Na nach 2 Jahren hast du ja auch nen unheimlichen Testzeitraum. Das man vor dem Zinnen säurehaltiges Flussmittel aufträgt solltest DU eigentlich wissen, aber wenn ich deinen 2 Zeiler so lese scheint nicht viel dahinter zu stecken. Das Flußmittel läuft natürlich auch in den Schweller, lässt sich wohl kaum vermeiden, darum werden grundsätzlich nur glatte und verschlossene Flächen und Nähte verzinnt. Aber wem sag ich das. Zudem sollte dir als Karosseriebaugott auch klar sein, das nicht nur das kleine Loch an der Stelle rein zufällig reingerostet ist. Der Gammel sitzt dort zwischen den Blechen und vorallem zwischen Wagenheberverstärkung und Schwelleraußenhaut, da kannst du zinnen bis es raucht, irgendwann liegt das Zinn aufm Fußweg und das Loch ist größer als jemals zuvor. "Das Loch ist zu klein, da lohnt flexen und schweißen nicht" :-D:-D:-D hab ich ja noch nie gehört. Natürlich wird an der Stelle geschweißt, vorher großflächig rausgetrennt und am Ende ordentlich versiegelt mit FF oder Mike´s. So siehts innen aus, wenn außen ohne Schaber noch nix zu sehen war; Zu dem rot unterstrichenem: Das is doch viel zu viel Aufwand für den gleichen Zweck... Ich hab ich mich halt mit dem Thema ne Zeitlang befasst und damals nen Meister um Rat gefragt und ausprobiert, is aber Jahre her... Metall verbindet sich auch duch Wärme, nix ansäuern, etwar mehr U-Schutz ab, sprich blankes Blech und man kann problemlos das Blech, wie die Zinnstange erhitzen und dann schön festdrücken und das ganze ohne das sich was verzieht. Danach den Schwellerbereich schön mit Hohlraumwax fluten und gut is PS: das Loch kann man auch noch ein klein wenig vergrößern und dann sieht man was Sache is, is ja an deiner gezeigten Stelle