ein: "Wie hast Du an PIN 45 gemessen ?" Um den korrekten Widerstand zu messen müsstest Du dein Meßgerät wahrscheinlich eher in Reihe schalten, anstatt es einfach parallel an die beiden PINs zu halten. Du setzt dein Meßgerät ja sonst nur parallel an einen geschlossenen Stromkreis an. Da bekommst keine korrekte Anzeige. Wenn Du bei den PINs eine Spannungsmessung vornimmst, dann solltest Du bei ca. 20°C Wassertemperatur um die 3 - 4 Volt Gleichspannung messen. Bei Betriebstemperatur des Motors (ca. 80° C) beträgt die Spannung ca. 1 Volt, da der NTC ja niederohmiger wird. Zündung muß natürlich an sein, sonst kannst nichts messen. Bevor Du deinen Kabelbaum unnötig zerpflückst mach mal besser eine indirekte Messung, also Funktion mittels der Spannungsmessung überprüfen. Nicht daß Du falsch gemessen hast und dir unnötig Arbeits machst.
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Also wenn der Wert zur Kühlmitteltemperatur nicht richtig ankommt bedeutet daß fürs Steuergerät auf jeden Fall Streß. Mach mal fertig und guck was passiert. In Ordnung ist es so wie im Augenblick jedenfalls nicht.
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Die Person über mir.........Neues Forenspiel.
choppa antwortete auf Zöppelsuse's Thema in Forenspiele
Die Person über mir braucht sich keine Sorgen machen, ich habe gerade im Internet gelesen daß Skorpione sich manchmal selbst töten duckundwech .... -
Du hast in jedem Fall schon mal einen groben Fehler gefunden, nur noch nicht erkannt Auf Pin 45 muß der Widerstand des Temperaturfühlers meßbar sein, falls nicht dann beträgt der Widerstand für das Steuergerät "Unendlich", was dann fürs Steuergerät soviel bedeutet wie "Motor eiskalt - fette an was geht". Der Temp. Fühler ist ein NTC Widerstand - er wird mit steigender Temp. niederohmiger, also verringert seinen Widerstandswert. Bei einer Kabelunterbrechung hast aber einen unendlich hohen Widerstandswert, daher dosiert das Steuergerät dann die maximal mögliche Einspritzmenge. Um mal zu testen ob sich was verbessert kannst Du einen Festwiderstand, ungefähr passend zur aktuellen Kühlwassertemperatur in den Kabelbaum einbringen. Wenn der Motor gut läuft hast den Fehler gefunden. Mit steigender Temp. wirds dann aber wieder schlechter, da Du je einen Festwiderstand verbaut hast. Besser ist natürlich die Unterbrechung zu beseitigen.
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Ja, das mit dem Wasser ablassen war unnötig - spielt aber jetzt auch keine Rolle mehr. Also was die Ferndiagnose betrifft sind jetzt wohl alle gängigen Möglichkeiten (bis auf den LMM) durch. Ansonsten hilft wohl nur noch eine Begutachtung vor Ort, weil es sonst zu speziell würde um es in ellenlangen Postings durchzukauen. (Und am Ende wars dann vielleicht doch nur ein übersehener Gummischlauch ) Hast nicht jemanden in der Nähe, der nochmal alles was Du bisher gemacht hast mit dir durchgehen kann ? Manchmal übersieht man schon mal was - besonders nach anstrengenden Nachtschichten
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Die Person über mir.........Neues Forenspiel.
choppa antwortete auf Zöppelsuse's Thema in Forenspiele
Den Personen über mir empfehle ich http://www.yopi.de/image/prod_pics/586/f/586700.jpg -
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Eines sollte jedem klar sein: Momentan brauchen wir den Atomstrom. Das Problem bei den alternativen Energien, wie etwa Solarstrom, ist die Tatsache daß man sie nicht speichern oder zu beliebigen Zeitpunkt abrufen kann. Normalerweise könnten diese alternativen Energien vielleicht ausreichen um eine kontinuierliche Grundlast an Energiebedarf zu decken, aber zu Spitzenlastzeiten müssen Kraftwerksblöcke mit schnelleren Reaktionszeiten einspringen, um die Netzversorgung zu gewährleisten. Spitzenzeiten sind z.B. in den Morgenstunden oder die frühen Abendstunden wo jeder mit seinem Hintern vorm Fernseher sitzt Leider scheint nicht immer die Sonne, welche genug Energie zu besonders belastenen Uhrzeiten zur Verfügung stellt - und der Wind bläst auch nicht kräftig wenn der Verbraucher dies möchte Die Kohlekraftwerke sind leider absolute Dreckschleudern, so bleibt eigentlich nur noch der (vorerst) saubere Atomstrom, da zu Anfang nur Wasserdampf aus diesen Kraftwerken kommt. (Schon mal besser als direkt die Kohlepest aus dem Schornstein) Meiner Meinung nach gewinnt man so etwas Zeit, allerdings darf Atomstrom nicht als dauerhafte Lösung genutzt werden weil der strahlende Atommüll uns irgendwann wieder einholt. Somit ist dieses Mittelfristig die einzig brauchbare Lösung um die Umwelt nicht unmittelbar sofort zu schädigen, ob das nun gefällt oder nicht. Ich mache der Regierung den Vorwurf daß sie den langsamen Ausstieg aus dem Atomstrom nicht viel früher konsequent vorangetrieben hat. In dem Fall wären wir nämlich schon viel weiter und vielleicht wäre der Umstieg auf alternative Energien schon zur Hälfte vollbracht. Leider wurden aber immer nur Interessen der Industrie vertreten und die Problematik weiter nach hinten verschoben. Da ist es natürlich abzusehen daß ein gewollter Ausstieg dann mehr schmerzt, käme er doch schlagartiger. Ohne wirklich nutzbare Alternativen (und die haben wir dank verpennens leider nicht) müssen wir wohl noch eine Weile mit dem Mist leben. Es ist zwar Möglich gewonnene Sonnenenergie zu speichern, jedoch schadet es entweder der Umwelt (Speichern in Bleiakkus o.ä. belasten ebenso die Umwelt) oder es wird viel zu teuer. Es gibt einige Kraftwerke die mit Sonnenenergie Turbinen antreiben und damit Druckluft erzeugen. Die Druckluft wird in grossen Kesseln gespeichert. Bei Energiebedarf wird mit der gespeicherten Druckluft wieder eine Turbine angetrieben, welche dann Elektrizität erzeugt. Somit kann man wieder Energie zu Spitzenzeitpunkten einspeisen. Blöd nur daß so eine Anlage sehr teuer und Aufwändig ist, wie auch vom Wirkungsgrad nicht optimal. Das Komprimieren zu Druckluft erzeugt Wärme und somit Energie die dabei verloren geht. Das Energieproblem ist leider nicht so einfach zu lösen. Der Regierung werfe ich persönlich diese Wahlpokerei vor, anstatt wirklich mal ernsthaft nach Lösungen zu suchen und schonend umzusetzen. Leider kommen dabei aber immer nur Ergebnisse heraus die die Kassen der Industrie ordentlich füllen. Eigentlich bekommt man mehr den Eindruck daß denen dieses Ziel nicht wirklich wichtig ist, es wird genau so weggesehen wie bei dem Problem mit den schwindenen Erdölvorkommen. Und selbst wenn wirklich mal irgendwo gute Vorschläge auftauchen werden sie von anderen blockiert und niedergemacht. Schlimmer als eine falsche Entscheidung ist eigentlich nur noch Untätigkeit.
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Naja, nur wenn es ganz blöde laufen würde, würde dir der ZR genau dann reissen Weiß man eben nie. Kann passieren oder auch nicht. Ich bin auch 70km gefahren, als ich nen 318i geholt habe. Danach ging der Riemen aber sofort runter. Ist ja nicht so daß Du ne Zeitbombe fährst, aber ich würde es bei 350 km Strecke besser ruhig angehen lassen. Wird schon gut gehen
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Jopp, besser ist das.
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Zuerst einmal auf das Wartungsintervall des Zahnriemens achten. Alle 4 Jahre oder nach 40.000km Die Zahnriemen sind bei diesem Motor kritisch und die Intervalle sollten peinlich genau eingehalten werden. Alles andere kommt danach.
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Hat denn der Test mit dem anderen LMM nichts ergeben ? Bald hast ja alle Fehlerquellen durch Eine fällt mir jetzt noch ein - zwar unwahrscheinlich aber nicht unmöglich. Es wäre möglich daß die Rücklaufleitung vom Benzindruckregler verstopft oder verengt ist. Deinen letzten Postings nach erfreuen sich die ganzen Schläuche in deinem Motorraum ja nicht gerade bester Gesundheit, sprich da waren ja schon viele poröse dabei. Sitzt der Tankrücklauf zu, kann der Benzindruckregler herumregeln wie er will - der Kraftstoffdruck steigt dann auf zu hohe Werte an, weil der Überschuss ja nicht in den Tank zurückfliessen kann. Falls Du ein Manometer besitzt das bis 3 Bar anzeigen kann, so hänge es doch mal in den Benzinvorlauf, also da wo der Schlauch an die Einspritzleiste geht. Wenn der Motor im Leerlauf läuft und Du den kleinen Luftschlauch, welcher an die Ansauge geht, vom Druckregler abziehst und zuhältst, dann muß der Benzindruck auf den aufgestempelten Nennwert des Druckreglers ansteigen. Ich meine der 318i hat dann 3 Bar. Steckst Du den kleinen Luftschlauch wieder auf und gibst ein wenig Gas, dann solltest Du sehen wie der Druck um die 2,5 Bar herumpendelt - synchron zu den Gasstössen die Du gibst. Betragen die Werte mehr als 3 Bar, dann hast Du irgendwo eine Verstopfung in der Rücklaufleitung oder der Druckregler selbst ist defekt. Folge ist eben eine Benzinüberdosierung und somit zu hoher CO Wert.
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Na gut, dann mach ich mich jetzt mal lächerlich Bild 1: Irgendwann mal zu Rosenmontag - weiß gar nicht mehr genau wann das aufgenommen wurde. Brille ? - Fielmann !!! Bild 2: Aktuell von Wacken 2010, nach einer Schlammschlacht. Bin der linke mit dem Tonkrug. Bild 3: Irgendwie gucke ich da böse Zur Zeit bin ich aber viel viel grauer, nix mehr mit Haare schwarz färben zu düsteren Konzerten
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Na also, klappt doch Sicher ist, daß sowas beim nächsten mal nie wieder passieren und die Flex Sendepause hat. Also über den Erfolg und die gelernte Erfahrung freuen - und niemals auf böse Opel-Werkstätten hören
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Das ist wahr ! So ganz ohne Talent bringt das auch nix Nebenbei kenne ich einige die von Bridgecams auf DSLR umgestiegen sind und anfangs total enttäuscht waren. Entgegen den Kompakten und Bridgecams kommen die Aufnahmen nämlich nicht gleich so knackig und ultrascharf aus dem Kasten. Bei neutralen Einstellungen halten sich die DSLRs sehr zurück, was nachschärfen, entrauschen und Farbsättigung angeht - besonders die Canons. Hat man dann noch ein mäßiges Objektiv und wenig Erfahrung zu den Einstellungen, kommen meist schlechte Aufnahmen dabei heraus. Diese Probleme hat man mit Kompakten nicht. Die haben immer volle Tiefenschärfe - Einstellungen zur Blende haben fast gar keinen Einfluß (ausser vielleicht gering bei den Bridges) Bei diesen muß man sich dann eher mit Bildrauschen rumschlagen, anstatt mit Randverzerrungen, Vignettierungen oder unscharfen Bildecken
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Ich habs so verstanden daß er die Spurstange durchtrennt hat !
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Der Kugelkopf mit der Gummisicke wird normalerweise mit einem Spurstangenabdrücker abgedrückt. Wenn die obere Mutter sich mitdreht, dann musst Du von unten einen Wagenheber ansetzen und Druck auf den Kugelkopf ausüben. Durch den Druck zwischen Fahrzeugfeder und Wagenheber dreht sich die Mutter dann nicht mit (wenn Du Glück hast) und Du kannst sie lösen. Am besten verwendest Du aber einen Stempelwagenheber, weil ein Rollenwagenheber sich jetzt ständig wegbewegen wird sobald Du damit pumpst. (Du hast ja die Spurstange abgeflext und jetzt kann das Federbein herumschwingen) Das andere Ende der Spurstange wird einfach am Lenkgetriebe abgeschraubt. (Sicherungsblech noch entfernen) Hier bitte keine Gewaltaktionen durchführen, wenn Du das Lenkgetriebe zerstörst hast erst mal richtig Probleme. Ach so, der Tip von der Opelwerkstatt war fürn Ar*** Jetzt brauchst nämlich die komplette Spurstange neu und nicht mehr den einzelnen Spurstangenkopf.