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choppa

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Alle erstellten Inhalte von choppa

  1. Meine Bilder sind nicht von irgendwo aus dem Netz, das sind Screenshots die ich angefertigt habe. Jedes Fahrzeug daß ich mal hier zur Diagnose hatte wird protokolliert und die Daten auf meinem NAS-Server gespeichert. Das dient mir als Nachschlagewerk bei ähnlichen Problemen und was für Fehlereinträge es damals gab. Also die Fehlererkennung ist 1A. Da brauchst nur mal die Lamdasonde oder den Luftmengenmesser abstecken und schon hast den Fehlereintrag im Speicher. Carsoft hingegen erkennt das gar nicht. Diese Software ist eher ein günstiger Einstieg und taugt beim E30 dazu den Airbag zu resetten und die Fehlerspeicher als auch Service zurückzustellen, in dem Punkt hat der User Laafer schon recht. DIS ist eine andere Hausnummer, da kann man Bauteile ansteuern (Relais, Tankentlüftung, LLR usw.), Livedaten lesen, Fehler ausführlich lesen. Falls noch mehr Screenshots erwünscht sind kann ich gerne mal ein paar Fehlerprotokolle hier anhängen. Aber bitte keine Fragen zur Installation, ich bekomme mittlerweile 3-4x die Woche Anfragen bezüglich DIS. Das ist so mal nicht auf die Schnelle erklärbar und ich hab auch nicht immer die Zeit dazu.
  2. Ich glaube da liegst Du völlig daneben. Es geht eine Menge und dazu kann man Bauteile checken oder ansteuern ohne sie extra ausbauen zu müssen. Kein Vergleich zu Carsoft. Fehlermeldungen werden bei DIS wenigstens sofort und richtig erkannt, als auch ausführlich beschrieben. Nur mal ein kleiner Auszug von dem was so geht.
  3. Herbert hat eine PN von mir bekommen, mal sehen was er daraus machen kann.
  4. Viel Hoffnung habe ich da nicht. Zudem ist meine persönliche Erfahrung diese, daß Windows-Rettungsmechanismen meistens versagen wenn es mal richtig um die Wutz geht. So Sachen wie "Wiederherstellungspunkte zurücksetzen" oder "Bootloader neu schreiben" klappen ganz gut, aber sobald es in Richtung "Backup", "Datenwiederherstellung" oder Reparaturen bei schweren Problemen geht, können andere es wirklich besser. Also am besten wäre es die betroffene Festplatte noch einmal 1:1 auf eine andere Festplatte zu sichern. Dabei solltest Du eine Sektor zu Sektor Kopie machen, um ein exaktes Abbild vom Original zu erhalten. Erst dann würde ich mit diversen Tools an der betroffenen Platte herumbasteln. Hintergrund ist der, daß bei Versagen eines Tools nichts verschlimmbessert wird, Du hast dann immer noch die Möglichkeit auf den vorherigen Stand zurückzufahren und es mit dem nächsten Tools zu versuchen. Haben erst mal 1 oder 2 Tools erfolglos rübergerödelt ists sonst meist eh schon vorbei mit der Wiederherstellung. Deswegen anfangs sofort nen "Schnappschuss" von der betroffenen Platte anfertigen. Ach so, in deinem PN Ordner ist etwas, daß dir sicherlich behilflich sein wird .....
  5. Jupp, Platte sofort ausbauen, bevor der Windows -Indexdienst über die Platte rödelt und die Dateizuordnungstabelle überschreibt. Dann die Platte separat mit nem guten Rettungstool bearbeiten.
  6. Pah ! Ich drücke mir wieder meine geliebten chick and Chips in den Rachen
  7. Besser als nichts ist das bestimmt, da hast Du recht. Was auch schon viel helfen würde wäre, wenn man nach der Eingabe seines Passwortes noch einmal zusätzlich mit der Maus eine persönliche Zahlenkombination auf einer Bildtastatur nachklicken müsste. Dadurch müssen keine Tasten auf der Tastatur betätigt werden, es würden nur Mauspositionsdaten generiert, ohne Aufschluß auf den Inhalt der angeklickt wurde. Schlechte Karten für (einfache) Keylogger, die nicht in der Lage sind Bildschirm-Screenshots anzulegen und zu übertragen. Letzteres fällt einem Opfer aber widerum eher auf, weil erhöhter Internettraffic erzeugt würde. Joah, Möglichkeiten zum Schutz gibt es viele, aber dann sinkt der Komfort natürlich immer weiter.
  8. Und da ist bereits die 1. Schwachstelle die ich angreifen würde, wollte ich denn etwas böses. Hier besteht Sicherheitsrisiko Nr. 2 Das Problem mit den gehackten Mailadressen besteht zudem eher darin, daß viele Onlineshops Lücken in ihrem System haben. Sicherlich hat es der eine oder andere schon erlebt daß er mal unter vollem Namen angemailt und zu irgendwelchen Datenangaben aufgefordert wurde. Oft passiert das, wenn man kurze Zeit vorher in irgendeinem Onlineshop Ware bestellt hat. Auffällig ist u.a. Conrad Elektronik, DHL Paketservice und Paypal. Fast immer wenn ich mit einen von denen zu tun hatte kamen kurzerhand irgendwelche gefakten Mails herein. Und ich weiß daß mein Rechner unter Garantie nicht infiziert ist. Was auch sehr wichtig ist: Erlaubt eurem verwendeten Mailprogramm nur Zugriff auf die benutzen Mail-Ports (Port 25 und Port 110 zum Senden und Empfangen). Meinetwegen auch noch die Ports für IMAP und verschlüsselte Anmeldung. Ein Mailer hat sonst an anderen Ports nichts zu suchen, schon gar nicht an Port 80 (http) Viele Fake-Mails laden ihre schädlichen Inhalte beim Öffnen übers Internet nach, beispielsweise Scripte die dann ohne Vorwarnung im Hintergrund ausgeführt werden. Wer sein Mailprogramm gleich um die dafür notwendigen Ports beschneidet erhält nur inaktive Textmails. Lediglich Datenanhänge (Zip, Rar, Exe) müssen dann noch mal gesondert angesehen werden, oder besser gleich gelöscht wenn der Absender unbekannt ist. Dazu sollte man sich ein eingeschränktes Nutzerkonto, nur zum Surfen, anlegen. Allein die Tatsache NICHT als Admin unterwegs zu sein, was bei Windows ja immer noch Standard zu sein scheint, verhindert 90% der Infektionen. Den Rest muß das eigene Hirn bewältigen. Leider verlassen sich viele auf den installierten Virenscanner und denken sich "Scheiß drauf, einfach machen - mein Antivirus schlägt im Notfall ja Alarm" Diese Philosophie ist falsch, das Antivirenprogramm sollte die aller..allerletze Festung sein, die (hoffentlich) das schlimmste verhindert, sollte ein Anwender wirklich alle guten Vorsätze über Bord geworfen haben. Es gibt übrigens auch gute Software, mit der man sich Mails noch vor dem Download auf dem Mailserver ansehen kann. Alles Bösartige kann dann nicht auf dem eigenen PC ausgeführt werden. Sieht man dort etwas unbekanntes - löschen, und dann erst alle Mails vom Server abrufen. Faustregel bezüglich Sicherheit: Alles was den Komfort erhöht bzw. die eigene Faulheit unterstützt, mindert auf der anderen Seite die Sicherheit.
  9. Endlich Multifunktion im E91, Wetter war ja schön und da habe ich mich jetzt rangewagt. Austauschteile hatte ich bereits liegen. (sehr günstig bei Ebay geschossen) Umbau und neuprogrammierung des Fahrzeugs haben mich Blut und Wasser schwitzen lassen. Das neue Lenkstock-Schaltzentrum musste mit neuer Seriennummer (stammt aus nem X Modell) angelernt werden. Lenkwinkel abgleichen, Steuergeräte neu codieren ect. Waren anfangs sehr viele Warnleuchten (Airbag, DSC) im Cockpit an. Nun alles gut und es funktioniert - keine Fehler mehr und das Fahrzeug hat alles gefressen. Die rechte Tastenleiste braucht aber neue Knöpfe, da hat mir so ein Sack bei Ebay wohl Schrott angedreht. Zum Glück sind die nicht teuer. Das Schaltzentrum wäre es dagegen schon (400 Euro bei BMW)
  10. E36 328i
  11. Ja ! Wird aber erst heute Abend was.
  12. Anbei die Anzugsdrehmomente und ein paar andere Sachen:
  13. Das sollte ich alles haben. Wenn ich heute Abend zuhause bin poste ich mal ne Liste. Sag am besten noch mal das genaue Baujahr und am besten den Motorkennbuchstaben, bei Opel gibt es ja 100000 verschiedene Varianten zu den Motoren
  14. Danke schön !

    So langsam gehts mir auch vom reinfeiern besser.

  15. Erleichterung macht sich breit ..... Na ich dachte schon Du hättest jetzt versehentlich deinem Startlaufwerk nen anderen Laufwerksbuchstaben verpasst. Das wäre dann nicht so gut gewesen. Hmmm, so wie sich das hier liest ist wohl noch zuviel im Argen, als daß man es hier alles abhandeln könnte. Ich habe gerade noch gelesen daß die Lampe an der Festplatte nur schwach leuchtet, da würde der Tip vom User "da.bernde" sicherlich zutreffen. Es gibt so universelle Adapter mit Netzteil, an denen man SATA- und IDE Festplatten anschließen kann um sie per USB Anschluß an einem anderen Rechner betreiben zu können. Über diesen Weg würdest Du noch an deine Daten herankommen, sofern die Platte selbst nicht defekt ist. Zwei Chancen gibt es also noch, die Sache mit dem fehlenden Laufwerksbuchstaben als auch mittels Adapterset direkt an die Festplatte zu gehen. USB Adapterset für den Direktanschluß einer Festplatte an den PC http://static.neuerdings.com/1363179679/bild-161.jpg Ich drücke die Daumen daß dein gesammeltes Zeug nicht für immer weg ist. Mir ist es auch schon mal passiert, seitdem sichere ich auf einem NAS Server und das ganz wichtige Zeug zusätzlich auf einer externen Festplatte. Lieber ein paar Euro investieren als sich später herumzuärgern. Gerade CDs und USB Laufwerke haben ihre Tücken - und so teuer sind kleinere NAS Server und Festplatten auch nicht mehr.
  16. Ein älterer Eintrag, als ich noch einen anderen Usernamen hatte: http://e30-talk.com/e30-wikipedia/t-lambdasonden-katalog-wissenswertes-78153.html
  17. Welchen Fehler ? Etwa bedingt durch mein oberes Posting oder hast noch irgendwas anderes nebenbei gemacht ?
  18. choppa

    DME M40

    Das Problem dabei ist, daß die DME vom M40 nur eine Zündspule unterstützt und nicht mehrere Ausgänge zur Verfügung stellt. Dazu musst Du auch noch irgendwie die Sache mit dem Nockenwellensensor geregelt bekommen, dafür hat diese DME keinen Signaleingang. Das völlig andere PIN Layout des Steckers wurde bereits erwähnt. Viel zu viel Aufwand gegenüber den Kauf eines gebrauchten M42 Steuergerätes.
  19. Ja, es ist ein Unterschied ob 4 oder 5 Stellen eingegeben werden müssen !
  20. Warte mal noch mit der Fummelei an der Festplatte. Möglicherweise hats dir nur den zugewiesenen Laufwerksbuchstaben weggehauen. Das passiert schon mal, wenn man das USB Kabel einfach rauszieht ohne den Datenträger vorher ordnungsgemäss unter Windows abzumelden. Steck die externe Platte einmal an und gehe mal bitte unter Windows 7 hierhin: Systemsteuerung ---> Verwaltung ----> Computerverwaltung (Alternativ kannst Du auch die Windows-Taste + R drücken und ein Kommandofenster öffnen, in daß Du compmgmt.msc eintippst und Enter drückst !) Du siehst dann dieses Bild (Bild 1) Dort klickst Du auf den Menüpunkt "Datentägerverwaltung" und erhältst somit eine Auflistung aller aktiven Laufwerke. Die externe Platte sollte einen Laufwerksbuchstaben besitzen. Wenn bei der Platte kein Buchstabe vergeben sein sollte, musst Du nur wieder einen neuen zuweisen. Da ist nämlich sehr oft der Grund warum externe Festplatten nicht auf dem Arbeitsplatz erscheinen. Dazu klickst Du nun mit der rechten Maustaste auf die betreffene Platte (Auf die Grafik klicken). Bitte keine falsche Platte auswählen, das wäre nicht so gut Im Kontextmenü kannst Du nun "Laufwerksbuchsten ändern" auswählen und dann nimmst Du einen freien Buchstaben. (Siehe Bild 2) Falls es nur daran lag, sollte die Festplatte umgehend im Arbeitsplatz von Windows erscheinen.
  21. Irgendwie hat das was wahres ....
  22. STG xxxx 081 ist für katlose Motoren STG xxxx 153 ist alte Motronik 1.1 STG xxxx 351, 382 und 524 - 526 sind Bosch Austausch-Nummern der Nachproduktion. Die kann man aber verwenden, weil sie auch schon die neuere Motonik 1.3 darstellen Allerdings wirst Du eher selten auf diese Nummern stoßen. Der Regel nach wird es ein xxxx 173 oder xxxx 380 sein, was Du häufig bei Ebay findest. Daß Du mit der Codierung C38E auf einen Ami gestoßen bist ist gar nicht so unwahrscheinlich, denn drüben fahren sie ja gerne Automatik. Würde auch bei einem europäischen E30 einwandfrei laufen. Ich denke aber daß die Zündkennfelder bei so einem Steuergerät etwas lascher eingestellt sind, in den USA haben sie ja nicht so hohe Oktanzahlen wie hierzulande. Möglich daß man damit etwas weniger "Biss" hat.
  23. Ich find das lustig, wie hier alle die gleichen Key-Kalkulatoren verwenden
  24. Die Codes kann man in diversen BMW/Bosch Unterlagen finden, sofern man sie hat Mit etwas Glück findet man sie auch im Netz, diese Dinge wurden auch hier schon mehrfach gepostet und wenn man richtig sucht stösst man u.U. auf ältere Postings. Falls Du mal eine kleine Aufstellung brauchst, dann lade die mal hier im Wikipedia den DME-DECODER runter. Der enthält u.a. auch eine Textdatei mit den gängigsten Codes. Im Prinzip könnte man auch ein anderes Eprom von einem 325i umcodieren. Lediglich vom Softwarestand wäre es dann leicht anders. Ob man das nun beim Fahren bemerkt - ehrlich gesagt glaube ich das nicht. Würde man beispielsweise bei einem 325i Schalter (Code C05E) ein Kennfeld vom 525i Schalter (C09E) benutzen, liefe das auch. Meine Vermutung liegt darin, daß beim 5er leichte Änderungen, z.B. Drehmomentverlauf o.ä., anders sind. Der 5er ist ja gewichtsmässig schwerer. Wichtig ist, daß die Codierung zum verwendeten Getriebe passt, andernfalls bekommt man Probleme mit dem Leerlauf. Beim Automatik ist dieser etwas höher, weil dort ja noch der Drehmomentwandler dazwischen hängt. Würde man ein Automatikkennfeld bei einem Schalter fahren, hättest Du beim Schalter einen erhöhten Leerlauf.
  25. 3684
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