choppa
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Ich glaube jetzt verwirren wir den armen Kerl Mit Daten aus dem Netz muß man aber vorsichtig sein, da würde ich mich nicht immer drauf verlassen. Er sagt ja selber daß sich da die Geister scheiden, wahrscheinlich gibt es wieder 100 andere Quellen die etwas anderes sagen. Nach meiner Doku ist es ein Freiläufer, da ich aber nichts mit Opel mache kann ich das nicht 100% bestätigen. Am besten er guckt gleich ins Buch wie man vorgehen muß, dann weiß er genau ob er alles richtig gemacht hat oder nicht. Mehr wird ihm ja wohl nicht übrig bleiben, ausser jemanden vor Ort zu fragen der es 100% weiß ....
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Ich muß die Daten kurz aufbereiten damit sie nicht zu groß werden - dauert noch ein wenig und ich melde mich dann.
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Ich muß die Daten kurz aufbereiten damit sie nicht zu groß werden - dauert noch ein wenig und ich melde mich dann.
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Kollege von mir meckert auch immer daß die Dokumentation für Opel oftmals schlecht ist, weil es sehr viele Motorvariationen gibt. (Er arbeitet bei Opel, kommt aber ursprünglich von BMW und Renault) Bei den Dieseln soll es ganz schlimm sein, weil Opel da wohl nicht selber entwickelt hat sondern diese von BMW oder Renault stammen. Ich habe noch eine richtige Reparaturanleitung (Buch) in meinen Unterlagen gefunden. Würde sagen ich schick dem Schwen gleich mal ne PN, dann hat er es GANZ GENAU schwarz auf weiß beschrieben und wir müssen nicht rumrätseln ..... PN folgt ...
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Kollege von mir meckert auch immer daß die Dokumentation für Opel oftmals schlecht ist, weil es sehr viele Motorvariationen gibt. (Er arbeitet bei Opel, kommt aber ursprünglich von BMW und Renault) Bei den Dieseln soll es ganz schlimm sein, weil Opel da wohl nicht selber entwickelt hat sondern diese von BMW oder Renault stammen. Ich habe noch eine richtige Reparaturanleitung (Buch) in meinen Unterlagen gefunden. Würde sagen ich schick dem Schwen gleich mal ne PN, dann hat er es GANZ GENAU schwarz auf weiß beschrieben und wir müssen nicht rumrätseln ..... PN folgt ...
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Ich denke mal das die Bilder der PDF vielleicht nicht 1:1 übernommen werden können weil es mehrere Varianten von dem Motor gibt. Das wird wohl einmalig allgemein beschrieben, im Grunde müssen ja nur die Markierungen übereinander stehen. Wenn man mal die Ausbauanleitung liest steht da was von 10° vor OT einstellen (Fett gedruckt) Das würde vielleicht erklären warum es bei der anderen Abbildung wie 13 Uhr aussieht ?
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Schau mal hier rein. Ist eine etwas bessere Anleitung.
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Hab ich denn den richtigen Motor ausgewählt ? Falls ja mach ich dir mal kurz ne besser Anleitung als PDF fertig !
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Ich hab mal geguckt, den 1,4er gibt es ja mit verschiedenen PS Bin jetzt mal vom herkömmlichen 1,4 L KAT mit 60 PS ausgegangen. Beim Zahnriemen gibt es eine Variante mit normaler und mit automatischer Spannrolle. Bei beiden heisst es daß ein Reissen des Riemens KEINEN Motorschaden gibt, das bleibt den 1,2 Liter Motoren vorbehalten Falls Du noch irgendwelche Daten brauchst (Drehmomente, Betriebsstoffe) will ich gerne gucken. Meine Opel-Ära endete nach Ascona B und Manta B ect. Hab zwar noch ein sehr gutes Diagnosegerät (Vollzugriff auf alles) für Opelmodelle von 1987 - 2012, aber auch nur noch weil mein Bruder einen neueren Astra-Diesel fährt bzw. ein paar Kollegen noch ältere Opel haben. Falls benötigt kann ich dir eine schematische Reparaturanleitung anhängen, ich glaube ich habe sogar noch irgendwo ein Reparaturbuch als PDF, da müsste ich aber gucken ... Du schreibst zwar der Riemen ist wieder drauf, aber es kann ja auch u.U. irgendwo was falsch gelaufen sein ? Hier ein Auszug:
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Sehr oft liegt es am Drosselklappenschalter (Kontakt für den Leerlauf / Schubabschaltung defekt)
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Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Heute Mittag bin ich noch etwas mit Spiggy durch die Gegend gefahren. Auto läuft ganz gut, jedoch etwas zu fett. Die Zündkerzen sind dunkelbraun und im Fehlerspeicher mault die Lambdaregelung über ein zu fettes Gemisch. Das kann aber nicht viel Abweichung sein, sonst würde es bei jedem Gasstoss mächtig aus dem Auspuff qualmen. Das ist nicht der Fall. Ab 4000 Upm hat man das Gefühl daß der Motor etwa eingeschnürt läuft, dann zieht er ab ca. 4800 Upm wieder los und wirkt plötzlich wieder etwas eingeschnürt. Ist so ein leicht wellenartiges Gefühl, ähnlich wie bei einem M40 mit eingelaufener Nockenwelle. Allerdings ist das jetzt nicht so stark ausgeprägt daß es ruckt und man "ins Lenkrad beisst", man merkt lediglich daß da was fehlt und der Motor eigentlich mehr will. Der Leerlauf ist mittlerweile super, er musste wohl noch gelernt werden. Bisher bin ich mit einen Ansaugluft-Wert von fest eingestellten 18°C gefahren, das dürfte mit der Zeit nicht mehr gepasst haben, saugt der Massenmesser doch später die warme Motorluft im Innenraum an. Ich vermute da die Ansauglufttemperatur fest auf 18° steht, in Wirklichkeit aber viel höher ist, wird zu viel Kraftstoff eingespritzt. Evtl. wird das besser wenn ich jetzt einen richtigen Lufttemp-Sensor verbaue. Vielleicht ist das bereits der Knackpunkt. Ich werde evtl. mit dem E30 am Samstag vorsichtig bei mittlerer Drehzahl zum Stammtischtreffen fahren - und mir sicherheitshalber den originalen Mengenmesser in den Kofferraum legen Am Sonntag kann ich dann das Kerzenbild besser beurteilen. Die kurze Testfahrt durchs Dorf färbt die Kerzen noch nicht so stark ein. Bin sehr gespannt wie der Sound ist, sobald alles in einem vernünftigen Gehäuse sitzt. Mit der alten Schaumstoffsocke ist das ja noch nicht so optimal. An dieser Stelle bedanke ich mich auch an Spiggy, der ein paar alte Ersatzteile zu Testzwecken beisteuert, das erspart mir unnötiges zerlegen oder kaufen von guten Ersatzteilen. Anbei noch ein kleines Video wo es schon besser läuft ... -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Update: Heute habe ich dem Massemesser angeschlossen und den Motor das erste mal gestartet. Was soll ich sagen ? Der Motor läuft besser als erwartet. Eigentlich habe ich damit gerechnet daß es stottert und knallt, aber die Gasannahme und der Leerlauf sind sehr gut. Ich habe aus 2 Schaumstoffplatten einen provisorischen Luftfilter gebaut bevor ich eines meiner Filtergehäuse opfere. Die Ansauglufttemperatur ist mit einem Festwiderstand simuliert, denke so ganz wird die noch nicht gepasst haben. Bin dann ein Stückchen probegefahren, allerdings nicht zu weit - für den Fall daß ich evtl. liegen bleibe. Mit dem Gasfuß war ich vorsichtig, hier im Dort ist fast überall Zone 30 und die Stadt Hamm ist sehr blitzwütig Die Ergebnisse: - Leerlauf knickt manchmal noch einen Tick ein, das kann aber daran liegen daß das Steuergerät noch keine Fahrdaten gelernt hat. Ansauglufttemperatur war dazu nur improvisiert. - Gasannahme sauber, ohne Ruckler und Aussetzer. Als ich einmal im Stand voll aufs Gas gegangen bin gab es eine Fehlzündung. Ich schätze mal daß das Signal da etwas zu hoch war und noch abgedämpft werden muß - Kein schwarzer Rauch aus den Auspuffrohren, das macht schon mal einen guten Eindruck. Vielleicht läuft er aber auch zu mager ? Werde mal ein weiteres Stück bei mittlerer Drehzahl fahren und mir das Zündkerzenbild ansehen müssen. Anbei 2 Videos vom ersten Start und der ersten Probefahrt. Eines der Videos musste ich bei einem Share-Hoster hochladen weil es fürs Forum zu groß ist. Filmen und gleichzeitig fahren ist übrigens gar nicht so einfach, bei höheren Geschwindigkeiten werde ich mir wohl einen Beifahrer suchen müssen ... So der Stand der Dinge (und das klappte sogar schneller als erwartet) Jetzt muß ich mir einen vernünftigen Luftfilter bauen und den Ansaugtemperatursensor wo unterbringen, mal schauen wie es dann läuft. Eigentlich wollte ich erst im Winter damit beginnen, aber es reizte mich schon vorher Außerdem kann ich nur noch diesen Monat fahren. Ob ich noch vor Saisonende etwas annähernd perfektes hinbekomme weiß ich nicht. Wenn es um die Gemischmessung geht werde ich wohl langsam an die Grenzen meiner bisherigen Möglichkeiten kommen. Ich bin übrigens gespannt wie der Sound wird, sobald der Massemesser in einem Gehäuse sitzt. http://qshare.com/get/1300375/Erste_Probefahrt.rar.html (Free User auswählen) -
Och ... wenn man weit genug entfernt vor dem Kalender steht sieht man die Pixel nicht mehr so Aber im Ernst - die heutigen Cams liefern doch sooooo viele Megapixel, da darfs ruhig etwas höher aufgelöst sein. Ich werde mir jedenfalls wieder einen Kalender bestellen. Letztes Jahr habe ich das vergessen und um die kahle Stelle in der Küche zu kaschieren habe ich aus lauter Verzweiflung den Kalender von 2012 an die Wand gehangen
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Nicht nur für den Winter, sondern generell als Alltagsfahrzeug: Vorher E30 318i Touring (war aber echt langsam fertig und hatte NICHTS an Ausstattung, noch nicht mal ABS) Jetzt E91 325i , der für den Winter eine programmierbare Standheizung, 3-Stufen Sitzheizung und Klimaautomatik bietet http://www.smilie-harvester.de/smilies/SmiliePack2/kalt-big.gif http://www.vereinigte-stadtwerke.de/vsg/_Images/templateimages/smileys/smiley192_Heizung.jpg
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Mich wundert es daß in den Teilnahmebedingungen eine Mindestgrösse von 1024 x 768 Pixeln angegeben wird. Das ist für A4 vielleicht noch so gerade ausreichend, nicht aber für A3 Format. Die Grössenangabe ist für heutige Zeiten völlig veraltet. [Optimismus an:] Ich habe mir übrigens bei meinen eigenen Bildern die Mühe gemacht und sie so beschnitten, daß später die Tageszahlen am Kalenderrand nicht mitten durch das Motiv gehen. (Meist die Felgen) Dieses Problem gab es schon bei den anderen Kalendern. [Optimismus aus]
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Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Heute ist mein Massenmesser angekommen. Hab das Ding entsprechend an mein umgelötetes 173er Steuergerät verkabelt und auf Funktion geprüft. Der erste Test verlief ganz gut. Der Massenmesser reagiert genau proportional zu meinen Luftschüben und Fächerbewegungen, die ich mit einer Druckluftpistole und der Hand erzeugt habe. Hab aber nicht voll auf den Sensor gehalten, sicher ist sicher - zudem er sehr empfindlich reagiert, da reicht schon reinhusten Die Signalspannung ist jedenfalls gut. Wenn ich übers Diagnosekabel die empfangenen Daten aus dem Steuergerät auslese, liege ich im Sollbereich. Normal muß das Verhältnis der Referenzspannung zur Signalspannung zwischen 0,02 und 0,9 liegen (Leerlauf - Volllast), so ist es beim serienmässigen Mengenmesser der Fall. Das passt schon mal, allerdings kommt die digitale Anzeige am Laptop nicht so schnell mit den Meßwerten hinterher um es genau beurteilen zu können. Die Ausgangssignalspannung ist aber schon mal nicht zu hoch oder zu niedrig, wie anfangs befürchtet. Zuerst einmal muß der minimale und maximale Signalbereich passen, dann geht es daran diese Kurve an das Kennfeld im Eprom anzupassen, das dürfte wohl schwieriger werden. Ich muß sehen daß ich irgendwie das Abgas gemessen bekomme, wenn ich später damit fahren will. Nach dem Stammtischtreffen am kommenden Samstag werde ich versuchen daß ganze erstmalig provisorisch ins Auto einzubauen. Muß mir noch dafür einen provisorischen Luftfilter bauen sowie eine Konstruktion um die momentane Ansauglufttemperatur vorzugeben. Letztes mache ich mit einem Festwiderstand und den Informationen des deutschen Wetterdienstes Sollte der Wagen damit anspringen und laufen, werde ich einen alten Luftmengenmesser opfern und mir den Temperaturfühler dort herausoperieren. -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
So, gestern habe ich mal 69 Euro experimentell für einen (meiner Meinung nach tauglichen) Massenmesser bei Ebay ausgegeben. Desweiteren habe ich von einem meiner Steuergeräte die Grundplatine umgelötet. Der Massenmesser arbeitet mit 12 V Betriebsspannung anstatt der 5 V die sonst der Luftmengenmesser zur Verfügung gestellt bekommt. (Ich habe lieber die Platine abgeändert als Leitungen im Fahrzeug zerschneiden und anzapfen zu müssen) Das Niveau des Ausgangsspannungssignals - in Abhängigkeit vom Luftstrom - ist dagegen auf gleichem Level wie beim serienmässigen Mengenmesser, da muß also nichts gemacht werden. Die Kennlinencharakteristik des Ausgangssignals habe ich als Datenblatt vorliegen, jetzt muß ich noch die vom serienmässigen Luftmengenmesser herausbekommen. Entweder messe ich den Luftmengenmesser mit dem Oszilloskop aus, oder ich logge die Spannungs- verläufe während einer realen Autofahrt mit. Da ich leider keinen Datenlogger inkl. Software dafür besitze (und nicht extra kaufen möchte), werde ich versuchen die Spannung über einen Spannungsteiler an den "Line-In" Anschluß der Soundkarte meines Laptops anzuschließen. Die Soundkarte dürfte mit 16 Bit und 44 KHz genug Auflösung bieten um den Spannungsverlauf gut abzubilden. Die gemessene Kurve kann ich zusätzlich mit der Messung vom Oszilloskop vergleichen, so dürfte ich schon mal die Steigung herausbekommen. So etwas habe ich übrigens in umgekehrter Richtung schon mal gemacht. In untenstehenden Bildern habe ich seinerzeit per Software diverse digitale Tonkurven erstellt und über die Soundkarte abspielen lassen. Am "Line"-Ausgang der Soundkarte habe ich dann den erzeugten Ton per Oszilloskop nachgemessen. Ich wollte damals wissen ob das Tonsignal qualitätsmässig auch wirklich dem entspricht was aus der Soundkarte herauskommt. Naja, bei den billigen Onboard-Soundchips war das Ergebnis eher ernüchternt. Hat zwar nix mit dem Thema hier zu tun, falls es aber wen interessiert habe ich die Bilder mal angehangen. Wie gesagt, die Messung klappt ja auch rückwärts und nichts spricht dagegen eine abgeschwächte Form des Luftmengenmessersignals mittels Soundkarte am "Line-In" Eingang zu erfassen. (Allerdings mit ner besseren Soundkarte als der untenstehenden "Gurke" ) Bild 1: Ein 440 Hz Signal wurde am Rechner abgespielt Bild 2: Tatsächlich waren es dann 436 Hz, dafür sah das Signal halbwegs so aus wie am Rechner. Bild 3: Ein 500 Hz glattes, sauberes Rechtecksignal wurde am Rechner abgespielt Bild 4: Gemessen wurden exakt 500 Hz, mit leicht angeschrägten Flanken - aber ok. Bild 5: Ab 5 KHz kam dann nur noch Schrott am Soundkartenausgang heraus Die Frequenz passt zwar, aber mit "Rechteck" hat das nix mehr zu tun. Für die Hardwarefreaks: Es handelte sich um einen frühen Realtek AC3 Soundchip .... Ach so, die Spitzenspannungen waren natürlich niedriger als wie auf dem Display angegeben. Der Meßkopf stand auf 1:10, nur am Oszi habe ich die Skalierung noch auf 1:1 stehen gehabt -
Ich hab mal in den TIS (Stand 2008) reingesehen und 5W30 ist dort freigegeben für den M20. Bei den moderneren Autos ist meist 5W30 oder 0W40 aktueller Stand, wahrscheinlich haben sie dir deswegen diese Sorte aufgefüllt (Macht der Gewohnheit) ? Würde mir wegen des Öls nicht nen Kopf machen, da hat der Oli schon recht. Mein 325i wurde z.B. die ersten 7 Jahre ab Werk mit 5W40 gefahren, bevor ich ihn dann gekauft und auf 10W40 umgestellt habe. Das machte ihm auch nichts aus. Jetzt wo bald der Winter vor der Tür steht ist das 5er Öl vielleicht auch gar nicht soooo eine schlechte Option. Das kannst zum Saisonbeginn ja wieder ablassen und auf deine gewohnte Sorte zurückgehen. Etwas anders würde ich es sehen wenn 0W40 aufgefüllt wäre - das wäre mir persönlich auch zu dünn. Anbei noch die Radeinstelldaten für dein Fahrzeug sowie die Prüfvoraussetzungen dazu.
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Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
So weit sind wir ja noch lange nicht -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Das ist ein LMM der unter anderem hauptsächlich beim Mercedes Sprinter und C- wie auch S-Klassen verwendet wird. (z.B. Mercedes C 280 Typ W202 aus den 90er Jahren) Die von dir abgelesene Nummer ist nicht die Bosch-Nr. sondern die Nr. für den Handel. Erstausrüsternummer von Bosch wäre dann: 0280 217 518 Unter diesen Nummern bekommt man den kompletten Massenmesser (Den Fühlereinsatz + das Meßrohr) Der Fühlereinsatz selbst wird sogar bei einigen BMW E46 benutzt, aber mit einem anderen Meßrohr. Der Einsatz wie auch das Meßrohr sind aufeinander abgestimmt, deshalb kann man den Fühler nicht einfach so in ein grösseres Meßrohr umschrauben. Die Folge wäre eine Fehlkalibrierung (siehe Anhang / Screenshots als PDF) -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Für erste Tests möchte ich aber nicht an meinem Fahrzeug alles mögliche umfrickeln müssen. Das kann man evtl. bei ner alten Winterhure machen, aber nicht am guten Fahrzeug. Da werden auch keine Kabel abgezwickt oder sonst was. Dafür werde ich mir aus alten Motorkabelbäumen Adapter bauen. An die 750i Idee will ich mich auch nicht festbeissen. Ich möchte einfach nur die Kennlinie des Massenmessers aufs Eprom vom Steuergerät adaptiert bekommen. Das Anfertigen von umgepinnten Adaptern dürfte nicht allzu schwierig sein. Wo man den AFR Wert im Kennfeld festlegt weiß ich. Im Prinzip ist also bekannt was zu tun ist , einiges an Meßequipment besitze ich und den Rest muß man sich leihen oder günstig besorgen. Ich glaube das wird wohl schwieriger werden als der Umbau selbst Dann heisst es "probieren, probieren, probieren" ! Hier in der Nähe habe ich auch Kollegen mit denen ich über solche Dinge quatschen kann und die auch fit darin sind. Wird wohl öfters mal Kaffeebesuche geben Als Winterprojekt finde ich das jedenfalls eine schöne Sache. Weiter kann ich erst einmal nichts sagen und ich möchte den Ursprungsthread nicht weiter verwässern. Alles Zukünftige werde ich in Erfahrung bringen, evtl. mit einem Blog dazu - oder sonst wie. -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Mit den Einzelzündspulen kann ich mich auch geirrt haben, wäre natürlich einfacher wenn man das nicht auch noch umsetzen muß. Beim Blick in den ETK sieht es jedenfalls danach aus als wenn alles mit dem M20B25 identisch ist. Die Geschichte mit dem elektronischen Gaspedal dürfte kniffelig werden, stimmt - daran habe ich noch nicht gedacht bei meiner fixen Idee Wie gesagt, so ab November werde ich mal langsam anfangen mich nach verschiedenen Lösungswegen umzusehen. Ganz gleich ob ich das schaffe oder nicht - ich will es jedenfalls versuchen, und zwar so daß man anfangs schon mal damit gut rumfahren kann und evtl. nur noch beim Tuner die letzte Feinabstimmung machen muß. Keine Ahnung ob / was dabei herauskommt. Das rumforschen wird wohl auch etwas Geld kosten, wenn man sich die Teile besorgt. Etwas Hilfe von anderen Seiten dürfte auch nicht schaden, beispielsweise mal wo eine Breitbandlamda für Meßfahrten ausleihen usw. Ich will schließlich nicht allen Kram neu kaufen müssen, nur wenn ich mal was testen möchte. -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
P.S. Interessant wäre beispielsweise dieser Massenmesser (siehe Anhang): Da es kein Hitzdraht- sondern Heißfilm-Massenmesser ist, benötigt man schon mal keine Freibrennfunktion. Die Kurven für Ansaugluftmenge und Temperatur sind im Datenblattt vorhanden. Dem Schaltbild nach werden die beiden Werte einfach nur über eine Schaltung (Widerstandsbrücke) mit einem Operationsverstärker verglichen und die Differenz als Spannungssignal ausgegeben (Komparatorschaltung) Diese Spannungssignalkurve muß jetzt als Wertetabelle ins Eprom übernommen werden. Dann muß mittels Probefahrt und Breitbandsonde das Gemisch überwacht und an die neue Kennlinie angepasst werden, hierzu gibt es dann die Fuel-Tabellen über denen man das machen kann. Die Lambdaregelung sollte dabei natürlich deaktiviert sein bzw. während der Messung keinen Einfluß auf die gemischbildung nehmen, das kann sie später nach der Grundanpassung immer noch tun. Ideal wäre es einen LMM zu finden der eine möglichst ähnliche Kurve wie der Serien-Mengenmesser besitzt. -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Die Steckeränderungen für den Massenmesser sind eigentlich nichts anderes als ein umpinnen. Der Massenmesser hat halt auf anderen PINS Referenzspannung und Signalspannung liegen. Desweiteren muß man sich da noch etwas basteln um die Freibrennfunktion zu realisieren, jedes mal wenn die Zündung ausgeschaltet wird muß dort für 0,5 - 1 Sekunde Spannung auf den Hitzdraht gegeben werden. Modernere Massenmesser benötigen sowas nicht mehr, je nachdem was man sich da für einen raussucht braucht man sich um die Freibrennfunktion keinen Kopf mehr zu machen. Die spätere Abstimmung kann man später selbst vornehmen, sofern man weiß was man tut. Mit einem Ostrich 2.0 Emulator und einer Breitband-Lambdasonde kann man während der Fahrt die Gemischbildung beobachten und anpassen, so daß sie möglichst bei 14,7 : 1 liegt (Lambda 1) Nicht viel anders als die Megasquirtler es machen ... Dazu wird dann solange an der AFR Kennlinie rumgespielt bis das passt. Meist wird die Einspritzmenge etwas höher angepasst und die Zündung verändert. Die AFR-Konstanten und Kennlinien müssen ebenso hingebogen werden, vielleicht noch Änderungen am Leerlauf. Praktisch kann da nichts passieren solange man mittels Breitbandlambda aufpasst daß das Gemisch nicht abmagert. Wurde das Auto in allen Lastzuständen geprüft können die Werte als "echtes" Kennfeld in ein Eprom programmiert werden. Also ehrlich gesagt - jetzt wo ich das hier so nachverfolge habe ich echten Bock darauf bekommen so etwas selber umzusetzen, und zwar eine eigene Lösung. Ich brauch ohnehin wieder ne neue Aufgabe wenn der Winter vor der Tür steht Ich will ja nicht den Mund zu voll nehmen, aber evtl. nächstes Jahr zur neuen Saison lasse ich darüber von mir hören. Ich will mal versuchen meinen 325i mit einer eigenen Massenmesser-Lösung im Alltag fahren zu können. Muß jetzt erst mal viele technische Daten studieren und mir die beste Grundlage mit geringstem Aufwand raussuchen - vielleicht die beschriebene 750i Methode oder auch was anderes. Irgendwer muß es ja probieren - HUGH !!! Das kann als Ansage aufgenommen werden ....